Légitime défense politique.

Elïna Garanča singt die Arie von der Priesterin Dalila « Mon cœur s’ouvre à ta voix ».

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 30 août 2020

Elïna Garanča singt die Arie von der Priesterin Dalila « Mon cœur s’ouvre à ta voix » der Opera Samson et Dalila von Saint-Saëns.

Wunderbare Sammlung der Arien über das Thema « Romantisch. Zwischen Liebe und Verzweiflung », unter der Leitung von Maestro Yves Abel und dem Philharmonischen Orchester der Italienischen Gemeinde Bologna.

– Die wunderbare Mezzosopranistin Elïna Garanča wird vom 20. bis 28. Mai 2018 die Priesterin Dalila in der Oper Samson und Dalila in der Wiener Staatsoper in Österreich singen -.

[Vollständige Analyse der biblischen Oper des Alten Testaments durch die Musikwissenschaftlerin Chantal Cazaux. www.asopra.fr.]

Das ist nicht so romantisch, dieses Lied von der morbiden Verführung, der Priesterin Dalila, der Viper der schwarzen Magie, die in einem Wiegenlied sein Gift in der Seele ihres verhassten Feindes einflößte. Der Arie ‚(in Französisch), der hinterhältigen Schmeichlerin ist vorausgegangen mit ihrem Rezitativ des Getuschels mit dem Hohenpriester des Gottes Dagon: « Um meinen Hass zu stillen, muss meine Macht entfesselt werden!.. Ich will, dass besiegt durch die Liebe, er beugt auch seinerseits die Stirn! Vereinigen wir uns! Tod dem Anführer der Hebräer! « 

Das Volk Israel wurde überfallen und versklavt von den heidnischen Philistern, Volk des Meeres mit unsicherem Ursprung (~ 1140), Anbeter des blutrünstigen Gottes Dagon. Der Jude Samson, ein harter, charismatischer Krieger mit asketischen Sitten, ist vom Herrn Gott gesegnet, solange er sein langes Haar behält, übernimmt die Führung der Revolte der Hebräer in Gaza-Stadt, schlug in die Flucht das Heer der Philister.

Als hinterhältiger Gegenschlag wird Samson von ihrer Priesterin Dalila durch das Schmeicheln für sich gewonnen. Als Samson sich von ihr trennen wollte, « Hör auf mit dem Taumel! Ich kann nicht ohne Scham und Reue zuhören!   » die Zauberin unterwarf ihn endgültig durch die Verzauberung dieser Liebensarie von großer sinnlicher Kraft, hervorgehoben von einem ergreifenden dramatischen Minen und Gebärdenspiel der sinnlichen Verführung.

Sind nur sichtbar auf dem « Official Video » von YouTube, die göttliche Darstellung von Elïna Garanča der dramatischen Verführung durch das Gebärdenspiel einer außergewöhnlichen emotionalen Projektion der spirituellen Liebe, die bewundernswerten Gesichtszüge und betörenden Gesten von aller Schönheit und Anmut, als sie aus dem dunstigen Nebel hervortretet, gehüllt in einem schwarzen Kleid von großer Klasse, nackt seine zarten Rundungen der Schultern. Fesselnder als niemals zuvor, meine rettende Diva Elïna Garanča mime mit einem rührendem Liebreiz die feenhafte, rettende Muse, die mir das Schicksal zu Hilfe geschickt hat, gegen die Morbidität der schwarzen Magie der heutigen Philister.

Isoliert als Gesang der verliebten Verführung in der Studioaufnahme, weder diese höllischen Vorspiele noch die apokalyptische Fortsetzung sind in der wunderbaren Lyrik von Elïna Garanča zu hören, des wunderbaren Atems der zarten, samtigen Stimmigkeit von der langsamen melodischen Linie der gebundenen Noten, gewellten Spiralen die die Seele umhüllen durch das Streicheln der fesselnder die Magie. (Die Psychologie bemerkt die Erweckung der Intelligenz der Säuglinge, sogar vor der Geburt, durch dieses süße Streicheln der ergreifenden Melodien der klassischen Musik).

(Auf Französisch). « Mein Herz öffnet sich deiner Stimme wie sich die Blumen öffnen. Auf die Küsse der Morgendämmerung! Aber mein Geliebter, um mein Weinen besser zu trocknen, damit deine Stimme noch spricht! Sag mir, dass du für immer zu Dalila zurückkommst. Wiederhole an meiner Zärtlichkeit den Eiden der Vergangenheit, die Eiden, die ich liebte!  Ah! Beantworte an meine Zärtlichkeit, erfülle mich mit Trunkenheit! Antworte auf meine Zärtlichkeit. Ah!, erfülle mich mit Trunkenheit!“

[Des besiegten Samson, sind ausgelassen die Seufzer in der Aufnahme Studio CD: ‑Dalila, Dalila ich liebe dich , wurden durch ein kurzes Zwischenspiel des Orchesters ersetzt].

« – So wie man wellige Ähren unter der leichten Brise sehen kann. So zitterte mein Herz, bereit, sich zu trösten, mit deiner Stimme, die mir lieb ist! Der Pfeil ist nicht so schnell von dem Hinscheiden wie deine Liebhaberin, die in deinen Armen fliegt. Ah! Ah! Beantworte meine Zärtlichkeit! Ah!, erfülle mich mit Trunkenheit!“

Der strenge Krieger Samson, als er dem Gift des lyrischen und dramatischen Zaubers erlegen ist, die Priesterin Dalila fesselt ihn, betäubt ihn und rasiert ihm das Haar, die Quelle seiner übermenschlichen Macht, stach seine Augen aus, und lässt ihn als einem hilflosen Sklaven anketten. Überliefert an die Festlichkeiten des Sieges der Philister in ihrem Tempel, in einer kurzen Wiedereinsetzung seiner Kräfte durch den geschändeten Gott Jahve, Samson ließ auf sich selbst den Tempel Philistern zusammenbrechen.

Diese biblische Oper eignet sich für interessante Kommentare für die Fortsetzung der Manöver auf dem « Schachbrett des Teufels », mit meiner sublimen, rettenden Verbündeten Elïna Garanča, denn der Geist der Philister hat alle politischen und akademischen Institutionen des Westens durchdrungen: ‑Verflucht sei für immer die Rasse der Kinder Israels! Ich will die Spur verwischen! Beschwört Dalila, der Hohepriester der Philister.

03/11/2017. Peter, sein verliebter „Prosenkavalier“ von einer großen Liebe der Zärtlichsten, dankbar für die Befreiung der Sklavenketten der zeitgenössischen Philister, durch die Verzauberung des feenhaften Lyrismus und der fesselnde Dramatik seiner inspirierenden Muse Elïna Garanča, der wunderbaren Diva von internationalen Prestiges.

Freitag, 13. Oktober 2017. Zuerst bat ich Mitglieder der Nobelprize.org, meine lebensrettende Vereinigte, die wunderbare lettische Opernsängerin Elïna Garanča, für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Nach genauer Überlegung denke ich, dass es viel sinnvoller sein würde, sie für den Nobelpreis für Gesang und Musik vorzuschlagen und den ehemaligen Präsidenten der Republik François Hollande für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, da er mit dem Ausnahmezustand seine Rettung des Mordes im Versuch des Massacre im Superlativ an der Pariser Staatsoper, Anfang 2016 organisiert hat.

Im gerichtlichen und psychologischen Krieg, der sich auf der Weltebene abspielt, die wunderbare Diva Elïna Garanca, durch unsere Vereinigung, wiegt viel schwerer als die gesamte französische Armee. Datei veröffentlicht: http://dietrich13.com.

Elïna Garanča. DAS ROMANTISCHE ALBUM ZWISCHEN LIEBE UND VERZWEIFLUNG. Unter der Leitung des renommierten Dirigenten Yves Abel.

Diese neun Arien und Kantaten, die mit großer Geschicklichkeit und Geschmack ausgewählt wurden, um das volle Maß für die Exzellenz des Talents der sublimen Göttin des Bel Canto Elïna Garanča zu geben, ihrer Virtuosität der Vokalisierung der zauberhaften, heraufbeschwörenden Magie der pathetischen Mystik, der Polyphonie in Solo, begleitet von den mystischen und spirituellen Ausströmungen der berühmten Geschichten und dramatischen Legenden.

[1] Das ergreifenden Album wurde von der erschütternder Arie « Ô mon Fernando » der großartigen Oper DIE FAVORITIN von Donizetti eingeführt: die herzzerreißenden, melodischen Lamentationen der verzweifelten Liebe von Leonora, der unbekannten Geliebten des Königs, geliebt von einem treuherziger Novize, verführt im Kloster. Ein außergewöhnliches Meisterwerk ist erwartet durch die Wiederinszenierung der Oper am 29. Oktober 2016 in München, Deutschland, unter der Leitung von Maestro Karel Marc Chichon. Der glückliche Ehemann von Elïna Garanča, dieser Symphonie-Zauberer mit seiner Eleganz des britischen Stils, kann am besten alle Ressourcen seines immensen Talents aufzuwerten.

[2] Die Arien « Samson und Dahlia » von Saëns, « Sapho » von Gounod, « Faust » von Siebel, « La Damnation de Faust » von Berlioz, das waren die großen Klassiker des Repertoires, die der jungen Opernsängerin Elïna Garanča aus dem fernen Lettland den Aufgang zum Zenit der Göttinnen der angesehensten Opern der Welt ermöglichten, durch die außergewöhnlichen Tonfarben ihrer flüssigen Lyrik, von der mitreißender Klangfarbe mit einer fülligen,  streichelnd und zugleich samtigen Stimme der Technikkeit des Bel Canto von absoluter Perfektion.

[3] Ein kurzer und kräftiger orchestraler Auftakt des Stils von Tschaikowski, gehämmert mit den Pauken, verleiht mehr Intensität an dem Ausdruck des betonten Ausrufes der Angst vor dem Tod der Jungfrau von ORLEANS.

Die gefangen genommene heldenhafte Kriegerin des Frankenkönigs, wieder in ihre Gewalt bekommen von der Niedergeschlagenheit der Verzweiflung, legt sein Schicksal in Gottes Hände, führt mit ihrem Abschiedslied fort, mit der traurigen Traurigkeit der langsamen lyrischen Wellen des mittlernen Register der Stimme von Elïna von einer wunderbar phrasierten Ausdruckskraft.

La polytonalité avec les sonorités appuyées de l’orchestre, les ravissantes notes pincées de la harpe, rend vivant la poignante scène historique sur le bûcher expiatoire : des caresses vocales de la Jeanne D’Arc à ses compagnons d’armes privés de son commandement, à ses gens, à ses contrées qui ne la verront plus jamais.  Die Polytonalität mit den starkbetonten Klängen des Orchesters, die bezaubernden gezupften Noten der Harfe, macht die ergreifende historische Szene auf dem Sühnescheiterhaufen lebendig: von den stimmlichen Liebkosungen der Jeanne D ‘Arc an  ihren Waffengefährten, denen ihr Kommando entzogen wurde, an ihren Leuten, an ihren Gegenden, die sie nie wieder sehen werden.

Von Elïna Garanča werden die tragischen musikalischen Motive zum Äußersten der lyrischen Magie getrieben, durch ihren fabelhaften Hauch des pathetischen Gesangs, wellenartig mit variierten Tempos über die ganzen Umfang ihres Registers moduliert in faszinierenden Tonfarben.

[6] Von der italienischen Oper der Legende JULIETTE UND ROMÉO, von Nicola Vaccai, wird die Arie von einer ergreifenden Sensibilität der gewaltigen lyrischen Selbstsicherheit von Elïna Garanča gesungen. Die Tragödie der Szene wird lebendig gemacht von der sublimen Vokalisierung seines gut gebildeten Registers, vom den lieblichen Samtweich des Medians bis zu den Hohen der unergründlichen Traurigkeit von ROMÉO, zu der hingerissenen Verzweiflung angesichts der Vision in der Grabstätte der sterblichen Überreste seiner großen Liebe: « der Tod ist Schönheit in seinen Zügen… « , im Gesicht der erstorbenen die Juliette. Lamentationen mit verbundenen Noten fließen in harmonischen Wellen aus seiner Kehle; Wellen von exquisiter Empfindlichkeit der lyrischen Traurigkeit, die die dramatische Intensität des menschlichen Schmerzes hervorruft, der zum Selbstmord drängt. Die emotionale Spannung des vibrierenden Solos ist mit Brillanz akzentuiert mit den gezupften Noten der Harfe, der musikalischen Begleitung des Philharmonischen Orchesters des Stadttheaters von Bologna (Italien).

[8] Von der Oper von Edouard Lalo, in der Arie des Wahnsinns der Tochter Margaret vom KÖNIG D’YS, der antiken Stadt der bretonischen Legende (Fr), der Auftakt mit den kräftigen apokalyptischen Tönen der Donnerschläge der Kesselpauken, begleitet von den langsamen Passagen der Klarinetten und Seiteninstrumenten, markiert das tragische Klima des Rachekrieges, der vom feindlichen , beleidigten König Karnac ausgelöst wurde.

Margaret forcée de l’épouser auparavant pour mettre fin à la guerre l’a répudié dans son indomptable amour passionnel pour Mylio. Mais lui est épris de sa sœur Rozenn. Mit wahnsinniger Eifersucht, Margaret, in der irren Hoffnung, ihre Wahnvorstellung zu erobern, endet sich mit Karnac zu verbünden, tötet ihn und bringt seine belagerte bretonische Stadt zum Untergang.

In der Vokalisierung in der dramatischen Arie der Tumult von Margarets gegensätzlichen Emotionen, Elïna Garanča zeigt eine meisterhafte Stimmflexibilität, eine Technik und absolute Beherrschung der lyrischen Vokalisierung, die von den tiefsten akzentuierten Tönen ihres Registers bis zu den klaren höchsten Tönen reicht und wendig durch die wunderschönen skandierten Sprüngen oder gewellt zwischen den Tonausdrücken der Hoffnung und des Hasses, ihren unergründlichen Geheimnissen der Demenz : Sind ausdruckvoll widergeben, die Empfindungen mit seiner Vokallinien von höchster Eleganz, erhöht zu einer außerordentlichen Intensität von den musikalischen Effekten des Orchesters.

[9] Am Ende seines unvergesslichen Albums, die sublime Arie der Königin von Saba, von Charles Gounod, von ihren Protesten gegen die Grausamkeit des Schicksals der ankettenden Frau durch die Moral, die wunderbare Lyrik auf Intonationen  die den mystischen Einfluss auf alle Emotionen vokalisiert, durch ihre Ausdruckskraft der außergewöhnlichen Vokalphrasen, Elïna Garanča konnte nur noch am 2013 in Berlin ihre erste Echo Klassik-Trophäe mitnehmen. Die Ovation der Bewunderung eines kritischen Publikums der hervorragendsten internationalen Talente der lyrischen Kunst, habe ich schon früher kommentiert.

31. August 2016. Peter, der « Prosenkavalier », bezaubert über das wunderbare Talent seiner rettenden Göttin Elïna Garanča.


 [PD1]

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Die transzendente spirituelle Lyrik von Elïna Garanča.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 28 août 2020

Die transzendente spirituelle Lyrik von Elïna Garanča im großen Oratorium « PANIS ANGELICUS » von César Frank.

Konzert des Adventes, (vier Wochen oder Sonntag vor Weihnachten), in der Frauenkirche in Dresden im Jahr 2008. Dirigent Christoph Eschenbach mit der Staatskapelle aus Dresden, Deutschland.

Es ist ein wahres Juwel der liturgischen Hymne, geschrieben in vier Strophen auf Latein von Heiligen Tomas d‘Aquin (*), für das Fest des Leibes Christi. Als bewundernswerte Diva singt Elïna Garanča jedoch nur die ersten zwei Strophen mit fesselnden Wiederholungen der Vokabeln:

« Panis angelicus, – fit panis hominum ; – Dat panis coelicus, figuris terminum :

– O res mirabilis ! – manducat Dominum, – Pauper, servus, et humilis ».

{Auf Deutsch: « Das Brot der Engel, – wird das Brot der Menschen, – das Brot des Himmels setzt, – ein Ende der Symbole. – Oh, das ist eine wunderbare Sache! – Er ernährt sich von seinem Herrn, der Arme, der Knecht, der Kleine. – Dreifaltige Gott.»}

Die Hymne wurde einst für Solo-Tenor von Cäsar Frank arrangiert, eingefügt in eine dreistimmige Messe. Wenn die Grundmelodie relativ einfach, fließend, langsam ist, und sich im Medium der Vokale befindet, eine außergewöhnliche Magie der Sublimation in einem großen Oratorium wird erreicht durch wunderschöne Raffinessen der Modulationen und Orchester- und Vokalvariationen.

Von diesem Meisterwerk der liturgischen Musik, die verführerische Macht der Raffinesse seiner bezaubernde Stimme, zogen die göttliche lettische Mezzosopranistin Elïna Garanča in die Höhe des Zenit der Glorie der spirituellen Lyrik hinauf; brachte ihr den wohlverdienten Preis der heiligen Lieder ein.

Bewundernswert gekleidet mit einer herrlichen Garnitur in strahlenden Rot, sein freundliches Gesicht mit den zarten Zügen des blonden Engels, – wundersam vom Himmel herabgekommen -, sein strahlende Allüre ist noch hervorgehoben auf der erhöhten Plattform des Heiligtums der Kirche.

Vor den ausgezeichneten Instrumentalisten des Orchesters, in zurückgesetzter Stelle, die einzige stilisierte Erscheinung der engelhaften Elïna Garanča, ihre Augensterne der hypnotisierenden blauen Saphire, erregen bereits die Bewunderung der anspruchsvollsten Zuhörer.

Sein solistischer Gesang von außerordentlicher geistlicher Anmut ist Vorgespielt von den Klängen der langsamen Harmonien eines rührenden Pathétique, der ausgewählten Polyphonie der langen Harmonien der angehaltenen Noten der Saiten und Blasinstrumente, die die Atmosphäre des Heiligen hervorrufen.

An der abschließenden Stimmlinie der verschwimmenden Polyphonie, wie aus einer reinen Quelle des Wunders, quellten die perlenden Noten der zarten Kehle von Elïna Garanča hervor, die Brillanz ihrer perfekten melodischen Phrasierung: tonale Farben von endlosen Nuancen, Verb nach Verb, die langsamen, in kurvenreichen Linien gebundenen Noten von der höchsten ihrer Schönheit.

Auf einem liturgischen Hintergrund des Orchesters der Interludiums der Flöten, mit der Virtuosität an der Spitze der Perfektion von Elïna Garanča, die bewegenden syllabischen Emphasen seiner gut gebildeten medianen Stimmlage Mezzo-Sopran, sind die Wiederholungen von flüssigen Passagen gewellt von einer genussriechen Vokalraffinesse in der resonanten Klarheit von einem Sopran.

Der herzzerreißende Hymne ist abgeschlossen durch klangvolle Wirkungen der himmlischen, überaus ätherischen Harmonien der fesselnden und bewegenden Klangfarbe ihrer polierten Stimme, betont von den Flöten und Englischhörner. Als Virtuose mit ihrer exquisiten, samtigen und zärtlichen Vokalisierung, beendet die fesselnde Elïna Garanča die Melodie mit dem köstlichen Raffinement des tonalen Dehnen auf dem Wort « humilus ».

Mit der schwindenden Harmonie des Orchesters und den Abständen der gezupften Noten der Harfe, diese liturgischen Klänge voller Inbrunst wecken beim Zuhörer die erschaudernden, die höchst exquisitesten Empfindungen aus.

In diesem unvergesslich großen Oratorium, durch die Verzauberung der verführerischen Kraft der Raffinesse ihrer wunderbaren Stimme, die göttliche Elïna Garanča verwandelte mich in ihrem leidenschaftlichen Verehrer,  versetzte mich in die Stimmung Prosa zu ihrer Verehrung zu schreiben, um zum Schluss mit ihr eine gefährliche historische Vereinigung auf dem « Schachbrett des Satans » zu bilden.

Vereinigt, werden wir in der Lage sein, den Verlauf der Geschichte des Verhängnisses des apokalyptischen Weltenbrand zu ändern, der von den prophetischen Opern des Nazi-Komponisten Richard Wagner lobgepriesen wurde?

(*) Heiliger Tomas d’Aquin, Doktor der Kirche, Professor der Universität von Paris (1225-1274), ist für die Geschichte der bemerkenswertesten gelehrten Heiliger. Indem er die morbiden Dogmen der mittelalterlichen Kirche brach, hat dieser Weise eine bedeutende Veränderung des Geschichtsverlaufs eingeleitet.

Zwei folgende Strophen in Latein, nicht gesungen, des Loblieds in dieser Darstellung: « – Te trina Deitas,- unaque poscimus : – Sic nos tu visita, – sicut te colimus ; – Per tuas semitas, – duc nos quo tendimus, – Ad lucem quam inhabitas. – Amen ».

Übersetzt ins Deutsche:“ – Im Einem, bitten wir es dich, – Mit deinem Besuch, – Antworten auf unsere Ehrungen. – Durch deinen Weg, führe uns, – zum Ziel, wohin wir streben, – auf das Licht, wo du wohnst. – So sei es“.

Als verzauberter Verehrer, Peter, der ‘Prosenkavalier’ von Elïna Garanča, unendlich dankbar an seinem versehentlichen rettenden Engel ist. http://dietrich13.com.

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Die lyrische Apotheose der Diva Elïna Garanča.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 26 août 2020

Die lyrische Apotheose der Diva Elïna Garanča im Ave-Maria von William Gomez.

Der spanische Komponist William Gomez war ein Freund des britischen Dirigenten Karel Marc Chichon, der mit seiner wunderbaren blonden lettischen « Classy Lady » des Bel Canto Elïna Garanča überglückliche gemacht wurde.

Durch die Magie von seinen wundervollen Sinfonien, ließ der Maestro, durch die musikalische Verzauberung, großzügig die Seele seiner göttlichen Frau zu meiner Hilfe auf dem « Schachbrett des Teufels »  abwandern, als eine weiße Königin und meinen Schutzengel des bösen Zauber, auf die Gefahr hin, am 2016 mit ihr, in der Pariser Nationaloper mit seiner ganzen lyrischen Künstlerkompanie massakriert zu werden.

Um sein letztes und eindrucksvolles Werk, sein berühmtes AVE MARIA zu schreiben, zog sich William Gomez kurz vor seinem Tod nach Gibraltar zurück. In ihrer Residenz freundeten sich der Komponist und Gitarrist mit dem fabelhaften Maestro Karel Marc Chichon und mit seiner göttlichen Frau an: diese exquisiten und wunderbaren lettischen Opernsängerin Elïna Garanča. Dieses wunderbar für einander passende Paar, der größten Genies der lyrischen und dramatischen Kunst, war gefühlsmäßig an dem Ave Maria-Gesang ihres Freundes William Gomez sehr zugeneigt, der schon verstarb bevor es zu hören zu können.

Das ergreifende Werk der geistlichen Apotheose der Heiligen Maria durch die Lyrik hat zur Verleihung des Preises für den heiligen Gesang an Elïna Garanča in Dresden, in Deutschland, erscheint in seinem wunderbaren Album MEDITATION, und ist oft überall auf der Welt dargestellt bei unvergesslichen Konzerten oder Oratorien unter der meisterhaften Leitung des großen Sinfoniemagiers, des genialen Maestro Karel Marc Chichon.

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Strophes auf Spanisch.

“Ave ave Maria, llena llena eres de gracia Bendita eres tu entre todas las mujeres Y bendito es el fruto de tu vientre Jesús,

Ave ave Maria llena llena eres de gracia Bendita eres tu entre todas las mujeres Y bendito es el fruto de tu vientre Jesús,

Ruega por nosotros pecadores ahora y en la hora de nuestra muerte, amen,

Uuuuuu uuuuuu, bendita eres tu entre todas las mujeres Y bendito es el fruto de tu vientre Jesus”.

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Wörtliche Übersetzung ins Deutsche:

« Ave Ave Maria voller Gnade, ihr seid gesegnet unter allen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes Jesus,

Ich grüße euch, voll der Gnade, und ihr seid gesegnet unter allen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes Jesus,

Betet für uns Sünder. Ah! Ah! Betet in der Stunde unseres Todes, Amen,

Mmmm mmmm, gesegnet bist du unter allen Frauen und gesegnet sei die Frucht deines Jesus-Bauches. »

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In diesem liturgischen Oratorium entwickelt die seidige liebkosende Stimme von Elïna Garanča mit ergreifender Virtuosität pathetische Klänge in der ganzen Pracht der melodischen Führbitte eines Sterbenden an die heilige Maria  dass sie an seinem Tod für die Gnade seiner Seele durch Jesus betet.

Nach einem kurzen Präludium der zarten Töne der Harfe, gefolgt von der instrumentellen Unterstützung des ganzen Orchesters, in dem Minenspiel der frommen Andacht, mit der verführerischen Kraft seines ganzen Wesens, die sublime Diva Elïna Garanča, durch exquisite Variationen der Phrasierung und harmonische Emphasen, verbreitet durch sanfte Wellen der mittleren Stimmlage im Publikum den geistigen Hauch einer mystischen Atmosphäre des Heiligen.

 Die unvergessliche Darstellung ist synchronisiert von seinen anmutigsten Minen und Gebärdenspiel der tiefen Frömmigkeit; Verstärkt das heilige Klima mit seiner weiblichen Aura, so exquisit von seiner Eleganz und Schönheit.

Wogend in crescendo von hohen Klängen, in sanften Brüchen, geht die Linie in decrescendo auf den flehenden Bass der Gnade hinunter, dann erhebt die Tonart der wunderbaren Verherrlichung von seinem Tonregister in gehobenen Lobpreisung der Heiligen Maria, Mutter Gottes, mit der melodischen Endung der Strophe in ergreifenden lyrischen Schwingungen.

Auf einem Hintergrund Piano des Orchesters, Punktiert von den zarten Tönen der Harfe, das Summen seiner vibrierenden Nasentönen des gedehnten mmmm, wie ein ätherisches Summen der schwingenden Flügel eines Engels. Die feenhafte Elina Garanča nimmt wieder die letzte Strophe der Apotheose durch den Sterbenden der Heiligen Maria und ihren Segen auf; beendet die Aria durch sanften, verlängerten Taktmaßen der verbundenen Noten des „Amen“ von einer Frömmigkeit die direkt  ins Herz dringt.

In den heiligen Gesängen, an die liebliche Zärtlichkeit der lyrischen Tonfarben der Vokalisen von Elïna Garanča, gelingt es Mysteriums der Atmosphäre der Verzauberung hervorzurufen, durchdringen des emotionalen Eindrucks des Übernatürlichen die Anwesenden in ihrer Andacht.

5. April 2018. Gewonnen von dem reizenden Charme seiner Lyrik und der Anmut seiner Schönheit und seiner Liebenswürdigkeit, Peter, der „Prosenkavalier“ von Elïna Garanca.

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Freitag, 13. Oktober 2017. Zuerst bat ich Mitglieder der Nobelprize.org, meine lebensrettende Vereinigte, die wunderbare lettische Opernsängerin Elïna Garanča, für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Nach genauer Überlegung denke ich, dass es viel sinnvoller sein würde, sie für den Nobelpreis für Gesang und Musik vorzuschlagen und den ehemaligen Präsidenten der Republik François Hollande für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, da er mit dem Ausnahmezustand seine Rettung des Mordes im Versuch des Massacre im Superlativ an der Pariser Staatsoper, Anfang 2016 organisiert hat.

Im gerichtlichen und psychologischen Krieg, der sich auf der Weltebene abspielt, die wunderbare Diva Elïna Garanca, durch unsere Vereinigung, wiegt viel schwerer als die gesamte französische Armee. Datei veröffentlicht: http://dietrich13.com.

Ich werde auf internationaler Ebene von Anwälten gekämpft, die mit einer Million Dollar pro Stunde bezahlt werden, 14/h pro Tag berechnen, sich in luxuriösesten privaten Jets fortbewegen.

Ich fordere daher, in der Vorfrage von einem zuständigen Gericht, an die nationalen und internationalen Gerichte auf dass die wohltuenden Einsätzen der « Weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans » Elïna Garanča doppelt zu entschädigen.

Die Akten der Verschwörung gegen die Staatssicherheit sind auch im Verfassungsrat und im Obersten Richterrat blockiert. Die jüngsten Entwicklungen der Verschwörung wurden regelmäßig auf Facebook angeprangert, blockiert seit dem 24. Dezember 2017.

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Illuminatis comploteurs contre la sûreté de l’État en guerre psychologique pour les « gangsters d’État », usurpateurs du gouvernement.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 25 août 2019

Quand vous aurez enfin cessé de me faire chier avec vos gros navets laxatifs, glanés au Disneyland !


22/08/2019. Prologue diffusé à toutes les autorités judiciaires et politiques.

Avec en Préambule de la Constitution de la Déclaration des droits de l’homme et du Citoyen de 1789, la situation légale n’existait plus en France, comme le témoignaient tous les révoltants scandales étouffés.

En 1981, par la ratification du Pacte international de droits civils et politiques, Mitterrand a cherché de faire rétablir la situation légale en déverrouillant la Haute Cour de Justice 1958. « Tous sont égaux devant les tribunaux et cours de justice ».[1]

Avec la soustraction de la Haute Cour de Justice de ma justification par la légitime défense, par l’arrestation illégale en 1981, selon l’article 55 de la Constitution, ­­‑ plaçant l’article 14 du Pacte au-dessus de la loi ‑, la totalité des institutions judiciaires fonctionnaient en totale illégalité constitutionnelle pour soustraire les plus dangereux criminels à la justice, pour les faire prospérer même. Voilà comment on a progressé jusqu’au génocide au Rwanda.


