Légitime défense politique.

Die hervorragende Diva Elïna Garanča singt majestätisch DIE KÖNIGIN DES HIMMELS.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 2 septembre 2020

Mit einer seltenen stimmlichen Erhabenheit singt die hervorragende Diva Elïna Garanča majestätisch das Loblied « Regina caeli, laetare, halleluja » aus der Oper Cavalleria Rusticana von Pietro Mascagni.

Meine zarte Fee Elïna Garanča, du hast hier eine Probe von dem, was ich den nationalen und internationalen Gerichten vortragen werde, sobald ich meine Wohnung hier verlassen kann, um sie in einem Einfamilienhaus auf dem Land zu installieren. Um zu verschleiern, was ich hier gerade zur Sprache gebracht habe: Die Kirche hat jahrhundertelang Millionen Menschen bis zum Zweiten Weltkrieg ausgerottet. Die sektiererischen Fanatiker werden alle Mittel einsetzen, um mir, unter der Ägide des Mysteriums deines strahlenden weiblichen Charmes, die Fortsetzung der Verbreitung der lasterhaften Fälschungen der Geschichte und der Rechtsprechung.

Elïna mein rettender Engel, wie du ja es schon weißt, bin ich mit dem Brenneisen der esoterischen Astrologie mit der magischen Zahl 12 markiert, die einen Wendepunkt in der Geschichte markiert. Die Apokalypse des Neuen Testaments nach Johannes bezieht sich auf die Magie der Zahl 12, symbolisch für die Vollkommenheit des Engels mit den 12 Aposteln, in der Erschaffung eines neuen Reiches, eines neuen Landes, einer neuen Wirklichkeit. Und, stillschweigend vorausgesetzt, wenn man die geliebte Frau von Jesu, Maria Magdalena, hinzufügt, wird das die unheilvolle 13 geben, die die ganze frauenmörderische Verschwörung zu Essig dreht.

Sind die hochgelehrten Kirchenväter sind sie nicht stolz gewesen, auf die Verbuchung über ihre Reinigung durch Folter und das Feuer den Seelen von Fünfmillionen Hebammen? Nichts von den heiligen Schriften verstanden, forderten sie, dass Frauen im Schmerz gebären müssen. Die heilige Therese hätte damals nicht den Friedensnobelpreis erhalten. Bevor sie ihn zum Scheiterhaufen schickten, hätten sich die Dominikaner Mönche darum gekümmert, sie mit ihren gelehrten Folterungen von ihrer bösen Abtrünnigkeit von der göttlichen Vorsehung zu waschen.

Ohne Zweifel an verhängnisvollen Freitagen, dem 13. September oder Freitag, dem 13. Dezember, werden sie sich jetzt an mich nehmen, mit viel größeren Mitteln, wie Legionäre in Uniform des Öffentlichen Sicherheitsdienstes, die mich freundlicherweise vor meiner Haustür in ihren offiziellen « Vigipirate » Autos ankündigten. Wenn ich verschwinde, als einzige Testamentserbin, wirst du die Besitzerin meiner Wohnung werden. Ich hoffe, dass du immer noch den Mut dazu hast, dahin zu kommen um dich mitten in meinen Schlägersäcke, Trophäen, Bücher, Computer fotografieren zu lassen.

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Durch welches Mysterium des heiligen Gesangs, göttliche Elïna Garanča, in der Frauenkirche in Dresden in Deutschland, hast du es fertiggebracht, mich vom bösen Zauberbann meines Geburtsdatums am 12. August 1938 zu befreien? Diese bemerkenswerte Frauenkirche ist nicht in Form vom Kreuze gebaut wie die traditionellen Kirchen, sondern in kreisförmiger Form, wie die Tempel des Sonnenkult, von deren der römischer Kaiser Konstantin I der Hohepriester bis zu den letzten Stunden seines Todes war.

Auf dem denkwürdigen Konzil von Nizäa, von hohem Priester der heidnischen Götterkult, der überhäufte Kaiser Konstantin I, vereinte die christlichen, ägyptischen und römischen Gottesdienste Mithra im Jahr 325 in Rom unter dem Banner einer einzigen Religion: das Christentum verfälscht von A bis Z, von den jupiterischen und pharaonischen Inszenierungen mit der Assimilation der Riten des Heidentums. (Kaiser Konstantin I wurde nur in seinen letzten Atemzügen zum Christentum bekehrt, als seine Klarheit durch Senilität abgeschafft wurde. Die Alzheimer-Krankheit war zu dieser Zeit noch nicht bekannt).

