Légitime défense politique.

Elïna Garanča singt als Solistin die Arie der Favoritin « O mein Fernando… « .

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 5 septembre 2020

Elïna Garanča singt als Solistin die Arie der Favoritin « O mein Fernando… « .

DIE FAVORITIN, Oper von Donizetti. Bayrische Staatsoper 2016 und 2017, unter der Leitung von Maestro Karel Marc Chichon, ihrem Ehemann.

Wissenschaftliche und detaillierte Analyse der traditionellen Version der Oper durch die Musikwissenschaftlerin Chantal Cazaux. Verlag Paris « Avant-Scène Opéra ». WWW. asopera.fr.

An der Ankündigung diese Oper, musste ich auf meinen Webseiten veröffentlichte Redaktion abkürzen über der wunderbaren Darstellung der Oper LA FAVORIT, nur in einem Konzert, von Maestro Roberto Abbado auf dem Salzburger Festival in Österreich 2013, um mit meinen Anstrengungen die Musik und den Gesang der Inszenierung der Oper in der Bayrischen Staatsoper in Deutschland zu bevorzugen,

unter der brillanten Leitung des britischen Dirigenten, des grusartigen Symphoniemagiers Karel Marc Chichon, des geschätzten Ehemannes von Elïna Garanča, seine wunderbare « Classy Lady », die mir zu Hilfe geschickt wurde; « die (astro) Jungfrau vom Himmel gesandt », sie auf das Risiko und Lebensgefahr der Existenzbedingungen all ihrer Familien auf dem « Schachbrett des Satans » als weiße Königin, in einem endlosen, schonungslosen politisch-gerichtlichen Krieg, zu setzen. Karel Marc Chichon, mit seiner feenhaften Königin des Bel Canto Elïna Garanča, ist es ihm gelungen die Gefahr zu mindern, dass diese höllische Maschinerie zu einer neuen humanitären Katastrophe ausbricht.

Die schamlose Ausbeutung der wahnhaften Paranoia, aller Schwächen und Laster der geistig zurückgebliebenen, überspannten Narren um zu beherrschen und berauben durch die schwarze Magie des heiligen der größenwahnsinniger, opportunistischen Spinner: diese « falschen Größen » nach Nietzsche, dieser falsche Adel der Aristokratie des Blutes oder des Geldes, beweihräuchert durch die Bestechlichkeit der lobrednerischen Medien.

Was für ein Szenario der extravaganten Abstraktionen, die sich dieses originelle Talent des Regisseurin Amélie Niemeyer ausgedacht hat! Durch die fantastische Versetzung der Tragödie des Mittelalters in die Atmosphäre der Blödigkeit und Niedrigkeit des zwanzigsten Jahrhunderts durch die Übertreibung des grotesken Verhaltens der anmaßend Gottesgläubigen im Kampf um die absolute Macht über die Vernunft, die Fanatisierten durch Fabeln, die sich ernst nehmen mit ihren mystischen Albernheiten, um rationale Geister auszuschalten oder zu beherrschen und zu unterjochen.

Durch die klassische musikalische Kunst, Donizetti, mit der Sublimation des Schönen, der Ästhetik, umgab heilige Frauen wie Anna Bolena, Giovanna, Leonor, Sarah… mit Dreckskerlen. In der Darstellung des Gegenteils, die Regisseurin Amélie Niemeyer, geratet niemals in Verlegenheit von einer metaphorischen Erfindung aus dieser abstrakten Kunst, die sich vornimmt, « Schönes mit Unrat zu machen ». In ihrer dramatischen Regisseurin der lyrischen Kunst, sie vermischt, sie umrührt, sie schüttelt in Überlagerung oder Gegenüberstellung die Tugenden des Adels mit den Lastern der Verderbtheit. Das ist eine verwirrende dramatische Brühe, gewürzt mit einer Orchestrierung der höchsten Pracht und der ausgezeichneten Vokalisierung der glänzenden Sternen auf dem Zenit der Oper; Lyrismus herrlich inszeniert, die durch die Vulgarität und Obszönitäten der gröbsten Tyrannen, der Spinner, der Idioten, der Sadisten…

Dennoch, eine geschickte Inszenierung der abstrakten Kunst, die im Publikum eine Art Schizophrenie hervorruft durch die Imprägnierung ihrer Seele der ergreifenden Erschütterung der Empfindungen, antagonistische Gefühle und Emotionen: Adel und Schmach, Schönheit und Hässlichkeit, Freude und Traurigkeit, Liebe und Abscheu… Wenn wir auf die Dauer Freude daran findet, riskiert man in den Reizen des Masochismus zu verfallen. Kommentare über solchen künstlerischen Abstraktionen, die den Interpreten die höchsten Qualitäten ihrer künstlerischen Leistung herausreißen, Ich schätzte die sind nicht im Bereich meiner Kompetenz als Analytiker.

Und schließlich ich habe schon genug Feinde. Fügen wir nicht noch dazu die Wut der Vergeltung der originellen Regisseurin Amelie Niemeyer aufgrund unserer kulturellen Divergenz über die morbide Dominanz der obskurantistischen spirituellen Mystikers über die Klarheit des materialistischen Zeitlichen.

Seine Fiktion der inszenierten Karikaturen erleide ich in der Brutalität der Wirklichkeit jeden Tag mit all den abscheulichen Perversionen in einer Atmosphäre, die von den verwirrenden rednerischen Dissonanzen der Unverantwortlichen verschmutzt ist.

 Was jedoch fehlt der erfinderischen Amelie, um die Bilder noch lebendiger zu gestalten, ist das Tragen des roten Halsbandes des Großen Kreuzes der Ehrenlegion, von den abscheulichsten seiner teuren Karikaturen. Nicht nur diese von Frankreich, den elenden Subjekten werden es würdigen zu wissen.