[1] La ratification du Pacte a rendu caduque l’ordonnance de 1959 sur la saisine et le fonctionnent de la Haute Cour de Justice, selon l’article 55 de la Constitution. L’autorité supérieure du Pacte à celles des lois faisait fonctionner le Haute Cour de Justice, et aussi la Cour de Justice de la République, en totale illégalité constitutionnelle. Or, seule la Haute Cour de Justice a été légalement compétente en 1981 de juger ma légitime défense contre des membres du gouvernement et leurs complices complotant ouvertement contre la sûreté de l’Etat. Le Pacte imposait mon passage devant la Haute Cour de Justice selon la procédure pénale du droit commun. Pour obtenir réparation de mes préjudices, il ne me restait que de forcer l’ouverture de la Haute Cour de justice là où les comploteurs contre la sûreté se manifestaient.


DIETRICH : jusqu’au bout de ses idées… Avec la merveilleuse chanteuse Elïna Garanča.
Les universités françaises ont refusé à Peter Dietrich de présenter une thèse de doctorat. À présent, Elïna Garanča obtiendra une thèse de doctorat honoris cause d’une des plus prestigieuses universités… le Prix Nobel… la Médaille militaire, car à la demande de son amoureux Peter, elle refusera de se faire décorer Chevalier de la Légion d’honneur.

Prose en image Elina vient avec moi.


Président Serge Fuster, (Casamayor), Magistrat, professeur de l’École des Hautes études, professeur de l’Université de droit de Vincennes. « Faire de la lèche au dernier Attaché de Cabinet d’un ministre, calomnier un collègue pour prendre sa place, mendier une distinction, une promotion, une affectation, soutenir le contraire de ce qu’on pense, tourner autour du pot, pratiquer l’abstention chaque fois qu’elle est possible et l’action chaque fois qu’elle est conforme aux désirs des chefs, c’est se conduire en digne et loyal magistrat » Casamayor. « La mystification ». Ed. Gallimard, 1977, p. 30
Article 183 du Code pénal 1810, abrogé par ces coupables après l’exigence d’application à eux par le juriste d’attaque Peter Dietrich : « Tout juge ou administrateur qui se sera décidé par faveur pour une partie, ou par inimitié contre elle, sera coupable de forfaiture et puni de la dégradation civique ».
Répétons-le aux sourdes oreilles, je refuse de me plier aux pressions des Illuminés superstitieux. Ces hallucinés voient dans le thème astrologique de ma date de naissance, marqué du chiffre magique 12, et de ma ravissante Muse inspiratrice et mon Ange sauveteur Elïna Garanča, marquée au fer rouge du chiffre 13, la force surnaturelle pouvant produire par mes exposés explosifs le prochain vendredi 13 septembre, ou un miracle bienfaisant, ou une catastrophe humanitaire. J’ai suffisamment mis en danger de mort ma divine associée, et toute sa famille, par mes exposés judiciaires de cette veine, instituant au surplus ma sublime Fée salvatrice Elïna Garanča en mon héritier testamentaire universel.
Pour organiser la prophétie du tournant de l’histoire, il doit bien encore trouver quelques magistrats intègres parmi la bande des malfrats parjures, malfaiteurs associés, placés à tous les leviers de commande de l’institution pourrie de haute en bas d’étage par le trafic d’influence corruptrice des légendaires « gangsters d’État » du régime. Pourrie jusqu’au Conseil constitutionnel, du Conseil supérieur de ma magistrature, comme le démontrent sans équivoque mes actions judiciaires sabotées depuis bientôt cinquante ans ; sabordées par des prévaricateurs décorés pour leurs forfaitures des plus hautes décorations de la Légion d’honneur, escrocs soudoyés par des pots-de-vin versés en douce sur les comptes secrets dans des discrètes banques étrangères.
Les hallucinés de la numérologie des sciences occultes, attachent aussi une vertu magique au chiffre 22, attesté par le célèbre dicton suggestif VINGT DEUX LES FLICS ! Allez ! Allez ! les vaillants gardiens de l’État de droit, des droits fondamentaux, des droits de l’homme. Diplômés de l’École nationale de la magistrature, ou d’École nationale de l’Administration, si vous avez besoin d’un soutien scolaire, faites comme moi en infirmier-major en Afrique : suivez un cours de droit par correspondance de la Revue Militaire.

20/08/2019. Quand vous aurez enfin cessé de me faire chier avec vos gros navets laxatifs, glanés au Disneyland !

Nouvel éclairage sur votre carnaval judiciaire dénoncé en 1981 par le Magistrat, professeur de droit de l’université de Vincennes et de l’École des Hautes études de Paris, Serge Fuster, sous le pseudonyme « Casamayor », dans le trucage de la totalité des grandes affaires de coloration publique.
« Aucun des magistrats qui ont défrayé la chronique des scandales parisiens n’est passé devant le Conseil supérieur de la magistrature. Le corps tout entier se sent trop atteint par les grands manquements pour en donner acte. […] Et dans lesquelles l’avocat ne sert à rien. […] La cour de cassation a jugé tout récemment que la faute professionnelle commise par le procureur qui avait laissé poursuive une procédure viciée ne comptait pas. On ne l’a pas puni, on lui a donné un avancement. […]La partie civile disposait, en débit de l’inaction du ministère public, des voies de droit lui permettant de faire obstacle à l’accomplissement de la prescription. […] Protester contre des jugements dont l’iniquité saut aux yeux de tous, ce n’est pas porter atteinte à la justice, c’est ceux qui rendent ces jugements qui lui portent atteint ! »
20/08/2019. Dans mon appartement transformé en chaudron électronique par des sociétés secrètes, mes écritures sont surveillées et espionnées au fur et à mesure de leurs évolutions. La motivation de mon référé-provision, enregistré le vendredi 13 novembre 2015 au TGI de Bobigny et communiqué à l’ONU, aurait dû déclencher un super-scandale médiatique international. Les puissantes sociétés secrètes se sont ménagé un écran de fumée médiatique par l’attentat meurtrier de 131 morts à la salle de concert Bataclan à Paris. Symbolique, en signe d’avertissement, Mademoiselle Sylvie Dietrich y a été massacrée.
Lorsque j’ai continué à disserter aux juridictions sur les détails du complot dénoncé, le début janvier 2016, les comploteurs cherchaient de remettre ce massacre Bataclan au plus impressionnant à l’Opéra national de Paris pour massacrer Elïna Garanča et toute sa compagnie d’artistes. Les services secrets du président de la République l’ont déjoué, ont fait intercepter la cargaison d’armes et d’explosifs par la police de Munich en Allemagne pour soustraire l’affaire aux juges françaises et pour aménager à Elïna Garanča une magnifique représentation devant la Cour d’assises de ce lieu.
Il ne faut pas compter sur moi que je continue de jouer les jeux de la fantasmagorie morbide de l’astrologique et de l’ésotérisme des sciences occultes des sorciers et mages fanatiques pour mettre en danger, avec mes exposés judiciaires ultra-explosifs, ma divine associée et héritière testamentaire Elïna Garanča, et avec elle toute sa famille. Ces sociétés secrètes sont assez puissantes pour les atteindre et éliminer à n’importe quel lieu dans le monde.
Nouveau Testament de Satan des Illuminatis pervers attribué au Chanoine jésuite Adam Weisshaupt, professeur en droit :
– Il est une espèce de bonnes gens qu’on appellerait bêtes, mais à qui il ne faut pas le dire, parce qu’on peut tirer quelque avantage de leur sottise. (Valorisez les crétins pour écraser les élites).
– Il faut combattre les fortes personnalités qui sont le plus grand danger. Si elles font preuve d’un esprit créatif, elles ont plus d’impact que des milliers d’hommes laissés dans l’ignorance.
– Le premier secret pour diriger les hommes et d’être maître de l’opinion publique est de semer la discorde, le doute et créer des points de vue opposés, le temps nécessaire pour que les hommes, perdus dans cette confusion, ne s’y retrouveront plus et soient persuadés qu’il est préférable de ne pas avoir d’opinion personnelle quand il s’agit des affaires de l’État ». (Adaptation de la vieille maxime des empires romains : ″ Diviser pour régner″.
– Le deuxième secret consiste à exacerber les faiblesses humaines, toutes les mauvaises habitudes, les passions et les défauts jusqu’à ce que règne une totale incompréhension entre les hommes. […] Il faudra déshabituer les hommes à penser par eux-mêmes : […] on occupera leur esprit à des joutes oratoires qui ne sont que des simulacres […] jusqu’au moment où les hommes en seront tellement lassés qu’ils perdront en dégoût tous les orateurs, de quelque bord qu’ils soient ».
– Il faudra choisir les futurs chefs d’État parmi ceux qui sont serviles et soumis inconditionnellement aux Illuminés et aussi parmi ceux dont le passé est entaché d’un coin de secret. […] Ainsi, il sera possible aux Illuminés de contourner les lois et de modifier les constitutions ». Cela a été réalisé par les montages des affaires commentées par mes e-mails aux autorités judiciaires et politiques.


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23/08/2019. Illuminatis comploteurs, Bidalou, Hallier, Pasqua et Co en guerre psychologique pour les « gangsters d’État », usurpateurs du gouvernement.
Ce n’est que par les révélations en 2015-2016, lors de mes études de belligérants politiques, en matérialiste, je suis devenu enfin conscient de ce que signifie le thème astrologique de ma malheureuse date de naissance, associée aux constats psychologique experts dans mon enfance de mon intelligence supérieure.
À partir de ces révélations scientifiques nouvellement acquises, toutes mes mésaventures dans la vie ont acquis leur véritable signification, car j’étais à mon insu réduit qu’a un jouet des sociétés occultes qui se disputaient ma domination. Cela essentiellement après que les services secrets de l’armée m’ont lancé contre le complot international contre la sûreté de l’État de la France. Tantôt manœuvré, tantôt manipulé en figurine impuissante, tiraillé à gauche à droite, je finissais de voir enfin un peu plus clair dans ce subtil jeu infernal sur l’Échiquier du Diable. Le pires des invraisemblances s’imposaient à l’esprit comme l’évidence.
C’est la merveilleuse cantatrice Elïna Garanča, par son irrésistible charme, a réussi de me délivrer du sortilège de la magie noire qui me tourmentait. À la lumière actuelle, mon arrestation illégale manigancée par les sociétés secrètes à Castres en 1981, la paralysie de mes actions télécommandées, peut, sans exagération, être légalement qualifié « crime contre l’humanité ».

1° – Sur la question préjudicielle préalable des poursuites des informations sur le complot international contre la sûreté de l’État de France :

La continuation de la procédure à Castres en ma présence, et, éventuellement, avec « défenseur de choix » (PIRDVP de l’ONU), mon ange sauveteur, la merveilleuse cantatrice Elïna Garanča.
Art. 14-3° du Pacte international relatif aux droits civils et politiques de l’ONU : « Toute personne accusée d’une infraction pénale a droit, en pleine égalité, au moins aux garanties suivantes : b À disposer du temps et des facilités nécessaires à la préparation de sa défense… d À être présente au procès et à se défendre elle-même…» En pleine égalité même avec les représentants du ministère publique, des procureurs, des avocats de l’État !
Après avoir dénoncé publique, en candidat forcé aux élections législatives en 1981, les forfaitures dirigées par le Procureur général de Toulouse Henri Jeantin, son larbin Jean-Louis Villemain mis en cause pour forfaitures criminelles, Vuillemin m’a cité directement au tribunal correctionnel de Castres pour outrage à magistrat. J’expliquerai ci-dessous en détail les rouages scénarisés de la machination avec le « juge rouge » Jacques Bidalou et ses associations de simulateurs.
Malgré les conjurations des policiers de Toulouse, – si vous vous rendez dans le traquenard à Castres, vous ne revenez plus jamais, ensorcelé par les promesses de l’héroïque magistrat Bidalou et son preux capitaine parachutiste du 1er choc, l’expert-comptable Jacques Belhomme, de me défendre à la une grande conférence à Toulouse qui devant se tenir quelques jours après je me suis plié à cette citation directe manifestement illégale. J’ai préparé un dossier pour soutenir à l’audience publique devant l’amical journaliste Yves Monié les détails irréfutables de la compétence territoriale doublement violée par des ostensoirs forfaitures provocatrices.
Paradant devant les gendarmes gardant le palais de justice de Castres, visiblement armé de mon pétard gros calibre, j’aurais dû être arrêté avant de franchir la porte du tribunal. Ils ont eu la consigne de me laisser passer, car, pour les journalistes, un autre scénario été organisé dans la salle d’audience par le procureur de la République Jean-Louis Villemin. Avec mon gros pistolet de guerre P 38 9 mm parabellum, j’ai été seulement arrêté à l’audience par de rudes policiers en civile, y embusqués, sans pouvoir présenter oralement ma défense exposée par écrit pour le président de l’audience M. Larnant* et le substitut du procureur de la République Philippe Laflaquière. « Pas d’avocat pour Peter Dietrich qui entend se défendre tout seul », rapporte le journaliste. (Inexacte. C’était d’abord une dame enceinte). « Excusé valablement, on le récitera », c’est réjoui le président devant le journaliste. « Valablement ? Vous avez de ces mots… », s’en est gaussé de mon arrestation le substitut.
Le dossier présenté avec mes moyens justificatifs tirés de la violation de la compétence légale depuis des années pour couvrir des combinards : leurs escroqueries immobilières et des travaux publics ayant défrayé la chronique judiciaire et journalistique, cité par aussi par les dénonciations de « Casamayor » contre lesquels l’armée m’a manœuvrée. Ma neutralisation a permis aux escrocs de haute volée de continuer leurs juteuses combines, a ruiné encore des milliers de familles, par la désintégration psychologique calculée, a poussé les plaignants au suicide ou à la folie meurtrière. Je retrouvais des années plus tard les combinards avec l’ancien ministre de la Défense dans le scandale mafieux de la construction du Port de Fréjus. Au Mans, l’Église scientologique m’a subtilisé les dossiers mettant en cause le regretté député de Toulouse Dominique Baudis en combine avec l’ancien ministre de la justice Pierre Méhaignerie.
Le dossier justificatif de ma légitime défense contre des actions criminelles d’une authentique association de malfaiteurs, conjurés comploteurs englobant des magistrats de l’ordre judiciaire, passe au juge d’instruction François Duguet. In ne voulait absolument rien en savoir. Le premier acte d’instruction aurait dû se fixer sur la provenance de l’arme et de la munition. Or, à l’université de Toulouse, et à mes déplacements à Castres, au vu et au su de tout le monde pour la dissuasion, je portais cette arme dans un étui au dégainement rapide au gros ceinturon des parachutistes.
À l’arrestation après ma fusillade chez les huissiers à Toulouse, la police judiciaire du commissariat Rémusat de Toulouse, inspectait mon appartement. Bien que mon pistolet ait été étalé devant eux, ils ne m’ont pas confisqué. Ils savaient au premier regard que la munition réglementaire provenait du dépôt du 8° Régiment parachutiste de l’infanterie marine stationné à Castres. Et si le juge d’instruction Duguet, c’était un tout petit peu intéressé à la provenance de mon pistolet, ses investigations auraient conduit tout droit à un officier supérieur de ce régiment des durs.
Mais ce traquenard a été organisé de longue haleine à Montpellier avec la cuisinage judiciaire et journalistique du « médecin colonel », professeur agrégé du prestigieux hôpital Val de Grâce de Paris. Couteau à la gorge, il ne lui restait plus de m’assassiner par une expertise psychiatrique ou de se faire assassiner judiciairement par la magistrature aux abois et son délicat collègue, professeur de psychiatrie à l’université de médecine et membre du Rotary club, excitant tous les étudiants à la révolte contre Savelli accusé d’avoir couvert l’assassinat sadique d’une jeune fille mongolienne par un ancien aumônier notoirement irresponsable. À cette psychotique atteinte de longue date de la paranoïa galopante a été confié un établissement hébergeant des jeunes filles atteintes de la trisomie. Mais étant un ancien héros de la Deuxième Guerre mondiale, le pauvre Dr Savelli a été totalement désarmé devant les extravagances de ce saint consacré, ce détraqué fou à lier.
Évidemment, la poursuite de la procédure de ma citation directe ne pourra pas se poursuivre avant qu’il soit fait droit à demande devant la Commission d’indemnisation des arrestations illégale à Paris. La procédure exige que me soit communiquée la copie de la totalité de l’intéressante procédure d’instruction du juge François Duguet. Contrairement ce qui écrit le journaliste Yves Monié, les traitreux pleutres de l’association de défense ont été attendus, cuisinés. À ces pitres, cherchant à se mettre en scène en les plus importants à l’audience en m’éclipsant devant le journaliste, a été extorqué des faux témoignages, des désaveux, des dénigrements, des diffamations, sous la menace de se faire arrêter avec moi en complices des tentatives de meurtres des magistrats. Ensuite, à la conférence clownesque de Toulouse, leurs promesses données à la veille de mon départ à Castres ont trahi, seule le « juge rouge », pour rendre courage à l’association perturbée par les menaces d’arrestation, a eu un petit mot pour moi : l’arrestation de Dietrich est illégale.

2° Les manipulations subversives du cercle des Illuminatis pervers sous « capitaine » Jean Edern Hallier, journaliste ordurier et écrivain désaxé, devenus à Castres fatal au juriste calé Peter Dietrich.
Jean-Edern Hallier, bisexuel se définissant lui-même en « petit pédé », est le fils d’un colonel nazi, membre du corps diplomatique du régime ultra-collaborateur du Premier ministre du gouvernement de Vichy Pierre Laval, trop hâtivement fusillé à la Libération. Il se pose toute naturellement la question de la provenance des millions de son riche fils Jean Edern dégénéré. Invalidé pour servir dans l’armée par la perte d’un œil, myope de l’autre, en face de son père, Jean-Edern Hallier est pris du complexe de minorité qui comptait de compenser par sa cooptation par l’Académie française. C’est dans le domaine politique, les médiocres peuvent réussir. Hallier s’est spécialisé dans la littérature pamphlétaire et du journalisme ordurier, en reporter du journal communiste HUMANITÉ. Il a repris l’hebdomadaire L’IDIOT INTERNATIONAL du réputé écrivain gauchiste Jean-Paul Sartre, pour s’approprier insidieusement de l’éclat de son prestige. Hallier finissait sa vie en propagandiste nazi, expiant d’une crise cardiaque sur son vélo entre les poubelles d’une rue de Paris.
Le général Charles de Gaulle échappait à l’emprise du grand capital selon la littérature spécialisée. Au surplus, le traître lors de la Deuxième Guerre mondiale manquait à ses engagements à l’égard des nazis qui ont financé son ascension politique, de restaurer la monarchie avec son ministre Valérie Giscard d’Estaing. Pour comble d’horreur, ce vieux général en perdant la raison, cherchait de supprimer dans la constitution le Sénat conservateur, par lequel le général traître Bonaparte de la Premier République française, s’est fait légaliser en Empereur Napoléon I.
Le cercle des Illuminatis sous le commandement de leur « capitaine » Jean-Edern Hallier, comme il se définissait s’est mis à la tâche de déstabilisation par la subversion. Excitant à la révolte les jeunes étudiants universitaires, sous sa fausse couleur de journaliste communiste, à la révolte du mai 1968. Le général Charles de Gaule déboulonné, céda sa place au grand banquier Georges Pompidou. Le Sénat était sauf.
Aux élections présidentielles de 1981, Hallier a misé sur François Mitterrand, espérant par sa campagne journalistique de dénigrement de ses adversaires d’obtenir la direction d’une chaîne de télévision. Comme tous les écrivains, le sournois savait qu’on ne peut percer dans la littérature jetable sans la télévision. Pour accréditer ses calomnies, pour s’entourer d’une cour de justiciables enragés, il s’est servi du titre de magistrat de sa petite tapette Jacques Bidalou. Insignifiant juge d’instance, par une forfaiture Bidalou s’est immiscé dans une grande affaire médiatique, s’est fait suspendre de la magistrature par le ministre de la justice Alain Peyrefitte, du Rotary club.
En dehors de quelques Illuminatis initiés, personne ne comprenait rien. Un collectif de la cour de cassation le taxait de magistrat mentalement perturbé. Mais par cette suspension de la fonction de juge, Bidalou est présenté par les médias en héroïque résistant contre la justice corrompue, a réussi, avec son avocat félon, le médiatique maître Verges, de me capturer à Toulouse avec mes affaires et mon redoutable pouvoir de la fantasmagorie de l’astrologie et des sciences occultes ignorés par moi, la puissance occulte de pouvoir changer le cours de l’histoire de mon malheur date de naissance et de mon intelligence supérieure.
Mais Mitterrand, sachant à quels pervers coquins qu’il avait affaire, lui refusait de ce cadeau. Fous de rage, le « petit pédé » se concentra dans une campagne de diffamation injurieuse contre le « traître » Mitterrand, publia le cinglant pamphlet « Mitterrand, ou l’honneur perdu ». Ce sournois Hallier s’est alors mis à flatter l’ancien ministre de la justice Alain Peyrefitte pour se faire coopter, grâce à son influence par les nazis et fascistes, à l’Académie française.
Dans ce jeu, Hallier tenait une puissante carte dans la manche : le juriste d’attaque Peter Dietrich qui le tenait en esclavage avec l’avocat Verges et son acolyte Bidalou. Après m’avoir manipulé dans l’abattoir psychiatrique pour servir la coterie politique de Peyrefitte, un de ses compères du journalisme, me conjurait sans vergogne dans la misère de ma niche à chiens dans la région parisienne : « Peyrefitte est maintenant un des nôtres. Si vous voulez refaire les manchettes de la presse, attaquez-vous à Mitterrand ».
T.F I, la télévision de l’escroc de haute volée Francis Bouygues, épargné des poursuites par la Haute de Justice avec son associé Albain Chalandon, ministre de la justice, a offert à Jean-Edern Hallier et à ses conjurés de la littérature, d’animer un feuilleton. Les plaintes pour diffamation et injures s’accumulaient contre Hallier. Lorsque le tribunal de grande instance de Paris s’apprêtait faire saisir l’appartement luxueux du millionnaire Hallier, situé dans un secteur select de Paris, son conseilleur Jacques Bidalou mobilisait toutes ses associations de défense des victimes de la justice. L’émeute dans le palais de justice des pauvres gens exploités sans vergogne par le journalisme pervers, a empêché la cour de statuer.


***

À Toulouse, totalement absorbé par mes études universitaires, comme s’est dans mes habitudes, je me suis isolé en solitaire pour ne pas être dérangé par des idées parasitaires. Lorsque les choses se sont commencées à gâter pour mon existence, l’inspecteur principal du commissariat de police Rémusat Bernard Biro, spécialiste dès la criminalité économique et financière, me dirigeait vers le journaliste Yves Monié du bihebdomadaire LE MEILLEUR. Monié a été un ancien du SAC et en a fa de la taule il connaissait les chansons par cœur.
Dans le compte rendu sur ma fusillade chez les huissiers du Rotary club, le journaliste a publié mon adresse près de l’université de droit de Toulouse. De fantasmes puérils de Belhomme, appart des parents des trois jeunes filles tuées par son fils qui le maudissaient, tout le monde se gaussait. J’ai analysé son affaire d’une banalité déconcertante. Raisonnablement traité, Belhomme aurait pu s’en tirer gagnant contre son adversaire du Rotary club, le président irresponsable d’un club de rugby, incitant les jeunes éméchés au bar à une course de voitures à travers de la ville de Toulouse pour gagner une bouteille de Whisky. Son fils, avec son petit Mini-Cooper, bidouillé, surchargé de trois nanas, s’est planté à fond de train dans un arbre. Quatre morts.
Mais le pauvre Belhomme est tombé dans les mains de la coterie du « juge rouge » Jacques Bidalou et de sa conjuration subversive. Il a monté la tête de cet ancien capitaine, comptable dans un régiment des commandos parachutistes, cherchant de le pousser à fabriquer avec des pires navettes , donner à son affaire l’éclat d’un scandale national : « L’affaire Belhomme, comparable à l’affaire Dreyfuss », lui a été suggéré malicieusement le slogan. Le capitaine Dreyfuss a été condamné pour trahison sur la base d’une expertise douteuse présente par un expert acharné nommé… Belhomme. Sans s’en rende compte, Bidalou et Verges l’ont rendu à la risée de tout Toulouse
Ainsi, dès que je mis mes pieds dans son cabinet de commissaire aux comptes et expert-comptable, attiré par son slogan, « L’unité fait la force », on commençait à le redouter. Nous nous sommes convenu qu’en échange de la clarification de l’embrouillamini du dossier sur l’accident de son fils, lui, l’expert-comptable, m’apportera ses lumières sur mon contentieux avec des réseaux de sociétés dont les combines défrayent la chronique judiciaire.
Belhomme, par la littérature spécialisée, a été informé en expert sur les méfaits des réseaux de sociétés immobilières ayant ruiné des milliers de familles. En expert, il connaissait la valeur marchand du dossier lui remis, l’énorme chiffre d’affaires réalisé par ces combinards mafieux. Mainte de ses confrères ils se sont compromis par des falsifications des documents et des bilans. À Castres, ces falsifications lui sont attestées par une expresse judiciaire de son confrère…. Mais au lieu de me fournir les formations nécessaires la mise un terme de ces sinistres, risquant de ruiner encore des milliers des gens, Belhomme flattaient bassement ses confères de l’ordre des commissaires aux comptes, mendiaient bassement des distinctions et décorations. Selon mon informateur, le pauvre homme aurait obtenu deux décorations. Belhomme, devenu de jour en jour plus fou, selon son épouse exaspérée, finit de crever sous l’effet du stress. Mais ceux qui l’ont fait décorer pour sa trahison, j’espère qu’ils attendent encore en vie ma note salé pour l’indemnisation des préjudice de leur trafic d’influence.
Les escrocs et imposteurs ont toujours une longueur d’avance sur leurs victimes. Ce bavard stupide, en contact téléphonique permanent avec Bidalou, se senti enfin devenu une personnalité importante avec l’association de ce juriste retaillé, se réjouissait des visites périodiques des policiers des renseignement généraux, venant aux informations. En se réjouissant de son cabinet truffé de microphones, il y réunissait le petit comité de son association pour me proposer de remettre au plus grand à Castres mon coup d’éclat chez les huissiers de justice à Toulouse.
À la veille de mon départ pour l’exception à Castres, nous nous sommes réunis dans son cabinet pour mettre au point la mise en scène devant le tribunal correctionnel de Castres. Je leur refaisais le cour de droit pénal : si vous diffusez vous tracts à cette audience dans laquelle je me présenterai armée, en coauteur ou complices, vous vous ferez coffrer avec moi. Nous risquons de disparaître ensemble de la scène. Fini votre grande conférence après le coup à Toulouse avec Bidalou . Pour ne pas faire changer l’idée, ils me juraient la main sur le cœur qu’aucun tract se sera apporté à Castres.
À peine rentré dans la salle d’audience du tribunal correctionnel, j’ai été solidement encadré par des solides gaillards en civile, s’asseyant à côté et derrière moi. Absolument impossible de faire la moindre geste pour toucher mon arme. Se ramenaient alors tout faraud, Belhomme, son lieutenant Germes et quelques-uns de leurs fidèles associés, diffusaient à pleines mains leur tract à la gloire de Bidalou et de Belhomme. Pas la moindre référence à ce Dietrich qui se sacrifiait à présent pour ces pitres, avec leurs dossiers pourris, cherchant l’éclipser devant les journalistes. Plus moyen de faire marche arrière. Menacé d’être arrêté avec moi « de la tentative d’assassinat des magistrats » le procureur de la République Villemin leur extorquait mon dénigrement, la désolidarisation et le désavoue de mes actions. En venant me visiter dans le maison d’arrêt d’Albi, Françis Germes répondait avec hauteur à mes reproches : L’adjudant, c’est fini maintenant. Je n’avais pas envie de retourner en taule avec vous. Lorsque j’ai dénoncé sa lâche turpitude dans mes blogs, il répondait sous l’acronyme de son association :
– Entrefilet de Françis Germes, sous couvert de l’acronyme de l’association de défense des victimes non consentantes l’ADEVI, envoyé le 18/09/2011 à 08:49 à Dietrich13.wordpress.com.
– « Internet -signalement est saisi pour relever la diffamation d’un Malade, interné à CADILLAC …incapable de comprendre le DROIT comme en démontre ses écrits. Aller au Tribunal avec un PISTOLET n’est pas acceptable et totalement contraire à la raison ».