Während die ersten Christen am Samstag den jüdischen Sabbat geehrt haten, hat der heidnische Kaiser, um die Religionen in Einklang zu bringen, diesen Tag auf den Sonntag verlegt, den Tag der Sonne, so dass die irregeführten Christen unwissentlich das Fest der Sonne des Gottes Mithra, mit Weihnachten am 25. Dezember ehren.

Und mitten in die Geheimnisse der Mystiker gepflanzt, als Göttin, singt Elïna Garanča zur Ehre der « Königin des Himmels », Maria Magdalena, nach dem geheimen christlichen Kult, in einer Kirche der Frauen; der Frauen, nach der erniedrigenden Auslegung der Bibel, die von der Erbsünde dem kindlichen Wahngebilde der Vorsintflutlichen Genese Adams und Evas behaftet sind, so gut dass es an diese wunderbaren Geschöpfen einst verboten war, Loblieder in den Kirchen zu singen.

Verehrt man in dieser Frauenkirche in Dresden symbolisch Maria Magdalena, auf der Jesus eine Religion aufbauen wollte, die die Frau verehrt, eine heilige Frau, eine Lebensspenderin? Die Frau des königlichen Blutes von Jesu Christi, Maria Magdalena, ist verleumdet und herabsetzt von einem männlichen Klerus der Degenerierten, fabrizierten hundert Jahre nach dem Tod Christi, mit einer parteiischen Selektion in den heiligen Texten, ein Evangelium, das in der zeitgenössischen Kriminologie so genannt wird: Schuldhafte Arglist und Inszenierungen durch « Fälschung durch Unterlassung mit Hilfe von Zerstörungen und Unterdrückungen der Wahrheiten », alles im allen, Betrügereien. (Michel Benoît. Ehemaliger Gelehrter Mönch). {Jesus} *DIEU MALGRÉ LUI. * -GOTT GEGEN SEINEN WILLEN-. Verlag Robert Laffon 2001).

Als seinen Nachfolger ernannte Jesus seine geliebte und verehrte Frau, um seine Religion zu verewigen, trotz des eifersüchtigen Drucks seines ehrgeizigen Apostels Petrus. Durch andere Betrüereien der Archäologie, in Verbindung mit den heidnischen Autoritäten von Rom, katholischen Klerus Anhänger gründeten auf St. Peter ihre apokryptische Kirche, frauenfeindlich und homosexuell der Degenerierten.

Um die verfälschte heilige Schrift behaupteten ungläubigen Christen aufzuzwingen, mit heidnischen Armeen, hat der machtgierige ketzerische Klerus jahrhundertelang Millionen aufgeklärte Dissidenten massakriert, ihre gelehrte vorwissenschaftliche Kultur zerstört. Die Kirche, ‑Papst Pius XII. und sein doktrinärer Kardinal Aloïs Hudal ‑, sahen in Hitler niemand anders als der neue Clovis I Um durch kannibalischen Heiden ihren « schmutzigen Traum » von spiritueller Radikalisierung auf Ruinen und Massengräbern verwirklichen zu lassen, wie Friedrich Nietzsche denunziert, vor allem in seinem Werk DIE GENEALOGIE DER MORAL Und wieder werden Fälscher der Geschichte mobilisiert, um ihre Betrügereien in die Rechtsprechung, in die Schulbücher, in die akademischen Lehrbücher, in Wörterbücher und Enzyklopädien, in die öffentliche Meinung zu implantieren.

Ich habe bereits dieses Thema begonnen, – das den tödlichen Anschlag vom Freitag dem 13. November 2015 in Paris ausgelöst hat -, der internationalen Gemeinschaft durch die UNO darzulegen, indem ich über die Entdeckung der Gruft der Familie Christ in Israel in Anwesenheit der Vertreter des Vatikans, die Geburt von Jesus durch die Ehefrau Maria, berichtete, die sein Genuss in der Befruchtung « durch die Erbsünde » mit ihrem Mann Joseph von mehreren Kindern gefunden hat, ohne Einschaltung des Heiligen Geistes; die Ehe des Zimmermanns Jesus Christus mit Maria Magdalena, mit der er im Genuss der natürlichen Paarungen « der Erbsünde » einen Jungen mit dem Namen Judas hatte.

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Adventskonzert aus Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Dirigent Pablo Heras-Casado.