Mein ästhetischer Sinn empört angesichts der Scheußlichkeiten auf diesen Bildern, Ich endete zu verzichten an mein geplantes Vorhaben, die außergewöhnliche Virtuosität meiner fesselnden Feenkönigin Elïna Garanča zu sublimieren in seiner Teilnahme als Leonor an der Oper DIE FAVORITIN unter der Leitung seines Mannes, des bemerkenswerten Maestro Kerle Mark Chichonn. Ich war gerade im Begriff, für die Vergötterung meiner wunderbaren Feenkönigin Elïna Garanča, mich auf konformistischere Inszenierungen zuzuwenden. Die Zartheit der samtigen Klangfarbe der fesselnden Stimme und die raffinierte Schauspielkunst von Elïna Garanča en Cinderella in der Oper von Rossini Eignet sich viel besser für die Idealisierung seiner femininen Aura durch meine Prosa der Vergötterung.

*           *             *

Ach,  die Unwiderstehlichkeit der packenden Beschwörung meiner inspirierenden Muse Elïna Garanča hat mich wieder aus meiner schmollenden Zurückhaltung gezogen durch die Magie der sublimen Vokalisierung der ergreifenden Arie der tiefen Verzweiflung von Leonor: « Eine Jungfrau, gesandt vom Himmel. »

Ist eine Realität geworden für uns Andere, die im politisch-gerichtlichen Kampf engagiert sind, die Halluzination seines treuherzigen Verehrer Fernando, des kleinen Adeligen ohne Vermögen, überrascht von der nicht unverrückbaren Leidenschaft der Liebe und herausgerissen aus seinem mönchischen Mortifizieren durch die Erscheinung der Reize der sublimen Leonor, voller Andacht in den Bußgebeten vor dem Altar der Kapelle des Klosters. (Elïna Garanča, geboren am 16. September 1976, ist von dem Sternzeichen der Jungfrau).

Leonor, in der authentischen Inszenierung, wird eine fromme Prinzessin des Mittelalters entwürdigt als Mätresse von König Alphonse durch seine Heimtücke des Versprechens einer unausführbaren Ehe. Gemartert mit den Vorahnungen des Verhängnisses seiner heimlichen Liebe zu seinem geblendeten Fernand, indem sie dreht und wendet sich zwischen den unordentlichen, an die Wand geschobenen Stühlen, flehe den sanften Jesus an, – eingesperrt hinter einem Gitterzaun durch eine Anwandlung de Frömmigkeit der Regisseurin Amélie Niemeyer, um trotzdem das Heilige zu schützen vor dem ketzerischen Abschaum der Besessenen, die durch den Glauben psychotisch gemacht sind -; ein inertes Idol, auf das Kreuz genagelt, unerschütterlich von den herzzerreißenden Wehklagen der Leonor alleine, niedergeschlagen auf einem Stuhl in der Angst vor der Enthüllung seines moralischen Verfalls bei der Hochzeit mit seinem verlobten Fernando.

– O mein Fernand, alle Güter der Erde, um dir zu sein, mein Herz hätte alles gegeben; Aber meine Liebe, mehr als das Gebet, leider zur Verzweiflung! ist verurteilt Der kurze Vorspiel und die Begleitung der langsamen und intensiven Klänge der Hörner, rhythmisiert von entkörnten Tönen von der Harfe, erfüllen diese Melodie des Tragischen, gesungen auf der unterem und der mittlernen Stimmlage des warmen Mezzo-sopranen Registers von einer samtigen, zarten Tonfarbe;  Eine schöne Phrasierung mit den vibrierenden Basstönen der Bruststimme der umhüllenden Virtuosität von Elïna Garanča. Dieser geniale Kunstgriff, erzeugt eine außergewöhnliche emotionale Gegenwirkung auf die betrübende Atmosphäre des Gottesdienstsaals.

In Verzweiflung an den Zaun geklammert vor diesem sanften, an das Kreuz genagelter Jesus, unerschütterlich von der sublimen Schönheit der Erhebung der wunderbaren Phrasierung der Lyrik, die die härtesten Herzen erschüttert hätte, von Elïna Garanča als gequälte Leonor von ihren Seelenzuständen. Diese Prinzessin, geschmückt des Prunkes des Mittelalters, gesetzt in einem Kontext der moralischen Dekadenz des 20. Jahrhunderts, ist mit einem hellblauen Hosenanzug verkleidet. Die Feinheit seiner eleganten Silhouette, die Charme seines blonden, wellenden Haaren auf den zarten Umrissen seiner Schultern, kontrastieren sich stark in dieser rauen und glanzlosen Bühnenbild vor dem Schutzgitter des Kreuzes der lästerlichen Riten der ketzerischen Gläubiger in mystischer Ekstase.

Von Leonor, ‑Symbol seiner Erniedrigung durch die Dekadenz der Umwelt-,  das schockierende vulgäre Dekolleté einer Nutte, schwöre mit dem Bild, projiziert von den himmlischen Stimmvariationen des Lamento, das wie eine reine Quelle der magischen Noten aus der Kehle heraussprudelten von diesem zarten Gesicht mit der weißen Haut der schönen jungen Frau geringelt in seiner moralischen Not durch die ergreifenden Drehungen und Wendungen zwischen der widerlichen Unordnung, die Stühle.

Durch die Wiederaufnahme der tiefernsten Töne seiner vibrierenden Bruststimme, in Veränderungen durch das Medium seiner geschmeidigen Stimmlage, Leonor fasst sich wieder, stoßt seinen Atem im graduell Crescendo zu der ausrufenden, hohen Totalität seines Registers aus, Variationen, Kaskaden und Wellungen von der prächtigsten Lyrik, koordiniert in Harmonie mit den Minen und Gebärdenspiel des moralischen Zusammenbruchs, ausgedrückt auf den Knien im Finale, Rücken zu dem kalten Idol von Jesus gedreht: herzlos, eine menschliche Form aus geformtem, angepinselten Gips, steinhart geblieben, so unempfindlich gegenüber so viel Gracie:

– Du wirst alles haben, und durch dich verachtet, hätte ich alles, was wir leiden können, gelitten. Die Gerechtigkeit ist dann besänftigt, bring mich zum Sterben, mein Gott! Bring mich zum Sterben! Kommt Grausame! Wer hält Euch auf? Mein Erlass kommt vom Himmel herab… Auf das ausgehauchte Wort « sterben » in langsamen decrescendo, betont mit dem köstlichen Rollen des Buchstabens ‘R’, typisch an der sublimen lettischen Diva Elïna Garanča, erlischt die ergreifende Melodie, gefolgt von den abständigen Tönen, punktiert von der Harfe, und markieren das Erlöschen des letzten Hoffnungsschimmers in der Verlassenheit.

