Légitime défense politique.

Prima Dona Elïna Garanča, mit der Oper LA CENERENTOLA erhoben in den Zenit des Ruhms der Sterne des Bel Canto

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 20 septembre 2020

Prima Dona Elïna Garanča, mit der Oper LA CENERENTOLA von Gioacchino Rossini am 9. Mai 2009 erhoben in den Zenit des Ruhms der Sterne des Bel Canto in der Metropolitan Opera von New York.

(DVD oder Fernladen sind untertitelt). Ausführliche und wissenschaftliche Analyse von Musikologen des Verlags  AVANT SCÈNE OPERA Paris, www.asopera.fr].

DON RAMIRO, Prinz von Salterne: Lawerence BROWNLEE, Tenor des Bel Canto.

Dandini, sein Diener: Simone ALBERGNINI, Bariton.

DON MAGNIFICO, Baron von Montefiasone: Alessandro CORBELLI, Bariton komisch.

CLORINDA, ihre älteste Tochter, Rachelle DURKIN, Sopran in komischen Rolle.

THSIBE, seine jüngere Tochter, Patricia RISLEY, Mezzosopranistin in komischen Rolle.

ANGELINA die Schwiegertochter genannt Aschenbrödel, Elïna GARANČA, Mezzosopran.

ALIDORO, Philosoph, Hauslehrer von Don Ramiro: John REYEA, Bass Bariton.

Der italienische Komponist Gioacchino Rossini für seine Oper La Cenerentola, Die Aschenputtel mit dem reinen Herzen, hat sich vom Kindermärchen von Charles Perrault inspirieren lassen.

Hervorgegangen aus einer ersten Ehe, die zweite Frau des Vaters, herabwürdigte ihre freundliche Schwiegertochter Aschenputtel als Dienerin, verwöhnte ihre beiden Töchter mit ihren schlechten Charakter, ähnlich an ihren. Die widerwärtige Mutter lässt ihre beiden Bevorzugten am Ball eines jungen Prinzen teilnehmen, des Königsohnes auf der Suche im Land einer würdige Frau.

Die wohlwollende Patin von Aschenputtel, eine Hexe, durch die Magie brachte sie zweimal in den Ball ausgestattet mit dem prachtvollen Prunk einer Prinzessin. Aber der Zauber der Magie hielt nur bis Mitternacht, warnte sie die Patin. Auf der überstürzten Flucht kurz um Mitternacht verlor Aschenputtel in Panik auf dem Ball einen seiner Pantoffel vor dem verwunderten Prinzen von seiner betörenden Schönheit. Diese Pantoffel diente ihm dann dazu, die märchenhafte Luftspiegelung, die im auf dem Ball erschienen ist, zu erkennen, seine Liebe. Seine Aufsuchung führte zu den beiden anmaßenden Schwestern einer hässlichen Vulgarität und dann, zu ihrer attraktiven Dienerin Aschenputtel in Lumpen.

Um die Musikliebhaber zu verwöhnen, die lieben zu lachen über die Naivität dieses nachgemachten Zaubermärchens, die wunderbare Adaption in einer komischen Oper, wurde der Handlungsablauf des Romans geändert durch Rossini und seinen Librettisten Jacopo Ferretti.

Das wirklich originelle Handlungsablauf er Met von New York, hervorgebracht von den talentiertesten Sänger und Sängerinnen der höchsten Weltspitze, die Mischung von komische Oper und Liebesmelodrama, ist ein Genuss für die Ohren und die Augen, dessen die kleinen Kinder, und Kinder die erwachsen geworden sind, lieben den unvergesslichen Moment zu genießen und sich darüber zu freuen.

Im Zaubermärchen von Perrault, die Rolle der verabscheuungswürdigen Schwiegermutter ist von Rossini dem verabscheuungswürdigen Baron Don Magnifico zugeteilt, an dem verabscheuungswürdigen, ruinierten Schwiegervater, der kostspielig  als  Aristokrat lebt und einen urkomischen, überheblichen Manierismus vorgibt. Der Betrüger vergeudete die Mitgift, hinterlassen an seiner Schwiegertochter Angelina von seinem unbekannten Vater und seiner verstorbenen Mutter, die nach der Geburt der beiden anderen Töchter Clorinda und Tisbe starb, zwei dumme, eitle und eifersüchtige Edelfräuleins.

