Légitime défense politique.

Das großartige Paar: Maestro Karel Mark Chichon dirigiert seine Diva Elïna Garanča in der Arie « Io son l’umile ancella » (ich bin die bescheidene Magd) der Oper in vier Akten „Adrienne Lecouvreur“ von Francesco Cilea.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 10 octobre 2020

Maestro Karel Mark Chichon dirigiert seine Diva Elïna Garanča in der Arie « Io son l’umile ancella » (ich bin die bescheidene Magd) der Oper in vier Akten ADRIENNE LECOUVREUR von Francesco Cilea. Konzert Klassik unter Sternen, Göttweig, Österreich. L’Avant-Scène Opéra www.asopera.fr.

Dieses Thema der Arie des Konzerts unter der Leitung von Maestro Karel Marc Chichon ist wirklich gut gewählt, denn dieser geniale britische Ehemann von Gibraltar kombiniert mit dem außergewöhnlichen Talent der französischen Tragödienschauspielerin Adrienne Lecouvreur (1692-1730), dem außergewöhnlichen Zeitgenössischen seiner Frau, der sublimen Mezzo-Sopran Elïna Garanča, mit der natürlichen Hinzufügung von seinem. Dieser große Zauberer der orchestralen und vokalen Polyphonie lässt in den Höhen der Sopran singen, seine wunderschöne blonde Perle Elïna Garanča, entdeckt in der Nationaloper von Riga, in der fernen Lettland, um seine breite, geschmeidig und fesselnd Mezzo-Sopran Stimmlage zu verwerten.

Der ausdrucksstarke, wellenförmige Einfluss auf die ganze Ausdehnung seiner Stimmlage eines faszinierenden Reiz in der Arie kennzeichnet eine vollkommene Virtuosität in den langsamen poetischen Vokalisen, durch gewellten Noten auf eine einzige Silbe hervorgehoben, außergewöhnliche schnelle, betonte Variationen von einer Tonart zur andern, von einer Koloratur zur anderen. Ihre hübsche, elegant geformte Silhouette in ihrem schönen, dekolletierten roten Kleid, ihr helles Gesicht mit der harmonischen Ansicht einer strahlenden nordischen Schönheit mit ihrem goldenen Haar, ihre Augen von faszinierenden Saphirblau, die exquisiteste Anmut seiner Manieren, ihre bildliche Mimik, eignen sich hervorragend zur Darstellung einer der größten historischen Figuren der französischen Komödie auf der lyrischen Bühne.

Adrienne Lecouvreur war eine der berühmtesten tragischen Schauspielerinnen der französischen Komödie. Bei einer Theateraufführung knüpft eine leidenschaftliche Liebe zwischen ihr und dem Grafen von Sachsen Maurizio, ein Verführer und tapferer Soldat von König Ludwig XV., zukünftiger Marschall Frankreichs. An seiner Abreise, Adrienne Lecouvreur versicherte ihm, nur für ihm zu spielen, verkaufte ihren Schmuck, um ihm vor dem demütigenden finanziellen Ruin zu retten. Um sein Knopfloch zu schmücken, gibt sie ihm Veilchen, « Vergissmeinnicht ».

Die Prinzessin von Bouillon, ihre Rivalin des hohen Adels, ist eine andere Eroberung des Grafen, um ihren Einfluss auf den königlichen Hof auszunutzen. Die Prinzessin ist auch leidenschaftlich verliebt und eifersüchtig auf en Graf Mauricio. Bei einem Empfang bemerkt sie diese Veilchen, entzückt fragt sie dem schamlose Lügner, ob diese Blumen wirklich für sie sind. Bei einem dramatischen Treffen bei ihr zu Hause erkennt die Prinzessin von Bouillon durch die Stimme ihre Rivalin, die Schauspielerin des größten Renommee  Adrienne Lecouvreur.

Im Schlussakt der Oper empfängt Adrienne Lecouvreur an ihrem Geburtstag im Theater ein Körbchen, in dem sich Veilchen verwelkt und verschrumpft befanden, die sie dem Grafen Maurizio gegeben hatte.