(Hier auf You Tube, die Regisseurin Amélie Niemeyer lässt die Darstellung stoppen, uff! zweifellos, um mir unästhetische Visionen von meiner rettenden, bis zur Anbetung verehrten Göttin Elïna Garanča zu ersparen,

In Abwesenheit des DVD oder Herunterladung, die Fortsetzung des wunderbaren Gesangs kann, von den sensiblen Seelen, auf dem Video von einer viel besseren Tonqualität gehört werden, perfekt verständliche Worte, auf « You Tube » des Konzerts ohne störende Bilder, mit der entzückenden Diva Elïna Garanča, meisterhaft geleitet von Maestro Roberto Abbado auf dem Salzburg Festival in Österreich im Jahr 2013, und teilweise kommentiert und veröffentlicht auf meinen Websites).

In irgendeiner Art, präsentiert das wahre Leitmotiv von Donizettis Oper, die Verherrlichung der weiblichen Würde vor den entsetzlichen Katastrophen der Unterjochung der demütigenden Versklavung zu den Dogmen eines Kultus von der größten, verhängnisvollen, degenerativen Ketzerei, gegründet auf den antiken Schwindel der kindischen Fabeln.

Inmitten der Wunder der instrumentellen und vokalen Polyphonie, hervorgerufen durch das Genie des Symphoniemagiers Karel Marc Chichon, die Regisseurin Amélie Niemeyer, kaltblütig, schüttet auf die dramatische Bühne das meist abscheuliche Mühleimer der Geschichte. Sie genießt es, den Zuhörern unverblümt das unverdauliche Gericht des abstrakten, dramatischen Expressionismus der schmutzigen Profanierung der weiblichen Tugend zu servieren: das krankhafte Wiedererscheinen einer tausendjährigen Entzivilisierung, aufgezwungen von paranoiden Prälaten mit ihren verhängnisvollen, strukturierten Wahnvorstellungen, beuten aus durch das kalkuliertes aufstacheln alle niedrigen tierischen Instinkte, alle schwächen und primitive Laster der geistig zurückgebliebenen, gepredigt bis zum galoppierenden kollektiven Wahnsinn.

Leonor, vernichtet von der verhängnisvollen Verkettung der morbiden Wirkungen dieser stupiden Dogmen, fährt fort: ‑Ihr alle, das ist ein Fest! Blumensträuße parieret den Altar. Ein Grab auch richtet sich zu. Und werft einen schwarzen Schleier auf die traurige Verlobte, die, verflucht und abgewiesen, vor heute Abend tot sein wird. Für das Stirnband der Verlobten soll mir ein schwarzer Schleier geworfen werden. Kommt Grausame…!- „Komm Amelie Niemeyer…!“

Trotz der szenischen Entweihung der weltweiten Ausstrahlung der hinreißenden Göttin des Bel Canto Elïna Garanča, muss ich anerkennen an dieser bewegenden Arie, die in dieser traurigen Kulisse gesungen wurde, begleitet mit einer Orchestrierung der äußersten Raffinationen der Instrumental-Polyphonie, die Produktion einer faszinierenden Projektion von einer außerordentlichen Kraft der emotionalen Empfindungen im Raum auf das Publikum.

Aber die strahlende Aura von Elïna Garanča, verstärkt durch unsere gefährliche, außergewöhnliche Vereinigung, auf immer mehr Internetnutzern, die ihre Freundschaft auf meinen Websites bekunden, erhob sich die Diva auf den Zenit mit den Attributen einer wahren rettenden politischen Göttin. Wie ich selbst, Bewunderer sind zahlreich die ihr einen wahren Kult der Anbetung widmen; schätzen kaum, wenn ihr verehrtes Idol sich in dieser abstrakten Kunst zur Schau stellt, die ihren Sinn für Ästhetik verletzt.

17. August 2017. Herzlich, Peter, der Prosakavalier von Elïna Garanča, verliebt und in Verehrung vor seiner weißen Königin auf dem « Schachbrett des Satans »: https://dietrich13.wordpress.com.

Commentaires fermés sur Elïna Garanča singt als Solistin die Arie der Favoritin « O mein Fernando… « .

L’extraordinaire diva Elïna Garanča chante majestueusement LA REINE DU CIEL.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 3 septembre 2020

Avec une rare sublimité vocale, l’extraordinaire diva Elïna Garanča chante majestueusement le cantique “Regina caeli, laetare, alléluia”, de l’Opéra Cavalleria Rusticana de Pietro Mascagni.

Ma douce Fée Elïna Garanča, tu as ici un échantillon de ce que je compte d’exposer aux juridictions nationales et internationales dès que je serais en mesure de quitter mon appartement ici pour l’installer dans une maison individuelle en campagne. Pour dissimuler ce que je viens d’aborder ici, l’Église durant des siècles, exterminait des millions des hommes jusqu’à la Deuxième Guerre mondiale. Les fanatiques sectaires recourront à tous les moyens pour m’en empêcher la continuation de la divulgation des vicieuses falsifications de l’histoire et de la jurisprudence sous l’égide des mystères te ton rayonnant charme féminin.

Elïna mon Ange sauveur, comme tu le sais, je suis marqué au fer rouge de l’astrologie ésotérique par le magique chiffre 12, marquant un tournant de l’histoire. L’apocalypse du Nouveau Testament selon Jean, se réfère à la magie du chiffre 12, symbole de la perfection de l’ange avec les 12 apôtres, dans la création d’un nouveau royaume, d’une nouvelle terre, d’une nouvelle réalité. Et, sous-entendu, si on y ajoute l’épouse chérie de Jésus, Marie Madeleine, cela devient le 13 maléfique qui fait tourner toute cette conjuration féminicide au vinaigre.

Les doctes pères d’Église ne se sont-ils pas enorgueillis d’avoir comptabilisé la purification par les tortures et le feu l’âme des cinq millions sages-femmes, n’ayant rien compris à l’écriture sainte exigeant que les femmes doivent accoucher dans la douleur. Sainte Thérèse, à cette époque, n’aurait pas eu le prix Nobel de la Paix. Avant de l’envoyer au bûcher, des pieux moines Dominicaines se seront occupés de la laver par leurs savantes tortures de sa vilaine apostasie de la providence divine.