Um seine beiden geliebten Edelfräuleins im Überfluss Leben lassen, hat Baron Don Magnifico erniedrigte die unschuldige Angelina von einem naiven Charme und einer treuherzigen Seelenreinheit, gekleidete sie schlecht in Lumpen wie ein hässliche Schlampe boshaft verbannt in den Schmutz. Die unglückliche Halbschwester Angelina, die jetzt Aschenputtel genannt ist, wird von Perrault und auch von Rossini in die Asche beim Kaminfeuer hingestellt, als erschöpfte Magd in der erniedrigten Zwangsarbeit.

Die Rolle der Patin, der wohlwollenden Hexe im Zaubermärchen von Perrault, auf der lyrischen Bühne, wird von Rossini  an Alidoro zugeschrieben, an diesem spaßhaften Berater, Philosophen und Hauslehrer des jungen Prinzen Don Ramiro. Alidoro, geheimnisvoller Anführer des Spiels, übernimmt die Rolle des Zauberers, indem er den Prinzen hoffen lässt, im zerstörten Schloss, unter den Töchtern des Barons, die große Liebe zu finden, die er von ganzem Herzen begehrte.

 Indem er die Intrigen manipulierte bis zum glücklichen Ende seiner Ehe, Alidoro arrangierte mit Magie an Aschenputtel, an Angelina, Waise vom Vater und der Mutter, seinen Zugang zum Ball des Prinzen im schönsten Prunkkleid. Eines der zwei Armbänder, die Alidoro Aschenputtel geschenkt hat, wird das  Anerkennungszeichen durch den Prinzen auf der Suche nach seiner großen Liebe in der betrübenden Realität, seine Liebensglut, getroffen beim ersten Mal vor dem Kamin, als er als Lakai verkleidet war in der Inspektion des baufälligen Saals des Schlosses von Baron Don Magnifico.

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In jeder Hinsicht unterscheidet sich die Inszenierung von Cesare Lievi der humorvollen Nachbildung des Zaubermärchens von Perrault von Rossini in der Oper Metropolitan in New York von seiner drolligen Originalität. Das schlichte Dekor der Ruinen des Schloss des Barons und die des Palastes des Prinzen ist in der gleichen Farbe hellblau, je nach Beleuchtung, ziehend auf die lila. Die Kostüme sind relativ einfach in der fürstlichen Atmosphäre, alle entblößt der überflüssigen Übermäßigkeit von Aufputz, Verschnörkelungen…

Der Prinz zeichnet sich nur aus durch einen zeremoniellen Frack, der blauen Schärpe  der königlichen Auszeichnung und ,um den Hals gehängt, das Kreuzes einer hohen Ehrendekoration. Unter einem einfallsreichen Beleuchtungsspiel ist hervorgehoben die herausragende Leistung der Sänger und Sängerinnen, ihre Kunst des Minen und Gebärdenspiel  in Symbiose mit den Texten ihrer Lieder und Rezitativen, und die musikalische Begleitung mit den höchst fesselndsten rhythmischen Harmonien des Chors und des Orchesters der Metropolitan Opera unter der Leitung des Dirigenten Maurizio Benini.

Im Hintergrund, in einem Rhythmus fröhlicher Musik, die beiden Edelfräuleins, entartet von der Untätigkeit im Luxus, Clorinda und Tisbe, tragen zur Schau durch ihre Ziererei ihre mondäne Torheit mit einer humorvollen, angeberischen Prahlerei vor ihrer Halbschwester Angelina, herabgewürdigt in die fügsame Magd Aschenputtel. Die undankbare Sklavenarbeit ihrer abgeleugneten Halbschwester Aschenputtel, degradiert zu einer einfachen nichtadeligen Bürgerin, wird im Vordergrund der Rampe durch die Reihe einer Sammlung von eleganten Stiefeln und Schuhen symbolisiert.

Durch die charmante Gewandtheit im Umgang mit dem Putzlappen und der Bürste, um diese Schuhe zu glänzen, mit der Verwertung ihres suggestiven Bildes, um mich unversehrt mit ihrer Zustimmung, aus einem Gerichtsfall von internationalem Ausmaß und von humanitärem Interesse zu ziehen, der für sie und ihre ganze Familie tödliche Risiken mit sich bringt, habe ich weltberühmt gemacht meine sublime, beeinflussende Muse Elïna Garanča mit allen Teilnehmern ihrer Opern, Konzerte und Liederabend.