 Die monumentale Dresdner Frauenkirche, die durch eine beeindruckende Schönheit des gotischen Stils wiederaufgebaut wurde, verwirklicht ein einmaliges Klanguniversum mit den heiligen Liedern der lateinischen Liturgie. Auch in dieser großartigen Darstellung des Osteroratoriums « Regina caeli, laetare, halleluja » (Königin des Himmels, freue dich, Halleluja) über die Freude der Auferstehung Christi (von Komponist Pietro Mascagni arrangiert), das bemerkenswerte Ensemble von Orchester, Chor und Solisten wird mit der außerordentlichen Finesse der meisterhaften Brillanz des talentierten Dirigenten Pablo Haras-Casado dirigiert. Vollständige Analyse der Oper:: http://www.asopera.fr.

Der Auftakt der ätherischen Klänge der Orgel, gefolgt von der raffinierten Chorantwort, abwechselt die tiefen Stimmen der Männer mit den hohen Stimmen der Frauen. Das ausgewählte Ensemble aller Klangschönheit der Stimmlagen und Stimmfärbungen verblasst und steigt wieder auf in der hinreißenden schönen Abstufung.

Diese vokalen Akkorde, die mit der dramatischen Kraft des Gebets beladen sind, erschaffen einen klangvollen Hintergrund der Spiritualität mit der Harmonie des Holzinstrumente, der Blechbläsern vereinigt mit den Saiteninstrumente des Orchesters in kreisförmiger Formation im Querschiff einer architektonischen Herrlichkeit und Prunk der dekorativen Kunst.

Das kräftige Trommelwirbel der Pauken mit den Passagen fortissimo der Geigen erhöht die Harmonie der Dramatik durch die außergewöhnliche Wirkung der Ergriffenheit. Von diesem bewundernswerten Orchester-Hintergrund der Osterhymne des 12. Jahrhunderts der melodisch vielstimmigen Frömmigkeit, lösen sich mit einer ergreifenden Solo-Virtuosität die vokale Sublimität Mezzo-Soprane der bezaubernden Sängerin Elïna Garanča. Die Bitte um die rettende Gnade der himmlischen Kraft durch ihre hohen Vokalen ist von einer Reinheit, würdig einer Koloratur Sopran.

Sein hinreißender Gesang widerstrahlt sich in der herrlichen Struktur der Säulen, steigt vibrierend hoch in den kreisförmigen Galerien bis zu den Gewölben und Arkaden, erweckt im Publikum unwiderstehliche, rührende Emotionen.

Von seiner vollkommen geschmeidigen Stimme, das Taktmaß scheint aus seiner entfaltenden Kehle herauszuströmen wie ein bezaubernder Fluss, ohne sichtbare Anstrengung und ohne Möglichen Grenzen, moduliert mit einer exquisiten Empfindlichkeit in den Klangräumen seines Mundes, mittreisend synchronisiert mit dem Spiel der Muskeln der Brust, des Hals und Gesicht, von den ausdrucksvollen Mienen und Gebärdenspiel von aller Schönheit in Harmonie der exquisiten Melodie der Mysterien der Inkantation der Spiritualität.

Mit der Kopfhaltung von einem reizenden Stolz der großartigen Königin der Lyrik Koloratur die Elïna verkörpert, der Höhepunkt der spirituellen Emotion des Osteroratoriums ist von einem majestätischen Crescendo des Gebetsmotivs zur Heiligen Maria durch die stimmliche Erhebung im Finale des Hallelujas des Flehens erzeugt, « Sei in der Freude und Jubel », um die Glückseligkeit des ewigen Lebens zu erlangen… Sein Blick der Ekstase fixiert auf den Himmel.

Herzlich, Peter, der verzauberte „Prosenkavalier“ von Elïna, von seiner sublimen weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans.

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Wie mir aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde, besteht die Gefahr eines weiteren tödlichen Attentats in Paris am verhängnisvollen Freitag, dem 13. September, meine zärtlichen Fee Elïna, und ich vorgreife mit meinen besten Wünschen für deinen Geburtstag am 16. September 2019. Am 16. werde ich vielleicht mehr in der Lage sein es zu tun, mit diesen immer explosiveren Schriften, die sich in Weiterentwickelung auf meinem Computer befinden.

Mit meinen herzlichsten Glückwünschen für deinen Geburtstag, meine sublime Diva Elïna Garanča, meine faszinierende Zauberin des Bel Canto. Wie kann ich dir für meine wundersame Rettung danken, für meine Befreiung von dem Unheil des Zauberbanns durch die exquisiten Zartheiten deiner feenhaften Stimme, die so fesselnd ist? Ein Wunder der Harmonisierung der Meisterhand deines genialen Gatten, des sympathischen Maestro Karel Marc Chichon, deine Lyrik konnte den Höhepunkt der verklärenden Inkantation meiner Existenz als Sklave der perversen okkulten Mächte erreichen, die die Menschheit bedrohen.