Sans doute à des funestes vendredis 13 septembre ou vendredi 13 décembre, c’est à moi qu’ils vont se prendre à présent, avec des plus grands moyens, comme des légionnaires en uniforme du service de sécurité publique viennent amicalement me signaler devant ma porte dans leurs voitures officielles « Vigipirate ». Si je disparais, en ma seule héritière testamentaire, tu seras la propriétaire de mon appartement. J’espère que tu auras encore le courage d’y venir pour de te faire prendre en photo au milieu de mes sacs de frappe, de mes trophées, de mes livres, de mes ordinateurs.

*           *            *

Par quels mystères des chants sacrés, divine Elïna Garanča, dans l’Église des Femmes à Dresde en Allemagne, as-tu réussi de me délivrer du sortilège maléfique de ma date de naissance le 12 août 1938 ? Cette remarquable église des Femmes « Frauenkirche » n’est pas construite en forme de croix comme les Églises traditionnels, mais en forme circulaire, à l’instar les temples du culte du soleil, dont l’empereur romain Constantin I a été le grand prêtre jusqu’aux dernières heures de sa mort. Au fameux concile de Nicée, d’en grande prêtre du culte païen, l’empereur Constantin I débordé a unifié les cultes chrétiens, égyptien culte d’Isis et romains du culte Mithra en 325 en Rome sous la bannière d’une seule et unique religion : le christianisme frelaté de A à Z, des mises en scènes jupitérienne et pharaonienne avec l’assimilation des rites du paganisme. (L’empereur Constantin I n’a été converti au christianisme que dans ses derniers souffles, lorsque sa lucidité a été abolie par la sénilité. La maladie d’Alzheimer n’a pas encore été connue à cette époque).

Alors que les premiers chrétiens honoraient le sabbat juif le samedi, l’empereur païen pour concilier les religions a déplacé ce jour au dimanche, le jour du soleil, si bien que les chrétiens fourvoyés honorent sans le savoir la fête du Soleil du Dieu Mithra, avec Noël du 25 décembre.

Et plantée au plein milieu des secrets des mystiques, en déesse Elïna Garanča, chante à la gloire à « La Reine du Ciel », Marie Madeleine, selon le culte chrétien secret, dans une Église des Femmes ; des Femmes, selon l’interprétation avilissante de la Bible, affligées du péché originel de la fantasmagorie puérile de la genèse antédiluvienne d’Adam et Ève, si bien qu’à ces merveilleuses créatures a été interdit naguère de chanter des cantiques dans les Églises.

Dans cette église des Femmes à Dresde, vénère-t-on symboliquement Marie Madeleine sur laquelle Jésus comptait de bâtir une religion vénérant la femme, femme sacrée, donneuse de vie ? L’épouse de sang royal de Jésus Christ, Marie Magdalena, est calomniée et vilipendée en prostituée par un clergé masculin des dégénérés, fabricant cent ans après la mort du Christ, avec une sélection partisane dans les textes sacrés, un évangile qu’on appelle en criminologie contemporaine : des artifices coupables et mises en scènes par « faux par omission à l’aide des destructions et suppressions des vérités », somme tout, des escroqueries. (Michel Benoît. (Ex-moine savant). (Jésus). DIEU MALGRÉ LUI. Éditions Robert Laffon 2001).

En son successeur, Jésus a désigné son épouse adorée et vénérée pour perpétuer sa religion, malgré les pressions jalouses de son ambitieux apôtre Pierre. Par d’autres impostures de l’archéologie, en combinaison avec les autorités païennes de Rome, les adeptes du clergé catholiques ont fondé sur Saint Pierre leur église apocryphe, misogyne et homosexuelle des dégénérés.

Pour imposer l’écriture sacrée falsifiée à des prétendus chrétiens mécréants, avec des armées païennes, le clergé hérétique assoiffé de pouvoir, a fait massacrer durant des siècles des millions de érudits dissidents éclairés, détruit leur savante culture préscientifique. L’Église, ‑ le Pape Pie XII et son cardinal doctrinaire Aloïs Hudal ‑, voyait en Hitler personne d’autre que le nouveau Clovis I, pour faire réaliser par des païens cannibales « son sale rêve » de la radicalisation spirituelle sur des ruines et charniers, comme le dénonce Friedrich Nietzsche, notamment dans son œuvre LA GÉNÉALOGIE DE LA MORALE. Et de nouveau des faussaires de l’histoire sont mobilisés pour implanter leurs impostures dans la jurisprudence, dans les manuels scolaires, dans les traités universitaires, dans les dictionnaires et encyclopédies, dans l’opinion publique.

J’ai déjà commencé à exposer ce sujet, qui a déclenché l’attentat meurtrier du vendredi 13 novembre 2015 à Paris, à la communauté internationale à travers de l’ONU, en relatant la découverte en Israël du caveau de la famille Christ en présence des représentants du Vatican, la naissance  de Jesus par l’épouse Marie, trouvant son plaisir dans la fécondation « par le péché originel » avec son mari Joseph de plusieurs enfants, sans intervention du Saint-Esprit ; le mariage du charpentier Jésus Christ avec Marie Magdalena, avec laquelle, dans la joie des accouplements naturels « du péché originel », il avait eu un garçon dénommé Judas.

*           *             *

Adventskonzert aus Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Dirigent Pablo Heras-Casado.

 La monumentale Église de Femmes de Dresde, reconstruite par une architecture d’une fabuleuse beauté du style gothique, réalise un univers sonore inouï aux chants sacrés de la liturgie en latin. Aussi dans cette grandiose représentation de l’oratorio de Pâques « Regina caeli, laetare, alléluia », (Reine du Ciel, réjouis-toi, alléluia), sur la joie de la résurrection du Christ, (arrangé par compositeur Pietro Mascagni), le remarquable ensemble de l’orchestre, chœur et solistes est dirigé avec la finesse extraordinaire du brio magistral du talentueux chef d’orchestre Pablo Haras-Casado. Analyse complète de l’opéra : http://www.asopera.fr.