Mein rettender Glücksstern Elïna Garanča ist als weiße Königin auf dem « Schachbrett des Satans » der höchst befürchteten Kriegsführer des Schattens in die Geschichte eingegangen. Ein einzigartiger Akt der Tapferkeit in den Annalen der Oper und des Bel Canto, durch den sie mich mit meiner Wissenschaft vor der Erdrosselung rettete, die auf die langsame Reduzierung  zum Kadaver abzielte. Sie mit der Verleihung des Nobelpreises für Gesang und Musik zu belohnen, wäre nur das Mindeste.

Das Aussehen von Aschenputtel in dieser Opernversion, die im Met gezeigt wurde, diversifiziert sich vorteilhaft von anderen Inszenierungen. Es ist nicht mehr diese hässliche Hausente in Lumpen, sondern eine bezaubernde Haushälterin mit einem niedlichem Gesicht, verschmitzt, liebenswürdig und aufrichtig, das lange blonde Haar bescheiden frisiert. Die Kleidung eines langen Kleides von einem keuschen braunen, die geschmeidige Gestalt von einer ergreifender Schönheit, eingeschnürt in einem eleganten Bustier, verleiht seinen sinnlichen wohlgerundeten Formen die unschuldige Charme der jugendlichen Reinheit.

Im Vergleich zu diesen zwei hochmütigen Halbschwestern, verunstaltet von der der vulgären Koketterie, erscheint ohne weiteres, Aschenputtel als Angelina, der zukünftigen Favoritin des Prinzen. Im Gegensatz zu den Rezitativen in abgehackten Sätzen der urkomischen Drolligkeit seiner zwei aufgeregten Halbschwestern, Aschenputtel würdevoll, von einer langen und liebreizenden Brise in gebundenen Noten singt mit Liebenswürdigkeit vor sich hin seine Partitur, komponiert von Rossini für eine Kontraalt Koloratur Stimme. Eine perfekte Beherrschung und Wendigkeit der Modulation der Natürlichkeit seiner streichelnden Mezzosopran-Bruststimme und seiner köstlichen, samtigen Phrasierung über den ganze Umfang seines breiten Registers: die fließende Virtuosität des tiefen Kontraalt bis in die Höhen der Stimmlage einer Sopranistin.

Ab und zu über die ganze Länge der Szene, beginnend am Anfang im ersten Akt neben dem Kamin, in der Hand die Bürste und den Putzlappen, Aschenputtel singt vor sich hin in italienischer Sprache mit Nostalgie seine Ariette von einer durchdringenden Charme, rhythmisch und punktiert durch die gezupften Noten der Saiten « una volta c’era un re », macht sich lustig über seine zwei Quälerinnen:  ¬ Es war einmal ein König, dem es langweilig wurde, allein zu bleiben; Durch vieles Suchen, er hat geendet zu finden. Aber es gab drei, die ihn heiraten wollten. Was macht er? Verschmähend den Prunk und die Schönheit, er warf schließlich sein Auge auf die Unschuld und Schönheit…

Diese entzückende, kindliche Passage aus dem Zaubermärchen von Perrault erinnerte Elïna Garanča zweifellos an ihre glückliche Jugend auf dem Feld, die Ernte der Zuckerrüben; ihre unnachgiebige Mutter an den klagenden über seine kleinen, gefrorenen Händen, durchstöbernd  die eisigen Erde ihres Heimatlandes: Das Lettland in der Nähe des Polarkreises.

Wie oft hat Elïna Garanča als fleißiges Mädchen,  träumte  Prinzessin Angelina zu werden, dachte an Perraults Fabel ihrer ersten Lektüren, summte an ihrem ersten dankbaren Publikum einen solchen Refrain: Die Ziegen und Kühe auf der Farm ihrer Eltern, wie sie sich vertraut in ihrer Autobiographie mit dem bedeutsamen Humor „Wirklich wichtig sind die Schuhe“.