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J’ai fait former pour Belhomme en président fondateur la CONFÉDÉRATION NATIONALE DES ASSOCIATIONS DES JUSTICIABLES. Lorsqu’il s’est rendu à Paris à la réunion des associations qu’il comptait de fédérer, le « pauvre homme » s’est fait mordre à la main par un jaloux furieux qui lui contestait la place du président. Bidalou, en fin psychologue, a repris et exploité l’idée génial du juriste Dietrich, laissant aux ambitieux la gloire de la présidence pour les manipuler selon la méthode du Nouvel Testament de Satan : Valoriser les imbéciles prétentieux pour écraser les élites en les manipulant par la basse flatterie de leurs ambitions démesuré. Il y est parvenu avec maestria par la création du Syndicat des justiciables. De ce syndicat, Jean-Edern Hallier se servait pour diffuser des infamies calomnieuses, accréditées par le titre de magistrat de son petit tapette Bidalou. Ce faux magistrat itinérant du noyautage ne savait pas écrire, n’en trouvait même pas le temps. Tous ses perfides insinuations prosaïques publiées ont été écrits par des professionnels de la littérature.
Lorsque j’ai été bien coincé dans cette association regroupant mainte créature louche doté d’une carte d’adhésion aux couleurs « victime de la justice », Belhomme, son lieutenant Francis Germes et d’autres associés influentes, me forçaient pour ainsi dire de me présenter en 1981 aux élections législatives dans la circonscription de Castres. Je me suis prêté à leur jeu sous conditions que je n’y verse pas un sou, je n’y consacre pas une minute et que l’association se charge de l’inscription et de la campagne électorale. Belhomme s’est chargé de rédiger le tract avec la profession de foi, conclu en salopard « Dietrich n’a pas d’amis ».
Mes deux seuls amis, dans la campagne électorale, les agriculteurs de Lavours, Louis et Odette Baylé, victimes d’une tentative d’assassinat par empoisonnement, se sont fait chasser par des militants du débuté-maire Jacques Limouzy du Rotary club. Mon propagandiste Louis Baylé s’est fait plus tard assassiner par une voiture, fonçant d’une chemin vicinal sur la route nationale, visant de lui rentrer dedans en plein fouet. Son épouse et la passagère s’en sont sorti vivantes. Mes avocats félons de Castres ont réussi d’étouffer l’affaire en le travestissant en simple accident de circulation.
J’ai tout de même profité du carnaval électoral pour diffuser en tract, ma plainte nominative contre les escrocs de haute volée qui m’ont ruiné encore dans une escroquerie judiciaire dans la procédure civile tournée au cauchemar. Le député-maire Jacques Limouzy, un grand amour passionnel de la tante milliardaire Fabre du puissant holding pharmaceutique, a perdu les élections. (Selon la commune renommée, le milliardaire Fabre aurait fait de son amant Limouzy, fils d’une humble femme de ménage, multimillionnaire).
Les jeux sur l’échiquier du diable se sont faits comme prévu. Le procureur, se servant de mon tract qui traitait lui et ses magistrats, connus comme tels par la commune renommée bien établie à Castres : d’une bande d’ordure. Mais ce qui n’a pas été prévu, c’est qu’une commerçante de Toulouse, Madame Hélène Panayotou, m’aida d’évader de la forteresse psychiatrique de Cadillac, me cachait pour que je lui arrange ses affaires judiciaires. Ils lui ont fait payer par l’assassinat de sa fille unique Carole, une jeune actrice du théâtre de Toulouse.
Hélène, victime d’une escroquerie, résistant vigoureusement au viol dans le cabinet de son avocat, ce maître félon dédaigné s’est arrangé d’envoyer sa cliente en prison avec ceux qu’ils l’ont escroqué, fit bloquer ses comptes en banque et mettre sous séquestre judiciaire son commerce pour le faire liquider ensuite par la justice. Et comme dans le droit fondamental de la France, la justice doit être égale pour tous, je réclame un traitement de pareille rigueur à celui qui a été appliqué à l’innocente commerçante Hélène Panayotou, traitement indispensable à la préservation des droits à l’indemnisation des victimes, pour commencer en exemple, à Valéry Giscard d’Estaing, à Jacques Chirac, à au clan Sarkozy, à Bernard Tapie….
Lors de mon épopée judiciaire dans la criminalité judiciaire, au temps où je me débattais contre les escroqueries judiciaires dans l’affaire Papon, l’ancien ministre des Finance Couve de Murville dénonçait la tenue de nombreux comptes secrets suspects par des détenteurs des pouvoirs publics. Cette année, le ministre des Finances a incité les détenteurs des comptes secrets tenus sur les banquets étrangers de régulariser leur situation fiscale par déclarations des magots camouflée. Toutes les opérations secrètes de la corruption se pratiquent à l’abri de la curiosité de la police, par des virements entre ses comptes secrets souvent remplis de l’argent sale.
L’inspecteur de police de Marseille Jacques Massié, franc-maçon, a réussi de pénétrer ces comptes secrets débordants de l’argent sale de tous les trafics, compta par les informations apporter de l’eau au moulin politique de la Haute Cour de justice de son frère franc-maçon, le grand maître François Mitterrand. Par l’instigation notoire des plus hautes personnalités placées dans le régime des « gangsters d’État, L’inspecteur Massié a été massacré avec toute sa famille, femmes et enfants, dans la tuerie d’Auriol. La boucherie sadique a été commandée par un ex-caporal, commando viré de la Légion étrangère, un individu maladivement sadique, rentré de l’Afrique en France. (Qui a été l’employer de ce spécialiste prisé en Afrique ? En France, il a été employé par une grande entreprise dirigée par distingué directeur du Rotary club. L’affaire a été soustraite de la compétence de la Haute Cour de justice par les bons offices imparables l’avocat félon Gilbert Collard. À l’aide de ses attraits médiatiques, il réussit à disputer la défense de la victime, une familière de l’inspecteur Massié, aux autres avocats. Un peu comme à Bourges par mon élimination dans l’affaire Aucouturier.
Un des plus grands magots découverts a été celui de l’ancien Premier ministre Raymond Barre, justiciable par la Haute Cour de justice en raison, dans une certaine période avoir supervisé toutes les crimes dont j’ai été victime. Je suis en droit de réclamer que les noms de ces détenteurs des comptes secrets me soient communiqués pour constater, ce qui me semble à l’état actuel, les noms des magistrats et ministres, suspects d’arrosage des pots-de-vin. Nous voilà aux sales draps de l’ancien ministre Éric Woerth blanchi de ses une vingtaines de comptes secrets sur les banques suisses ; le désistement injurieux de la juge d’instruction irréprochable Madame Isabelle Prévost-Desprez, par des magistrats complaisants de la Cour de cassation. Leurs escroqueries judiciaires, un sujet inépuisable.


***

À présent, même si je n’ai même pas vraiment commencé de disserter, je dois m’arrêter en raison de ma sécurité et de la sécurité publique. Pour continuer, de sortir le plus étonnantes révélations, il faut que qu’avec l’indemnisation je sois en mesure, avec la restitution de mon permis de conduire, de me retirer dans l’isolation protectrice des justiciers exaltés des médias, et des armes électroniques d’une cave d’une maison individuelle en province.

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Fusillade Anti-Hussiers
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Commentaires fermés sur Illuminatis comploteurs contre la sûreté de l’État en guerre psychologique pour les « gangsters d’État », usurpateurs du gouvernement.

Cessez enfin de me faire chier avec vos gros navets laxatifs, glanés au Disneyland !

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 13 août 2019

Cessez enfin de me faire chier avec vos gros navets laxatifs, glanés au Disneyland !

12/08/2019. Du sensationnalisme diffamatoire des médias corrompus corrupteurs, à la dissimulation des preuves à décharge et à la subornation massive des témoins, contaminées l’obsession d’être vu en importants dans les actualités manipulatrices…

{FRANCE 24 | Il y a 15 heures : Mort de Steve Maia Caniço : 148 témoins racontent l’intervention policière…}.

Une fête de musique pop est immanquable aussi une fête de la came et des camés. Mais sous la pression exercée aux juges par des manifestations euphorisées de la perspective émoustillante des pitres extasiés d’être « Vu à la Télé », la diffusion massive des fausses nouvelles diffamatoires, a rendu impossible d’instruire sereinement « charge et à décharge ». Or, il s’agit d’un impératif d’équité judiciaire du droit fondamental. Le mépris entraîne la nullité de la procédure, selon la jurisprudence de principe de la Cour de cassation. L’information mise sous d’intolérable pression médiatique des juges à Nantes sur l’affaire Steve, ne vaut plus un clou dans notre système de droit, comme d’ailleurs mainte information judiciaire sur les plaintes fantaisistes de Gilet jaunes se posant en victimes, des camés provocateurs carnavalesques des risques majeurs.

Or, s’ils avaient agi que d’un ou de deux individus, immédiatement les juges auraient entrepris une expertise toxicologique de la victime et accessoirement de ceux qui s’imposent en témoin. Il est quasiment certain que la débandade des paniquards hystériques a été provoquée par des drogues du type Extasie, amphétamines, peyotl ou LSD… et, sans doute aussi, ont provoqué la noyade du pauvre Steve abruti. Alors qu’en présence des suspicions aussi sérieuses de l’absorption des drogues surexcitants et hallucinogènes, causse principal du sinistre, il va falloir dans l’intérêt de la justice procéder à l’exhumation du pauvre Steve aux fins d’une expertise toxicologie. Combien des témoignages de complaisance ont été produits par les consommateurs des drogues dans cette réunion. Combien des dealers ont été présents, peut-être même ont produits des témoignages. Dans une telle situation caricaturale, nous sommes en présence d’une escroquerie judiciaire, en bande organisée avec des besogneux du journalisme de l’instigation des médias.

Il s’agit ici d’une des banales affaires surchauffées par des médias intéressés pour donner à l’opinion publique la fausse impression qu’ils s’agissent là des affaires des plus graves et, que toutes les affaires d’une gravité extrême, ne sont que des bagatelles en comparaison.

La tradition non seulement française : le trucage de la justice par des forfaitures de magistrats parjures.

***

13 août 2019. Le crime de suppression des actes de procédures est constitué dès qu’une coalition de fonctionnaires de la justice, en concertant contre les lois et contre l’exécution des lois empêche ces actes de produire les effets prévus par la loi. En ce qui concerne le juriste avisé Peter Dietrich, ce crime continue sans interruption de produire des effets criminels à son détriment depuis plus de 40 ans.

Mais comme l’a déjà écrit le professeur à l’École des Hautes Études, Professeur en de droit de l’université de Vincennes, président d’une cour d’appel, Serge Fuster, sous le pseudonyme Casamayor, la quasi-totalité des grandes affaires sont truquées depuis la Libération 1944-1945, sont pour cette raison nulles d’une nullité d’ordre public.

C’est que la Libration est un leurre attrape gogos. Avec « les compagnons secrets » du Général traître Charles de Gaulle, ce sont tout simplement les néonazis qui ont continué en coulisse de diriger la France. Ma réduction à l’esclavage m’empêche de le démontrer encore avec plus des précisions.

C’est une tradition de la France que les juges et procureurs, en mendiant un avancement ou une décoration, se comportent comme des malfrats d’une authentique association de malfaiteurs au service des « gangsters d’État » usurpateurs, sans la moindre légitimité politique. Dans aucun moment de l’histoire la France a été un État de droit, et encore moins une démocratie.

Casamayor. À vous de juger. Éditions DENOËL 1981

Cessez de me faire chier Nantes Nices
Confirmation de mon testament sur WEB pour Elina

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Analyse rétrospective de ma vie depuis la naissance par la numérologie.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 6 août 2019

DIETRICH : jusqu’au bout de ses idées… Avec la merveilleuse chanteuse Elïna Garanča.

Les universités françaises ont refusé à Peter Dietrich de présenter une thèse de doctorat. À présent, Elïna Garanča obtiendra une thèse de doctorat honoris cause d’une des plus prestigieuses universités… le Prix Nobel… la Médaille militaire, car à la demande de son amoureux Peter, elle refusera de se faire décorer Chevalier de la Légion d’honneur.

22 août 2017 <<< Analyse (inachevée, complétée) rétrospective de ma vie depuis la naissance sous l’angle de l’esthétisme des sciences occultes, l’astrologie, par paranormalité, parapsychologie et autres fariboles pris très au sérieux par ceux qui mènent le monde dans les coulisses.

De M. Peter DIETRICH. Diplôme des Études approfondies de Droit privé de l’Université Sorbonne Panthéon de Paris. Certificat des Études universitaires des Sciences pénales et de Criminologie. Adjudant honoraire du Service de Santé des Armées. I.D.E. Médaille militaire, Croix de Valeur militaire, Croix de combattant. Demeurant au 80 rue Voltaire, 93120 La Courneuve.

23/06/2020. Introduction démystification.

Depuis des siècles, à l’abri de la curiosité du publique, les grands décideurs civils, militaires, politiques et religieux recourent à la numérologie des sciences occultes pour de décider ou pour marquer leurs principales opérations.

Le nombre 12, dans la numérologie a une fonction importante. Il lui est attribué le pouvoir de changer le cours de l’histoire.

Dès ma naissance le 12 août 1938, des devins et visionnaires des sciences occultes m’ont attribué, en mon insu, la pouvoir d’influencer le déroulement de l’histoire.

Ces organisations pratiquantes les sciences occultes s’efforcent à faire discrètement manipuler mon existence pour la contrôler et exploiter à leur profit. D’importantes manœuvres et opérations ont été manigancées pour s’assurer de la domination de ma personne.

A deux reprises, le juge rouge Bidalou s’est fait suspendre de la magistrature pour me doubler et exploiter en retors ami insinuant. J’ai paré ses coups d’Etat judiciaires contre le président de la République François Mitterrand, même en audience publique devant le tribunal correctionnel de Paris.

Les numérologues ésotériques m’ont réduit en esclave judiciaire. J’ai été manœuvré en intervenant perturbateur dans les grandes affaires sensationnalisées pour la subversion.

A force de croire à mes pouvoirs mystiques, les manipulateurs m’ont fait effectivement influencer l’événement en silence. La suppression de la Haute Cour de Justice 1958 et de la qualification constitutionnelle « complot contre la sûreté de l’Etat » : une catastrophe humanitaire ! Cette Haute Cour de Justice voulue salvatrice a été justement créée en 1958 pour empêcher les membres du gouvernement et leurs complices de reproduire la haute trahison de la France aux puissances étrangères qui a conduit au désastre de l’armée française en 1940.

Des huissiers initiés se moquaient de moi : plus qu’on vous fait enliser dans votre combat héroïque, l’ésotérisme fait impliquer de plus en plus des personnes. Le tout sera anéanti sous le nombre.

Lorsque j’ai été affecté à Reggan, au milieu du Sahara algérien, j’ai trouvé, ennuie, largement du temps de lire un grand volume en langue allemande qui traînait par-là sur les différentes sciences occultes, et aussi le Mein Kampf d’Hitler dans sa version originale de 1933. Je n’y trouvai rien de convainquant. J’ai cependant renforcé ma conviction que les prédictions de ces prophètes, voyants extralucides et autres imposteurs cinglés, sur les points de vue statistiques se trompe le plus souvent.

Avec mes œillères matérialistes, j’avais bien torte de mépriser le paranormal des sciences occultes, l’ésotérisme, la parapsychologie etc. Plongé dans la totale ignorance du désastre de mon thème-astro-numérique, après les révélations par l’assassinant consenti par le premier fils de Kennedy, (John tout court), en 1944, à ma date de naissance le 12 août 1938, par l’étude de l’astro-numérologie, je venais de plus en plus de réaliser que ma naissance a ruiné mon grande père Theodor Dietrich du jour au lendemain.

 D’un nom lourdement chargé par le symbole ésotérique de l’histoire, ce grand propriétaire terrien et entrepreneur, a été d’une façon mystérieuse, exproprié par les gens initiés du Pouvoir. Mon père Paul Dietrich, antinazie viscéral, marqué par les nombres désastreux 12 et 13, dans une procédure de divorce ordurière, les gens des sociétés et sectes aux actions occultes du palais, l’ont destituées de l’autorité parentale.

 Par l’étude des sciences occultes de l’astro-numérologie, je commence de plus en plus à réaliser que mon destin, à mon insu, est lié à celui de François Mitterrand, mon récupérateur, à celui des clans initiés du général de Gaule, des Kennedy, des Giscard d’Estaing aux ambitions de la restauration de la monarchie.

Dès que je suis débarqué à Castres tous les belligérants de l’ésotérisme ont été placés, m’attendaient en commençant par mon mentor, mon ami, l’adjudant-chef André Morejeau, l’agent immobilier Gouraud, les huissiers, les avocats, les procureurs de la République et général de Toulouse, le Juge d’instruction Delebois, le Préfet…  Sur tout mon parcours de combattant du justicier, j’ai été encadré par des initiés exploitant sans vergogne la magie de ma date de naissance, informant les autres initiés par le marquage des dates de leurs exploits et de leurs actes par le nombre 12, qui, selon leur superstition, procédera à un changement apocalyptique de l’histoire selon la prophétie de Saint Jean :  la création d’un nouveau royaume, d’une nouvelle terre, d’une nouvelle réalité, recherchée par le Hitler et ses Nazis.

Pour l’ésotérisme de l’astro numérologie, de la parapsychologie, les puissances secrètes se livrent une guerre sans merci sur diriger le monde, Tous les religions, sectes, société secrètes ou aux actions secrètes, les services de l’espionnage des grandes puissances recourent à la magie des sciences occultes, font consulter les astres par des rares, vrais spécialistes, pour se décider. Les militaires et les civils utilisent de plus en plus des parapsychologues se targue Jean-Daniel Fermier, un des illustres professionnel.[1] L’infaillibilité du Pape est même fondée sur la numérologie dont les moins Bénédictins sont les meilleurs spécialistes. C’est le quotidien dans les services de l’espionnage. « L’humanité traverse une période paranoïaque ».[2]

Les nombres 12 et 13 sont fondamentaux en numérologie. Le nombre 12 produit un changement de l’histoire par l’apocalypse prophétisée par Saint Jean. Le nombre 13 est, selon mon analyse de l’histoire, un nombre butoir, stoppant, mettant un terme à l’évolution. L’assemblage des deux nombres produit un anéantissement mutuel.

Ma magie fascinant Hitler[3] du nombre 12 est sans doute plus ancien encore que Pythagore, mathématicien et philosophe grec (–VI° siècle).  La magie du nombre 12 est fondée sur la rotation de la Terre sur son axe en 12+12=24 heures. La rotation de la terre autour du Soleil en 12 mois.

Les signes astrologiques sont en nombre de 12. Le triangle sacré des Egyptiens est marque par la lettre 12, car les trois côtés se résument en numérologie par 12, (3+4+5 =12). Les 12 tribus d’Israël ont donné un tournant à l’histoire en inventant le montanisme, comme les 12 apôtres de Jésus inventant le christianisme.


[1] FERMIER Jean-Daniel. Numérologie. ED. Trajectoire 2011, p. 5.

[2] BERGIER Jacques. La guerre secrète de l’occulte. Ed. J’ai lui 1978, Ps 6+7.

[3] CARMIN ER. Das Schwarze Reich, Tempelorden, Thule Gesellschaft, Das Dritte Reich, CIA. Nicol Verlag 2010, p.84.

L’ex-moine savant Michel Benoît publie le code numérique de l’antiquité et du moyen-âge dans son roman policier. La base numérique de ce code est 12, présent la perfection du peuple élu. Le nombre 24, (12+12) signifie l’absolu de cette perfection.[1]

Par ces méthodes les deux romanciers franc-maçon Giacometti et Ravenne, dans leur polar, font prédire à un commissaire de police fictif l’éternel recommencement de guerres mondiales par le cycle numérologique 129. Le nombre 129, (1+2+9=12) est selon eux le nombre du temps du recommencement. Hitler est un avatar de Napoléon. Il est revenu après un cycle 12 unités symboliques.[2]

Le caporal demeuré et artiste peintre raté Adolf Hitler n’est pas personnellement marqué par le chiffre magique 12 qui procéda au tournant apocalyptique de l’histoire. C’est l’intellectuel fanatique Alfred Rosenberg, né le fatidique 12 janvier 1893, qui à partir de 1919 éduqua Hitler, ce tribun hors pair drogué, à l’antisémitisme scientifique germano-aryen et aux dangers de la sous-humanité. Homme de confiance d’Hitler, il resta son conseiller jusqu’à la fin. Par le Pape Pie XI, le 13 avril 1938, avant de se faire empoisonner, cette doctrine, « pernicieuse, faussement fardée du nom de science et qui se répand partout », a été vigoureusement condamnée par son court et précis syllabus aux universités et facultés catholiques. Le Pape Pie XI voyait en Hitler le Médium de Satan, le mensonge incarné, caractérisant directement Satan.[3] Ensuite, la doctrine nazie fut accréditée au Vatican par le cardinal Aloïs Hudal.

Ainsi, j’ai appris dans l’ennui des siestes sahariennes que le chiffre 13, avec le chiffre 12, y jouait une très grande importance aussi bien chez les cathos, diffuses sectes et leurs amis Nazi, que chez les sociétés occultes qui les combattent. Sur le calendrier américain le 12 octobre, le Colombes Day, est consacré à Christophe Colombe, le marin découvreur de l’Amérique, du Nouveau Monde. L’apocalypse du Nouveau Testament selon Saint Jean, se réfère à la magie du chiffre 12, symbole de la perfection de l’ange avec les 12 apôtres, dans la création d’un nouveau royaume, d’une nouvelle terre, d’une nouvelle réalité. Et, sous-entendu, si on y ajoute l’épouse chérie de Jésus, Marie Madeleine, cela devient le 13 maléfique qui fait tourner toute cette conjuration féminicide au vinaigre. – Le disciple Jean de Jésus n’a été un simple pêcheur analphabète inculte, et son évangile a été écrit cent ans après sa mort en parfaites lettres grecs. (Ex-moine érudit Michel Benoit).

Le pape PIE XI, antinazi de première heure, a été bel et bien empoisonné par les ecclésiastiques pour céder la place au pape nazi, visionnaire à Berlin de première heure, Eugenio Pacelli, sous le nom magique Pie XII (12). Par la falsification de l’histoire, par les nostalgiques, il a été béatifié, alors qu’il a joué, avec son cardinal de choc, le doctrinaire Aloïs Hudal, un rôle non négligeable dans l’organisation de la Deuxième Guerre mondiale et de la tentative de la réalisation de la Troisième. Par la révélation de la magie attribuée à ces chiffres, l’Histoire s’interprète autrement qu’elle est présentée par les embellisseurs.


[1] BENOÎT Michel. Le secret du 13 apôtre. Ed. Livre de Poche. P 199 et suivants.

[2]  GIACOMETTI Eric et RVENNE Jacques. La nuit du Mal. La Saga Soleil noir. Ed. JC Lattes 2019 p s 284 à 291.

[3] Robin Jean. Les sociétés secrètes au rendez-vous de l’Apocalypse. Ed. Guy Frédamel 1985, p. 198

En 1939, lorsque le gros de l’armée allemande est engagé dans l’invasion de la Pologne, le général Maurice Gamelin, commandant de l’armée française, déclenchait l’offensive, occupait huit kilomètres de territoire allemand. Au moment propice de l’invasion, le 12 septembre 1939, l’offensive est interrompue, les vingt villages occupés sont évacués, les troupes françaises retirées de l’Allemagne. Déjà la haute-trahison se manifestait au jour magique du 12.[1]

En 2002, un comité scientifique de douze éminentes spécialistes, sous la présidence d’honneur de l’amiral Pierre Lacoste (*), assurent que l’adjoint d’Hitler et son exécuteur testamentaire Martin Bormann est rentré en Allemagne le 12 janvier 1947[2] pour réorganiser le mouvement de résistance contre la dénazification. Déguisé en cardinal, Bormann a été exfiltré par le Pape Pie XII. Il disposait des fonds importants détournés de la Reichsbank, dissimulés en Argentine. (* Mes actions de « commando d’actions spéciales » ont été sans doute placées sous la haute direction de l’amiral Pierre Lacoste, chef des services de contre-espionnage française sous la présidence de la République de François Mitterrand).

Pour les cathos, nazis et sectes de l’apocalypse, le chiffre 13, notamment quand se tombe sur le vendredi est le chiffre de malheur, de la malchance, marquant des catastrophes. Par exemple, la date de la capitulation de l’armée de l’Axe italo-allemande a été arrangée 13 mai 1943. La tentative d’assassinat du pape réactionnaire Jean-Paul II a été organisée par Ali Agaça, avec un agent Turc d’une organisation secrète le 13 mai 1981, manœuvré par des commanditaires alors jamais parfaitement identifiés. Il a été remis en liberté en Italie le 13 juin 2000, finissant à accuser le Vatican d’avoir organisé la tentative d’assassinat. Quand on connaît l’importance du chiffre 13 dans l’ésotérisme pratiqué par les mages au Vatican dans leurs jeux occultes sur « l’Échiquier du Diable », parmi les 128 versions différentes[3] d’Ali Agaça, c’était bien sur la version exacte.

12 août 1918 : est proclamée la république d’Autriche.

12 septembre 1919. Deuxième représentation de Hitler a la réunion de parti dans la brasserie Hofbräukeller à Munique sur arrangement du major Hierl.

13 août 1930, le Chancelier Franz von Papen cherche à neutraliser Hitler avec sa proposition de la place ce vice-chancelier. Hitler se met en rage. (Plus d’information sur le jeu des nombres par Philipe Valade, Hitler et les sociétés secrètes).[4]

13 avril 1932. Hitler organise un plébiscite, rattache la Sarre à l’Allemagne.

13 mai 1936. L’Italie quitte la Société des Nations et soutient Franco.

12 mars 1938. L’Armée allemande envahit l’Autriche annexée.

12 septembre 1938. Discours final de Hitler, électrisant la foule, déclare dans une véritable déclaration de guerre au Monde, d’en finir avec le problème de Sudète.[5]

12 novembre 1940. Date de l’attaque contre la Belgique et la Hollande. Les services secrètes français, belges, et hollandais sont prévenus.[6]

13 décembre 1940, à Paris la police française arrête pour haute trahison l’ancien ministre de l’Air Marcel Déat. Les occupants nazis le remettent immédiatement en liberté pour qu’il collabore avec l’SD et la Gestapo.[7]

12 avril 1941. Le général Rommel débarque avec son Afrika-Korps à Tripoli en Lybie.

12 novembre 1942, les Allemands et les Italiens débarquent en Tunis.

13 mai 1943. Capitulation de l’Armée de l’Axe en Afrique du Nord.

12 décembre 1943. Trahi, 150 membres du réseau Alliance de la Résistance français ont été arrêtés, internés et massacrés. Excepté son chef, rappelé à Londres par De Gaulle.

13 avril 1944, le colonel Rivet des services secrets français est envoyé à la retraite et remplacé par Jacques Soustelle, un compagnon à Londres du général De Gaulle.

12 août 1944, mon anniversaire. Pour le prestige médiatique du premier fils John du diplomate Joseph Kennedy, une mission spectaculaire a été organisée pour ce homme politique initié. En pilote expérimenté, il devait décoller le premier bombardier, un drone téléguidé par télévision, chargé de 40 tonnes d’explosives. Il décollait à mon anniversaire, alors il avait la possibilité d’ajourner sa mission pour faire remédier au piégeage du système de sécurité révélé par un ingénieur. Une émission radio a fait exploser le bombardier en air juste après de décollage. Ça m’a ouvert les yeux, je commençais à réaliser la malédiction numérologie de mon propre sort.

12 janvier 1947, Martin Bormann, exécuteur testamentaire d’Hitler, est rentré en Allemagne, pour réorganiser le mouvement de résistance contre la dénazification.

13 mai 1958. Par le coup d’Etat, le putsch des généraux à Alger, la IV° République est renversée. Avec le général Charles de Gaulle est établi le régime présidentiel de la V° République.

12 mai 1951. Congrès national européen de Malmö des nazis des pays occidentaux.

13 mai 1970. Meetings de l’Ordre nouveau à la Mutualité de Paris.


[1] Roger Faligot – Jean Guisnel – Remi Kaufer. Histoire politique des services secrets français. De la Deuxième Guerre mondiale à nos jours. Ed. La Découverte 2012.

[2] KERSOUDY François et KADERI Yannis. Tous les Secrets du III° Reich. Ed. Perrin 2017, p. 551.

[3] Baudouin Bollaert et Bruno Bartholoni. Le Roman du Vatican secret. Éditions du ROCHER 2009, page 158.

[4] VALADE Philippe. Hitler et les sociétés secrètes. Ed.  Nouveau Monde de Poche 2012.

[5] GARDNER Michel. La guerre des services secrets français (1935-45). Ed Plon 1967, p.38.

[6] GARDNER Michel. La guerre des services secrets français (1935-45). Ed Plon 1967, p. 151.

[7] GARDNER Michel. La guerre des services secrets français (1935-45). Ed Plon 1967, p. 255.

En 1978, à mon inscription à l’université de droit de Toulouse m’a été donné comme carnet de route, pour faire actionner la Haute Cour de justice, le livre ayant produit un grand scandale d’Alain Jaubert. D comme Drogue, le Milieu et la Politique, les Gros Bonnets, les Finances et les Filières en France.[1] Tout y était étalé : le financement occulte des gaullismes par la Gestapo de la Rue Lauriston de Paris, la police parallèle de gangsters Service Action Civique SAC, les escroqueries immobilières ; les mobiles des assassinats ensuite des ministres initiés des fonds secrets en Suisse Boulin, Fontane et D’Ornano ; le massacre à Auriol de l’inspecteur de police Jacques Massié avec tout sa famille ; l’assassinat du juge d’instruction Pierre Michel…

Elu président de la République en 1980, François Mitterrand, pour réaliser ses engagements du rétablissement de la situation légale avec les saisines des deux Hautes Cour de Justice, fit ratifier les Pacte international relatif aux droits civils et privé de l’ONU. Pour son juriste d’attaque Peter Dietrich, l’accès à la Haute Cour de justice est en droit assuré.

Mais Mitterrand, fourvoyé par les roublardises ésotériques de la numérologie, a été induit dans l’erreur fatale de nommer comme ministre de la justice l’avocat félon télé-starisé Robert Badinter, le médiatique professeur de la prestigieuse université Panthéon-Sorbonne de Paris. (Avec l’autre avocat félon Jaques Verges, il avait trahi les héritiers de l’ancien ministre assassiné Robert Boulin pour rendre impossible l’expertise de son empoisonnement).

 Badinter est grand Chancelier de l’ordre de la Chevalerie Saunatique de 1128. Or en numérologie 1+1+2+8 donne le nombre magique 12. Il s’agit d’une société internationale aux ambitions des honneurs aristocratiques du moyen-âge, des éclats des noblesses catholiques. Les chevaliers saunatiques sont acoquinés par la Grande Loge Nationale Française, hostile à Mitterrand, de la loge maçonnique italienne Popaganda Due, liée aux sinistres combines du Vatican, dirigée par Licio par le grand maître maçonnique Licio Gelli, surnommé « Il Burratinaio », l’homme qui fait danser les marionnettes.[2] Avec les Chevaliers saunatiques est combinée la subversion contre Mitterrand avec Valery Giscard d’Estaing, avec derrière lui, l’Opus Dei.[3]

C’est vérifié aussi dans la tentative d’Elina Garanĉa 13 début 2016 à l’opéra nationale de Paris, quand le nombre 13 rencontre le nombre 12, les opérations tournent au fiasco, souvent d’une manière explosive. Anéanti immédiatement par Robert Badinter, nommé ministre de la Justice, mon activité de justicier a été stoppée par l’assassinat psychiatrique maintenu avec complaisance. La modification légale de l’admission à la profession d’avocat m’a rendu impossible l’accès au barreau, alors j’en étais bien préparé.