Le prélude des sonorités éthérées de l’orgue suivi de la réponse chorale raffinée alterne des voix graves des hommes avec les voix hautes des femmes. L’ensemble choisi de toutes les beautés sonores des tessitures et colorations s’estompe et remonte en éblouissant graduel. Ces accords vocaux chargés de force dramatique de la prière créent un fond sonore ondoyant de spiritualité avec l’harmonie des bois, des cuivres joints des cordes de l’orchestre en formation circulaire dans le transept d’une magnificence architecturale et somptuosité de l’art décorative. Le roulement appuyé des timbales avec des passages fortissimos des violons accroît l’harmonie de la dramatique par l’extraordinaire effet de l’émotionnel. De cet admirable fond orchestral de l’hymne de Pâques du XIIe siècle de la piété mélodieusement polyphonique, se détachent avec une poignante virtuosité en solo les sublimités vocales mezzo-sopranos de la ravissante cantatrice Elïna Garanča. L’imploration la grâce salvatrice de la puissance céleste par ses hauts vocaux est d’une pureté digne d’une soprano colorature.

Son chant émerveillant se répand, se réverbère dans la magnifique structure des colonnes, monte vibrante aux galeries circulaires jusqu’aux voûtes et arcades, fait naître dans l’auditoire des irrésistibles émotions attendrissantes. De sa voix parfaitement flexible, la mesure paraît couler comme un fleuve enchanteur de sa gorge déployée, sans effort visible et sans limite possible, modulée avec une exquise sensibilité dans les cavités sonores de sa bouche, synchronisé à ravir du jeu des muscles du buste, du cou et de la face, de la mimique et geste expressives de toute beauté en harmonie de l’exquise mélodie des mystères de l’incantation du spirituel. D’un port de tête de charme altier de la prodigieuse reine du lyrisme colorature que Elïna incarne, le paroxysme de l’émotion spirituelle de l’oratorio de Pâques est produit par un majestueux crescendo du motif de prière à la Saint Marie par l’élévation vocale en finale de l’alléluia de la supplication, « Sois dans la joie et l’allégresse », pour parvenir aux félicités de la vie éternelle… son regard d’extase fixé vers le ciel.

Affectueusement, Peter, le « Cavalier de Prose » enchanté d’Elïna, de sa sublime Reine blanche sur l’Échiquier du Diable.

*          *            *

Comme m’est signalé de source fiable le risque d’un nouvel attentat meurtrier à Paris au fatidique vendredi 13 septembre, ma tendre Fée Elïna, j’anticipe avec l’apport de mes meilleurs vœux pour ton anniversaire le 16 septembre 2019. Le 16, je serai peut-être plus en mesure de faire avec ces écrites toujours plus explosives qui se trouvent en évolution sur mon ordinateur.

Avec mes plus chaleureux vœux pour ton anniversaire, ma sublime Diva Elïna Garanča, ma fascinante enchanteresse du bel canto. Comment de te remercier de mon miraculeux sauvetage, de ma délivrance des maléfices du sortilège par les exquises douceurs de ta féerique voix, si captivante ?Un miracle d’harmonisation de la main de maître de ton génial époux, le sympathique maestro Karel Marc Chichon, ton lyrisme a pu atteindre le point culminant de l’incantation transfiguratrice de mon existence d’esclave des pervers forces occultes menaçant l’humanité.

En me cajolant par ton merveilleux souffle des douceurs de tes fines coloratures et subtiles variations si émouvantes de ton incomparable expressionnisme vocal, ma ravissante Fée Elïna, tu as fait de moi ton adulateur émerveillé. Dans la tristesse de ma solitude du combattant savant, Elïna mon cher amour, tes saisissantes mélodies sont des intarissables consolations. Ta présence spirituelle ne s’évade pas un instant dans ma pensée.

Après avoir été miraculée, avec ton époux, de l’assassinat vindicatif à l’opéra national à Paris, Elïna ma douce Reine blanche sur l’Échiquier du Diable, par la magie blanche de tes inoubliables représentations, du sublime de ta grâce et le raffinement de tout ton être, tu peux être certaine, faire date dans l’histoire de l’humanité.

Ton anniversaire est aujourd’hui un jubilé éclatant pour les plus hauts arts du chant et de la musique, du lyrisme et du dramatisme, dont tu es un des plus admirables étoiles, brillant d’un éclat proche du surnaturel, haut au Zénith des opéras les plus prestigieux du Monde.

Affectueusement, Peter, ton amoureux « Cavalier de Prose » enchanté.

*           *              *

Elïna Garanča13, ma sublime déesse enchanteresse du bel canto.

Partout l’incantation vibrante de ta douce voix, la grâce émouvante de tes gestes, de l’exquise séduction amène de ton visage si rayonnant, conserveront ton charme céleste de la féerique splendeur, Elïna Garanča, ma sublime déesse enchanteresse du bel canto.

Ô magie, ma douce et tendre Rossignol nimbée de ta corolle des fines pailles d’or. Ô magie, de ton regard captivant de la pureté du saphir d’un bleu céleste, du sommet radieux de la sphère du génie de l’auguste art musical.

Ma douce et tendre Rossignol, Elïna, ma sublime déesse enchanteresse, pénètre mon âme meurtrie du rayonnement de ta sublime magie vocale, réchauffe mon âme meurtrie immergée dans un vil abîme de dissonance hypocrite.

Trille tendre Rossignol ! Trille tendre Rossignol en crescendo du sommet radieux de la sphère du génie de l’art musical. Laisse résonner la magnificence des doux timbres de l’incomparable magie de ta vocalisation du ravissement musical. Du lutteur solitaire, remue en vibrato son cœur meurtri dans sa gangue d’acier, Elïna, ma sublime déesse enchanteresse.

Brille tendre Rossignol nimbée de ta corolle des fines pailles d’or ! Brille à l’Opéra tendre Rossignol, oh ! oh ! surprise, ravie en sublime Compagne virtuelle de charme dans le cheminement de mon escapade dans l’Histoire de l’Humanité à la recherche éperdue de Grands Hommes.

Laisse briller le suprême l’éclat du Bel Canto, sur ce solitaire finaud de Voleur aux anges, quelques rayons de ton céleste halo. Brille tendre Rossignol nimbée de ta corolle des fines pailles d’or ! Brille, Elïna, ma sublime déesse enchanteresse, cède de bon cœur au lutteur solitaire de toutes les audaces un peu d’éclats de ta brillance céleste dans les ténèbres de son vil abîme de dissonance hypocrite.