Zur Verzweiflung, in der Annehmung als Zeichen des Bruchs ihrer Liebesaffäre, sie weint, küsst diese Blumen. Maurizio kommt an, um ihr ihr seine Hand anzubieten als Anerkennung der Darbringung seines Opfer, um ihn aus der Schmach der finanziellen Klemme herauszuziehen. In Schaustellung mit Erguss der Aufrichtigkeit seiner Liebe, er tröstet sie mit größter Zärtlichkeit und versicherte ihr, dass diese Blumen nicht von ihm herkommen. Zu spät. Adrienne Lecouvreur fällt in Ohnmacht und stirbt in seinen Armen. Aus Rache, die Prinzessin von Bouillon, mit diesen Blumen, hatte vergiftet ihre Rivalin des aufdringlichen Bürgerpacks.

Mit dem kurzen Auftakt des Orchesters, in diesem Gesang, ist jede Figur durch gezupfte Noten der Harfe, Geigen, Oboe und Horn angekündigt. Die orchestrale Raffinesse begünstigt den Vorrang der Klangintensität der Stimme der Sängerin, um die Brillanz ihrer außerordentlichen Virtuosität und ihre Stimmlage der letzten Perfektionen der melodischen, schnellen und syllabischen Diktion des poetischen Gesangs deutlich hervorzuheben.

In der Entfaltung einer außergewöhnlichen Tonbreite von einer Phrasierung von Feinheit und Präzision, von einer Silbe zur anderen, wellenförmig über die gesamte Fluidität seiner Stimmlage, Adrienne antwortet an seine Anbeter, stimmt die Arie (in italienischer Sprache) mit seiner hohen Stimmlage des sanften und weiblichen Streicheln an: „- Sie  sehen,“,  langsam und wellenförmig,  „- ich    atme kaum“. (Mit Einfachheit) ; mit einer hohen Agilität der Stimme, die gewundene melodische Linie steigt an bis zu den extremen Höhen, ist Punktiert von sanft gezwickten Noten der Harfe, „- vom schöpferischen  Genie; sinkt wieder zum dem Median mit Abwechselungen von aufsteigenden und absteigenden Bewegungen,  „-  er bietet mir die Worte  an“;  die Melodie fliegt zu den hohen Töne mit einem bewundernswerten Emphase:  „- Ich    gebe sie weiter an die Herzen.“ Nach einem kurzen Unterbruch gefüllt den englischen Hörner und Saiteninstrumente, Adrienne setzt fort: „- von der Poesie bin ich die Stimme“, der Gesang erhebt Note nach Note, perfekt klangvoll auf die hohen, „- das Echo des menschlichen Dramas“, bis zu den hohen variant, im lento, „ – Gehorsam an der Hand“, beendend die Phrase mit langsamen Tönen der Hörner gefolgt von zarten gezupften Noten der Harfe.

Die unterstützte vokale Linie flieg stufenweise auf nach den höchsten Tönen; Adrienne betont die wellenförmige Stimme, „- sanft, fröhlich“, biegt die Linie zu den welligen Mittleren,   „ ‑ Grausam,“  dann, „- ich nenne mich Treue“,  in vibrierenden, verlängerten welligen Noten. Wie vorahnendes Zeichen ausgedrückt mit einer zauberhaften und entzückenden Anmut, im tragischen Tons, wellenden auf seiner auf seine tiefen, samtigen Stimmlage, „- Meine Stimme ist nur ein Atemzug“. Dieser langsame Übergang zu den Intonationen von einer tragischen Zartheit, die Stimmbiegungen werden plötzlich wieder tief, „‑ wer wird am nächsten Morgen sterben“, variieren zu den Höchsten aus voller Kehle bis zur wellenförmigen Bewegung in den Mitteln, und fliegt in Fortissimos mit einer kraftvoller,  ausgestoßener Stimme, „­‑ wird sterben“,  ausdrucksstarken Verb der die Tragödie ankündigt, betont mit einer herrlichen Stimmsicherheit auf den stärksten des höchsten Klänge, die Note angehalten bis zum Äußersten seines köstlichen Atems. Langsam die Noten schwinden dahin, um die Melodie mit den schönen, ausdrucksvollen Klängen der Saiteninstrumente abzuschließen.

Eine wundervolle Orchestrierung, arrangiert, um die herrliche Vokaltechnik der höchsten Perfektion in einem Gesang auf dem Register der Poesie zu präsentieren, um auf den Spitze ihrer Schönheit zu erheben, auf das Sublime die wunderbare Stimme von Elïna Garanča. Bravo Maestro Chichon.