{Der erste Schnee war schon gefallen und ich hockte mit meinen Eltern auf dem Feld und holte die Zuckerrüben aus der harten Erde. Zuerst musste man die Rübe mit einem Spaten aus der Erde stechen und dann, mit einem Messer Kopf und Blätter abschneiden. Natürlich jammerte ich: „Mama, mir viel zu kalt. Ich möchte ins Haus.“ Aber Mama blieb hart: „Wir müssen ernten, sonst war unsere Arbeit umsonst.“ Wir ernteten sechs Säcke Zucker, die jeweils 50 Kilo wogten, also 300 Kilo Zucker. Zucker war damals das perfekte Geschenk. Zum Geburtstag, zu Weinachten oder nach einer Premier gab es von meinen Eltern einen Kilo Zucker. Und alle waren überglücklich ».}

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Von der ersten Szene an, Aschenputtel träumerisch auf den Knien  die Schuhe putzend, provoziert, steht auf, lachte aus vor dem Kamin das Treiben der nutzlosen Mondänitäten seiner beiden Halbschwestern, diese eitlen, dummen Gänse, die mit erstaunlicher Regsamkeit Albernheiten verzapften. Verärgert über den neckischen Gesang von Aschenputtel über ihre einfältige Koketterie, wie grimmige Pfauen, beschämten sie sie im Konzert mit ihren Stimmen bis zum schrillen Schall ausgestoßen: „Aschenputtel, hör doch auf, immer dasselbe zu singen!… Willst du den Mund halten, oder nicht!“. Hochfahrend, verärgert, verprügelten sie sie, um sie für ihre unerschöpfliche Spötterei zu bestrafen:  ¬ Es war einmal, ein König, dem es verleidet war, allein zu bleiben…

Ihre entzückende Auseinandersetzung wird durch den Eingang von Alidoro, dem weisen Berater des Prinzen, unterbrochen. Der Spion ist verkleidete in den Lumpen eines Bettlers, auf der Suche nach der Braut seines Chefs, stellte fest das Verfallen des Saals, bezeugend die kompromittierte Situation von Baron Don Magnifico und seinen verwöhnten Jungfrauen.

Schreckliche Plapperinnen von einer  Arroganter Unverschämtheit, die hochmütigen Schwestern Clorinda und Tisbe, versuchen, diesen stinkenden lästigen Eindringling ihrer Magd vertreiben zu lassen. Alidoro als Zauberberater hat also bereits die Wahl für seinen Prinzen getroffen, inspiriert von der herzlichen Empfang von dem mitfühlend Aschenputtel, die ihm  Kaffee und Brot anbiete. Dankend, er deutet heimlich an das zweifelnde Aschenputtel, die sehr nahe Erfüllung  seines Traums.

Plötzlich mit einem kurzen Quartett, der Saal ist überflutet von allen Richtungen des sonderbaren Chors der Edelmänner des Königlichen Hofes in Straßenanzügen, Krawatten und Melonenhüten. Die Auseinandersetzung der drei Schwestern verwandelt sich in Verblüffung, wendete sich in Jubel durch die Ankündigung der Organisation eines Balls im Palast des Königs. Die Wahl einer würdigen Ehefrau ist die rechtliche Voraussetzung, damit der Kronprinz den Thron besteigen kann.

Diese großen, anmaßenden Idioten Clorinda und Tisbe, bereiteten darauf vor, die große Rolle auf dem angekündigten Ball zu spielen, begeisterten sich in ihren Wahnvorstellungen über die Unwiderstehlichkeit ihrer Reize, wirbeln euphorisiert im Rhythmus der mitreißenden Musik: Der Prinz könnte nur an der Geziertheit ihrer Kunstgriffe erliegen. In Aschenputtel, auch erregt, die Hoffnung der Erfüllung seines sehnlichsten Wunsches hat sich festgesetzt in seinen reinen Ideen mit der Aussicht seiner Teilnahme am Ball zur Auswahl der Frau des charmanten Prinzen.