Affectueusement Peter Dietrich.

* * *

DIETRICH : jusqu’au bout de ses idées… Avec la merveilleuse chanteuse Elïna Garanča.

Les universités françaises ont refusé à Peter Dietrich de présenter une thèse de doctorat. À présent, Elïna Garanča obtiendra un titre de doctorat honoris causa d’une des plus prestigieuses universités… le Prix Nobel… la Médaille militaire, car à la demande de son amoureux Peter, elle refusera de se faire décorer Chevalier de la Légion d’honneur.

Commentaires fermés sur L’extraordinaire diva Elïna Garanča chante majestueusement LA REINE DU CIEL.

Die hervorragende Diva Elïna Garanča singt majestätisch DIE KÖNIGIN DES HIMMELS.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 2 septembre 2020

Mit einer seltenen stimmlichen Erhabenheit singt die hervorragende Diva Elïna Garanča majestätisch das Loblied « Regina caeli, laetare, halleluja » aus der Oper Cavalleria Rusticana von Pietro Mascagni.

Meine zarte Fee Elïna Garanča, du hast hier eine Probe von dem, was ich den nationalen und internationalen Gerichten vortragen werde, sobald ich meine Wohnung hier verlassen kann, um sie in einem Einfamilienhaus auf dem Land zu installieren. Um zu verschleiern, was ich hier gerade zur Sprache gebracht habe: Die Kirche hat jahrhundertelang Millionen Menschen bis zum Zweiten Weltkrieg ausgerottet. Die sektiererischen Fanatiker werden alle Mittel einsetzen, um mir, unter der Ägide des Mysteriums deines strahlenden weiblichen Charmes, die Fortsetzung der Verbreitung der lasterhaften Fälschungen der Geschichte und der Rechtsprechung.

Elïna mein rettender Engel, wie du ja es schon weißt, bin ich mit dem Brenneisen der esoterischen Astrologie mit der magischen Zahl 12 markiert, die einen Wendepunkt in der Geschichte markiert. Die Apokalypse des Neuen Testaments nach Johannes bezieht sich auf die Magie der Zahl 12, symbolisch für die Vollkommenheit des Engels mit den 12 Aposteln, in der Erschaffung eines neuen Reiches, eines neuen Landes, einer neuen Wirklichkeit. Und, stillschweigend vorausgesetzt, wenn man die geliebte Frau von Jesu, Maria Magdalena, hinzufügt, wird das die unheilvolle 13 geben, die die ganze frauenmörderische Verschwörung zu Essig dreht.

Sind die hochgelehrten Kirchenväter sind sie nicht stolz gewesen, auf die Verbuchung über ihre Reinigung durch Folter und das Feuer den Seelen von Fünfmillionen Hebammen? Nichts von den heiligen Schriften verstanden, forderten sie, dass Frauen im Schmerz gebären müssen. Die heilige Therese hätte damals nicht den Friedensnobelpreis erhalten. Bevor sie ihn zum Scheiterhaufen schickten, hätten sich die Dominikaner Mönche darum gekümmert, sie mit ihren gelehrten Folterungen von ihrer bösen Abtrünnigkeit von der göttlichen Vorsehung zu waschen.

Ohne Zweifel an verhängnisvollen Freitagen, dem 13. September oder Freitag, dem 13. Dezember, werden sie sich jetzt an mich nehmen, mit viel größeren Mitteln, wie Legionäre in Uniform des Öffentlichen Sicherheitsdienstes, die mich freundlicherweise vor meiner Haustür in ihren offiziellen « Vigipirate » Autos ankündigten. Wenn ich verschwinde, als einzige Testamentserbin, wirst du die Besitzerin meiner Wohnung werden. Ich hoffe, dass du immer noch den Mut dazu hast, dahin zu kommen um dich mitten in meinen Schlägersäcke, Trophäen, Bücher, Computer fotografieren zu lassen.

***

Durch welches Mysterium des heiligen Gesangs, göttliche Elïna Garanča, in der Frauenkirche in Dresden in Deutschland, hast du es fertiggebracht, mich vom bösen Zauberbann meines Geburtsdatums am 12. August 1938 zu befreien? Diese bemerkenswerte Frauenkirche ist nicht in Form vom Kreuze gebaut wie die traditionellen Kirchen, sondern in kreisförmiger Form, wie die Tempel des Sonnenkult, von deren der römischer Kaiser Konstantin I der Hohepriester bis zu den letzten Stunden seines Todes war.

Auf dem denkwürdigen Konzil von Nizäa, von hohem Priester der heidnischen Götterkult, der überhäufte Kaiser Konstantin I, vereinte die christlichen, ägyptischen und römischen Gottesdienste Mithra im Jahr 325 in Rom unter dem Banner einer einzigen Religion: das Christentum verfälscht von A bis Z, von den jupiterischen und pharaonischen Inszenierungen mit der Assimilation der Riten des Heidentums. (Kaiser Konstantin I wurde nur in seinen letzten Atemzügen zum Christentum bekehrt, als seine Klarheit durch Senilität abgeschafft wurde. Die Alzheimer-Krankheit war zu dieser Zeit noch nicht bekannt).

Während die ersten Christen am Samstag den jüdischen Sabbat geehrt haten, hat der heidnische Kaiser, um die Religionen in Einklang zu bringen, diesen Tag auf den Sonntag verlegt, den Tag der Sonne, so dass die irregeführten Christen unwissentlich das Fest der Sonne des Gottes Mithra, mit Weihnachten am 25. Dezember ehren.

Und mitten in die Geheimnisse der Mystiker gepflanzt, als Göttin, singt Elïna Garanča zur Ehre der « Königin des Himmels », Maria Magdalena, nach dem geheimen christlichen Kult, in einer Kirche der Frauen; der Frauen, nach der erniedrigenden Auslegung der Bibel, die von der Erbsünde dem kindlichen Wahngebilde der Vorsintflutlichen Genese Adams und Evas behaftet sind, so gut dass es an diese wunderbaren Geschöpfen einst verboten war, Loblieder in den Kirchen zu singen.