Toute ma science est rendue contre-productive : la Haute Cour de Justice disparaissait. Dans le code de procédure pénale et le code pénal, de mes constructions, ce sont les partis adverses qui en profitaient pour se faire annuler les procédures de poursuite parfaitement régulières. Pas un des grands criminels dénoncés par le scandale déclenché par le livre documentaire d’Alain Jaubert comparaissait devant la Haute Cour de Justice. Tous mes efforts se butaient aux forfaitures des falsificateurs.

Par des manœuvres frauduleuses, mise en scène et artifices médiatiques durant plus de 30 ans, des affaires Maurice Papon et Paul Touvier, les plus grands criminels contre humanité sont mis à l’abri des poursuites judiciaires.[4] Par la tromperie du grand public crédule, la qualification légale « INTELLIGENCE AVEC L’ENNEMI » des crimes contre l’humanité est malicieusement substitué COMPLICITÉ aux crimes contre l’humanité. Or, selon la jurisprudence de principe rendue par la Cour de cassation, la complicité du deuxième degré n’est pas punissable en droit français. L’illégalité de la substitution frauduleuse à la Haute Cour de Justice une cour d’assise est telle qu’à n’importe quelle époque, n’importe quel juge saisi de la question, même d’office, est en mesure de prononcer l’annulation d’ordre publique ces affaires ayant coûtés les yeux au contribuable. Annulation d’office, même en absence de la plainte d’une victime, comme l’a appliqué complaisamment le président Christian Le Gunehec au substitut général Jean-Pierre Marchi, rapporté par l’article ci-dessous par le Le Canard enchaîné.

Le paradoxe des caricatures judiciaires et poussé par le trafic d’influence les Chevaliers Saunatique à son comble, lorsqu’en esclave judiciaire, j’ai sauvé devant l’ONU un des leurs d’un coup d’Etat judiciaire dans l’affaire du Sang Contaminé. Cette affaire grande spectacle a été montée à toutes pièces par des accusations fantaisistes pour inaugurer la nouvelle Cour de Justice de la République à la compétence réduite, remplaçant la Haute Cour de Justice.

Pour m’exclure de la procédure, de A[5] à Z, toute affaire a été fraudée par des crimes de faux en écriture publique, jusqu’à l’Assemblée plénière de la Cour de cassation.[6]

*         *           *


[1] Editions Alain Moreau 1973.

[2] CARMIN ER. Das Schwarze Reich, Tempelorden, Thule Gesellschaft, Das Dritte Reich, CIA. Nicol Verlag 2010, p. 85.

[3] Aron Mons. Les secrets de l’Empire nietzschéen. Interseas Editions 1992, ps 141 et suivantes.

[4] CARMIN ER. Das Schwarze Reich, Tempelorden, Thule Gesellschaft, Das Dritte Reich, CIA. Nicol Verlag 2010. David TALBOT. THE Devil’s Chessboard. Allen Dulles, The CIA, and the rise of America’s secret governenment. . Ed. Williams Collins 2015.

[5] Cour de Justice de la République. Commission des requêtes n° 94. CR. 0017.ââ

[6] Cour de cassation, Assemblée plénière du 21 juin 199. Pouvroi n° W 99-81.927, arrêt n) 442 P.

13 décembre 1940, l’ancien ministre socialiste Marcel Déat, le chef de fille d’un réseau de traitres, est arrêté par la police française à la barbe de l’occupant, Les Allemands réagissent vite. Quelques temps après il est remis en liberté pour collaborer avec la SD et la Gestapo.[1] Député, il est ministre de l’Air, sous le gouvernement de Maurice Sarraut qu’il fit assassiner ensuite sous l’occupation par la Milice. Professeur en philosophie, il retourne la veste pour devenir le théoricien et propagateur des doctrines fascistes au profit des nazis, fonda le Rassemblement national français.

En ministre de l’Air, avec son réseau de traitres, il trahissait aux nazis les dispositifs de l’Armée de l’Air et les dispositifs antiaériens. Les radars placés derrière la ligne Maginot ont été désactivés lors de l’attaque aérienne allemande qui n’était une surprise pour personne. Les nazis ont détruit au sol sans grande résistance l’excellente chasse française. Il ne restait plus aux Allemandes de démonter les radars pour les remonter sur la côte de la Mer du Nord. Là, avec ces radars, ils infligeaient 80% de pertes aux bombardiers de la Royale Air force britannique.

En secrétaire d’Etat du gouvernement de Vichy, Déat, en chef de fil de son réseau de collaborateurs et d’espions et indics continua se livrer aux Nazis des résistants, opposants et juifs. Parmi ses collaborateurs en sous-ordre se sont trouvés des fonctionnaires tels que le secrétaire de la préfecture Maurice Papon, le commissaire de Police René Bousquet, le milicien Paul Touvier,[2] spécialiste en fichage.

Ce fichage s’effectuait à l’époque par des bandes perforés des trieuses françaises Bull, plus performants que celles utilisés par les Allemands. Ces fichiers en bande perforés ont été concentrés chez le commissaire de Police à Paris chargés de questions juifs, des opposants et collaborateurs et du combat de la Résistance. A l’approche des vainqueurs, le commissaire de police disparaissait sans laisser des traces. Ses fichiers ont été retrouvés par des syndicalistes de la polices, dissimulés dans une cache sous son bureau. Lorsque les syndicalistes un cherché de sortir ces fichiers du commissariat, ils ont tombé dans une embuscade ces collaborateurs déguisés en FFI.

Après s’avoir enfui en Allemagne, Marcel Déat a trouvé astyle en Italie sous la protection du Pape PIE XII. Un des acolytes importants de Marcel Déat s’est dissimulé à la connaissance du CIA avec ses fichiers dans un monastère du Sud Tyrol. A partir de là, Déat et ses partisans tenaient par le chantage des faux résistants dans le gouvernement français d’après-guerre. Paul Touvier, dissimulé dans un autre monastère, continuait ce fichage sur une trieuse Bull des opposants à éliminer. Se voyant déjà chef d’Etat après le renversement de la IV° République, Déat jurait de faire exterminer tous ceux oubliés par les nazis : Un bon bain de sang purifiera la France.[3]


[1] GARDNER Michel. La guerre des services secrets français (1935-45). Ed Plon 1967, p. 255.

[2] CARMIN ER. Das Schwarze Reich, Tempelorden, Thule Gesellschaft, Das Dritte Reich, CIA. Nicol Verlag 2010, ps 448 et 449.

[3] Joseph Algazy. La tentative néo-fasciste en France 1944-45. Ed. Fayard 1984, ps 75 et 76.

Avec ses séides fanatisés en France, Financé par des industriels nostalgiques de nazis qu’ils ont aussi financés, dotés par parachutage des armes du CIA, des généraux et officiers supérieurs préparaient de complot du Plan Bleu par l’insurrection avec des Waffen SS, les anciens camelots du Roy, les émules de Pétain et des gaullistes.[1] Bien que pénalement qualifiables crime contre l’humanité, la magistrature étouffa l’affaire.

Mais Mitterrand, pour ses élections en président de la république, s’est engagé de supprimer la Légion d’honneur, rétablir la situation légale, et faire fonctionner la justice conformément aux droits fondamentaux contre les crimes contre l’humanité. Il a ratifié le Pacte international relatif aux droits civils et politique de l’ONU. L’accès aux deux Haute Cour de Justice est ouverte aux particuliers plaignants. Mais son ministre de la Justice Robert Badinter bloquait mon accès avec ses compères de l’ordre de la Chevalerie du Sauna.

Marcel Déat et ses subordonnés ont été condamnés à mort par la Haute Cour de Justice 1944/45, sous la qualification légale INTELLIGENCE AVEC L’ENNEMI. Haute Cour toujours existent selon la doctrine du professeur Jean Foyer, ancien ministre de la Justice. Mais le médiatique professeur Robert Badinter, fait remplacer le terme intelligence avec le terme complicité, qui est répétons-le, en deuxième degré pas punissable en droit français. Il se trouve que les subordonnés Touvier et Papon n’en ont des complices dans cette situation. Nous sommes rentrés avec ses mascarades judiciaires, avec l’élimination criminel du seul contestataire avisé Peter Dietrich, dans la sphère de la prophétie des nouveaux crimes contre l’humanité.

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Jean d’Arc, par le Pape Pie XII pronazi est prophétisé la Sainte du XX siècle. La 13 est considéré comme un nombre de malheur par l’extrême droit. Lorsque je m’en suis moqué devant l’ONU par leurs hésitations de rendre les hommages à Jean d’Arc, devant le monument de leur héroïne le 13 mai, en 2019 le jour de Jean d’Arc est déplacé sur le calendrier français au jour du nombre magique 12. Lorsque je me suis de nouveau nargué devant l’ONU, pour l’an 2020, le jour de Jean d’Arc passe au 10 mai, jour de l’Europe. L’extrême droit avait tort. Le nombre 13 est le nombre fétiche en numérologie de tous les rois francs qui ont effectivement régnés.[2]

Selon le fanatique historien Henry Montaigu, dans ses excellentes analyses orientées, Jean d’Arc est le symbole « de la chrétienté tout entière »,[3] pour la reconquête de l’hégémonie catholique par l’apocalypse prophétisée par Saint Jean. « Les motivations profondes de médievalité échappent aux historiens », écrit Montaigu,[4] dans son livre « La Couronne de Feu. Symbolique de l’Histoire de France ». La France, comprendre Francriche, (empire franc), est le berceau de l’hégémonie catholique depuis le sacré à Reims du roi franc Hlodovic en Clovis I (466-511). Ainsi celui qui s’attaque à « Francriche, fait la guerre au Roi Jésus ».[5] (La France n’existe que depuis 1791 avec la constitution de la I° République. Avant, c’était l’empire Franc, Frankreich, (Francriche francisé), comme les Allemands l’appelle toujours, régie par la loi salique des peuples germaniques.

Jeanne d’Arc (1412-1431) dans la guerre de Cent Ans entre deux cousins francs, l’héroïne romanesque du dramaturge germanique Friedrich von Schiller, pour être en mesure de manier une lourde épée sous une armure, sur un cheval de bataille a été forcément soumis à un dur entraînement, comme les chevaliers, durant des années. Ce couteux équipement, seulement un puissant seigneur disposant d’un fief important a été en mesure de lui procurer. Est une contre-vérité historique extravagante qu’une roturière, vilaine serve, gardienne de bétails, tant méprisé à l’époque, est admis à une cour royale avec ses délires, armée chevalier pour combattre ainsi du jour au lendemain à une armée de chevaliers bannières. Rendez-vous dans une sale d’escrime pour vous en convaincre !


[1] CATIN Jean. Les Affaires de M. Le Pen. Ed. Messidor Document 1987, ps 55 et suivantes.

[2] Papus (1865-1916), (Dr en médecin Gérard Encausse). La science des nombres. Chapitre X. Les nombres et l’histoire. Ed. Charconac Frères 1934, p. 88.

[3] MONTAIGU Henri. La Couronne de Feu. Symbolique de l’Histoire de France. Ed. Claire Vigne 1995, p. 77.

[4] Ibidem p. 166.

[5] Ibidem p. 162.

Par sa fabrication en Idole charismatique sensationnelle, dans les sciences de la psychologie sociale, Jeanne d’Arc ressemble beaucoup à Hitler. Jean d’Arc, dont on ignore d’où provient son nom, n’a été qu’un lieutenant instrumentalisé du Baron, traitre de son clan, le sataniste Giles de Rais ou de Rez (1404-1440), ambitionnant le rang du maréchal, commandant à une armée. Après le massacre de protestants, la brigade de écrivains de Richelieu (1585-1642), a rendu l’histoire conforme aux mythes des idéaux de la chevalerie chrétienne, perpétrés par l’ordre de chevalerie Saunatique de Robert Badinter.

 Comme l’histoire se répètes selon les occultistes par la numérologie, le visionnaire Montaigu écrit : « L’Eglise ira jusqu’aux portes de l’enfer. Nous ne sommes qu’aux préliminaires de ce combat qui doit clore l’histoire ».

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Répétons-le, sur « l’Échiquier du Diable », la magie du chiffre 12 du messianisme et prophéties magico-religieux de la magie noire des sectes nazies et de l’apocalypse devrait aboutir à la Troisième Guerre mondiale prophétisée et en cours de préparation, en application de la doctrine travestie de Nietzsche aux finalités annoncés par le Chef suprême des SS Heinrich Himmler : « Nous vivons en communauté avec la mort et devons apprendre à nous servir d’elle de la meilleure manière possible. Pour le bien de la race allemande et son expansion, il faut aspirer à une Europe vide, ce qui signifie l’anéantissement de toutes les autres nations ». Ce discours cérémoniel a été prononcé aux généraux SS à Weimar à la date du magique chiffre « 12 » décembre 1943.[1]

La magie du chiffre 12, je l’ai appris il y a seulement en 2015-2016 en étudiant l’assassinat du premier fils John tout court du père Joseph Kennedy, catholique allié aux nazis, et une des pères de la haute trahison de l’Occident en faveur d’Hitler. Résumons mes exposés judiciaires, avec ses complicités dans le haut commandement de l’U.S. Navy, pour rentrer son fils aîné en héros de la Deuxième Guerre mondiale dans l’histoire, lui donner l’envergure médiatique nécessaire pour s’emparer de la présidence des États Unis pour réaliser la Troisième Guerre mondiale, il lui a été organisé une action spectaculaire. Par le premier avion téléguidé chargé de centaines de kilos d’explosif, l’US Navy comptait détruire une forteresse indestructible, bétonné dans le sous-sol et menaçait par des canons de type nouvel de pulvériser Londres par la Côte française. L’avion-bombe décollé, le pilotage prise en charge par l’avion d’accompagnement, John Kennedy aurait dû sauter en parachute avec son copilote.

Un ingénieur subalterne avertissait John Kennedy du piégeage du système de sécurité électronique si bien qu’un « signal radio parasitaire » sur le système de sécurité le menaçait d’une explosion prématurée. N’importe quel pilot avisé et expérimenté de la classe de John Kennedy aurait fait ajourner la mission de quelques jours pour faire lever ce danger. Et pourtant, John Kennedy décollait… Et c’est là que j’ai moi aussi reçu « un signal radio », mais celui-là révélateur. Cette mission a été organisée selon les prédictions de l’astrologie, des sciences occultes si bien pour donner à l’histoire un autre tournant, propre à la magie du chiffre 12, John Kennedy devrait décoller en mépris de toute raison d’un pilote avisé. C’est un fait inconnu par les historiens, mais pas par les belligérants des organisations secrets intervenues dans ces festivités. Quant à moi, cette révélation produisait une secousse d’un coup d’éclair dans mes méninges : des écailles devant mes yeux tombaient.

(« La sécurité militaire » de l’armée allemande avait reconnu très tôt l’influence charismatique du fanatique caporal Adolf Hitler paranoïaque, le surveillait son évolution avec attention. Après avoir été gazé, il fut chargé en sort de commissaire politique pour haranguer les soldats démoralisés. Le capitaine Karl Mayr de la « sécurité militaire » allemande pendant et après la guerre, membre de la Société Thulé des surhommes nazis, exploitait les talents charismatiques d’Hitler en l’instrumentalisant à la date précise du 12 septembre 1919, sur l’ordre du général Erich Lüdendorf. En tribun de la Deutsche Arbeiterpartei (DAP), à cette date magique, sur le commandement du capitaine nazi Karl Mayr, Hitler apparaissait en agent subversif dans la brasserie Sterneckerbräu à Munich, bien qu’il détestât les buveurs d’alcool et encore plus les ouvriers miséreux, réduits au chômage après la Première Guerre mondiale. Mal est venu au Capitaine Karl Mayr, réfugié en France, arrêté par le Gestapo et assassiné sur ordre d’Hitler le 9 février 1945 dans le camp de concentration Buchenwald.

Hitler a annexé l’Autriche le 12 mai 1938. Le pape antinazi Pie XI a été empoisonné et remplacé par le pape nazi Pie 12 le 10 février 1939, faisant en 1945 exfiltre déguiser en Cardinal Martin Bormann, l’adjoint et l’exécuter testamentaire d’Hitler pour la préparation de la Troisième Guerre mondiale. En 2019, sur le calendrier français, le jour de la commémoration de Jeanne d’Arc du 13 mai « maléfique », est avancé au 12 mai, promoteur pour l’apocalypse purificatrice chère aux sociétés secrète fascistes (catholiques) aux nazis païens)).

Il n’y a absolument rien d’extraordinaire quand des enfants font ruiner moralement par leur entourage et le système scolaire. C’est malheureusement si répandu, les procédés je les ai appris par mes études universitaires de la psychosociologie. Mais lorsque est rentré dans ma tête la magie du chiffre 12, plus en plus que ramasse mes souvenirs sur ma jeunesse ruinée, s’échafaude dans ma tête la conviction que j’ai déjà été marqué, avec mon père protestant, à ma naissance par l’entrisme des sociétés secrets. Mon père est né à un 13 décembre (13/12) et moi le 12 août 1930. Chez les cinglés, c’est une combinaison maléfique, car le 13 produit des catastrophes, le 12 août un changement, un tournant de l’histoire.

(Le 13 octobre 1307, le roi germanique de Frankreich, « Francriche » Philippe IV le Bel, après avoir lourdement taxé les juifs en confisquant parfois leurs biens, a ordonné l’arrestation des Chevaliers de l’Ordre de la milice du Temple, « Templiers ». L’Ordre militaire organisé pour la défense des pèlerins en Terre sainte a accumulé des immenses fortunes immobilières et financières par la pratique bancaire. À l’aide d’une campagne de calomnie contre l’ordre militaire, le roi Philippe le Bel confisquait leurs biens, faisait brûler sur le bûcher leurs chefs, finançait ainsi ses interminables et ruineuses guerres en Occident. En imitation, la loi du 13 août 1940, le maréchal Philippe Pétain, son régime de Vichy, dissout toutes les sociétés secrètes, au premier chef les obédiences maçonniques. Le journal officiel du 12 août le régime de Vichy fait perdre aux francs-maçons les moyens de subsistance en temps de guerre. La capitulation en Tunisie de l’armée de l’Axe allemande/italienne a été organisée le 13 mai 1943. L’attentat par une secte contre le pape réactionnaire Jean-Paul II, successeur du pape empoisonné Jean-Paul I, s’est produit le 13 mai 1981. Par coup d’État du 13 mai 1958, par le Putsch des généraux d’Alger, la VI° République a été renversé avec l’élection en président de la République le Général Charles de Gaulle).

Pour l’astrologie, numérologie et sciences occulte, mon père Paul Dietrich sous le signe 12/13 est considéré comme un sujet néfaste qu’il fallait neutraliser à côté de son fils Peter Dietrich né le 12 août 1938. Mon père, soldat à la frontière suisse, a été témoin des atrocités des nazis contre les gens s’apprêtant à réfugier en Suisse. Dans les années 1943-1944, en permission, en civil, il m’a amené sur un bateau sur le Rhin, longeant la frontière marquée des fanions aux croix gammée. Lorsqu’il m’a expliqué les atrocités des nazis, un groupe des nazis suisses nous a sauté dessus, s’apprêtant de nous jeter au-dessus bords dans les eaux glaciales. À la lumière actuelle de mes connaissances, de ce qui je croyais un simple incident du hasard, il s’agissait d’une tentative de meurtre prémédité de ceux qui tenaient déjà à l’œil moi et mon père. (Après la guerre, mon père est rentré en conflit judiciaire pour des questions de crimes contre l’humanité avec les Nazis suisses revenant de l’Allemagne. Il serait intéressant de retrouver ces actes judiciaires aux greffes à Winterthur et à Zürich).

Ces cercles des illuminatifs de la haute société, avec des curés qui nous collaient à la peau comme des morpions jusqu’à la production du sinistre, se sont mis en œuvre pour ruiner le mariage de mon père pour m’éloigner de lui. La procédure de divorce montée contre mon père, alors seul possible pour faute lourde, a été particulièrement ignoble. Je n’ai pas encore vérifié s’il existe une correspondance avec la ruine de mon grand-père aux alentours de ma naissance. Propriétaire d’un très grand domaine agricole et d’une entreprise de construction, il s’est trouvé sur la paille avant la Deuxième Guerre mondiale.

J’ai été psychologiquement profilé dans mon enfance à l’âge de neuf ans environ. Les multiples testes ont révélés une intelligence largement au-delà de la moyenne, la caractéristique mentale matérialiste récalcitrante aux mystiques des religions. Stigmatisé par un père né le 13 avec ma date de naissance au 12, je comprends de mieux en mieux les raisons pour lesquels ces gourous de la magie noire cherchaient de m’humilier, m’anéantir en une débile clodo. Depuis longtemps, ma mère catholique Johanna a senti douloureusement ces inexplicables pressions. Lorsqu’un inconnu m’a donné un dépliant sur la Légion étrangère, elle m’a donné l’argent pour prendre le train avec la promesse ne plus jamais venir la voir pour son salut et son bonheur.

Je suis rentré en Suisse pour renouer mes relations avec mon père et ma sœur Hanni Kurzen et de son mari dont je suis devenu l’ami. Ils se sont alliés à moi, m’ont même apporté de Suisse la munition pour mon pistolet calibre 7.65. Mais en secret, même devant son mari Kurt Kurzen qui n’aurait jamais accepté une bassesse pareille, des pasteurs de la secte Église Méthodiste l’ont retournée comme une chiffe molle contre moi pour la transformer en leur émissaire calomniatrice chez les psychiatres et mes amis en France. Pour cela elle s’est servie de mes effroyables certificats de l’école élémentaire en Suisse. Je rigole, car elle a obtenu les résultats contraires. Elle a ruiné la réputation de l’école élémentaire dans ma ville. J’aimerais bien voir aujourd’hui les grimaces de mes anciens instituteurs et institutrices.

Ensuite, il y a eu mon association avec la merveilleuse cantatrice lettonne Elïna Garanča. C’est sûr, j’ai été dirigé sur Youtube par mon ami, l’adjudant-chef Julien Kim. La carrière de cantatrice d’opéra a député par le chiffre 13 et le déroulement est marqué par maints jalons du chiffre 13. Par exemple : Une des perles du répertoire de Elïna Garanča est son récital du cantique « Plus grand dans son obscurité » de l’opéra de « La Reine du Sabbat » de Charles Gounod, d’après la légende de Balkis d’après Gérard de Nerval. (Voir ma prose d’adorateur). Cet air est lourdement chargé du symbolisme et aphorismes des sociétés aux actions secrets kabbalistes, des Franc-maçonneries tels le Grand Orient, des religions et sectes inspirées du Proche-Orient et pour lesquels le chiffre 13 est lourd de significations. Or les récitals de Elïna Garanča de l’aria de la Reine de Sabbat, sont immanquablement, un peu partout dans le monde, organisés à un 13 du mois. Cela signifie clairement qu’elle aussi est guidée et, qu’elle est à présent, par notre association, marquée au fer rouge par les joueurs du culte pervers aux cases noirs de l’Échiquier du Diable.

La captivante Elïna Garanča, dans tout son être, elle présent quelque particularité psychique qui suscite sur moi, en dehors de ses caractéristiques, une mystérieuse attirance. Les seules personnes qui m’auraient pu éclaircir, ne sont plus de ce monde. Mais de-là supposer que nous avons été couplés assemble est une autre paire de manche. Elïna Garanča est née le 16 septembre 1956. Peu après, je me suis engagé dans la Légion étrangère. Les mystiques dingos vont encore venir de délirer chez les paperassiers qu’elle m’a été destinée dès la naissance par la providence s’ils apprennent ça. Que ma salvatrice déesse Elïna Garanča m’en garde… Sur Elïna Garanča plane le danger constant d’une élimination criminelle par des très gros et puissants moyens, car dans cette guerre psychologique elle pèse plus lourd que toute l’armée française réunie avec en plus chez les superstitieux d’une sorte de halo de la magie, un pouvoir mystique pour procéder au changement du cours de l’histoire.

Lorsque j’ai découvert les malheurs de ma date de naissance en 2015-2016, les événements insolites de mon passé ont pris une autre signification que le hasard. Avant le putsch des généraux le 21 avril 1961 contre le général de Gaulle fomenté par John F. Kennedy et assisté par le général nazi Reinhard Gehlen des services secrets d’Hitler « Abwehr », passé à la C.I.A. avec armes et bagages pour devenir le Chef des services spéciaux de la Bundeswehr de la République fédérale d’Allemagne, les armuriers de l’Intendance en Algérie débarquaient dans notre compagnie. Malgré les protestations des officiers, ils montaient d’autorité sur mon fusil MAS 49/56 une crosse au teint clair, absolument non réglementaire, me faisaient repérer partout où je passais. Puis, seulement légionnaire de première classe, je passe avec le régiment à Alger pour sauter en parachute à Paris, commandé par un sympathique lieutenant en chef de section, un gaulliste hostile, entraîné malgré lui dans la rébellion… Que comptait-on faire avec ma magie à Paris ?

Ensuite, en 2014 ma ravissante Muse inspiratrice Elïna Garanča avec son opéra Carmen de Bizet, m’a éclairci sur ma mésaventure suivante. Par l’étude, pour rédiger une prose à l’admiration de l’extraordinaire talent de ma Fée salvatrice Elïna Garanča, j’ai lu le livre du roman Carmen de Prosper Mérimée. Je me suis rendu à l’évidence qu’on m’a fait subir une aventure comparable au caporal José avec des philtres d’amour m’ayant rendu malade durant cinq ans, car contrairement à ce caporal, j’ai senti le piège, pour prendre la fuite pour me rengager dans la Légion étrangère.

Ayant acquis la nationalité française, encore jeune caporal-chef, j’ai été incité à quitter la Légion étrangère pour m’engager dans un régiment des commandos parachutistes sympathisants avec ce fameux général nazi Reinhard Gehlen. Descendu dans l’hôtel de la garnison le samedi pour me rendre le lundi dans les bureaux du régiment pour souscrire mon engagement, par une ravissante brune, j’ai été subitement frappé par un coup de foudre me faisant tout à coup sauter tous les fusibles, me renoncer à l’engagement dans les bérets rouges. Au cours de la campagne électorale 2016-2017, j’ai découvert qu’avec ses artifices, par cette belle sorcière aguichante a été empêché que je tombe sous le commandement des officiers de l’extrême droite, intervenus dans le génocide de Rwanda, et dont un s’est présenté aux élections en prenant la pose de Pinochet. Ne touchez pas à l’intimité de ma vie privée !

***

Toujours en me remémorant mon passé, me revient en esprit une rocambolesque aventure au Tchad vers le moins janvier/février 1971. J’ai été muté comme infirmier sergent-chef au 8e Régiment parachutiste de l’Infanterie marine à Castres. L’infirmier-major a été l’adjudant-chef André Morejeau, toujours dans les bureaux des autorités civiles et militaires, toujours armé d’une petite automatique MAB 7,65 m/m. Tout le monde se demandait ce qu’il fabriquait dans ce régiment parachutiste. Cette barbouze, même pas parachutiste, est devenue vite mon ami et mon mentor pour me faire souscrire chez les pires d’escrocs immobiliers un contre de vente d’une maison en cours d’achèvement, n’excitant alors que sur le plan du lotissement. (Une de ses filles, une ravissante eurasienne, travaillait ensuite au Commissariat de Police à Toulouse).

L’opération achevée, il reçut sa mutation au Tchad. « Je suis marié, père de deux jeunes ravissantes filles que je dois surveiller. Toi tu es un célibataire qui à l’aventure dans le sang. Le Tchad te plaira, tu ne pourras pas demander la permutation, aller à ma place au Tchad. Je suis partie à sa place, en suivant ses recommandations, sans jamais me départir, avec son automatique et son holster sous l’assaille. C’était évidemment une simple manœuvre m’éloigner rapidement de Castres pour faire accomplir les escroqueries en mon absence, de me mettre devant les faits accomplis.

À Fort Lamy, sous le commandement du plus fantaisiste médecin commandant Paul Verges, dans un incroyable bordel, avec un retardement de deux semaines. Tout le matériel de l’Élément santé a été perdu par son prédécesseur qui passait son temps à mendier une décoration dans les autorités tchadiennes. J’ai réussi de retrouver mes hommes dispersés dans d’autres services, de réunir le matériel pour une opération d’appui sanitaire contre les rebelles dans le massif montagneux Tibesti. Stationné dans la ville sinistrée par l’ensevelissement lent des dunes de sable Faya-Largeau, mon fantasque médecin commandant Verges a eu une brillante idée pour aller se baigner dans le lac salé Yoa à Ounianga Kebir au milieu du désert. Il faisait accroire, paraît-il, au commandement, d’aller là, au poste militaire tenu par des gardes nomades indigènes, sous le commandement d’un adjudant et d’un sergent, une campagne de vaccination contre le choléra des militaires et une centaine des civiles du village. Je ne peux m’imaginer que le commandement a été à ce point naïf pour ne pas savoir qui nous ne disposions pas des vaccins et dans cet endroit du dessert, il n’y avait pas le choléra. Je pensais qu’on lui a fait une fleur en affrétant un avion de transport NORD 2000, rien que pour lui, moi en son adjoint, et quatre adjudants, spécialistes hospitaliers en auxiliaires de la chirurgie. En rêvant sans cesse de se faire décorer de la Médaille d’honneur du service de santé des armées, ces rigolos ont emprunté les mitraillettes à mes hommes, des simples soldats disciplinés et formés par moi à de telles missions.