Als die höchst originalste  Figur in der Oper, von einer außergewöhnlichen Schnelligkeit der Ausdrucksweise des unverfroren Phrasendrescher, , taucht der Baron Don Magnifico plötzlich als zorniger Vater auf in dieser lauten Durcheinander seiner teuren Edelfräuleins. Wütend über die Unterbrechung seines fantastischen Traums, die göttliche Offenbarung einer glänzenden Zukunft durch die wundersame Rettung von seinem Ruine erzeugt durch den großen Aufwand seiner Lebensart; Mirakel, das ihm durch die Talente seiner Töchter den Glanz des Luxus des hochmütigen Aristokraten zurückgibt: himmlisches metaphorisches Vorzeichen der Sicht des Esels, dem sich Federn wachsten, die sich zu Flügeln verwandelten, flog davon und setzte sich wie auf einem Thron auf die Kirchturmspitze; die Glocken läuteten, wie zu der Verkündung von einen Tag der Herrlichkeit. Das verkündigt, peroriert an seinen würdigen Edelfräuleins der Baron Don Magnifico, seinem Zauberbuch in der Hand, die Rückkehr des Wohlstand in das ruinierte Haus: die Flügel, das sind ihr meine beiden liebenswürdigen Töchter; der Esel fliegt zu der Herrlichkeit, und ich euer edler Vater, erwarte durch eure Charme ein Dutzend Enkelkinder, mit einem kleinen König als Zulage.

Als diese burleske Figur aus dem Mund ihrer beiden überspannten Töchter die Absichten des Prinzen hört, überreizte er sich. Mit seiner närrischen Art, die Rezitative zu vokalisieren, er wirft sich hin und her mit begeisterten Theatergesten, geht bis zu seine urkomischen, belustigten Töchter mit seinem Handtuch auszupeitschen. Voll von sich selbst, mit seinem großsprecherischen Wortschwall und seinen pöbelhaften Gesten, dieser edle Baron ermutigt seine beiden feine, gezierten Damen, sich unverzüglich in die Lage zu setzen, um diesen Prinzen einzuwickeln.

Nach dieser Verkündigung an den Clan des Barons Don Magnifico vom Ball in der königlichen Schloss für die Wahl der Braut des Prinzen, an seiner Reihe, geht Prinz Don Ramiro zu der Inspektion des alten Wohnsitz des Barons, in der Hoffnung, genau zu prüfen seine Töchter die zu verheiraten sind. In der Verzweiflung sich ohne Liebe binden zu müssen, um sich an das Gesetz richten, hat er sich auf die Suche gemacht um zu heiraten nach einer wunderbaren gleichgestimmten Seele, sein Liebeswunder in diesem heruntergekommenen Raum, prophezeit von seinem weisen Berater Alidoro. Besorgt in seinem verträumten Schlendern als livrierter Lakai, Prinz Don Ramiro überrascht Aschenputtel beschäftigt mit seiner Arbeit des Dienstmädchen. Verdutzt von der unerwarteten Anwesenheit, dieser seltsame Eindringling lässt das Tablett mit dem Kaffeeservice aus seiner Hand fallen.

Als sie sich beide vom Boden erhoben von der Sammlung der Gegenstände, der Prinz und die Magd, die Gesichter von Angesicht zu Angesicht, sind sie von der Liebe wie vom Blitz getroffen, stimmten an ein melodischer vokalisierte Sprachdialog voller Zärtlichkeit, von bewegenden Melodien, als alternatives Solo oder als Duo oder im Einklang. Von zwei erstklassigen Interpreten, eine wirklich brillante virtuose Präsentation, die vibrieren in Echos de Liebe. Der Charme ist gebrochen durch die grellen Dissonanz von Clorinda und Tisbe, die von ihren Zimmer Aschenputtel anordneten ihnen zu helfen presto zu ihrer vorbereitenden Toiletten für den Ball.

Der Prinz, verborgen nach seinem Weggang, ist verwirrt in seinen Meditationen über den abstoßenden Spektakel, der sich an seinen Augen bot in diesem Raum mit den zerspaltenen Wänden und den verfallenen Möbeln. Der Prinz Don Ramiro als Diener wurde aus seinen Gedanken gezogen durch den plötzlichen Eintritt in die Szene seines großsprecherischen Dandini, aufgedonnert mit seiner edlen Kleidung und Kennzeichen. Ohne Komplex, der Kammerdiener spielt seine Zirkusnummer als beeindruckender, urkomischer Komödiant, wird als reine Münze genommen von Baron Don Magnifico und seinen beiden Edelfräulein verdutzt von der glänzenden Hoffnung; aber auch durch Aschenputtels unschuldiger Unbefangenheit in seiner Verzweiflung der Ausgeschlossenen.