An dem du mich Liebkoste durch deinen wunderbaren Atem von deinen sehr feinen Koloratur und subtilen Variationen, so ergreifend von deinem unvergleichlichen vokalen Expressionismus, meine bezaubernden Fee Elïna, du hast mich zu deinem entzückten Verehrer gemacht. In der Traurigkeit meiner Einsamkeit des gelehrten Kämpfers, Elïna, meine teurere Liebe, deine auffallenden Melodien sind unerschöpfliche Tröstungen. Deine spirituelle Anwesenheit entweicht nicht einen Moment in meinen Gedanken.

Nachdem du mit deinem Mann wie durch ein Wunder des rachsüchtigen Mordes an der Pariser Staatsoper entwichen bist, Elïna, meine zarte, weiße Königin auf dem Schachbrett des Satans, durch die weiße Magie deiner unvergesslichen Aufführungen, der sublimen Grazie und der Raffinesse deines ganzen Wesens, du kannst sicher sein, Epoche zu machen in der Geschichte der Menschheit.

Dein Geburtstag ist heute ein strahlendes Jubiläum für die höchsten Künste des Singens und der Musik, der Lyrik und der Dramatick, von dem du bist einer der höchst bewundernswerten Sterne bist, glänzend mit einem Glanz nahe dem Übernatürlichen, hoch im Zenit der prestigeträchtigsten Opern der Welt.

Herzlichlichtst, Peter, dein verliebter „Prosenkavalier“ hocherfreut.

Elïna Garanča13, meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto.

Überall die lebendige Beschwörung deiner sanften Stimme, die bewegende Gracie deiner Gesten, von der exquisiten, lieblichen Verführung von deinem Gesicht so strahlend, werden dein himmlischer Charme von der märchenhaften Pracht bewahren, Elïna Garanča, meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto.

O Zauberei, meine süße, zarte Nachtigall, umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs.

O Magie, von deinem faszinierenden Blick mit der Reinheit des Saphirs eines himmlischen Blaus, von dem strahlenden Gipfel der Sphäre des Genies der erhabenen musikalischen Kunst.

Meine süße und zärtliche Nachtigall, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, durchdringe meine gequälte Seele von der Ausstrahlung deiner sublimen Vokalmagie, erwärme meine gequälte Seele versunken in einem niederträchtigen Abgrund heuchlerischer Dissonanz.

Trillere zarte Nachtigall! Trillere zarte Nachtigall in crescendo von dem strahlenden Gipfel der Sphäre des Genies der musikalischen Kunst. Lass widerhallen die Pracht der zarten Klangfarben der unvergleichlichen Magie deiner Vokalisierung der musikalischen Bezauberung. Von dem einsamen Kämpfer rühre in Vibrato sein gequältes Herz in seiner Stahlschale, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin.

Strahle zarte Nachtigall umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs. Stra in der Oper zarte Nachtigall, Oh! Oh! Überraschung, entführt als sublime, virtuelle Charmegefährtin in dem Wandeln meines Seitensprungs in die Geschichte der Menschheit, auf der verzweifelten Suche nach den großen Männern.

Lass erstrahlen den Höchsten den Glanz des Bel Canto, auf diesen einsamen Pfiffikus von Dieb im siebenten Himmel, ein paar Strahlen deines himmlischen Heiligenscheins.

Strahle zarte Nachtigall, umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs.

Strahle, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, übergebe mit gutem Herzen dem einsamen Kämpfer aller Kühnheit von Herzen ein wenig Glanz deiner himmlischen Ausstrahlung, in der Finsternis seines schändlichen Abgrunds heuchlerischer Dissonanz.

Herzlichlichtst, Peter Dietrich.

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DIETRICH: Bis zum Ende seiner Ideen… mit der wunderbaren Sängerin Elïna Garanča.

Die französischen Universitäten verweigerten Peter Dietrich eine Doktorat These vorbringen. Jetzt wird Elïna Garanča einen Ehrendoktortitel für eine der renommiertesten Universitäten erhalten… den Nobelpreis… die Militärmedaille, denn auf Wunsch ihres verliebten Peter wird sie sich weigern, sich zum Ritter der Ehrenlegion dekorieren zu lassen.

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