Verehrt man in dieser Frauenkirche in Dresden symbolisch Maria Magdalena, auf der Jesus eine Religion aufbauen wollte, die die Frau verehrt, eine heilige Frau, eine Lebensspenderin? Die Frau des königlichen Blutes von Jesu Christi, Maria Magdalena, ist verleumdet und herabsetzt von einem männlichen Klerus der Degenerierten, fabrizierten hundert Jahre nach dem Tod Christi, mit einer parteiischen Selektion in den heiligen Texten, ein Evangelium, das in der zeitgenössischen Kriminologie so genannt wird: Schuldhafte Arglist und Inszenierungen durch « Fälschung durch Unterlassung mit Hilfe von Zerstörungen und Unterdrückungen der Wahrheiten », alles im allen, Betrügereien. (Michel Benoît. Ehemaliger Gelehrter Mönch). {Jesus} *DIEU MALGRÉ LUI. * -GOTT GEGEN SEINEN WILLEN-. Verlag Robert Laffon 2001).

Als seinen Nachfolger ernannte Jesus seine geliebte und verehrte Frau, um seine Religion zu verewigen, trotz des eifersüchtigen Drucks seines ehrgeizigen Apostels Petrus. Durch andere Betrüereien der Archäologie, in Verbindung mit den heidnischen Autoritäten von Rom, katholischen Klerus Anhänger gründeten auf St. Peter ihre apokryptische Kirche, frauenfeindlich und homosexuell der Degenerierten.

Um die verfälschte heilige Schrift behaupteten ungläubigen Christen aufzuzwingen, mit heidnischen Armeen, hat der machtgierige ketzerische Klerus jahrhundertelang Millionen aufgeklärte Dissidenten massakriert, ihre gelehrte vorwissenschaftliche Kultur zerstört. Die Kirche, ‑Papst Pius XII. und sein doktrinärer Kardinal Aloïs Hudal ‑, sahen in Hitler niemand anders als der neue Clovis I Um durch kannibalischen Heiden ihren « schmutzigen Traum » von spiritueller Radikalisierung auf Ruinen und Massengräbern verwirklichen zu lassen, wie Friedrich Nietzsche denunziert, vor allem in seinem Werk DIE GENEALOGIE DER MORAL Und wieder werden Fälscher der Geschichte mobilisiert, um ihre Betrügereien in die Rechtsprechung, in die Schulbücher, in die akademischen Lehrbücher, in Wörterbücher und Enzyklopädien, in die öffentliche Meinung zu implantieren.

Ich habe bereits dieses Thema begonnen, – das den tödlichen Anschlag vom Freitag dem 13. November 2015 in Paris ausgelöst hat -, der internationalen Gemeinschaft durch die UNO darzulegen, indem ich über die Entdeckung der Gruft der Familie Christ in Israel in Anwesenheit der Vertreter des Vatikans, die Geburt von Jesus durch die Ehefrau Maria, berichtete, die sein Genuss in der Befruchtung « durch die Erbsünde » mit ihrem Mann Joseph von mehreren Kindern gefunden hat, ohne Einschaltung des Heiligen Geistes; die Ehe des Zimmermanns Jesus Christus mit Maria Magdalena, mit der er im Genuss der natürlichen Paarungen « der Erbsünde » einen Jungen mit dem Namen Judas hatte.

***

Adventskonzert aus Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Dirigent Pablo Heras-Casado.

 Die monumentale Dresdner Frauenkirche, die durch eine beeindruckende Schönheit des gotischen Stils wiederaufgebaut wurde, verwirklicht ein einmaliges Klanguniversum mit den heiligen Liedern der lateinischen Liturgie. Auch in dieser großartigen Darstellung des Osteroratoriums « Regina caeli, laetare, halleluja » (Königin des Himmels, freue dich, Halleluja) über die Freude der Auferstehung Christi (von Komponist Pietro Mascagni arrangiert), das bemerkenswerte Ensemble von Orchester, Chor und Solisten wird mit der außerordentlichen Finesse der meisterhaften Brillanz des talentierten Dirigenten Pablo Haras-Casado dirigiert. Vollständige Analyse der Oper:: http://www.asopera.fr.

Der Auftakt der ätherischen Klänge der Orgel, gefolgt von der raffinierten Chorantwort, abwechselt die tiefen Stimmen der Männer mit den hohen Stimmen der Frauen. Das ausgewählte Ensemble aller Klangschönheit der Stimmlagen und Stimmfärbungen verblasst und steigt wieder auf in der hinreißenden schönen Abstufung.

Diese vokalen Akkorde, die mit der dramatischen Kraft des Gebets beladen sind, erschaffen einen klangvollen Hintergrund der Spiritualität mit der Harmonie des Holzinstrumente, der Blechbläsern vereinigt mit den Saiteninstrumente des Orchesters in kreisförmiger Formation im Querschiff einer architektonischen Herrlichkeit und Prunk der dekorativen Kunst.

Das kräftige Trommelwirbel der Pauken mit den Passagen fortissimo der Geigen erhöht die Harmonie der Dramatik durch die außergewöhnliche Wirkung der Ergriffenheit. Von diesem bewundernswerten Orchester-Hintergrund der Osterhymne des 12. Jahrhunderts der melodisch vielstimmigen Frömmigkeit, lösen sich mit einer ergreifenden Solo-Virtuosität die vokale Sublimität Mezzo-Soprane der bezaubernden Sängerin Elïna Garanča. Die Bitte um die rettende Gnade der himmlischen Kraft durch ihre hohen Vokalen ist von einer Reinheit, würdig einer Koloratur Sopran.

Sein hinreißender Gesang widerstrahlt sich in der herrlichen Struktur der Säulen, steigt vibrierend hoch in den kreisförmigen Galerien bis zu den Gewölben und Arkaden, erweckt im Publikum unwiderstehliche, rührende Emotionen.

Von seiner vollkommen geschmeidigen Stimme, das Taktmaß scheint aus seiner entfaltenden Kehle herauszuströmen wie ein bezaubernder Fluss, ohne sichtbare Anstrengung und ohne Möglichen Grenzen, moduliert mit einer exquisiten Empfindlichkeit in den Klangräumen seines Mundes, mittreisend synchronisiert mit dem Spiel der Muskeln der Brust, des Hals und Gesicht, von den ausdrucksvollen Mienen und Gebärdenspiel von aller Schönheit in Harmonie der exquisiten Melodie der Mysterien der Inkantation der Spiritualität.