Vor Don Ramiro als Lakai und Dandini, der den Prinzen parodiert, fleht Aschenputtel auf den Knien den Baron Don Magnifico aufgeplustert von Stolz an, sie auch am Ball teilnehmen zu lassen, nur für eine Stunde… eine halbe Stunde… eine Viertelstunde… Unnachgiebig an so viel Anmut der perlenden Noten der kindlichen Reinheit des unschuldigen Flehens, der Brutale beleidigt sie, bedroht sie zu schlagen mit dem Benehmen des Kuhhändlers bemüht sich auf den Jahrmarkt zu begeben, um sein infiziertes Vieh dringendsten aufzuwerten, mit einer Stimmgymnastik die den zähesten der Ungläubigen zum Schweigen bringt.

Der rettende Berater Alidoro, als großer Kleriker sentenziös des Königlichen Palastes, kommt zurück, doziert mit einer autoritären Resonanz und knallt das Geburtsregister auf den Tisch. Es gibt gut drei Mädchen in Ihrem Palast, erinnert er den Baron, der plötzlich ganz aus der Fassung vor dem Prinzen und seinem Diener stand. Es ist von mir, wo man da spricht, das bin ich die Dritte, getraute Aschenputtel es schüchtern zu behaupten.

Es ist das erste Mal, dass so ein Rohling auf einer Opernszene mich zum Lachen bringt von seiner Komik, als er meine geliebte Fee Elïna Garanča übel zurichtete, rempelte sie an als Aschenputtel, um sie zum Schweigen zu bringen, schubst sie in eine Ecke, um sie zu erwürgen mit der Geste des Halsabschneiders, herabwürdigte sie an den Besuchern als eine Dienerin aus dem niedrigsten Stande: ein verächtliches Mädchen des schlimmsten Abschaums. Der widerwärtige Wichtigtuer, nachdem er mit einer urkomischen Heuchelei heiße Tränen über den angeblichen Tod seiner dritten Tochter vergossen hatte, angesichts des Zweifels seiner angesehenen, verlegenen Besucher, als die edle Kompanie ihren Raum verlassen hatte, Baron Don Magnifico zerreißt mit Wut das Geburtsregister. Aschenputtel sammelt vom Boden die verstreuten Papierfetzen, geplagt von Verzweiflung.

Als Aschenputtel so niedergeschlagen von der dunklen Zukunft als Sklave bis zum Ende seines Lebens in der Asche, zu vegetieren, tauchte erneut der Berater Alidoro wieder auf, verkleidet als Bettler. Mit einer großen Theatergeste entfernt er seine Verkleidung und offenbart sich als Magier, elegant gekleidet in weißem Anzug, vibrierende Engelsflügel auf dem Rücken. Ihre Entwicklung des Theaterminenspiel vor dem unbefangenen, verblüfften Aschenputtel, umgestürzt nach hinten vor Überraschung, lässt das Publikum zum Lachen herausplatzen. Noch viel stärker mit seiner Begründung durch das Zitat Shakespeares: „Die Welt ist ein großes Theater und wir sind alle Schauspieler.“

Durch Magie, Alidoro lässt vom Jenseits durch ein Kabel eine Kutsche herunterkommen, verkörpert durch eine Art von himmlischer Aufzugkabine. Am ungläubigen Aschenputtel legt er an die Handgelenken zwei kostbare, Diamantenarmbänder an, ermutigt sie in die Kabine zu steigen und sich ohne Komplexe mit dem wunderschönen, angehängten Kleid anzuziehen; lässt sie Transplantieren in den königlichen Palast inmitten der Feierlichkeiten mit der Forderung, sich nicht bekannt zu machen.

Im Salon des Palastes des Prinzen Don Ramiro, setzt sich fort die Maskerade des spaßigen Dandini durch das Übertreiben der Schmeicheleien an den geblendeten Barons Don Magnifico, vernarrt vom Rang seinem hohen Adelsstand. Nachdem ihm den Weinkeller des Königlichen Palastes anvertraut wurde, er versicherte an seinen einfältigen Edelfräuleins, dass das Spiel gewonnen sei: ‑meine Töchter wie ihr sieht, er widersteht euren Reizen nicht, das ist ein sicheres Zeichen von meiner Beförderung.

Während die Schlauberger sich wegschafften der lästige Anwesenheit von Baron Don Magnifico durch seine Wegsendung in den Weinkeller, beiseite, der Prinz Don Ramiro beauftragt seinen Diener Dandini, die beiden Edelfräuleins zu sondieren und ihre Moralität zu beobachten. Schon gut abgeschätzt bevor er es auszuführte, er machte sich darüber lustig mit seiner verächtlicher Phrasierung: ‑ Ihr Herz ist eine in Scheiben geschnittene Melone und ihr Hirn leer.