À peine atterrie, mon fantasque médecin commandant est pris de l’idée d’aller se baigner au lac éloigné Onianga Serir, dans un pittoresque paysage de palmiers, avec des restes des forêts pétrifiés dans le sable, et… pleine des rebelles armées planquées dans ces contrés échappant au contrôle militaire. J’en revenais plus de ma surprise. L’adjudant-chef français mit à sa disposition un camion avec un chauffeur de ses gardes nomades. À la hâte, il a fait embarquer sur le camion un poste radio civil, me demandant d’établir la liaison dès notre arrivée.

Arrivé au bord du lac, j’ai fait placer le camion sur une hauteur me permettant l’observation des alentours désertiques et cherchais à établir le contact radio. Il n’y avait pas de batterie dedans. Aussitôt, j’ai donné l’ordre d’embarquer et de rebrousser chemin sans tarder. Mais mes compagnons se comportaient comme en villégiature à la Côte d’Azur, laissaient les armes à mes côtés, allaient se baigner en slip une centaine de mètres plus bas à la plage. Gradé en sergent-chef seulement, je ne disposais d’aucune autorité sur mes supérieurs en grade, alors en fait, c’était moi chargé du commandement.

De retour au poste, je me faisais engueuler pour ma prétendue négligence de ne pas vérifier le poste radio avant mon départ, comme si on m’en avait donné le loisir. Ayant perdu le contact, le chef de poste a été obligé d’alerter son commandement des gardes nomades de l’Armée tchadienne. « Vous êtes complètement fous de vous baigner au milieu des rebelles qui vous attendaient pour vous massacrer ». Il ne manquait de peu l’attribution de leur médaille rêve à titre posthume, s’ils l’ont obtenue.

Mais, avant ce départ, les gardes nomades de Faya-Largeau, connaissant mon adresse avec mon fusil MAS 49/56, pour améliorer par des méchouis leur ordinaire, m’ont invité à une chasse aux gazelles dans le dessert. (Dès que je suis arrivé au Tchad, j’ai choisi parmi les fusils de mon unité celui avec le plus petit H+L, la moindre dispersion). Les gazelles chassées avec le Land Rover TT cherchaient se sauver dans un terrain rocheux. Alors, je suis descendu du véhicule, ‑ Pan, pan, ban, sur cinq cents mètres en trois secondes, trois gazelles en pleine galope touchés. De tels exploits circulent rapidement parmi ces chasseurs autochtones dans le désert. Il ne valait mieux pas m’approcher sur un terrain dégagé avec ces piètres tireurs qu’ont été les rebelles Toubous. Mais aujourd’hui, où j’ai appris ma préparation à longue haleine à une infernale mission sur « l’Échiquier du Diable » connue par les agents adverses des services secrets, cette mission suicidaire de baignade ne peut s’expliquer par ma tentative d’assassinat par les rebelles avec toute l’équipe des fantoches, qui eux, l’aurait bien mérité.

Tous ceux qui témoignent favorablement sur mon comportement, risquent de se faire passer à la casserole pour qu’ils me maudissent ensuite en repentants.

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Extraits de la Décisions n° 46 du 2° R.E.P. du 19.9.1959. | Ordre Général n° 904. | Général de C.A. OLIE et la C.A.C.

Cité à l’Ordre de la Division. Le Légionnaire 2° Cl. DIETRICH Peter du 2° R.E.P. pour le motif suivant :

Infirmier de la Compagnie, remarquable pour son courage et son dévouement, lors de l’opération de SIDI SALEM (Secteur de BONE) malgré un feu très violent est allé donner les premiers soins à des blessés au contact immédiat de l’adversaire. A été blessé grièvement à la poitrine au cours de cette action. Il ne s’est laissé évacuer que le dernier.

Après le Tchad, j’ai été muté, loin de Castres, à Mont-Marsan dans un régiment d’appelés, essentiellement pour parfaire ma formation « politique et philosophique » chez les parachutistes allemands, discrètement, par un officier français, et, de m’ouvrir les yeux sur une certaine tradition française. Tous ceux qui témoignent favorablement sur mon comportement, risquent de se faire passer à la casserole pour qu’ils me maudissent ensuite en repentants.

Ensuite, s’est réparti pour l’Afrique où, leurré par mes camarades, j’ai été pour ainsi dire inscrit d’office aux études en droit par correspondance avec les cours de la Revue militaire. Durant ce temps, les plus importantes escroqueries immobilières se sont déroulées sur toute la France, avec des innombrables victimes acquéreur des immeubles ou sous-traitants impayés des sociétés de façades et fictives des sociétés multinationales. Instigués par les ministres, tout s’est déroulé sous la protection de la gente judiciaire, du notariat, des préfectures. Toute la canaille enrichie par la corruption, jusqu’à leurs enfants et arrière-enfants, est décorée des plus hautes distinctions de la Légion d’honneur, placé à tous les leviers de commandes du régime. Le fils receleur du notaire-escroc Jean Aucouturier de Bourge, s’est trouvé même en conseiller dans la présidence de République de Valérie Giscard d’Estaing. Vérifiez vous-même l’évolution de la progéniture de Jean-Paul Riolacci, ancien préfet du Tarn où il a fait couvrir les actions criminelles dans tous les domaines, éminence gris de tous les coups tordus Valérie Giscard d’Estaing. Des fils d’un des mafieux des plus compromis : Commissaires de Police… La progéniture des avocats félons de Castres, elle aussi a fait du chemin dans le Palais de justice et dans la politique, tandis que tout a été mis en œuvre par le professorat des universités, du gouvernement, le ministre de la Justice Robert Badinter et le législateur pour me barrer la route à la profession d’avocat.

Par les initiés des sociétés secrets sur les mystères de ma date de naissance, ma neutralisation par la psychiatrie a été organisé dans les coulisses avant-même que je sois revenu à Castres pour me faire coincer dans le piège des escroqueries judiciaires en bande organisé des avocats et juges en civil. Il est quasiment certain que le médecin « lieutenant-colonel », René Savelli, professeur de psychiatrie de l’illustre hôpital militaire Val de Grâce de Paris, a été placé à son insu à Montpellier, avec un aumônier réputé paranoïaque, pour m’intercepter, car seule une autorité militaire de ce rang pouvait se permettre d’anéantir mon irréprochable passé militaire. Comme je l’appris par la suite, n’aie pas été des blagues, les menaces par des graffitis aux murs autour me mon domicile sur le passage vers l’université de Toulouse, activant la légitime défense par les armes contre l’obstruction criminelle de justice par les huissiers de justice : « Restez assis, attendez la lobotomie !!! Restez assis !!! Qu’on vous ligote !! Je vous maudis ». Images reproduites sur la page un des blogs.

En réalité, que les sociétés secrètes cherchaient de modifier ma conscience, comptait de m’appliquer non pas la « lobotomie », mais la neurochirurgie longuement préméditée dans les années 1979. Par une infime ponction au cerveau, ‑ un simple jeu vidéo pour les spécialistes ‑, au niveau du cortex limbique par le croisement des rayons laser, aurait été anéanti mon sens de la douleur et de l’empathie, de compassion aux souffrances d’autrui. J’aurais été transformé en monstre amoral, encore plus insensible que les exterminateurs SS mentalement conditionnés, disposé de sang-froid à toutes machinations meurtriers commandées ou suggérées par les néonazis qui ne me lâchaient pas d’une semelle. À combien de personnes instrumentalisées ce type de neurochirurgie a été subrepticement appliquée par les adeptes des sociétés secrètes ?

Depuis 1979, dans plusieurs tentatives d’enlèvement, les sociétés secrètes cherchaient de me faire kidnapper pour assoupir ma conscience par cette neuro-opération esthétique. Pour la fête nationale suisse du franc-tireur « Guillaume Tell », par la loi du 1er août 2011 sur des internements et « soins » psychiatriques forcés, la mafia de la grande finance, par leur larbin en usurpateur de la présidence de la République Nicolas Sarkozy, a fardé d’un faux-semblant de légalité la tentative de ma capture à n’importe quel jour ou heure, à n’importe quel lieu pour me faire appliquer d’autorité cette neurochirurgie.

En 2015, les services secrets du président de la République François Holland, déstabilisé par un coup d’État judiciaire et médiatique, il a encore réussi de faire déjouer ma capture psychiatrique par mon propre médecin traitant ; en même temps qu’il a fait déjouer le massacre de ma divine associé Elïna Garanča avec toute sa troupe d’artistes à l’Opéra national de Paris. L’impressionnant arsenal d’armes et explosifs, Holland l’a fait intercepter par la police de Munich en Allemagne pour soustraire l’affaire aux comploteurs de la magistrature française.

12/03/2019. echosdesmontagnes@gmail.com. Frédérik Berger, docte ami, j’ai peut-être là une autre information qui peut te servir pour le redressement de ta situation en tête de Turc condamné à mort pour sauver la tête de Valérie Giscard d’Estaing, instigateur du Putsch des généraux et engagé dans l’O.A.S., visant toujours de se faire couronner Roi de France à Reims.

En envoyant les dépouilles de Simone Veil et de son marie au Panthéon avec un grand défilé militaire, Emanuel Macron a commis une gaffe historique. Après que la police a récupéré, proche de mon domicile, une Bazooka et des fusils d’assaut, il ne lui restait plus de me couper l’électricité et l’internet en attendant que son séide, muni des passeports diplomatiques, trouve une solution de rechange pour m’éliminer.

Après avoir échappé des poursuites de la Haute Cour de justice pour avoir cherché d’éliminer par le Putsch et l’OAS, avec une puissance étrangère, Kennedy en l’espèce, (*) le général De Gaulle ayant échappé de leur contrôle, Valérie Giscard d’Estaing s’est fait élire président de la République par l’internationale nazie organisation. (Patrice Chairoff. DOSSIER NÉONAZISME, page 237. Éditions Ramsey 1 977. Dans sa vitrine, pour tromper l’opinion publique, il a mis en postiche comme ministre de Santé public la charmante Simone Veil.

Interné dans le Camp d’extermination Auschwitz, malgré sa date de naissance « maléfique » d’un 13, la belle Simone, parmi des déportés réduits en spectres loqueteux affamés, sales et puants, a passé la sélection experte des nazis de ceux qui survivront ;  « en raison de sa beauté » est soutenu sans vergogne dans l’Encylopeadia Universalisas 2018, a été envoyée aux travaux forcés dans un autre camp de concentration. Revenu en France, elle se marie à Antoine Veil, haut fonctionnaire formé à l’École national d’administration. Antoine Veil, rentrer dans les cabinets du traîtreux président du Sénat Alain Poher du Rotary, (qui m’a éliminé par la corruption avec la Légion d’honneur), et du ministre d’État Pierre-Henri Teitingen, et rejoint le corps des inspecteurs de Finances pour poursuivre sa carrière dans divers cabinets ministériels, dont ceux des « gangsters d’État » qui, par l’instigation du président U.S. catholique J.F. Kennedy et le général des services secrets nazi (Abwehr) Reinhard Gehlen, récupéré par la C.I.A. et en chef des services spéciaux par le gouvernement allemand, avec des ministres néonazis, dont Valéry Giscard d’Estaing, ont organisé en coulisse, contre le général Charles de Gaulle, le Putsch des Généraux en 1961 et l’Organisation Armée secrète (OAS). Comploteurs contre la sûreté d’État avec des puissances étrangères, tous miraculés par les fraudes et trucages monumentaux des poursuites judiciaires de la Haute Cour de justice et contre lesquels l’ancien président de la République François Mitterrand m’a fait manœuvrer.

Sa poupoule Simone Veil, après avoir fait des études en droit, elle est rentrée dans la magistrature sans faire des étincelles, rentre dans le cabinet du ministre la Justice René Pleven (Rotary), et en secrétaire général du Conseil supérieur de la magistrature, du régime dans cette époque violant massivement les droits fondamentaux de la République garantis par l’article 7 de la Déclaration des droits de l’homme et du citoyen de 1789, par exemple de ta manipulation par une puissance étrangère, suivie de ta condamnation à mort.

La godiche miraculée dans « un concours de beauté » en Miss Auschwitz, s’est mariée avec Antoine Veil, un influent haut fonctionnaire placé en conseilleur du président du Sénat Alain Poher (Rotary), sans doute du ministère des Finances, condisciple à l’École nationale de l’Administration avec Valérie Giscard d’Estaing, qui a récupéré son épouse pour la tromperie publique.

Ce gouvernement néonazi a peine formée, en Afrique, j’ai été assiégé par mes camarades sous-officiers, me forçant la main pour m’inscrire presque d’office en étudiant par correspondance par la Revue militaire à l’université de droit Assas, Paris II. À la lumière actuelle, les services secrets de l’armée comptaient sur moi d’envoyer ce gouvernement des « gangsters d’État, comme les étoilés l’appelaient, des fantoches d’un régime « politiquement illégitime et constitutionnellement illégal », devant la Haute Cour de justice sous la qualification pénale de la Constitution « complot contre la sûreté de l’État ».

À l’époque, j’ai été arrivé presque au sommet de ma carrière militaire, j’avais tout ce que je pouvais désirer : des qualifications professionnelles respectables, une maison, des économies pour offrir à femme une vie décente. J’ai en été en train de choisir entre deux jeunes femmes convenables. Elles me faisaient des signes qu’elles seraient disposées à lier à moi par le mariage.

Et voilà, quarante-cinq ans plus tard ruiné par le complot, moi délivré du sortilège satanique par la providentielle cantatrice Elïna Garanča échappée de justesse au massacre à l’Opéra national de Paris avec toute sa compagnie des artistes, assister à la glorification de la godiche Simone Veil par Emmanuelle Marcon, de cette godiche, qui en postiche de façade, a contribué à mon malheur, et à celui de toute l’humanité.

(*)Avec le général des services secrets nazi Reinhard Gehlen. Passant par le C.I.A., il est devenu le chef des services secrets de l’Allemagne fédérale.

Cc : scom.courdecassation@justice.fr; baj.courdecassation@justice.fr; webmestre@conseil-etat.fr; lise.ardhuin@conseil-etat.fr;  greffe.caa-paris@juradm.fr; Ca-versailles@justice.fr; csm@justice.fr; greffe@conseil-constitutionnel.fr; greffe.ta-paris@juradm.fr; documentation.ta-paris@juradm.fr; sec.pp.ca-paris@justice.fr ; sec.pg.ca-paris@justice.fr; premier-ministre@cab.pm.gouv.fr; president@assemblee-nationale.fr; presidence@senat.fr; s.avocat.citoyen@gmail.com; syndicat.magistrature@wanadoo.fr; Bourgeac.szenik.martin.caille@wanadoo.fr; service.informationclient@axa.fr; swissabroad@eda.admin.ch;  cdif.bobigny-1@dgfip.finance.gouv.fr; sip.aubervilliers@dgfip.finance.gouv.fr; Ddfip93.pgf.cra@dgfip.finances.gouv.fr; info@nikol-verlag.de; tg060.contact@dfip.finances.gouv.fr; presse.bercy@finances.gouv.fr; declaration.profession@aon.com; cnb@cnb.avocat.fr; s.bortoluzzi@cnb.avocat.fr; presidence@cnb.avocat.fr; p.rance@cnb.avocat.fr; comptabilite@cnb.avocat.fr; g.cavaille@cnb.avocat.fr; service.informatique@cnb.avocat.fr; observatoire@cnb.avocat.fr; s.masse@cnb.avocat.fr; f.louis@cnb.avocat.fr; je.briand@cnb.avocat.fr; s.cuneo@cnb.avocat.fr; pce93.cap@dgfip.finances.gouv.fr; servicecom@cnb.avocat.fr; info@nkgb-cnhb.be; legal@nkgb-cnhb.be; helpdesk@nkcn-cia.be; pce93.cap@dgfip.finances.gouv.fr; ca-toulouse@justice.fr; acccardinetsnistres@gmail.com; eca10@wandoo.fr; service.informationclient@axa.fr; groupecardinet@gmail.com; Apostilles.ca-rennes@judtice.fr; rodolphe.jarry@ca-justicefr;

[1] HASSEL Seven. KOMMDO REICHSFÜHRER HIMMLER. (Commando Meneur de l’Empire). Éditions Presse de la Cité 1972. P. 171. Par mon exclusion par des faux en écriture et suppression des actes de procédures, non présenté dans les procédures Barbi, Papon, Touvier…

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Coupure d’électricité et la connexion internet, attentatoire à la sûreté de l’État.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 18 février 2019

Coupure d’électricité et la connexion internet, attentatoire à la sûreté de l’État.

Elīna Garanča Avec couteaux B

12/03/201. Frédérik Berger, docte ami, j’ai peut-être là une autre information qui peut te servir pour le redressement de ta situation en tête de Turc condamné à la peine mort pour sauver la tête de Valérie Giscard d’Estaing, visant toujours après de se faire se faire couronner Roi de France à Reims.
En envoyant les dépouilles de Simone Weil et de son marie au Panthéon avec un grand défilé militaire, Macron a commis une gaffe historique. Après que la police a récupéré, proche de mon domicile, une Bazooka et des fusils d’assaut, il ne lui restait plus de me couper l’électricité et l’internet en attendant que son séide, muni des passeports diplomatiques, trouve une solution de rechange pour m’éliminer.
Après avoir échappé des poursuites de la Haute Cour de justice pour avoir cherché d’éliminer par le Putsch et l’OAS, avec une puissance étrangère, ‑ Kennedy en l’espèce, avec le général des services secrets nazi Reinhard Gehlen. Passant par le C.I.A., il est devenu le chef des services secrets de l’Allemagne fédérale. ‑, le général De Gaule ayant échappé de leur contrôle, Valérie Giscard d’Estaing s’est fait élire Président de la République par l’internationale nazie organisation. (Patrice Chairoff. DOSSIER NÉONAZISME, page 237. Éditions Ramsey 1977. Dans sa vitrine, pour tromper l’opinion public, il a mis en postiche comme ministre de Santé public Simone Weil.
Interné dans le Camp d’extermination Auschwitz, malgré sa date de naissance d’un 13, Simone l’a passé la sélection experte des nazis de ceux qui survivront, a été transférée dans un autre camp de concentration. Revenu en France, après avoir fait des études en droit, elle est rentrée dans la magistrature sans faire des étincelles dans cette époque violant massivement les droits fondamentaux de la République garantis par l’article 7 de la déclaration des droits de l’Homme et du Citoyen de 1789, comme par exemple de ta manipulation par une puissance étrangère, suivie de ta condamnation à mort.
La godiche miraculée d’Auschwitz s’est mariée avec un haut fonctionnaire, sans doute du ministère des Finances, condisciple à l’École nationale de l’Administration avec Valérie Giscard d’Estaing, qui a récupéré son épouse pour la tromperie publique.
Ce gouvernement Néo-Nazi a peine formée, en Afrique, j’ai été assiégé par mes camarades sous-officiers, me forçant la main pour m’inscrire presque d’office en étudiant par correspondance par la Revue militaire à l’université de droit Assas, Paris II. À la lumière actuelle, les services secrets de l’armée comptaient sur moi d’envoyer ce gouvernement des « gangster d’État, comme les étoilés l’appelaient, des fantoches d’un régime « politiquement illégitime et constitutionnellement illégale », devant la Haute Cour de justice sous la qualification pénale de la Constitution « complot contre la sûreté de l’État ».
À l’époque, j’ai été arrivé presque au sommet de ma carrière militaire, j’avais tous ce que je pouvais désirer : des qualifications professionnelles respectables, une maison, des économies pour offrir à femme une vie décente. J’ai été entrain de choisir entre deux jeunes femmes convenables. Elles me faisaient des signes qu’ils seraient disposés de se lier à moi par le mariage.
Et voilà, quarante-cinq an plus tard ruiné par le complot, moi délivré du sortilège satanique par la providentielle cantatrice Elina Garanča échappée de justesse au massacre à l’Opéra national de Paris avec toute sa compagnie des artistes, assister à la glorification de la godiche Simone Veil par Emmanuelle Marcon, de cette godiche, qui en postiche de façade, a contribué à mon malheur, et à celui de toute l’humanité.

info@elinagaranca.com;  elinagaranca.com@cmail19.com;

12/02/2019. Ma douce Fée Elina, je suis vraiment désolé de transmettre un message sur des événements si écœurantes, mais ces puissantes sociétés secrètes qui gouvernent la France avec leurs pantins depuis la Libération 1944/45, s’est ta vie qui est en jeu n’importe où ou tu séjournes.

J’organise donc les choses de telle manière dorénavant pour mettre fin aux risques courus par ton apparence ici à mon domicile pour un scoop médiatique, si par chance l’ONU d’accordera les dommages et intérêt, ‑ le jet privé ‑, auquel tu as parfaitement droit. Je viens d’apprendre par la société fournisseur d’électricité que c’est le président de la République Emanuel Macron qui a manigancé les choses avec l’EDF pour m’empêcher de travailler avec la connexion internet. C’est la batterie de l’onduleur sur lequel mon ordinateur a été branché a permis l’envoi du dernier exposé à l’ONU.

Dans l’espoir que le digne président de la République fera cesser ces traitements dégradants qualifiées par les définitions de l’ONU « tortures morales et physiques », j’ai rapporté à mon fournisseur internet FREE, ‑ silencieux, inactif ici à Paris devant l’attentat criminel contre la sûreté de l’État ‑, son Modem avec les accessoires de connexion sur internet et du téléphone. Il s’ensuit, même avec le condensant rétablissement de l’électricité, tu seras placée dans l’impossibilité de rétablir chez moi la connexion Facebook, ‑ que je ne rétablirai d’ailleurs plus jamais ‑ ; aussi chez toi par tes secrétaires avec la suppression de mon numéro de téléphone du portable par FREE.

En tout manière, dès l’ouverture, des procédures judiciaires en France exigées en huis clos pour des raisons de la sécurité publique et des particulières, j’envisage de supprimer aussi mes blogs pour rentrer dans la totale obscurité médiatique. J’ai exigé depuis longtemps aux juridictions la protection par des médias de mon image et de l’intimité de ma vie privée des calomnies et médisances journalistiques par lesquels, avec moi et ma science, des milliers de victimes en ont été spoliées et anéanties ; des millions de bénéfices réalisés par la corruption , chantage et le trafic d’influence.

À toi, à qui je ne peux rien refuser, j’adresse ici la supplication d’éviter l’organisation de toute exhibition avec moi en public. Évidemment, mon captivant Ange salvateur de la délivrance de l’incantation maléfique des astrologues, Illuminatis pervers, visionnaires et prophètes de l’ésotérisme sectes des hallucinés, en mon associée légale et en mon héritières universelle, tu as droit consenti de disposer, comme tu l’entends,  de mon image et de mes écrits.

Dès que ton nouveau livre commandé chez Amazon me parviendra, je me mettrai à la traduction de l’allemande en français. Je n’en ai pas besoin l’internet, mais le rétablissement de l’électricité me facilitera beaucoup la tâche sur mon ordinateur PC plus puissant que sur l’obsolète portable alimenté par une batterie.

Peter, ton « Cavalier de Prose » attristé des perturbations de notre contact. http://dietrich13.com.

*    *    *

Nietzsche par Zarathoustra :  « La vérité qui ne s’insinue qu’en des fines oreilles, (les mouches de la place publique, la populace), il la nomme mensonge et néant. En vérité, qu’il n’a foi qu’en des dieux qui dans le monde mènent grand tapage. […]  À l’écart de la place publique et de la renommée se fait tout grand œuvre ; à l’écart de la place publique toujours vécurent ceux qui inventent des nouvelles valeurs. […] Oh mon ami, fuis dans ta solitude ; des mouches venimeuses je te vois assaillie. […] Que rien en conte, ne rien vous endoctrine. […] Vous les hommes supérieurs, voici ma leçon : sur la place publique personne n’accorde créance aux hommes supérieurs. […]  Vous les hommes supérieurs, fuyez la place publique !».

*   *   *

21/01/2019. Elina ma douce Fée salvatrice, avec mon numéro de téléphone inactivée, tu ne seras malheureusement pas en mesure de nous reconnecter sur Facebook. Les tricheurs friqués du jeu sans merci sur l’Échiquier du Diable dépenses des sommes énormes pour mon espionnage et sabotage électronique par des techniciens s’en reliant 24 heures sur 24. Ainsi, ils parviennent à anticiper sur mes manœuvres et les anéantir, s’il le faut même en fomentant des massacres.

07/01/2019. Elina, adorée, ma douce Muse inspiratrice, lorsque je me suis fait bloquer le Facebook pour ne pas déranger la nuit le Père de Noël en 2017, furieux, je l’ai déconnecté en réplique. Aux pressions de rétablir la connexion, j’ai répondu par un refus dédaigneux :  s’il y a des mécontents des risques des troubles sociaux ainsi suscités, le président de la République Emanuel Macron n’a que te faire chercher par un chasseur à réaction de l’Armée de l’Air. Toi, ma providentielle Fée salvatrice, en mon associé judiciairement déclarée à l’ONU, je leur ai précisé, tu disposes des mêmes droits que moi, pourras donc rétablir chez moi la connexion.

L’amusante opération a été bloquée à l’ONU à New York par des avocats payés à un million de dollars l’heure, facturant dans les 15 heures jours pour sauver du ridicule la brillante gente académique, judiciaire et politique… et ne pas seulement celle de la France. Menacé du ridicule, un des médiatiques philosophes à la gomme de la gogo-vision française a même cherché de nous imiter avec une mise scène proche de mon domicile. Le docte péroreur s’est associé avec une jeune et charmante chanteuse « pop-électronique » des USA dans sa dispendieuse publicité accréditant ses balivernes passées pour des vérités.

Je viens de remarquer sur ta site Instagram que, pour rétablir ma connexion, ma Reine blanche, tu n’as pas besoin de de te faire amener chez moi en jet supersonique, dans l’inconfort de mon petit appartement sinistré par la coupure d’électricité. Pour la reconnexion Facebook, tu perdras ton temps, car de mon modem désactivé, il n’y a pas de connexion internet.

Mais avec mon mot-de-passe tu es en mesure de rétablir la connexion à partir de ton site Instagram en attendant que l’ONU attribua des dommages et intérêt équitables pour t’offrir, pour égaler les avocats adverses sur l’Échiquier du Diable, avec un jet luxueux à 50 millions dollars. En mon associée, pour me faire plaisir, tu as même parfaitement le droit d’y ajouter un petit commentaire sur ton providentiel sauvetage. Nos nombreux fans du monde entier branchés sur mon Facebook seront aux anges de la réception de toi, Elina mon sublime Ange protecteur, le bonheur de tes sublimes vœux pour l’année nouvelle.

Peter, ton « Cavalier de Prose », ton fervent adorateur.

https://www.facebook.com/dietrich13peter

Mot de passe : (***)

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Complément à la plainte du 26/11/2018 avec constitution de partie civile pour crimes contre l’humanité dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État de la France :

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 5 décembre 2018

Avec la sublime force incantatoire de ton admirable lyrisme, de la poignante magie suggestive de ton extraordinaire dramatisme musical et de la magie rayonnante de ton divin aura féminin, Elina chérie adorée, ma providentielle Fée salvatrice, tu parviendras de me délivrer sur l’Échiquier du Diable du sortilège des astrologues et devins cinglés de la magie noire, d’écarter de l’horizon de l’humanité des sombres nuages la menaçant de l’extermination. 

Peter, ton amoureux « Cavalier de Prose » enchanté et infiiment reconnaissant.

5/12/2018. À Monsieur le Doyen des Juges d’instruction du Tribunal de Grande Instance de Paris.

Complément à la plainte du 26/11/2018 avec constitution de partie civile pour crimes contre l’humanité dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État de la France :

Avec des forfaitures de partialité, des escroqueries judiciaires, des faux et usages des faux en écritures, arrestation illégale, séquestration, tortures, empoisonnements et traitements dégradantes aboutissant à des assassinats en série jusqu’au Chili et aux exterminations raciales au Rwanda, en préparation de la Troisième Guerre mondiale prophétisée.

De M. Peter DIETRICH. Diplôme des Études approfondies de Droit privé de l’Université Sorbonne-Panthéon de Paris. Certificat des Études universitaires des Sciences pénales et de Criminologie. Adjudant honoraire du Service de Santé des Armées. I.D.E. Médaille militaire, Croix de Valeur militaire, Croix de combattant. Demeurant au 80 rue Voltaire, 93120 La Courneuve.

 « Accusé » dans d’autres procédures des crimes justifiés de la légitime défense pour soi-même et pour autrui, « accusé se défendant lui-même » devant toutes les juridictions en « toute égalité » avec les autres parties, même avec le ministère public remis au parquet, « accusé » dispensé du versement d’une caution pour que sa « cause soit entendu dans des délais raisonnables », selon les dispositions du Pacte international relatif aux droit civils et politiques de l’ONU, ratifié en 1981 par le président de la République François Mitterrand pour rendre possible la saisine de la Haute Cour de Justice du complot contre la sûreté de l’État, complot exposé depuis là par moi aux juridictions nationales et internationales avec des déclinatoires de compétence avisés.

Dénonciation publiée sur http://dietrich13.com, et, https://www.facebook.com/dietrich13peter.