Mit der Kopfhaltung von einem reizenden Stolz der großartigen Königin der Lyrik Koloratur die Elïna verkörpert, der Höhepunkt der spirituellen Emotion des Osteroratoriums ist von einem majestätischen Crescendo des Gebetsmotivs zur Heiligen Maria durch die stimmliche Erhebung im Finale des Hallelujas des Flehens erzeugt, « Sei in der Freude und Jubel », um die Glückseligkeit des ewigen Lebens zu erlangen… Sein Blick der Ekstase fixiert auf den Himmel.

Herzlich, Peter, der verzauberte „Prosenkavalier“ von Elïna, von seiner sublimen weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans.

***

Wie mir aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde, besteht die Gefahr eines weiteren tödlichen Attentats in Paris am verhängnisvollen Freitag, dem 13. September, meine zärtlichen Fee Elïna, und ich vorgreife mit meinen besten Wünschen für deinen Geburtstag am 16. September 2019. Am 16. werde ich vielleicht mehr in der Lage sein es zu tun, mit diesen immer explosiveren Schriften, die sich in Weiterentwickelung auf meinem Computer befinden.

Mit meinen herzlichsten Glückwünschen für deinen Geburtstag, meine sublime Diva Elïna Garanča, meine faszinierende Zauberin des Bel Canto. Wie kann ich dir für meine wundersame Rettung danken, für meine Befreiung von dem Unheil des Zauberbanns durch die exquisiten Zartheiten deiner feenhaften Stimme, die so fesselnd ist? Ein Wunder der Harmonisierung der Meisterhand deines genialen Gatten, des sympathischen Maestro Karel Marc Chichon, deine Lyrik konnte den Höhepunkt der verklärenden Inkantation meiner Existenz als Sklave der perversen okkulten Mächte erreichen, die die Menschheit bedrohen.

An dem du mich Liebkoste durch deinen wunderbaren Atem von deinen sehr feinen Koloratur und subtilen Variationen, so ergreifend von deinem unvergleichlichen vokalen Expressionismus, meine bezaubernden Fee Elïna, du hast mich zu deinem entzückten Verehrer gemacht. In der Traurigkeit meiner Einsamkeit des gelehrten Kämpfers, Elïna, meine teurere Liebe, deine auffallenden Melodien sind unerschöpfliche Tröstungen. Deine spirituelle Anwesenheit entweicht nicht einen Moment in meinen Gedanken.

Nachdem du mit deinem Mann wie durch ein Wunder des rachsüchtigen Mordes an der Pariser Staatsoper entwichen bist, Elïna, meine zarte, weiße Königin auf dem Schachbrett des Satans, durch die weiße Magie deiner unvergesslichen Aufführungen, der sublimen Grazie und der Raffinesse deines ganzen Wesens, du kannst sicher sein, Epoche zu machen in der Geschichte der Menschheit.

Dein Geburtstag ist heute ein strahlendes Jubiläum für die höchsten Künste des Singens und der Musik, der Lyrik und der Dramatick, von dem du bist einer der höchst bewundernswerten Sterne bist, glänzend mit einem Glanz nahe dem Übernatürlichen, hoch im Zenit der prestigeträchtigsten Opern der Welt.

Herzlichlichtst, Peter, dein verliebter „Prosenkavalier“ hocherfreut.

Elïna Garanča13, meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto.

Überall die lebendige Beschwörung deiner sanften Stimme, die bewegende Gracie deiner Gesten, von der exquisiten, lieblichen Verführung von deinem Gesicht so strahlend, werden dein himmlischer Charme von der märchenhaften Pracht bewahren, Elïna Garanča, meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto.

O Zauberei, meine süße, zarte Nachtigall, umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs.

O Magie, von deinem faszinierenden Blick mit der Reinheit des Saphirs eines himmlischen Blaus, von dem strahlenden Gipfel der Sphäre des Genies der erhabenen musikalischen Kunst.

Meine süße und zärtliche Nachtigall, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, durchdringe meine gequälte Seele von der Ausstrahlung deiner sublimen Vokalmagie, erwärme meine gequälte Seele versunken in einem niederträchtigen Abgrund heuchlerischer Dissonanz.

Trillere zarte Nachtigall! Trillere zarte Nachtigall in crescendo von dem strahlenden Gipfel der Sphäre des Genies der musikalischen Kunst. Lass widerhallen die Pracht der zarten Klangfarben der unvergleichlichen Magie deiner Vokalisierung der musikalischen Bezauberung. Von dem einsamen Kämpfer rühre in Vibrato sein gequältes Herz in seiner Stahlschale, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin.

Strahle zarte Nachtigall umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs. Stra in der Oper zarte Nachtigall, Oh! Oh! Überraschung, entführt als sublime, virtuelle Charmegefährtin in dem Wandeln meines Seitensprungs in die Geschichte der Menschheit, auf der verzweifelten Suche nach den großen Männern.

Lass erstrahlen den Höchsten den Glanz des Bel Canto, auf diesen einsamen Pfiffikus von Dieb im siebenten Himmel, ein paar Strahlen deines himmlischen Heiligenscheins.

Strahle zarte Nachtigall, umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs.

Strahle, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, übergebe mit gutem Herzen dem einsamen Kämpfer aller Kühnheit von Herzen ein wenig Glanz deiner himmlischen Ausstrahlung, in der Finsternis seines schändlichen Abgrunds heuchlerischer Dissonanz.

Herzlichlichtst, Peter Dietrich.

***

DIETRICH: Bis zum Ende seiner Ideen… mit der wunderbaren Sängerin Elïna Garanča.

Die französischen Universitäten verweigerten Peter Dietrich eine Doktorat These vorbringen. Jetzt wird Elïna Garanča einen Ehrendoktortitel für eine der renommiertesten Universitäten erhalten… den Nobelpreis… die Militärmedaille, denn auf Wunsch ihres verliebten Peter wird sie sich weigern, sich zum Ritter der Ehrenlegion dekorieren zu lassen.

Commentaires fermés sur Die hervorragende Diva Elïna Garanča singt majestätisch DIE KÖNIGIN DES HIMMELS.