Eifersüchtig aufeinander, zusätzlich kühne Zierpuppen die an Dandini für den Prinzen den Spektakel anbieten des Kampfes der aufgeblasenen Pfauen von Selbstgefälligkeit, extravagante Furien, die sich böse zurichten, um eine von der anderen zu überstrahlen  von den Gunst des Prinzen. Ihre vulgäre Ziererei und Gebärden der pöbelhaften Obszönitäten, die sogar einen Büffel zum Lachen gebracht hätten, schlagen in die Flucht den belästigten Dandini, verfolgt von seinen Quälerinnen, verängstigt über seine Wahl.

Während der Bewährungsprobe seiner beiden Töchter, der Baron Don Magnifico, betrunken der im Keller unter seinen Diener, zuteilte sich die hochtrabendsten, aristokratischen Titeln, verordnet, durch massive Anzeige in allen Städten des Königreichs, das 15-jährige Verbot dem Wein Wasser zuzufügen, unter Strafe der Erdrosselung. Die Nachtschwärmer im Chor: – gehen wir die Vorbereitungen für das Abendessen zu überwachen, der Wein wird in Strömen fließen… Ein paar vergnügte Fans im Publikum applaudierten ihnen begeistert.

Allein auf der Bühne, hinter ihren Rücken, erkundigt sich Prinz Ramiro bei seinem Diener mit leiser Stimme, über die Moralität der beiden vielversprochen Edelfräuleins mit den gelobten Tugenden an seine Verehelichung durch den stolze Baron Don Magnifico. Der Berater Alidoro hat er im nicht versichert, dass eine seiner Töchter ihm überglücklich machen wird? „Heirate, wer will“! Beunruhigt befahl der Prinz seinem lustigen Lakai Dandini, das kleine schelmische Spiel noch weiter vorantreiben. Die beiden überspannten Zierpuppen eilen herbei mit ihren ungestümen Geschwätz der schamlosen Schmeichlerinnen, die sich mit abmühen mit verliebten Augenzwinkern, Küsschen und Schmeicheleien der Kabarettnuten.

„Scherz beiseite!“, unterbricht Dandini, niedergeworfen von den ermüdenden Treiben der anlockenden Edelfräuleins. „Es ist mir unmöglich, zwei Schwestern zu heiraten.“ Schalkhaft, der Witzbold schlägt großzügig seinen Diener als Ehemann der zweiten Schwester vor.

Der Prinz Ramiro verkleidet als Diener, versucht zu Umarmungen diese exzentrischen Luxuspuppen mit seinen sirupartigen Zärtlichkeiten, vokalisiert in seiner Stimmlage des verführerischen Tenor: – Ich werde folgsam, liebevoll, voller Zärtlichkeit sein.

Auflodernd, die beiden Zierpuppen auf die Spitze getrieben über die unzulässige Kühnheit eines einfachen Lakai, einstimmig: ‑ an einer plebejischen Seele! Allein dieser Gedanke schmerzt mich entsetzlich. Der Prinz Ramiro hat seine Lehre daraus gezogen, um ihnen das Kompliment zurückzugeben.

Angekündigt vom Chor der Edelmänner, der Berater Alidoro geheimnisvoll, informiert den Hof über die Ankunft einer schönen, unbekannten Dame, das Gesicht verschleiert. Eine der schönsten Szenen der Oper zeigt die Pracht der Schönheit der glanzvoller Darstellung von Elïna Garanča des zum neuem Leben erweckte Aschenputtel: Angelina mit schönen Gesicht von reinem Glanz, in diesem wunderschönen blauen Bühnenbild, die Resonanzen seiner außerordentlichen Lyrik, die Seele ergreifend mit den Variationen der perlerden und rhythmischen Klangfarben über die ganze Breite seines außergewöhnlichen Registers mit einer Flexibilität, die an das Wunderbare grenzen.