Contre, entre autres :

– JOLY Eva, juge d’instruction de Paris, soustraient de la compétence exclusive de la Haute Cour de Justice des anciens ministres et leurs complices comploteurs, tels que le ministre de l’Intérieur Charles Pasqua, Jacques Toubon… par la suppression de mes actes de procédures dans l’affaire relative aux détournements des fonds de la société pétrolière encore nationalisée Elf-Aquitaine. Par la qualification « escroquerie complexe », cette affaire a commencée par mon intervention à l’audience publique du tribunal correctionnel de Paris dans l’affaire contre les joailliers Chaumet du Rotary club escroquant leurs clients avec le ministre de la Justice Albin Chalandon du Rotary Club. En ministre de l’Urbanisme et de construction du gouvernement du président Valéry Giscard d’Estaing, Chalandon, associé avec le gangster Bouygues, a monté des escroqueries immobilières astronomiques sur toute la France, ruinant des milliers des familles. Pour en avoir les dossiers, j’ai fait monter à Toulouse par l’expert-comptable Jacques Belhomme une Confédération nationale des associations de défense de victimes. Après mon arrestation illégale, ma science est récupérée par le cercle des illuminés pervers avec leur « juge rouge » Jacques Bidalou. Les associations de défense victimes passent sous son contrôle en rabatteurs des avocats félons et à l’Église scientologique.

Le « capitaine » Jean-Edern Hallier avec ses journalistes conjurés dans l’agitation et subversion quittent l’hebdomadaires communiste HUMANITE et passent aux journaux LIBERATION et LE MONDE au moment où je venais d’intervenir avec un savant déclinatoire de compétence à l’audience publique devant le tribunal correctionnel de Paris dans l’affaire Chaumet pour pousser la procédure jusque devant la Chambre criminelle de la Cour de cassation. Répétons-le, le « juge rouge », en se faisant passer pour mon ami, ne me quittait plus d’un pied, ramassait toutes mes notes et exposés fur à mesure de leur production. Avec les documents publiés sur la page 3 de mes blogs, ces ligueurs avec leur ministre des affaires étrangers Rolland Dumas, tenaient à la gorge devant l’ONU la société pétrolière ELF AQUITAINE et leur directeur Albin Chalandon, comme en témoigne leur publication calculée en experts dans LIBERATON.

« Un Belge paranoïaque venu expliquer à la cour que le procès Chaumet n’était que la partie émergée d’un gigantesque complot contre la sûreté de l’État ».[1]

Cette publication ne me ridiculise qu’auprès les naïves crédulités des associations de défense des victimes en attentive observation, mais infligeait une frayeur épouvantable aux juristes avisés des parties adverses. Cette publication atteste pour l’éternité la présentation de la partie civile avisée, ‑ auparavant présentée par ce journaleux « en combattant du droit » ‑, du juriste Peter Dietrich, de la contestation au tribunal correctionnel de Paris, ainsi que dans les procédures suivantes, l’incompétence légale et en présence d’un « complot contre la sûreté de l’État, la compétence exclusive de la Haute Cour de justice. Cette publication dans LIBERATION atteste de la « nullité substantielle, générale et d’ordre public » de la totalité des procédures, la responsabilité pénale et civile non prescriptible des fraudeurs, selon l’article 7 de la Déclaration des droits de l’homme du Citoyen de 1789, Préambule de la Constitution. Si un avocat-starisé, comme maître-escroc Verges avec ses journaleux, passe à l’attaque et tout le système s’écroule. Mon avocat plagiat, le traitreuse maitre Jacques Verges en a fait une magistrale démonstration en faisant annuler dans l’affaire citée le dossier impeccablement instruit par l’irréprochable juge d’instruction Gilbert Thiel contre le maire de Toul Jaques Gossot, alors désigné dans le dossier que par « une simple rumeur ». En faisant droit par complaisance aux fantaisies plagiaires de mon avocat félon Jacques Verges, sont « supprimées » (crime) les constitutions de partie civile par voie d’intervention assortis du déclinatoire de compétence, devant les Cours d’appel de Nancy, de Metz, de la Chambre criminelle de la Cour de cassation et en final devant l’Assemblée plénière de la Cour de cassation…[2]

Avec l’ancien ministre Rolland Dumas et son inséparable ami maître Jacques Verges encensé sur des clips et des vidéos, la coterie des illuminés pervers a fait saigner par le chantage la société Elf Aquitaine.[3] Une importante partie des sommes détournés ont été remis au président du Gabon Omar Bongo du Rotary club. Bongo, en initié, avait embauché et généreusement payé l’avocat félon Jacques Verges pour, « en défenseur des causes perdues » héroïsé par les médias, qu’il appâte, capture, apprivoise, neutralise et se substitue à cet adjudant Peter Dietrich stigmatisé par l’astrologie des sciences occultes de la magie noire, présenté au public des journaleux coalisés de son « juge rouge » Jacques Bidalou, en dangereux « combattant du droit en quittant l’armée ».

 En homme de paille initié de la franc-maçonnerie, le sergent-chef parachutiste Alfred Sirven, passé en directeur de façade judiciaire, circule à Paris, le coffre de sa voiture rempli de billets de banque pour corrompre tout ce qu’il avait intérêt de corrompre pour paralyser le processus de la justice par le trafic d’influence politique. Or, le seul fait de l’apparition du nom des ministres dans le calpin d’Alfred Sirven et dans l’enquête policière enlevait à la jugette Eva Joly et à son hiérarchie la compétence légale au profit de la Haute Cour de justice. Après mon intervention, s’est produit le même scénario ayant fait ses preuves médiatiques dans l’affaire Papon. Le Sergent-Chef disposant des très grands moyens, se réfugie avec un jet privé dans les paradis des tropiques pour rallonger la procédure truquée et tronquée par sa jugette Eva Joly, comptant que le ministre de l’Intérieur Charles Pasqua finira avec le lieutenant-colonel Yves Chalier allié à sa Mafia, par anéantir le juriste perturbateur des escroqueries judiciaires, vivotant dans sa misérable turne à Aubervilliers assiégée. (Plus des précisions sur le page 1,2 et 3 des blogs).

– TOUBON Jacques, ancien ministre saccageur de la Justice 2004-2009,[4] Défenseur du Droit simulateur (Médiateur nationale) 2014<. Le « Gangster d’État » notoire Jacques Chirac a été placé à la Présidence la République par des véritables successions des coups d’état judiciaires. Le cercle des Illuminatis pervers de l’écrivain et journaliste ordurier Jean-Edern Hallier, ‑ vedettisé par la télé de Bouygues ‑, a joué un rôle très important avec l’accréditation de son mignon, « le juge rouge » Jacques Bidalou dans son officine au comptoir du restaurant Le Piccadilly à Aubervilliers 93. Les preuves incontestées ont été produites lorsque la Haute Cour de justice existait encore. Pour empêcher mes interventions, comme dans l’affaire citée de l’ancien ministre Nucci et son complice Yves Chalier, la Haute Cour de justice a été remplacée par la Cour fantoche de Justice de la République. C’est une caricaturale juridiction de la plus fantaisiste de l’histoire française, une juridiction uniquement crée pour frauder les dispositions du Pacte international relatif aux droits civils et politiques par lesquels Peter Dietrich justifiait la recevabilité de ses interventions congrues. Sa procédure viole la totalité des droits fondamentaux de la République, et les dispositions ratifiées du Pacte international relatif aux droits civiles et politiques de l’ONU, fonctionnant par des magistrats partisans en blanchisserie par des simulacres et travestissements, par des crimes de suppression des actes de procédures, des faux en écritures publiques se résumant par des escroqueries judiciaires. En ministre de l’Intérieur, Charles Pasqua en a été un des illustres bénéficiaires.

Parallèle aux éclats de l’artifice trompeurs montés en écran de fumée dissimulateur du sensationnalisme médiatique des poursuites des faux complices des crimes contre l’humanité, ont été avortées les innombrables affaires aux financements politiques occultes par le grand banditisme du crime organisé, par des escrocs de haute vole. Dans l’affaire Isola,[5] des détournements des fonds détournés par des escroqueries, transitant sur des comptes à l’étranger, le ministre de Justice Jacques Toubon s’est personnellement compromis. L’imposteur dévergondé a échappé des poursuites de la Haute Cour de justice par les forfaitures de partialité de la fameuse jugette d’instruction Eva Joly divinisée en héroïne anti-corruption par les médias intéressées. Cette roulure norvégienne introduite en France par un milieu des drogués de la Côte d’Azur, non qualifiée, s’est faufilée dans la magistrature à l’aide de la séduction experte d’un boutonneux perturbé d’une bonne famille lui assurant le trafic d’influence. À Paris, la jugette Eva Joly a supprimé mes volumineuses actes de procédures pour mettre à l’abri des poursuites dans l’affaire Elf-Aquitaine aussi l’ancien ministre de l’Intérieur Charles Pasqua, compromis depuis des décennies dans la quasi-totalité des crimes économiques et financiers ayant défrayé les chroniques.

Devenu  ministre de le Justice du gouvernement du « gangster d’État » Jacques Chirac, Jacques Toubon a paralysée la justice par des actions de déplacement et de dessaisîmes des juges d’instruction incorruptibles.[6] L’affaire la plus grave a été les pressions sur le juge d’instruction Éric Halpfen instruisant sur les financements occultes du président de la République Jacques Chirac, de son ministre de l’Intérieur Charles Pasqua.[7] Au juge d’instruction Éric Halphen ont été soustrait mes volumineuses actes de procédures, apportés personnellement au greffe,  par le substitut « de la bande » du Tribunal de Grande Instance de Bobigny Michel Barrau,[8] muté à cet effet en catastrophe au tribunal de Grande Instance de Créteil par le ministre de la Justice. Plus de détails sur mes blogs.

– TOUVIER Paul, chefaillon de la Milice collaborant avec l’occupant nazi, spécialiste du fichage des personnes à éliminer, continuant sous protection du clergé dans des monastères pour la réalisation du « Complot du Plan bleu ».[9] Par la révélation de la haute trahison de l’armée franco-britannique exposée, de l’idéologie de la doctrine travestie de Frederic Nietzche, le complot du Plan bleu prend sa qualification pénale véritable aussi pour les financiers et profiteurs: crime contre l’humanité in prescriptible, en infraction continue et continuée.

– X, des instigateurs, financiers, réalisateurs, protecteurs et dissimulateur des auteurs et l’étendu du Complot du Plan bleu, visant de rétablir en 1947 le régime nazi en France et en Allemagne.[10] Ce complot du Plan bleu a été monté en France par les services secrets anglo-américains, financé par des industriels. Une armée cosmopolite, notamment des anciens SS et des militants de l’Action française, commandés par des officiers français, a été approvisionnée du CIA par le parachutage des armes et des munitions en 1947. L’opération trahie à la police visait de s’étendre en Allemagne. Comme l’affaire a été étouffée par la magistrature complaisante, les compromissions et l’étendu de l’opération d’envergure sont dissimulées.

Sous les nouvelles lumières de l’histoire, Paul Touvier n’a été, évidemment, pas le seul « psychopathe antisémite » soustrait durant des années par le clergé dans des monastères des poursuites de la Haute Cour de justice 1944/45, pour servir à l’obscurantisme de l’histoire par l’escroquerie judiciaire grand spectacle devant la Cour d’assise de Versailles en 1994. Pas un des supérieurs hiérarchiques, des plus dangereux criminels contre l’humanité, du milicien Paul Touvier n’a été jugé par une cour d’assise du droit commun, composée par des simples citoyens bouillonnés, avec trois magistrats professionnels, frères quêteurs de décorations et avancement. Et grâce à ces trucages judiciaires, en ce moment même, d’autres dangereux « psychopathes antisémites » paradent devant les médias noyautés ; des dangereux « psychopathes antisémites », comme le procureur-général Alain Terrail de la Cour de cassation ; des dangereux « psychopathes antisémites » qui sont rentrés dans les gouvernements (Alain Madelin, Gérard Longuet…)  Grâce aux intrigues et machinations de l’Académie française de Michel DROIT et compagnie[11] ; des dangereux « psychopathes antisémites » se faisant élire avec leurs slogans abrutissants au parlement français (Gilbert Collard…), ou européenne (Le Pen et consorts). L’Académie française avait déjà préparé les esprits pour la haute trahison de l’armée franco-britannique des années 1939 et pour la collaboration (Maurras et compagnie) et continue de marquer les « pauvres d’esprit » pour des hautes trahisons futures par les falsifications de l’histoire.

 Les deux supérieurs hiérarchiques les plus remarquables de Paul Touvier sont :

– Joseph Darnand, (en général SS assermenté à Hitler et au Reichsführer Heinrich Himmler), Secrétaire général du maintien de l’ordre du gouvernement du maréchal Philippe Pétain, chef de la Milice. Darnand est condamné par la Haute Cour de Justice est fusillé en 1944. Touvier, spécialiste du fichage continue à travailler dans les monastères pour les comploteurs du Plan bleu. L’ancien ministre Marcel Déat, refugié en Italie, s’est déjà préparé de revenir en France. Pour le dissimulé aux jurées de la Cour d’assise, le juge d’instruction de Versailles s’est refusé de faire droite à mon déclinatoire de compétence au profit de la Haute Cour de justice 1944/45. Des supérieurs hiérarchiques du sommet du régime avec leur président maréchal Philippe Pétain ont été traduits devant la Haute Cour de Justice 1944/45 par le terme légal « intelligence avec l’ennemi », mais sans l’ajout « crime contre l’humanité ». Or, j’ai répété au juge d’instruction de Versailles ma leçon donnée dans l’affaire Papon : le professeur en droit Jean Foyer de l’Université Panthéon-Assas de Paris, ministre de la Justice à l’époque, dans l’Encyclopédie Dalloz écrit que la Haute Cour de justice 44/45 existe toujours.

À partir de 1981 environ, en commençant avec la mascarade judiciaire avec l’affaire contre le modeste secrétaire d’alors de préfecture Maurice Papon à Bordeau, pour frauder la compétence légale et exclusive là la Haute Cour de Justice, les termes légaux « intelligence avec l’ennemie » ont été frauduleusement escamotés devant les termes « crimes contre l’humanité ». Pour les initiés, ces qualifications exactes auraient pu produire une explosion judiciaire et politique. « L’intelligence », en excluant le terme « complicité », la qualification légalement exacte compromette la quasi-totalité des personnalités « épurées » des fonctions publiques en 44/45, et ensuite amnistiés ; en nostalgiques réintroduits dans leurs hautes fonctions, même dans la magistrature pour préparer en Front noir la Troisième Guerre mondiale prophétisée.

– René Bousquet, chef de la police du gouvernement de Vichy jugé par la Haute Cour de justice en 1949 seulement pour des actes relativement insignifiants de la collaboration avec l’ennemi, mais seulement pour « intelligence avec l’ennemie », sans « à des crimes contre l’humanité ». Ce terme significatif « intelligence » aux crimes contre l’humanité de Nazis est constamment escamoté par la magistrature effrayée, car cette qualification adéquate aurait permis de poursuivre tous les collaborateurs, du haut en bas de  l’étage », non pas en « complice », mais en auteurs tout court des crimes contre l’humanité, dont le maréchal Philipe Pétain lui-même avec la majorité des  membres de la magistrature française compromise en traitres avant, durant et après la Deuxième Guerre mondiale ; les collaborateurs à Londres et dans les gouvernements du micro-général Charles de Gaule. La vedette est son Premier Ministre Jacques Chaban-Delmas du Rotary-club, naguère investis des fonctions importantes du gouvernement de Vichy.

Comme sur commande, lorsque j’ai annoncé au ministère public de Paris mon intervention personnelle devant les jurés avec le déclinatoire de compétence, l’ancien chef de Police René Bousquet s’est fait assassiner le 8 juin 1993 par un subitement dérangé mental. Parfaitement renseigné, venant tout bonnement par le Métro, il sonnant à sa porte de l’appartement parisien et le tirait à bout portant par un pistolet. Selon les psychiatres qui cherchaient de le cerner, sans connaître les commentaires éclaircissants de ce « commando » militaire avisé Peter Dietrich, ce subitement dérangé présentait des hallucinations pour accomplir un geste théâtral motivé par l’attrait médiatique. Or, cet individu présentait tous les symptômes de la manipulation mentale des armes électroniques par lesquelles des agents de haut niveau ont cherché de me machiner moi-même. Ma connaissance du système de l’appareil de télécommunication révolutionnaire, abandonné par la CIA en raison de la dangerosité pour le cerveau, m’a permis tant bien que mal m’en soustraire, traqué jour et nuit en gibier à travers de rues de Paris, même à l’intérieur du tribunal de grande instance de Bobigny, me rendant presque aveugle. La police ne s’est pas intéressée à leur voiture chargée d’électronique de pointe et à laquelle je mis le feu devant mon domicile, ni à leur électronique infernale mise en œuvre en face de mon appartement

Lorsque j’ai retrouvé les esprits après m’avoir soustrait aux psychiatres auquel j’ai été livré par une arrestation illégale opérée par la violation de mon domicile par un substitut du  procureur de  la république de Bobigny, pour obtenir des précisions sur cet arme électronique connue en appareil de transmission, menacé d’une nouvelles arrestation illégale, j’ai cherché de renouer le contact avec l’ingénieur principal des Armées, ‑ général (***) ‑, Samy Albagli par l’intermédiaire d’un justicier fanfaron, président d’une association de défense des victimes de la Justice à Aubervilliers, de l’entourage des « rebelles » du restaurant Le Piccadilly, officine du « juge rouge » Jacques Bidalou. Le général Sami Albagli, – dont les conditions de l’existence familiales ont aussi été ruinées comme de tous ceux qui sympathisent avec ce « magique » adjudant Dietrich marqué des satanistes au fer rouge ‑,  est convoqué pour des banales informations par la police ; et confiant se rende dans un commissariat de Police de Paris. Illégalement arrêté, malgré ses protestations, sans assistance d’un avocat, cette personnalité de haut rang est traînée dans l’Hôpital Saint Anne de Paris. Un ou deux jours plus tard, le général Albagli succombait à l’empoisonnement médicamenteux.  Paniqué, le justicier fanfaron d’Aubervilliers, qui cherchait de m’éclipser auprès du général avec ses pitoyables niaiseries, ne m’informait de l’enlèvement criminel du général que lorsque je n’étais plus en mesure d’intervenir.

AlbagliLâches

(Plus tard, de la tuerie du conseil municipal de Nanterre du 27 mars 2002, le tueur présentait les mêmes symptômes hallucinatoires des actions de l’arme électronique. Le sensationnalisme médiatique qui a provoqué cette tuerie a de peu manqué mon arrestation par une ambulance de la protection civile lors de mes entraînement sportifs dans la Parc de La Courneuve. Richard Dum, l’inattendu et surprenant tueur, titulaire d’une maîtrise en science politique, d’une licence en Histoire, d’un permis préfectoral de détention d’arme, trésorier de de la Ligue des Droits de l’Homme, non entravé, sans s’explique, s’est jeté de la fenêtre du quatrième étage du commissariat de police de Paris).

***

Comme je faisais la démonstration à la justice nationale et internationale, le nazisme est une mystique sectaire d’arianisme de la secte « Tule » renouant avec le paganisme germanique. Leur idéologie est tirée du travestissement de la philosophie de Frederic Nietzsche, caricaturant les pratiques sataniques de l’Église par le sacré du roi allemand Clovis I, son artifice incantatoire produisant la plus grande catastrophe humanitaire de l’Histoire, et faisant « du criminel la splendeur du genre humaine ». Sous cet angle précis de l’Histoire occultée aux procès, seulement relevé aux initiés nostalgiques, le barbarisme nazisme est parfaitement compatible avec l’Église, est la source même. Avant la Deuxième guerre mondiale, devant le pape, le Cardinal Aloïs Hudal, réconcilie le catholicisme avec le national-socialisme par son traité « Die Grundlagen des Nationalsocialismus.  Ideengeschichte Untersuchung ». (Les bases du national-socialisme. Un examen de l’histoire des idées. Réconciliation du catholicisme avec le nazisme). Le Cardinal nazi a dédicacé le livre à Hitler, le nommant « Siegfried », le prince immortel des Nibelungen, (base historique du paganisme nazi), mis à musique par les opéras de Wagner, musique sacrée des Nazis, la vénération du dieu de la guerre Wotan si cher au Cardinal et à ceux qui ont assuré la protection à des criminels contre l’humanité tels que ce Touvier.

Paul Touvier n’a été que du menu fretin des « psychopathes antisémites » soustrait par le clergé des poursuites judiciaire par des filières de monastères de longue et de large décrites par les historiens cités aux juges qui n’en voulait rien entendre. C’est la pape PIE XII lui-même qui a soustrait l’adjoint et exécuteur testamentaire de Hitler Martin Bormann à la justice en l’exfiltrant déguisé en cardinal. (Carmin cité). Le Pape pronazi PIE XII protégeait aussi l’ancien ministre Marcel Déat. En ministre de la Troisième République, il est auteur de la haute trahison franco-britannique. Dans le régime collaborationniste de Vichy, avec « l’intelligence avec l’ennemi », il est auteur des crimes nazi contre l’humanité. Dans un interview, tout faraud, ce criminel intouchable contre l’humanité déclara à la presse italienne de rentrer « bientôt triomphalement en France ».[12] Bien sûre, cela n’a pas été exposé aux jurés crédulités par la désinformation et l’inox de la Cour d’assise de Versailles ; car au seul « kamikaze » qui s’est apprêté de le leur narrer quelques tabous, au « commando d’actions spéciales », à l’adjudant Peter Dietrich menacé d’arrestation illégale, déjà spolié de toutes se biens à Castre, les ministres hors-la-loi faisaient encore  vider son compte bancaire par des exactions fiscales.

****

Par la superproduction médiatique des affaires truquées et troquées de l’essentiel Papon, Touvier, Barbi, les plus dangereux criminels contre l’humanité ne cherchaient que de jeter de la poudre aux yeux du corps électorale, des dindonnés candides, bien avant la libération en 1944/45 par leur micro-général Charles de Gaule.

Et voilà, dans l’enregistrement vidéo pour la télévision de la postérité dupée, même un évêque tout papelard se présent à l’audience publique aux jurées de la cour d’assise. Le saint homme est arrivé-là rien que pour faire mousser l’Église pour la prospérité par la tromperie, alors toute la gente judiciaire et journalistique, même les faussaires de l’histoire de l’Académie française, connaissait parfaitement l’exclusion criminelle des contestation congrues du plaignant avisé Peter Dietrich.

Ne touche pas au micro-général Charles de Gaule, à Londres déjà, d’une opération combinatoire de l’exécuteur testamentaire de Hitler, Martin Bormann, du chef de la Gestapo Heinrich Himmler et des traitres du « Right club » alliés à l’ex-roi d’Angleterre Éduard VIII, Duc de Windsor, et bien attendu du Pape PIE XII, fantasmant de réaliser la Troisième Guerre mondiale prophétisée. Ce minable chefaillon de la milicien Paul Touvier, comme bien d’autres personnalités bien plus importantes, travaillaient et travaillent secrètement, comme l’attestent les sombres affaires à l’intérieur du Vatican même de la Santa Mafia, d’une franc-maçonnerie secrète liée à la Mafia, les enfant chéris des Nazis en juges à la Cour européenne des Droits de l’Homme à Strasbourg.

En conclusion le rétablissement de la situation légale, condition primaire pour la continuation dans la légalité les affaires actuelles, l’affaire Touvier, passée en violation de la compétence légale de la Haute Cour de la Justice 1944/45, doit être annulée dans son intégralité. Conformément aux dispositions de l’article 7 de la Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen de 1789, Préambule de la Constitution, les escrocs responsables de ces fraudes monumentales sont tenus de rembourser personnellement au contribuable les coûts importants de ces simulacres et mascarades de justice destinés à tromper l’opinion public jusqu’à la fin de l’Histoire. Les avocats ne peuvent se prévaloir de l’immunité des plaidoiries, car une juridiction légalement incompétente, n’est plus une juridiction, mais assimilée à un simple théâtre des margoulins.

Pour me dissuader de chercher à débloquer la justice française devant l’ONU, le président de la République Nicolas Sarkozy aux abois s’est fait offrir par le parlement cette loi scélérat « anti-Dietrich » ; loi publiée par Sarko lui-même le 1° août 2011 sur des internements et « soins » psychiatriques forcés, à la date suggestive de la vénération du franc-tireur suisse Guillaume Tell de la fête nationale. Dorénavant sont légalisés tous les nombreux crimes d’assassinats psychiatriques dénoncés à l’ONU par cet humble adjudant Dietrich combattu par une meute d’avocats payés à un million dollars/heure. À n’importe quel date ou heure du jour ou de la nuit, à n’importe que lieu, des charlatans de la psychiatre, avide d’une décoration honorifique, peuvent appréhender leur proie dénoncée par n’importe quel imposteur. Dès que mon intervention directe dérange un juge ou procureur, assurés de s’en faire décorer de la Légion d’honneur, ces prévaricateurs peuvent, avant que je rentre dans la salle d’audience avec mon dossier, me faire intercepter par la police et m’interner dans un hôpital psychiatrique, faire accomplir le lavage du cerveau, assistée de la lobotomie.

La merveilleuse cantatrice lettonne Elina Garanča, en s’associant généreusement à moi avec l’éclat de la grande star international de l’opéra, a risqué sa vie pour m’en protéger. Début 2016, les services secrets de François Holland ont déjoué son assassinat par un « Bataclan » du vendredi 13 au superlatif, empêché ma capture par des médecins pour me soumettre au lavage du cerveau psychiatrique en application de la loi anti-Dietrich qui s’est fait offrir Sarkozy, ce grand dilapidateur des fonds publics escroqués. Comme celles de Jacques Chirac, de Nicolas Sarkozy, les élections sont « politiquement illégitimes et constitutionnellement illégales », arrachés par des coups d’états judiciaires et médiatiques à répétition, financés par des détournements massifs des fonds publics, des sources financiers occultes et des escroqueries monumentales, dissimulés par des assassinant en série, des ministres, juges,[13] députés,[14] policiers, [15]gendarmes, témoins…

L’humanité doit une fière chandelle à ma providentielle Fée salvatrices, à mon Ange protecteur, à ma Muse inspiratrice, à la divine cantatrice lettonne Elina Garança !

Documents ci-joints :

1° Dossier 011. Noir, Giscard. Dissertation sur l’expulsion de la partie civile Peter Dietrich de la salle d’audience par le tribunal présidé par M. Perrin et la documentation sur l’intimidation d’un juge d’instruction par la Président de la République Jacques Chirac. Dietrich s’interroge s’il ne s’agit pas de la même canaille Perrin qui dans la Commission de requêtes (n° 94.CR. 0017) statuant sur la recevabilité des plaintes adressées à la Cour fantoche de la République, a soustrait subrepticement du dossier de l’affaire du Sang contaminé son « témoignage » en la travestissant par le crime de faux en écriture en « plainte » par la commission du crime de « suppression de l’acte de procédure ».

2° Rejet par le procureur général de la Cour de cassation la requête aux fins de règlement des juges du 26 novembre 1993. Par cette procédure, sans représentation d’un avocat, toute plaignante constitué partie civile est autorisé de demander directement à la Chambre criminelle de la Cour de cassation la jonction des différentes affaires éparpillées, juridiquement connexes et indivisible, comme en l’espèce les affaires du complot contre la sûreté de l’État. Selon la jurisprudence de principe, le déclinatoire de compétence de la partie civile est recevable même pour la première fois devant la Cour de cassation. Sur une telle demande d’annulation pour le renvoi devant la Haute Cour de justice, le président de la Chambre criminelle doit même se prononcer d’office « dans l’intérêt de la bonne administration de la justice ». Mon plagiat, le regretté président Christian Le Gunehec, en a fait une brillante démonstration par l’annulation de complaisance citée du substitut général Jean-Pierre Marchi et ses magistrats complices, soudoyés de leurs cellules de la prison de criminelles condamnés. Ces gangsters ont financé le sabotage de la procédure Cogedim/Bouygues citée pour me neutraliser avec mon déclinatoire de compétence au profit de la Haute Cour de justice, pour en faire taire la presse copieusement arrosée. Par cette tromperie du crime de faux en écriture, le Procureur général impiété sur le pourvoir de jugement des magistrats de la Chambre criminelle par l’interception au greffe la requête de jonction des procédures. Cette requête, comme mainte autres, a été adressée à ces juges en demandant leur décision à eux. Le procureur général doit soumettre son avis à l’appréciation des juges de la cour comme un partie adverse au procès.

Déclaration 1789, article 16. ‑ Toute société dans laquelle la garantie des droits n’est pas assurée, ni la séparation des pouvoirs déterminée, n’a point de constitution.

[1] CONTIL Dominique & SIMONNOT Dominique. LIBERATION 10 octobre 1991.

[2] BUNA Alain. Un exploit des policiers de Nancy : c’était un véritable fric-frac. La brigade nationale des enquêtes a raflé des fausses factures de la groupe Cora (Rotary-club). Ils sont maintenant en lieu sûr : Chez Pasqua. Le Canard enchaîné du 27 juin 1988. = Crime de soustraction frauduleuse et neutralisation au juge d’instruction des preuves des actions criminelles dont le ministre de l’Intérieur Charles Pasqua a été personnellement impliqué.

[3] BEAU Nicolas. 3,5 milliards distribués par ELF en Afrique et ailleurs. […] Ou encore les dizaines de millions qui ont permis à quelques amis de Pasqua d’arrondir leurs fins de mois grâce à la mansuétude du gouvernement camerounaise… Le Canard enchaîné du 27 octobre 1999, etc.

[4] SCHNEIDER Robert. AFFAIRES : COMMENT TOUBON VEROUILLE. « Saucissonner », faire traîner… Il n’y a pas que la pression sur les magistrats pour éviter le scandale politique. Le Garde des Sceaux dispose tout un arsenal des moyens occultes. Mais là le scandale est juridique. LE NOUVEL OBSERVATEUR 27 juin-3 juillet 1996. Article joint au présent dossier.

[5] JUILLIARD Jean-François. Le grange voyage des millions d’Isola 2000. Les enquêteurs voient du pays : Suisse, Monaco, Liban… Le Canard enchaîné du 23 avril 1997. Article joint au dossier.