Peter, der „Prosakavalier“ von Elïna Garanča, entzückt über die unvergessliche Vokale  Poesie seiner sublimen Königin des Bel Canto.

* * *

Der glänzende Maestro Karel Mark Chichon, der als Dirigent in seinen berühmten Konzerten, aufgeführt im Festspielhaus 2008 Baden-Baden, (aufgenommen auf DVD), hat sich erfolgreich bestrebt die Emotionen seiner eigenen Leidenschaft für seine unwiderstehliche, ‑ für das Leben eroberte Dulzinea ‑, die wunderbare Diva Elina Garanča, in eine transzendente Musikfeerie zu verwandeln: die allegorische Interpretation seiner eigenen, sublimierten, Liebeswahrnehmungen von seiner Eroberung der entfaltenden Liebe, der musikbegeisterten Zuhörer im Opera Saal  die Empfindungen des Herz und der Seele in aufeinanderfolgenden Wellen der Harmonie in starken Emotionen zu überfluten.

Der elegante britische Zauberer der Symphonie eines vielfältigen Orchesters von großen instrumentalistischen Talenten,  die Arien der weithin bekannten Opern über die Liebesleidenschaft, komponiert von den hervorragenden Größen der klassischen Musik, bezaubern das Gehör und den Anblick der musikalischen Raffinesse von allen Geschmäcker des erfahrenen Publikums.

Es hat sich im großen, vollgefüllten Saal des Musikhauses in Baden-Baden ein Rendezvous gegeben, um an dem außergewöhnlichen Spektakel teilzunehmen, vorgeführt durch das höchste Talent meiner bezaubernden Göttin Elina Garanča als solistische Opernsängerin; ein Spektakel, dessen Freuden in direkten Teilnahme mir, in meiner Rüstung des einsamen Gladiators, für immer verboten sind. „Absence makes the heart grow fonder“, und lässt mir etwas Freizeit zu dem literarischen Aufschwung an der Vergötterung meiner Idealen, weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans.

Für die Darstellung hat sich dieser glänzende Maestro Karel Mark Chichon, der als großer inspirierter Liebhaber, dirigiert in seinen Meisterwerken der vokalen und instrumentalen Leitung, entschied sich auf eine Varietät von ergreifenden barocken und romantischen Opernarien, an eine gut ausgewählte Selektion zur der Unterhaltung des Publikums in der Breite des außergewöhnlichen Repertoires von Elina, seiner geliebten Flamme.

Auswahl, der in diesem Zauberer der Symphonie hatte, seiner Diva der goldenen Korolle, erlaubt das volle Maß der Flexibilität seines lyrischen Vokalisierungstalents und seiner Virtuosität zu geben, auf der ganzen breite der Klangpalette von den bezaubernden Koloraturen seiner Stimme bis zu der höchsten Vollkommenheit zu singen, auf allen Oktaven seiner Stimmlage der Mezzo Soprano von der weiblichen Sanftheit mit fesselnden Liebkosung:  vom moderato der pathetischen Atemzüge der melancholischen tiefen Stimme bis in die hohen Tönen der mitreisenden Wirbeln der jubelnden Trillers der leidenschaftlichen Hochbegeisterten.

Die Emotionalität des musikalischen Spektakels ist auf der prächtigen Bühne vor dem brillanten Orchester durch die visuelle Augenweide des Gebärdenspiel der Liebesleidenschaft durch die Entzückung seiner bezaubernden Physiognomie, der anmutigen Gesten, von seinem wiegenden Körper der göttlichen blonden Najade, geschmückt mit einer langen, schimmernden roten Tunika, nach römischer Art sich an ihrer geschmeidigen Silhouette in selbstbewussten Bewegungen anschmiegt ; das Tragen in Schärpe lässt nackt die Reizen der delikaten, wohlgerundeten Formen von der Büste, die Schulter und die Armen. Das ausgewählte Ensemble dieser szenischen Magie in perfekter Harmonie, erregt die unwiderstehliche Begeisterung eines Publikums der erfahrenen Musikliebhaber. Peter, sein verliebter Prosakavalier in Begeisterung.

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