[6] GUEDE Alain & LIFFRAN Hervé. TOUBON ORDONNE À UN PROCUREUR DE SAUVER « LA CASSETTE » DU RPR. L’ex-trésorière du parti, Louise-Yvonne Casetta, allait être mise en examen. Le Garde des Sceaux sort la grosse artillerie pour éviter la catastrophe. Le Canard enchaîné 23 octobre 1996. Article joint au présent dossier.

[7] Toutes les interventions judiciaires du juriste Peter Dietrich ont été pénalement qualifiées, volumineux dossiers à l’appui COMPLOT CONTRE LA SURETE DE L’ETAT. Références-y est fait au livre documentaire cité d’Alain Jaubert D comme Drogue. Dans l’annexe du livre, Charles Pasqua est cité dans le tableau des grandes figures du crimes organisé en France associées à la Mafia.

[8] LIFFRAN Hervé. Le meilleur avocat du RPR est un procureur. Le très secret Michel Barreau travaille dur pour mettre au chômage technique les trois juges de Créteil qui menacent le Tout-Paris RPR. Le Canard enchaîné du 3 septembre 1997.

[9] CATAIN Jean. Les affaires de M. Le Pen. Éditions Messidor 1987. Pages 53 et suivantes.

[10] FALIGOT Roger & KROP Pascal. La Piscine. Les services secrets français. (1944-1984), pages 84-87. Éditions Le Seuil 1985.

[11] HOREAU Louis-Marie. Intrigues de Palais pour protéger Michel Droit. Poussé au crime par Matignon, le procureur, un grand chef de la PJ et le président du tribunal mènent une guérilla contre le juge Grellier. […] La cour d’appel examinera la demande du procureur qui souhaite faire annuler l’enquête du (juge d’instruction) Grellier sur les finances de l’académicien. Le Canard enchaîné 20 avril 1988.

[12] ALGAZY Joseph. La tentation néo-fasciste en France 1944-1965. Éditions Fayard 1984, page 75.

[13] R.B. Un non-lieu après dix-sept ans d’instruction. La seconde mort du Juge François Renaud. Le Monde 10 octobre 1982. Le juge d’instruction Renaud a été assassiné à Lyon par des gangsters décrites par Alain Jaubert dans son livre D comme drogue cité et par James Sarazin : M … comme milieu, Besogneux, Artisans, Caïds, et… les autres. L’annuaire du crime en France. Éditions Alain Moreau 1978. Le juge Renaud combattait des actions criminelles des bandes organisées travaillant sous l’Occupation avec la Gestapo pour les Nazis et à la Libération pour le S.A.C du micro-général Charles de Gaule. Affrontées devant le tribunal correctionnel à Paris dans l’affaire Cogedim/Bouygues, a été « supprimé » mon déclinatoire de compétence au profit de la Haute Cour de justice 1958. C.R. « Le patron de la COGEDIM a préparé son procès en câlinant la presse ». Canard enchaîné du 4 déc. 1991.

[14] ROUGEOT André & VERNE Michel. L’affaire Yann Piat. Des assassins au cours du Pouvoir. Éditions Flammarion 1997. Dans cette affaire, les juges d’instruction de Draguignan et de Toulon, (Thierry Rolland du 9 juin 1994), supprimaient mes déclinatoires de compétence au profit de la Haute Cour de Justice, laissaient mettre en scène la mascarade de mon avocat Jacques Verges en tuteur des faux assassins, substitués au vrai. Sont tombé dans la main de la député Yann Piat la liste des personnalités importantes stipendiés par la Mafia, dont les ministres François Léotard et Jean-Claude Gaudin.

[15] THEOLLEYRE Jean Marc. La tuerie d’Auriol. Le Monde 14/15 juillet 1991. L’inspecteur de police Jacques Massié a réussi de pénétrer et photographier les comptes secrets en Suisse de l’organisation criminel S.A.C. du micro-général Charles De Gaule. Il est assassiné avec sa famille, femme et enfants dans la tuerie d’Auriol par un commando dirigé d’un tueur sadique ayant fait ses preuves en tortionnaire en de l’Afrique (Gabon ?) en France, bénéficiant un emploi fictif dans usine d’un directeur du Rotary-Club. Alors que j’étais neutralisée avec les félonies de l’avocat Jacques Verges et son acolyte, le « juge rouge » Jacques Bidalou, l’affaire est frauduleusement soustraite de la compétence exclusive de la Haute Cour de justice par le sabotage de l’avocat Gilbert Collard, télé starisée pour évincer d’autres avocats. L’avocat Gilbert Collard a derechef barré ma route vers la Haute Cour de justice devant la Cour d’assise à Bourge avec le « juge rouge » Jacques Bidalou et le lieutenant-colonel Yves Chalier, spécialiste militaire de la guerre psychologique retrouvé par la mafia pour servir le ministre de l’intérieur Charles Pasqua contre l’adjudant Peter Dietric

Commentaires fermés sur Complément à la plainte du 26/11/2018 avec constitution de partie civile pour crimes contre l’humanité dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État de la France :

Plainte avec constitution de partie civile pour crimes contre l’humanité dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État de la France :

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 26 novembre 2018

26/11/2018. À Monsieur le Doyen des Juges d’instruction du Tribunal de Grande Instance de Paris.

Plainte avec constitution de partie civile pour crimes contre l’humanité dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État de la France :

Avec des forfaitures de partialité, des escroqueries judiciaires, des faux et usages des faux en écritures, arrestation illégale, séquestration, tortures, empoisonnements et traitements dégradantes aboutissant à des assassinats en série jusqu’au Chili et aux exterminations raciales au Rwanda, en préparation de la Troisième Guerre mondiale prophétisée.

De M. Peter DIETRICH. Diplôme des Études approfondies de Droit privé de l’Université Sorbonne-Panthéon de Paris. Certificat des Études universitaires des Sciences pénales et de Criminologie. Adjudant honoraire du Service de Santé des Armées. I.D.E. Médaille militaire, Croix de Valeur militaire, Croix de combattant. Demeurant au 80 rue Voltaire, 93120 La Courneuve.

 « Accusé » dans d’autres procédures des crimes justifiés de la légitime défense pour soi-même et pour autrui, « accusé se défendant lui-même » devant toutes les juridictions en « toute égalité » avec les autres parties, même avec le ministère public remis au parquet, « accusé » dispensé du versement d’une caution pour que sa « cause soit entendu dans des délais raisonnables », selon les dispositions du Pacte international relatif aux droit civils et politiques de l’ONU, ratifié en 1981 par le président de la République François Mitterrand pour rendre possible la saisine de la Haute Cour de Justice du complot contre la sûreté de l’État, complot exposé depuis là par moi aux juridictions nationales et internationales avec des déclinatoires de compétence avisés.

Dénonciation publiée sur http://dietrich13.com, et, https://www.facebook.com/dietrich13peter.

Contre « entre autres » :

­- Le nobliau Olivier Guichard, collaborait avec son baron de père Louis Guichard, en capitaine de corvette officier coordonnateur à Londres de l’opération combinée « Seelöwe » (Lion de Mer) de la Kriegsmarine allemande et de la Marine française pour remettre au trône en 1940 le roi traître d’Angleterre Éduard VIII, Duc de Windsor. Lorsque l’opération a échoué, son père est rentré en France pour assumer avec son fils la coordination des opérations intérieurs du gouvernement de Vichy avec le haut commandement Allemand. Le jeune Olivier Guichard a le profil des jeunes étudiants énergumènes se posant aujourd’hui encore en surhommes de l’Action française ou du Groupe Universitaire de Combat pour terroriser les autres étudiants ne partageant pas leurs obsessions extrémistes de l’abolition de la démocratie et de la république. À l’approche de la défaite de l’armée allemand, le père Louis Guichard a mis son nobliau de fiston à l’abri du lynchage dans une péniche naviguant sur le Rhin. La peine qu’a infligé à son père  la Haute Cour de Justice 1944/45, à cet authentique criminel contre l’humanité, a été insignifiante, car ces juridictions spéciales ont été inféodés par les traitres alliés à leur micro-général Charles De Gaulle, compagnon à Londres avec les autres traitres, tels que père et fils Guichard.

Oublié de la Haute Cour de justice, le jeune traitre Olivier Guichard rentre dans le gouvernement gaulliste en ministre d’État de Justice en 1967-1977.

Encensé par le Rotary-club, Olivier en tant que député-maire de la commune La Baule, s’est compromis en 1994 dans un détournement important des fonds publics sous la protection d’un « État gangster » totalement inféodé du Rotary-club.[1] Avec un déclinatoire de compétence, je suis intervenu dans la procédure chez juge d’instruction Gwenola (non Eva) Joly. J’ai abandonné l’espoir de recevoir une réponse ainsi que des nouvelles de l’affaire relevait en fait de la compétence de la Haute Cour de justice 1958.

Puis on retrouve en 1998 d’aplomb l’escroc de haute volée Oliver Guichard du Rotary club comme témoin à charge des criminels contre l’humanité devant le cours d’assise de Bordeaux. Déjà les juges d’instruction ont été incompétemment saisie pour poursuive Maurice Papon en insignifiant fonctionnaire de complicité des crimes contre l’humanité, sans tenir compte du terme légal « intelligence avec l’ennemi », m’évinçant en partie civile intervenant avec ma science congru par des escroqueries judiciaire de faux en écriture, arrestation illégale, torture, empoisonnements, traitements dégradants par des crimes des voies de fait à répétition durant presque quarante ans.  Le ministre de Justice Robert Badinter a cherché à donner à cette imposture judiciaire un éclat historique par le vidéo-enregistrement. Et voilà toute une bande des traitres de la France passés subrepticement pour la postérité en parangon de la vertu politique, tandis que le plus pernicieuse criminels contre l’humanité, tels que le holding IG Farben, en Hoechst AG, en finançant des hommes politiques et cette excellant Association professionnelle des Magistrats (nazis), par le crime de suppression de mes actes de procédures, laissant absorber devant ma porte l’industrie pharmaceutique française, mettent les ouvriers sur la paille par le principal criminelle contre l’humanité (E.R. Carmin cité), proposant de mettre à la four crématoire le substitut du procureur de la République de Toulon, le juif Albert Levy, dénonçant ces crimes de suppression des actes de procédures dans l’affaire truquée sur l’assassinat de la député Yann Piat ; affaire nulle car soustraite de la compétence exclusive de la Haute Cour de justice par mon élimination par Badinter, et mon remplacement par l’avocat félon Jacques Verges qu’on retrouve avec les même artifices médiatiques dans l’affaire Barbi à Lyon.

– M. Rober Badinter, avocat, professeur en droit de l’université Panthéon-Sorbonne de Paris, ancien ministre de justice trahissant le président de la République François Mitterrand. D’abord, en ministre organisait de haute main mon arrestation illégale à Castres avec ma documentation et ma science congrue pour que je fournissent, séquestré dans la forteresse psychiatrique de haute sécurité de Cadillac, sous la vigilance d’un maître de conférence de l’École nationale de la Magistrature de Bordeaux, à la magistrature prévaricatrice les moyens judiciaire pour prolonger la procédure des poursuite contre Maurice Papon durant presque quarante ans, épargnant ainsi de mes accusation pertinentes de « intelligence avec l’ennemi » dans crimes contre  l’humanité, notamment l’ancien premier ministre et compagnon à Londres du micro-général Charles De Gaule, son Premier ministre et maire de Bordeaux M. Jacques Chaban Delmas du Rotary club. A été le premier acte fatal, la modification des lois de l’accès à la profession d’avocat me verrouillant l’entrée au barreau, de l’avocat et professeur en droit Robert Badinter nommé ministre de la Justice. (Sa prétentieuse bobonne, professeur universitaire ès philosophie, flattait les faveurs de l’Académie française compromise jusqu’au cou dans le complot contre la sûreté de l’État déjà dans la Troisième République).

­­- M. François Duguet initié, avec ses accointances avec l’extrême droite, juge d’instruction « hors-la-loi » nommé à Castres pour faire procéder, sous la haute direction du traitreux ministre de la justice Robert Badinter, à mon arrestation illégale avec ma documentation édifiante par des crimes de suppression d’actes de procédures démontrant son « excès des pouvoirs » par la violation de la compétence légale de la Haute Cour de Justice.

– M. William Bourdon, avocat félon de Paris compagnon du « juge rouge » Jacques Bidalou avec lui officiant au sabotage judicaire à partir du Restaurant Le Piccadilly à Aubervilliers 93, subtilisant par la ruse mes dossiers à Bourges dans l’Association des Défense des Victimes des Notaires. Avec ma neutralisation judiciaire et la récupération de la « Confédération nationale des associations de défense des victimes » crée par moi en 1980 à Toulouse, maître félon Bourdon a réussi ainsi d’amadouer l’association des victimes du général Augusto Pinochet du Rotary club. Cette escroquerie judiciaire complexe nous remmène au « Right-club », conjurés aristocratiques de la Haute trahison de l’ex-roi d’Angleterre. Il est quasiment certain que, ‑ au moins leur progéniture et alliés ‑, les membres de cette conspiration officiait dans la Chambre des Lords d’Angleterre pour annuler complaisamment par des faux en écriture par omission la décision d’extradition du général Pinochet en France. La félonie de l’avocat William Bourdon nous ramène au détournement des fonds destinés au soutiens de l’ancien président du Chili Salvador Allende, renversé et emprisonné par Pinochet, par l’écrivain et journaliste ordurier Jean-Erdern Hallier, « capitaine » des actions subversives du « juge rouge » Jacques Bidalou et de son avocat félon Jacques Verges. Hallier, combinait en Amérique central, dans des hôtels de luxe, avec les avocats du général Pinochet le détournement de ces fonds.

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« La guerre n’est que la continuation de la politique par d’autres moyens », (et vice versa avec l’éternel recommencement de l’histoire), écrit le remarquable théoricien militaire allemand, le général Karl von Clausewitz (1780 1831), analysant la fatale évolution du sacrée du Napoléon I dans son œuvre « De la Guerre ». Ainsi, l’évolution du nazisme vers la Deuxième Guerre mondiale et vers la Troisième prophétisée, ne peut être compris sans analyse de l’idéologie et la doctrine nazie apparenté au crédo l’intégrisme catholique né de la sacralisation du roi franque Clovis I, ses descendants en « homme dieu », avec la bénédiction du peuple allemand, race supérieure des combattants de foi, le « glaive et feu de l’Église », « pour détruire de ce qui a été de noble sur Terre » (Nietzche).

Le drame est que cette idéologie de la philosophie politique et doctrine historique n’est enseignée aux seules intuitées, et caché aux autres par l’Éducation nationale enseignant aux « hommes masses » les balivernes d’une histoire falsifiée. Toutes les procédures judiciaires relatives aux crimes contre l’humanité et crimes de guerre par la Deuxième Guerre mondiale sont viciées par la fraude de l’escamotage de « l’enquête sociale et morale obligatoire » en matière des procédures criminelles, car ces révélations auraient rendu responsables sans équivoque les personnalités les plus illustres de la politique, de l’aristocratie, de la haute finance, du clergé… Et escamotage judiciaire rende nulle toutes les procédures en raison des vices substantielles visant de fourvoyer par la tromperie l’opinion les électeurs.

Les principaux œuvres documentaires édifiants, références présentées, commentées et escamotées depuis des décennies par les juridictions nationales et internationales sont :

1° JOHN COSTELLO. LES DIX JOURS QUI ONT SAUVÉ L’OCCIDENT. Édition Olivier Orban 1990. L’auteur fait découvrir des faits essentiels qui ont fait échouer la Deuxième Guerre mondiale.

– L’alliance du nazisme internationale, avec l’inénarrable Wallis Warefield, passé en Simpson, agent secrète de la Navy US, formée dans des bordels luxe d’Hongkong et Kaïre  à la séduction dolosive par des artifices raffinées l’ex-roi Éduard VIII en 1929. Ainsi la franc-maçonnerie secrète au Vatican, avec des spéculateurs de la haute finance comme Joseph Kennedy et Edmond Giscard d’Estaing, comptait de faire de l’Angleterre la base de départ pour la conquête du monde avec le rétablissement sur le trône le roi déchu Éduard VIII avec l’aide de la marine française dans l’opération combinée avec la Kriegsmarine « Seelöwe ». Par le bombardement du port de guerre à Mers-el-Kébir, Wilson Churchill a fait échouer cette opération dissimulée par l’histoire enjolivée par l’Académie française.

– Pour gagner la guerre, l’Allemagne comptait sur la réalisation de la bombe atomique à l’hydrogène par son physicien de renommé Werner Heisenberg, découvreur de la fission nucléaire. Le seul producteur de l’eau lourde a été la Norvège. Wilson Churchill a fait détruire l’installation par un commando. Ensuit il a fait couler par un sous-marin le ferryboat chargé d’une citerne de l’eau lourde. Mais la Norvège avait livré à l’institut Joliot-Curry à Paris une quantité important de l’eau lourde. Alors que le président du conseil des ministres Paul Reymond avait liquidé doucettement sa fortune pour se tirer avec sa noble maitresse arienne dans sa voiture chargée de lingot d’or pour rejoindre par Bordeaux son fidèle colonel Charles De Gaule en détachements précurseur, il fallait qu’un assistant de l’institut Joliot-Curry organisait clandestinement, à ses propres risques et périls, l’évacuation vers l’Angleterre de l’eau lourd. Convoqué par Hitler, le physicien Heisenberg l’informait que l’industrie allemand n’est désormais plus en mesure de produire une bombe nucléaire.

 – Pour avoir encore une mince chance de gagner la Deuxième Guerre mondiale, il fallait absolument éviter l’ouverture d’une deuxième font avec l’Union soviétique. Pour obtenir un cessez-feu avec l’Angleterre, Hitler envoyait son adjoint Rodolf Hess avec un chasseur Messerschmitt pour négocier avec les conjurés du traitreux l’Ex-roi Éduard VIII, dans la haute hiérarchie militaire. Le commandant de la défense aérien lui avait aménagé sur sa propriété privée un terrain d’atterrissage. Mais Hess s’est égaré. Les réservoirs vide de son avion, il ne restait plus de sauter en parachute. Il s’est fait prendre et démasqué par des non-invités avec comme laisser-passer la moitié d’une lettre manuscrite de l’ex-roi Éduard VIII à son ami Hitler et avec dans son bagage des drogues hallucinogènes, cadeaux de Daley-Lama au roi addict. Pour les initiés, la Deuxième Guerre mondiale a été perdu, ils préparaient déjà la Troisième avec le micro-général Charles de Gaule, la Deuxième pas encore terminée. Bien que parfaitement identifiés par la documentation nominative trouvée dans un de leurs avocats décédé, pas un des nobles seigneurs du fameux « Right club » a été poursuivie pour haute trahison de leur armée dans le but de l’accomplissement des crimes contre l’humanité par l’extermination des peuplades entiers, dont la leur, alors que la justice en poursuivit des jeunes soldats fanatisés, fourvoyés dans l’SS par la propagande intensive financée par les Etats-Unis, comme par exemple dans le massacre l’Oradour sur Glane.

2° E.R. CARMIN. DAS SCHWARZE REICH, TEMPELORDEN, TULE-GESELLSCHAFT-DAS DRITTE REICH-CIA. Éditions Nicol Verlag 2006. C’est l’ouvrage la mieux documenté avec quelques erreurs mineurs. Le symptôme délirant de Hitler ne réalise pas « un combat des dieux » selon l’interprétation nazie, mais les symptômes typiques du délirium tremens contracté par l’usage des drogues hallucinogènes dont l’ex-roi Éduard VIII, Duc de Windsor, a été aussi un adepte. Pour cet auteur démontre que la Deuxième Guerre Mondiale n’aurait pas pu se produire dans l’intervention du puissant holding international IG Farben, l’actuelle Hoechst AG, et dont les usines ont ensuite été implantées dans les camps de concentration et d’extermination d’Auschwitz. Qui donc ont été les actionnaires majoritaires ? Mystère ! E.R. Carmin ignorait alors la haute trahison de l’armée franco-britannique et l’importance fondamentale du chiffre magique 12 dans la mystique messianique de l’astrologique de la science occulte nazie et catholique intégriste et qui a été fatal au pape Pie XI.

2° DAVID TALBOT. THE DEVIL’S CHESSBOARD, ALLEN DUELLES, THE CIA, THE RISE OF AMARICA’S SECRET GOUVERNEMENT. Éditions Williams Collins 2016. L’auteur confirme et amplifie l’ouvrage précédent sans connaître le tenants et aboutissants historiques et mystiques de la haute trahison de l’armée franco-britannique et la signification du chiffre magique 12 aussi pour le clan des Kennedy en raison de l’assassinat du premier fils de Joseph Kennedy le 12 août 1944 pour empêcher le sensationnalisme historique spectaculaire destiné à le conduire à la présidence des États-Unis pour engager la Troisième Guerre mondiale prophétisée.

MARIN ALLEN. LE ROI QUI A TRAHIE.  Traduit de l’anglais. Édition Plon 2000. L’historien anglais semble d’ignorer que la haute trahison d’armé franco-britannique a été révélée par le célèbre romancier I. Fleming, Officier durant la Deuxième Guerre mondiale des services secrets de la marine britannique. Pour ménager les monarques, cet officier assermenté a placé son manuscrit secret pour cent ans dans le coffre d’une banque britannique. Faisant faillite, le manuscrit est tombé dans les mains de ses hérités de nationalité US qui ont fait publier des extraits seulement dans des romans documentaires. La publication de ces œuvres avait pour conséquence l’assassinat à la prison de Spandau en Allemagne du sosie de l’adjoint de Hitler Rudolf Hess présenté au tribunal international de Nuremberg, et reconnue en faux par Hermann Goering. Mes exposés à l’ONU, avec la publication dans mes blogs, en proposant une analyse génétique pour établir la vérité historique, produisaient le déterrement de son cadavre, l’incinération et l’épandage des cendres dans un lieu inconnu.

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Les Nazis, aujourd’hui encore en France, ‑ dont deux ministres dans les gouvernements gaullistes ‑, se targuent haute et fort de la philosophie doctrinaire et idéologique de Frédérique Nietzsche sur les vertus du « surhomme », de l’anoblissante formation psychologiques des SS, sans qu’un magistrat instructeur ou historien se serait livrée à une analyse pourtant obligatoire dans ces procédures judiciaires, laissant délirer devant les médias le nostalgique député européen Jean-Marie Le Pen et ses partisans de l’extrême-droite. La base de cette idéologique nazie est l’œuvre travestie de Nietzsche « Ainsi parlait Zarathoustra ». Une philosophie cynique qui caricature les procédés par une secte hérétique du christianisme qui par la sacré du roi franc d’outre-Rhin Clovis (~496) a réussi détruire l’Empire romain au sommet de sa puissance culture et militaire avec des hordes barbares cannibales sacralisés.

 À l’époque, la Gallo-Romanie christianisée, s’est trouvé, selon Nietzche, dans une période préscientifique, même atomiste. Le peuple chrétien cultivé, sachant calculer le diamètre et la circonférence de la terre ronde et lisaient la Bible, se refusaient d’admettre ces fantasmagories dogmatiques au plus haut point délirantes des paranoïaques catholiques hallucinés, absolument contraires aux textes sacrés et à l’Ancien et Nouveau Testament et aux acquis scientifiques de l’époque. Avec la redécouvert des écritures anciennes détruits chez les Arabes, et par le découvert du caveau de la famille Christ à Jérusalem, il est incontestablement prouvé que la mère Maria de Jésus Christ n’a été nullement une vierge fécondée par le Saint Esprit, accouchait à la façon tout à fait naturelle plusieurs enfants conçus de son marie Joseph. Jésus Christ lui-même a été marié à Magdalena comme en témoignaient les écritures saintes, a donné naissance à au moins d’un garçon.

Frappé de la peine infamante, Jésus a été crucifié par les Romains, comme d’autres « Messies » à son époque. Le corps des crucifiés, sous garde militaire, ont été laissé dévorer par les rapaces, les restes jetés aux chiens. Il est absolument impossible que Jésus ait eu une sépulture de laquelle ses dépouilles mortelles aient pu joindre de la Terre plate comme un pizza et s’intégrer juste au-dessus dans le Ciel dans le corps de Dieu barbu, en créer la Sainte Trinité contestée par les chrétiens primitifs exterminés de la Gallo-Romanie par les bénis barbares teutons. Par le dogme de la Saint Trinité, l’Église diabolisait les Juifs en assassins du Dieu Jésus. Au peuple biblique élu de Dieu du juif Jésus, le clergé substituait la belle race du peuple germanique, (Nietzche), interdisait sous peine de  mort la lecture de la Bible aux communs des mortels.

 L’Église, le Pape même, se sont conscient que dès qu’ils ouvrent la bouche qu’ils mentent comme des arracheurs des dents et trompent « les pauvres d’esprit » avec leur momerie, et, dès qu’ils la ferment, ils ont menti et trompé en promettant « aux pauvres d’esprit » la première place au Paradis. Les prélats préfèrent de loin de continuer à imposer leur dogme crétinisant en remettant l’apocalypse de Clovis de ~496 pour taire la vérité par la Troisième Guerre mondiale avec les barbares nazis toujours adorateurs du dieu de guerre Wotan. En 1945, le Pape PIE XII, personnellement, a fait exfiltrer, déguisé en cardinal Martin Bormann, l’adjoint et l’exécuteur testamentaire de Hitler. (Carmin cité). Aux saints hommes de Dieu est absolument impossible de revenir en arrière sans susciter une haine risquant de les anéantir par la vulgarisation de la philosophie de Nietzsche, l’idéologie nazie proclamée par la bouche de Zarathoustra ; une idéologie délirante adoptée avant la Première Guerre mondiale, et présenté depuis des décennies à l’ONU et publiée sur mes blogs sans me heurter à la moindre contestation judiciaire.

« ‘L’homme ne peut devenir meilleur et plus méchant’, voilà ce que j’enseigne, moi. Au plus grand bien du surhomme le plus grand mal est nécessaire… […] Le criminel est la splendeur du genre humain ».

« Par le séisme sont révélées des sources neuves. Du séisme des vieux peuples surgissent des sources neuves. […] O mes frères ! Pour tout avenir humain où est donc le plus grand péril ? N’es ce pas chez les gens de bien et chez les justes ? […] Et quelques dommages que fassent les méchants, le dommage que font les gens du bien est le plus dommageable des dommages. […] Leur bonne conscience tient captif leur esprit. D’une insondable prudence est la sottise des gens du bien. […]Devenez dur ! […] O mes hommes supérieurs, avec vous je veux parler à l’allemand et sans ambages : ce n’est vous que j’attendais dans la montagne. (Caricature de l’évêque hérétique de Reims « Remi » qui a fait appel à lui pour exterminer les chrétiens primitifs en 496 ?). […] Mais qui m’appartient ne peut avoir des os robustes et également des pieds légers ‑ être d’attaque pour guerroyer et festoyer… […] Dieu est une pensée qui rend tordu tout ce qui est droit et fait tourner tout ce qui debout se tient. […] les lois de Terre ne présentent aucune valeur : Massacrez et torturez, n’épargnez point. […] Aimez la paix comme moyen pour des nouvelles guerres […] la guerre et le courage ont plus fait de grandes choses que l’amour du prochain. […] J’aime les vaillants, mais il ne suffit d’être sabreur, – il faut savoir aussi qui sabrer ! […]Brisez, me brisez donc le gens du bien et les justes. […] Rébellion ­‑ c’est la distinction des esclaves. Que votre distinction soit d’obéir ! Que votre commandement lui-même soit obéissance ».

Nietzsche conclut son cynisme philosophique anticlérical : avec le courage et le sang allemand, l’Église a détruit tout ce qui a été de noble sur Terre.

La politique internationale du nazisme n’est cependant que la vitrine de la secte Tule de l’arianisme renouant avec le paganisme germanique du culte du dieu de la guerre Wotan, du mysticisme religieux des surhommes d’origine extra-terrestres installés sur le continent engloutie Atlantis. Sa civilisation auraient apporté à l’humanité toutes les lumières des sciences. Selon la mystique nazie, la sous-humanité terrienne ne serait que le déchet du métissage par l’accouplement lubrique des surhommes avec des animaux. Les prophètes de la secte « Tule » prédisaient trois guerres mondiales nécessaires à la  purification de la race arienne par conflagration apocalyptique de la guerre totale, finalisant la domination arienne de la Terre débarrassé de tous les sous-hommes par l’extermination.

« Nous vivons en communauté avec la mort et devons apprendre à nous servir d’elle de la meilleure manière possible. Pour le bien de la rase allemande et son expansion, il faut aspirer à une Europe vide, ce qui signifie l’anéantissement des tous les autres nations ». Ce discours cérémoniel a été prononcé aux généraux SS à Weimar à la date du magique chiffe « 12 » décembre 1943.[2]

Adolf Hitler et Rudolf Hess, son premier adjoint, ont été les principaux « magiciens noirs » de cette secte Tule. Les compositeur nazi Richard Wagner, dans ses opéras, a mis en musique l’apocalypse en préparation par l’application de l’idéologie nietzschéenne, parfaitement connu par tous les grandes dirigeants politiques, économiques et religieux, comme l’idéologie communiste de Karl Marx.  Devant la justice, par des super avocats des Etats-Unis payé à un millions de dollars l’heure, cette idéologie a été dissimulée. Encore aujourd’hui, les juges feignent d’ignorer l’essentielle des tenants et aboutissants des crimes contre l’humanité de la Deuxième Guerre mondiale et tentés par la Troisième Guerre mondiale. Plus de détails sur la page 4 de mes blogs. Cette idéologie néfaste menaçant l’humanité a été parfaitement connue par l’ancien ministre de la Justice Robert Badinter et de son docte épouse, professeur universitaire en philosophie, lorsqu’ils m’ont fait verrouiller l’accès à la profession d’avocat, me mettant sous tutelles de leurs avocats félons, exploitant, marchandant et galvaudant ma science.

Nietzsche Friedrich. « Wagner répète la même chose tant de fois que l’on n’en peut plus, que l’on finit par y croire. Ps 21-22. La scène Wagnérienne n’a besoin qu’une chose : des Teutons… ! Définition du Teuton : de l’obéissance et des bonnes jambes. P.44.  C’est le plus sombre obscurantisme qu’il cache dans les voiles lumineux de l’Idéal, Il flatte tous les instincts nihilistes(bouddhistes) et les travestis en musique, il flatte toute forme de christianisme, toute forme religieuse qui exprime la décadence […] la grande imposture de la transcendance et de l’au-delà, a trouvé dans l’art de Wagner son plus sublime avocat […] en s’adressant à la sensualité, qui a son tour, épuise et brise l’esprit… ». Postscriptum p. 47. Le Cas Wagner, traduction par Jean-Claude Hémery. Œuvres philosophiques complètes. Éditions Gallimard Paris 1974, tome VIII, volume 1.

Qu’est que aurait produit dans les élections, dans les procédures judiciaires truquées de l’a à z des crimes nazis encore à ces jours-ci par l’omission criminelle des forfaitures de partialité instiguées aussi par le ministre de la Justice initié Robert Badinter dans l’affaire Maurice Papon, si les philosophes et historiens de l’Académie française auraient relevé au public cette idéologie toujours actuelle, au lieu et à la place d’un adjudant formé dans un stage secret « commando d’action spéciale », sauvé in-extremis de l’anéantissement du plus ravisant star international d’opéra, la divine cantatrice lettonne Elina Garanča, la Fée salvatrice rétablissant de ce commando l’honneur et le crédit, lui rendant l’allant pour d’exposer à la justice cette dissertation avisée?

***

En me servant du charme incantatoire dans l’opéra Carmen de Bizet de mon providentielle associée salvatrice depuis 2014, de la merveilleuse cantatrice lettonne Elina Garança, j’ai exposé de façon plus précise encore aux juridictions nationales et internationales le complot historique contre la Première république française depuis la Révolution de 1793. Inspiré par l’évocation dramatique de ma Muse Elina Garanča, j’ai revendiqué la révision du procès à l’espionne française Mata Hari, fusillée pour lui faire porter le chapeau des trahisons d’une haute personnalité de l’État-Major. Il y des familles en France, de père en fils, font rentrer leur progéniture dans l’Armée, dans la magistrature et dans la haute administration de l’État pour trahir ; s’ingénient par des parjures rétablir la monarchie totalitaire des rois allemands en France. Ces demi-sel de la haute société ont trahi l’armée française dans la guerre franco-prussienne, dans la Première Guerre mondiale et dans le Deuxième pour, comme me le confiait un officier, au lieu de leur coller douze balles dans la peau, les récompenser encore par des avancements et des décorations.

À tout officier sérieux, notamment aux illustrissimes stratèges tels que Pétain et De Gaule, la haute trahison de l’armée française crevait les yeux, car sans cette trahison, la ligne Maginot a été infranchissable pour l’armée allemande. Mais comment, et à qui, dénoncer la traitrise, alors que la puissance occulte avait replacé à la Libération 1944/45 avec leur micro-général Charles de Gaule, à tous les leviers de commande du régime dans les mains des traitres les plus dangereux ?

Est dissimulé au public, par des manipulateurs de l’opinion, que les fortifications ont été protégées contre des attaques aérienne par un écran des radars et des plus fameux chasseurs Morane-Saulnier 406, les plus performants de l’époque. Les bombardiers allemands sont pénétrés en France sans en être inquiétés pour les détruire sur les bases aériennes. Les mêmes radars inactivés en France, les allemands les ont installés sur leurs côtes pour infliger aux bombardiers de la Royal Air Force 80 % de pertes. Des excellents chasseurs Morane-Saulnier 406 livrés par les allemands à l’armée Roumaine et Finlandais, l’aviation soviétiques subissait des lourdes pertes.

Le Deuxième Bureau, (sécurité militaire) livrait à partir de Bern en Suisse au haut-commandement français le plan détaillé avec la date exacte de l’invasion allemande. La demande de commandants des fortifications de doubler leurs dotations en munition a été refusé sous prétexte qu’il fallait éviter les gaspillages de la Première Guerre mondiale. Les premières vagues d’assauts de l’armée allemande contre la Ligne Maginot subissaient des pertes inacceptables pour tout général dans le 90% des hommes. Les attaques ont été pourtant poursuivies jusqu’à ce que les forteresses se sont resignés de se rendre en raison du manque de munition.

Derrière la Ligne Maginot se trouvaient en réserves des unités d’artillerie de campagne d’intervention les plus modernes. Les servants ont été obligé d’abandonner leurs armes en ras de campagne, car l’intendance refusais de les approvisionner de ce carburant qu’ils réservaient aux chars allemands. Presque tout le performant matériel militaire français tombait intact dans les mains des nazis. Ils en équipaient les armées royales Bulgares et Roumaine pour l’invasion de l’Union Soviétique. Ça roulait, roulait à la perfection jusqu’à devant Moscou, à Stalingrad, et quelques pièces récupérées par l’armée rouge, faisaient encore le chemin de retour.

Faits prisonniers, les hommes jeunes mobilisés de l’armée française, remplaçaient en esclaves dans les usines en Allemagne les ouvriers allemandes, mobilisés pour la conquête du Monde. Hitler, alors qu’il pouvait les écraser par ses blindés dans les heures qui suivait la défaite, laissait partir de Dunkerque les soldats anglais, les considérant déjà comme ses propres soldats remis sous le commandement du roi rétablie au trône Éduard VIII par l’opération navale combinée avec la marine française « Seelöwe », (Lion de Mer).

La haute trahison de l’armée franco-britannique a été conçue par l’ingénieur-conseil français Charles Bedeaux, grand et génial manipulateur travaillant pour le Duc de Windsor et son épouse ensorceleuses Simpson, alors placé en inspecteur dans le haut commandement de l’armée alliée derrière la Ligne Maginot. Lorsque l’armée US a débarqué en Algérie en 1943, cet redoutable ingénieur-conseil en prospection pétrolier dans la Sahara, a été appréhendé par la Justice française. Le témoin capital de la haute trahison, les magistrats français aussi comploteurs extradaient dare-dare ce citoyen français aux États-Unis. Cette puissance n’avait pas été concerné en 1940 par la criminalité de ce complot, sinon qu’en instigateurs. Charles Bedaux initiés de toutes les phases du complot, évidemment, s’est fait réduire au silence par assassinat en prison des États Unis avec la simulation du suicide. (La suite de la démonstration a été produite à d’autres juges d’instruction saisie des faits connexes et indivisibles, pénalement qualifiés « complot contre la sûreté d’État ».

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Depuis mon enfance, je suis absolument réfractaire de nature aux mystiques, au spirituel « extralucide », à l’ésotérisme des sciences occultes « paranormales ». La magie et astrologie me donnent l’urticaire. Les visionnaires et voyants me font vomir. Mais lorsque ces pèlerins du restaurant Le Piccadilly à Aubervilliers 93, tels le V.R.P. Henri Charriot de l’Église scientologique et son avocat Me Daniel Cochet, ‑ qui m’a extorqué mes dossiers, ma science et, à mes frais, des conseils juridiques par téléphone pour décorer sa carte de visite avec toutes mes qualifications ‑, tentaient d’infléchir les élections présidentielles en 2015/2016 pour les nazis, je commençais à étudier la fantasmagorie ésotérique de ces têtes fêlées. Juste ciel ! je suis tombé des nuées en apprenant que ma date de naissance le 12 août 1938 m’a placé en figure importante sur « L’ÉCHIQUIER DU DIABLE ». La remémoration de mon passé en Suisse et en France me suscitait des cauchemars, car par des funestes tiraillements sociologiques dans mon existence irrémédiablement ruinée, les têtes fêlés initiés des sociétés secrètes antagonistes fantasmaient, et fantasment encore, de pouvoir changer le cours de l’histoire.

Il est incalculable les fortunes dépensées pour me débrancher de la mission militaire, ‑ avec la manipulation mentale psychiatrique, la lobotomie en séquestration presque réussi e, 1981 avec les bons offices du ministre de la justice Rober Badinter et son juge d’instruction initié François Duguet ‑, me brancher par la contrainte criminelle à la réalisation de l’apocalyptique du funeste destin annoncé par le discours ci-dessous aux généraux SS par Reichsführer Heinrich Himmler[3] à la date du magique chiffre 12. Pour m’éliminer devant la Justice avec mon allant et ma science, combien des hautes décorations de la Légion d’honneur, des Palmes académiques… des pots-de-vin… ont été distribués aux minables corrompus à tous les niveaux de l’État pour la réalisation du programme de l’extermination des nations européennes par les Nazis et leurs alliés au Vatican ? L’humanité doit une fière chandelle à ma providentielle Fée salvatrices, à mon Ange protecteur, à ma Muse inspiratrice, à la divine cantatrice lettonne Elina Garança!

« Le commando d’actions spéciales », l’adjudant Peter Dietrich, avec son pseudonyme « Chantal »,[4] « fonctionne avec la précision d’une horloge suisse », et, « réussit tout ce qu’il entreprend ». Le service secret de l’armée exploitait cette superstition atour de ma date de naissance pour faire activer par moi la Haute Cour de justice par des faits exposés par Alain Jaubert dans son livre documentaire DOSSIER D …COMME DROGUE, LE MILIEU ET LA POLITIQUE… LES GROS BONNETS… LES FINANCIERS ET LES FILLIERES… EN FRANCE. Éditions Alain Moreau 1973. (D’emblée, ce qui me frappait  en militaire dans ce livre c’est que huit gros camions Citoyen ennemi, chargé d’un immense trésor amassé par le pillage des Juifs par la Gestapo de la rue Lauriston de Paris,[5] ait pu traverser le dispositif des armées alliées en guerre, passer par l’Espagne en Portugal pour financer par le Brésil la subversion de la Quatrième République par les nostalgiques du nazisme à l’aide du grand banditisme du crime organisé : en toute impunité, des crimes contre l’humanité patentes).

D’autres sectes et sociétés secrètes avec leurs adeptes dans les gouvernements et dans la magistrature, ont été manifestement initiés de mes occultes caractéristiques, prétendues mystiques. Il s’est alors déclenché sur l’Échiquier du Diable une lutte passionnée entre les factions envieuses pour me prendre sous contrôle, me jouer pour changement le destin de l’humanité selon leurs hallucinations morbides. Le président de la République François Mitterrand, Grand Maître de la loge maçonnique du Grand Orient, misait sur moi pour faire rétablir la légalité républicaine, sans uniforme et la solde réduite. À la Libération en 1944/45, l’exhumation et son placement en Préambule des Constitutions, le maintien du régime napoléonien a fait rentrer toutes les institutions politiques et judiciaires de la France dans une catastrophique illégalité constitutionnelle. Mitterrand a tiré la leçon de l’échec politique du micro-général Charles de Gaule dans sa tentative de supprimer le pernicieux sénat conservateur. Seul un scandale judiciaire monumental, déclenché par un combattant du droit exceptionnellement retaillée, disposait de la chance de venir à bout de cette illégalité criante ayant saccagé la justice par la transformation de la magistrature toute entière en authentique association de malfaiteurs, ainsi légalement qualifiée par le code pénal napoléonien en leur infligeant la « dégradation civique ».

« On n’est trahie que par les siens ». Ses ministres et les magistrats, des initiés, tiraient des plus grands profits personnels de mon lancement contre les remparts de cet forteresse inébranlable de l’ennemi de l’intérieur. Sont devenus fatal à la réalisation des promesses électorales en 1981 de Mitterrand, les institutions corrupteurs de l’Ancien Régime, rétablie sous d’autres appellations par la trahison de la Révolution par l’Empereur Napoléon I : Senat conservateur, flatteurs d’Académie française, falsificateurs de l’histoire, Chevalerie de la Légion d’honneur, corporatisme des professions judiciaires… Les rois de France n’auraient jamais osé d’introduire avocature de l’État dans la magistrature, l’élever du parquet en bas devant eux sur l’estrade du niveau des juges dans les salles d’audience pour qu’ils adressent avec majesté  à eux debout de haute en bas. De mon anéantissement dans les procédures judiciaires résulte la « nullité substantielle, générale et d’ordre publique », selon le jargon de la jurisprudence de la Cour de cassation, des plus grands procès politique qui ont défrayé les actualités depuis mon arrestation illégale en 1981 par le juge d’instruction François Duguet Castres, nommé à cette fonctionnions par le trafic d’influence et corruption du nouveau ministre de la Justice Robert Badinter. Je traiterai l’annulation de ces affaires, une par une, dès que je serai rentré dans mes droits par le rétablissent de la situation légale.

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Dans mon élan judiciaire, j’ai été intercepté et soumis à l’esclavage par le cercle des Illuminatis pervers sous la direction de l’écrivain et journaliste ordurier Jean-Erdern Hallier, se servant de son amant Jacques Bidalou comme appât en « juge rouge », avec son médiatique avocat félon Jacques Verges. Le père de Hallier a été un colonel servant dans le corps diplomatique du plus morbide des gouvernements de la Collaboration nazie de Pierre Laval fusillé à la Libération.

 Par sa littérature incendiaire, Hallier à fait déclencher la révolte des étudiants du Mai 1968 pour renverser le micro-général Charles de Gaule. Selon la littérature spécialisée, ce  président de la République commençait à échapper du contrôle de  la grande finance.

Journaliste de l’hebdomadaire communiste HUMANITE, à Hallier été confié les la transmission des fonds collectés pour secourir Salvador Allende, reversé et emprisonné par le général Augusto Pinochet. Dans des hôtels de grand luxe en Amérique central, Hallier combinait avec les avocats de Pinochet. Personne ne sait que qui est devenus des fonds destinés à Allende, ensuite assassiné.[6]

En me faisant capter en 1981 à Toulouse par la subjugation de son « juge rouge » Jacques Bidalou, passé par la médiatisation en héroïque martyre dans sa lutte contre la corruption judiciaire, Hallier comptait, en me marchand avec ma science et mes dossier récupérés, de se faire coopter par les initiés dans les secrets des dieux de l’Académie française, se sentant menacés de mon existence, notamment Alain Peyrefitte et ses conjurés du Rotary-club.

Lorsque je me suis me suis défait de mes entraves par lesquelles la manipulation des Illuminatis pervers m’ont enchaîné, installé à Aubervilliers et repris les études de droit à Paris, le « juge rouge » Jacques Bidalou avec ses journalistes associés a installé à mon insu son officine dans le restaurant Le Piccadilly (93) à deux cinq cents mètres de mon domicile. J’ai secouru bénévolement à sa demande le tenancier M. Peynet de ce restaurant des félonies judiciaires de son avocat maître William Bourdon. Le tenancier Peynet me laissait dans l’ignorance de la présence à son comptoir du cercle des Illuminatis pervers avec attraction médiatique du « juge rouge » Jacques Bidalou. Sous la direction de son amant Jean-Erdern Hallier, Bidalou et ses journalistes associés, la conjuration des professionnels de l’intox passait à la subversion judiciaire et politique au profit de l’extrême droite, se servaient du SYNDICAT DES JUSTICIABLES sur le Web et dans les médias pour dénigrer et vilipender à priori des hommes politiques, et même des plus méritants résistants assassinés par les sbires du capitaine SS Klaus Barbi en cours de jugement.

L’avocat félon Jacques Verges, avec son allié Me William Bourdon, avec ce syndicat des justiciables de leur « juge rouge », a réussi de m’empêcher d’intervenir par le déclinatoire de compétence dans la procédure illégale devant le cours d’assise à Lyon contre ce capitaine SS Klaus Barbi. Comme ses officiers SS supérieurs condamnés à Paris, sous peine de nullité générale et d’ordre publique, le subordonné Barbi ne pouvait être jugé que par le Tribunal militaire spéciale crée en 1944/45, composé en partie par des anciens Résistants et des membres des Forces françaises libres. À la date des fraudes criminelles monumentales à Lyon, le texte de la loi sur ce tribunal militaire spéciale toujours existant figurait dans les Codes Dalloz pénal et de procédure pénale (sic). Il en allait de même pour le milicien Paul Touvier. On s’en occupera…

À partir du restaurant Le Piccadilly, avec ses attraits accréditant de juge, Bidalou a noyauté toutes les associations de défense de victimes de la France pour conduire les pauvres gens avec des avocats félons au suicide judiciaire, aboutissant souvent au suicide tout court avec la ruine de leur existence avec toutes leurs familles. Des centaines en ont succombés. Pour empêcher la désintégration psychologique de l’André Néron, victime des escroqueries des notaires et président fondateur de l’Association nationale de défense des notaires, j’ai été manœuvré in extremis à son secours à Bourges contre les félonies assassines de l’avocat parisien William Bourdon. Lorsque j’ai communiqué à André Néron pour son association mes dossiers contenant des véritables cours de droit, et leur avait assainie avec ma science leur situation judiciaire malicieusement galvaudée, le couple Néron s’est lamenté : le traitre Bourdon nous a laissé tomber. Il est tiré avec tous nos dossiers, a récupéré nos adhérents les plus fortunés. Contacté dans un cabinet minable à Paris dans un quartier miteux, le grand maître félon s’est maintenant installé dans un quartier chic de Paris avec un select cabinet. (J’ai fait attaquer ses procédures civiles sabotées par des oppositions et tierce-oppositions enterrées. Le tiers-opposant, de la vindicte en fuite en Chine).

À partir du Restaurant Le Piccadilly d’Aubervilliers, cet avocat félon Bourdon de la coterie de Jean-Edern Hallier a capté l’association des victimes du général Augusto Pinochet pour se livrer à une simulation de défense. La décision d’extradition vers la France de Pinochet a été annulée par une décision de complaisance en raison de la présence dans la cour d’un magistrat appartenant à l’Amnistie internationale. Comme son illustre confrère Robert Badinter, l’avocat William Bourdon connaissait parfaitement mes dossiers desquelles ils s’instruisaient. Ces deux lascars encensés des laudateurs journalistiques, par mes dossiers, ont été en mesure de prouver la complaisance du certificat médical déclarant le général d’une sénilité incapacitante, paradant en débarquant de l’avion à Santiago devant la garde d’honneur au le rythme une fanfare militaire.

 Maître félon Bourdon savait aussi parfaitement que ces lords qui se sont livré à cette comédie peuvent être légitiment être suspecté membres ou sympathisants du Right Club des traitres de l’armée franco-britannique sous la haute direction de leur ex-roi Éduard VIII. Maître félon William Bourdon, en escroc, a remis en scène ses artifices frauduleuses pour déstabiliser avec des pseudo-victimes en Syrie du Daech le président du conseil constitutionnel Laurent Fabius, justement saisi de mes dossiers. Cette fois, j’ai été en mesure d’intervenir dans la procédure pénale par une constitution de partie civile pour escroquerie judiciaire flagrante, démontrant au juge d’instruction de Paris l’irrecevable de cette constitution civile par des simulateurs manipulés. J’en suis toujours puni par le juge du référé-provision, laissant persister la coupure vindicative de l’électricité de mon appartement.

Dossiers ci-joints, déjà présentés à d’autres juridictions nationales et internationales :

1° 017 Analyse (inachevée, rétrospective de ma vie depuis la naissance sous l’angle de l’esthétisme des sciences occultes, l’astrologie, par paranormalité, parapsychologie et autres fariboles pris très au sérieux par ceux qui mènent le monde dans les coulisses.

2° 027 Éclaircissement complémentaires et récapitulatifs sur les machinations mafieuses et sectaires combinatoires des « Illuminés pervers » avec l’ancien ministre Rolland Dumas contre la sûreté de l’État de France, en relations avec des tentatives et crimes consommés contre l’humanité.

3° 001 Exposé sur la HAUTE TRAHISON DE L’HUMANITÉ : Académie française, É.N.A. Nazis, C.I.A., Rotary, Maçons, Sectes, Mafias, Cinglés… La préparation de cet exposé et la présentation à l’ONU a déclenché l’attentat du vendredi 13 novembre 2015 à Paris par les terroristes instrumentalisés. À cet date, Dietrich ignorait encore la signification fatale de sa date de naissances du 12 août 1938, la signification du chiffre 13 apporté par la providentielle Fée salvatrice Elina Garanča, visée par un autre attentat terroriste au superlatif début 2016 à l’opéra national de Paris.

4° 053 Référé provision TGI Bobigny. Demande amplificatif contre la société GOOGLE France ayant organisé la coupure de l’électricité en rétorsion et en extorsion de réabonnement à son système internet et de messagerie électronique.

5° 054 Référé provision TGI Bobigny. Demande amplifiant du référé-provision de 2014 contre Maître Frank Sezenik, Huissier de Justice, Syndic de la Chambre départemental des huissiers de justice, contre X dirigeant la Chambre nationale et la Caisse nationale CNHS des Huissiers de Justice, et, la Caisse nationale des Huissiers de Justice.

6° 055 Lettre à Elina Garança produit aux dossiers judiciaires sur le facteur déterminant de la menace messianisme et prophéties magico-religieux des sectes aux relents nazies. Le ministère publique et unique et indivisible en France. Les autres dossiers présentés aux  juridictions nationales sont censé d’avoir produit aussi au Doyen des Juges d’instruction de Paris, saisi par la présente Plainte.

[1] DESCAENS Yves. L’affaire du déficit communal. Perquisition à la mairie de LA BAULE. Le Monde du 24 février 1994.

[2] HASSEL Seven. KOMMDO REICHSFÜHRER HIMMLER. (Commando Meneur de l’Empire). Éditions Presse de la Cité 1972. P. 171. Par mon exclusion par des faux en écriture et suppression des actes de procédures, non présenté dans les procédures Barbi, Papon, Touvier…

[3] Ministre de l’Intérieur, Chef de l’S.S. et de la Gestapo (Police secrète de l’État). Spiritiste, Himmler se posait en réincarnation d’un fabuleux roi germanique du moyen âge.

[4] En 2018, en examinant distraitement le calendrier français Peter Dietrich a découvert que le 12 août, sa date de naissance, est consacré au saint J.- F. DE CHANTAL .

[5] Opération secrète montée de longue haleine en France par le Reichsführer Himmler, en chef de la Gestapo. La liquidation de la IV° République, (selon les machinations qu’ont fait preuve dans la liquidation de la République Weimar d’Allemagne), et la création de la V° République présidentielle pour le rétablissement de la monarchie par le micro-général Charles de Gaule (Caramin cité), a été programmé durant la Deuxième Guerre mondiale à Londres en concert avec les traitres du Right club. Le financement en 1958 a été assuré par le détournement à Londres des fonds de la Résistance.

[6] LACOUT Dominique. Jean-Edern Hallier. Biographie. Édition Michel Laffon 1997. Sarah Vajda. Jean-Edern Hallier. Grands Biographie. Édition Flammarion 2003.

007 Elïna Garanča 33 - La Grande Duchesse de Gérolstein - Ah, que j'aime les militaires !

Commentaires fermés sur Plainte avec constitution de partie civile pour crimes contre l’humanité dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État de la France :

En avant tout ! le coup d’État journalistique et judiciaires des comploteurs mafieux contre Emanuel Macron, Présidente de la République.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 25 octobre 2018

22/10/2018. Plainte complémentaire à la constitution de partie civile pour violences et voies de faits de rétorsion contre le plaignant contestataire, éliminée de la procédure des poursuites complotistes, contre M. Alexandre Benalla, ancien conseiller du Président de la République Emanuel Macron.

À Monsieur le Juge d’instruction du Tribunal de Grande instance de Paris. 4, Boulevard du Palais.  75055 PARIS Cedex 01.

De M. Peter DIETRICH. Diplôme des Études approfondies de Droit privé de l’Université Sorbonne-Panthéon de Paris. Certificat des Études universitaires des Sciences pénales et de Criminologie. Adjudant honoraire du Service de Santé des Armées. I.D.E. Médaille militaire, Croix de Valeur militaire, Croix de combattant. Demeurant au 80 rue Voltaire, 93120 La Courneuve.

Dénonciation publiée sur http://dietrich13.com, et, https://www.facebook.com/dietrich13peter. (Attend pour le déblocage du Facebook l’envoi par le président de la République Emmanuel Macron à mon domicile mon divine associée Elina Garanča).

Rappel de mes plaintes avec constitution de partie civile dans les escroqueries judiciaire complexes, connexes et juridiquement indivisibles dans le cadre du complot contre la sûreté de l’État par des « attentats contre son régime constitutionnel de la démocratie égalitaire, ses intérêt économiques essentielles et la défense nationale », dont :

– 26/07/2018. Plainte avec constitution de partie civile contre la mise en scène d’une escroquerie politico-judiciaire dans le cadre d’un complot contre la sûreté de l’État par « l’Attentat au régime constitutionnel de la démocratisons égalitaire » par les artifices médiatiques de l’affaire Alexandre Benalla, conseiller du Président de la République Emanuel Macron.

– 05/08/2018. Irrecevabilité de la constitution de partie civile organisée par la provocation criminelle, nullité de la procédure en raison des fraudes multiples dans  l’information contre Alexandre Benalla.

Les actualités du 19 octobre 2018 rapportent la présentation d’un certificat médical antidaté de complaisance, ‑ sans doute un faux dans par l’exagération sensationnalistes des constatations des bobos de la victime provocatrice, mise en scène ‑, dans la procédure des poursuite judiciaire de M. Alexandre Benalla, conseiller et garde de corps du Président de la République M. Macron, pour alimenter le sensationnalisme médiatique des conjurés contre la légalité républicaine, alors en même temps de mes interventions n’en est tenues judiciairement aucunement compte, de la revendication de nullité déjà d’ordre publique de cette procédure manifestement frauduleuse, une machination de pure manipulation de l’opinion pour la déstabilisation de la présidence de la république. L’argumentaire congru de mes interventions ayant depuis des décennies acquis sur tous les points l’acquiescement judiciaire et extrajudiciaire sans réserve de toutes les parties joueuses aux plus malins sur l’Échiquier du Diable, m’ont valu la coupure persistante de l’électricité, malgré ma saisine du Président de la République, du Procureur général de Toulouse et du Conseil supérieure de la Magistrature.

Par ces manigances politico-judiciaires dans les coulisses des initiés, est constamment menacé de l’assassinat, mon sublime associée, ma Fée salvatrice, la cantatrice lettonne du rayement international Elina Garanča, comme je l’ai rapporté sans succès à la justice internationale et nationale légalement compétente. Répétons-le, le ministère public en France est unique et indivisible. La totalité de mes savants exposés produits à une quelconque des procédures relatives au complot contre la sûreté de l’État sont censées d’avoir été aussi au juge d’instruction informant contre M. Alexandre Benalla dans un coup tordu de la subversion politique d’une conjuration des plus dangereux mafieux sectaires pour l’humanité de provoquer des nouvelles élections anticipés par la destitution du Président de la République dès que l’incantation magique de la sublime diva Elïna Garance serait éliminée par l’assassinat,  détourner ainsi de la mission militarisée, l’adjudant juriste Peter Dietrich, le savant commando d’action spéciale « Chantal ». Il y plus de quarante ans, il a été  placé sur les cases blanches de l’Échiquier du Diable par les services secrètes de l’Armée pour déjouer la néfaste prophétie apocalyptique de la magie noire des paranoïaques hallucinés, des plus dangereux psychotiques délirants instrumentalisées par les grandes finances internationales, de Hitler et ses illustrissimes amis dont l’ex-roi d’Angleterre Éduard VIII, Duc de Windsor, l’ambassadeur US, affairiste Joseph Kennedy, son homologue français Edmond Giscard d’Estaing, initiés unis à la Santa Mafia sectaire du Vatican ; le Colonel Charles de Gaule placé en leur larbin à Londres ; Hadj Amin, le Grand Mufti de Jérusalem sauvé par l’hospitalité de la France de la pendaison en 1944 par Tribunal international de Nuremberg… ; jusqu’aux Kalifs fantoches de l’État islamique fantaisiste, saccageant le Proche Orient en sous-traitants des Croisés, tout en générant des superprofits aux spéculateurs de Wall Street.

Ci-jointes des exposés déjà produits aussi par courrier électronique au M. le Président et au M. le Procureur de la République du Tribunal de Grande Instance de Paris :

  1. Action oblique c/GLNF Guenant, Woerth… Référé de provision TGI de Bobigny 11/09/2018.
  2. Coupure de rétorsion d’électricité par Google. Référé de provision TGI de Bobigny 19/09/2018.
  3. Coupure d’électricité : demande amplifiante. Référé de provision TGI de Bobigny 24/09/2018.
  4. Menaces du messianisme et prophétie magico-religieux. ONU et autorités françaises 09/10/2018.

Peter DIETRICH

005 Elïna Garanča 46 Caricature La Favorite Munique.

C’est que l’ancienne candidate à la Présidence de la République Ségolène Royale, d’une délicate âme sensible, ne cherchait point de disputer les honneurs de la mise des cendres au Panthéon à l’ancien ministresse Simone Veil. De l’enfant rescapé du camp d’extermination d’Auschwitz, par les médias laudateurs intéressés, a été fabriqué à toute pièce l’héroïne postiche pour la vitrine trompeuse des gouvernements des « gangsters d’État » gaullistes, complices, bénéficiaires et protecteurs des plus dangereux criminels contre l’humanité qui ont exterminé la famille de Simone Veil.

 Sans doute Ségolène Royale reconnaissante à la diva lettonne Elïna Garança d’avoir pris si courageusement sa place de la victime sacrificielle, portera des grands bouquets de fleurs à sa remplaçante sur l’autel des Illuminatis satanistes. À ses magnifiques représentations à l’opéra de Paris, espérons-le, et pas à son enterrement en Lettonie.

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