Der majestätische feierliche Eingang, in dem hellblauen Ballkleid, ihr Engelsgesicht verborgen vom Schleier, Elïna Garanča bietet den Augen eines der schönsten seiner Bilder an, fügt noch eine unwiderstehliche Charme zu der rührenden Melodie seiner anonymen Präsentation am Hof: – Ich verschmähe die Gaben die der wandelbare Reichtum spendet; dass der, der mich als Ehefrau will, mir Respekt, Liebe und Schönheit schenkt. Als sie sich Enthüllte unter den Überraschungsrufen der Teilnehmer, alle waren von so großer Grazie höchst Verblüfft.

Die Ähnlichkeit mit Aschenputtel macht stutzig die beiden Halbschwestern und Baron Don Magnifico, der aus der Küche auftaucht, gestikuliert gefärbte Spaghetti mit den Händen: – Hoheit, das Abendessen wird serviert…  und schockiert, bricht er zusammen in den Armen seiner beiden verblüften Edelfräuleins beim Anblick des strahlenden Aussehens der schönen Unbekannten.

Im zweiten Akt der Baron Don Magnifico hat den Eindruck, dass der Chor der Edelmänner ihm verspottet mit dem Psalm zum Lob für dieser schönen Unbekannte, mit dem Singen, dass sein unerwartetes Erscheinen „schlimmer als der Blitz für manche Schönheiten“ war. Wütend der Baron denkt darüber nach, sie zu massakrieren in einem « Edelmänner Tötung ».

Seine beiden besessenen, Adlige Zierpuppen Clorinda und Tisbe, eifersüchtig wie Pfauen über die Farben ihrer Federn, stellen sich unerschütterlich vor, den Prinz Ramiro für sich gewonnen zu haben durch die Unwiderstehlichkeit ihrer fleischlichen Ködern die sogar ausradieren die der Göttin Venus der Liebe und der Schönheit. Erfasst von Grillen, die Zierpuppen beruhigen ihren gepeinigten Vater von der düsteren Ahnung der Enthüllung an der Öffentlichkeit sein unehrenhaftes Geheimnis: die Verschwendung des Mitgift von Aschenputtel; seine Verschuldung bis zum Hals, um seine beiden schwachköpfigen Sprösslingen im Luxus des Überfluss leben zu lassen.

Seine Edelfräuleins, durchdrungen von der verführerischen Kraft ihrer Schönheit, beruhigen ihren Vater mit ihren wortreichen, belustigenden Anpreisung von den schamlosen Verführerinnen. Mit der Anspannung aller Kräften, der Baron Don Magnifico mit dem höchst komischen Optimismus des Größenwahns, fängt wieder an noch mehr zu fantasieren. Mit einem seiner jungen Wunder als Ehefrau des Prinzen, als geschickter Kombinierer der Angeberei, wäre er, ‑ realistisch mit der Zeit gehend -,  in der Lage seine Situation in Oberhand zu retten durch seine treue Tochter mit den Schmiergeldern der zahlreichen krummen Bittsteller  im Austausch für seine Einflussschieberei beim königlichen Hof.

Im Salon des Palastes, Aschenputtel in seinem prächtigen blauen Prunkkleid, stößt taktvoll ab den Heiratsantrag von Dandini, verliebt in sie in seiner Prinzennummer. Aschenputtel gesteht ihm seine Liebe zu seinem Diener. Als Diener verkleidet, tritt der wahre Prinz Don Ramiro vor und bittet seinerseits sie zu heiraten mit einer leidenschaftlicher Liebeserklärung. Aschenputtel gesteht ihm mit Zärtlichkeit seine Liebe, aber besorgt, verspricht ihm die Heirat nur, wenn er sie in ihrem wahren Stand erkennt: ‑ Wenn ich dir nicht missfallen werde… Dann werde ich an dir sein.

Vorgeschlagen mit diskreten Gesten von Berater Alidoro, Aschenputtel, um sie erkennen zu lassen, überreicht das Armband des linken Handgelenks dem unbekannten Prinz Don Ramiro als Diener verkleidet: ‑ Hier, gehe zu meiner Suche… Und an meiner rechten Hand wirst du seinen Begleiter finden…

Allein im Saal, die Kleider des Prinzen abgelegt,  jammert der Diener Dandini über sein Schicksal, als Baron Don Magnifico, betritt erregt mit der Mine es eilig zu haben, drängt  den falschen Prinzen die Heirat zu beschleunigen. Seine zwei Zierpuppen, nicht ganz richtig im Oberstübchen, können nicht mehr stillsitzen, beharren darauf, dass er endlich seine Entscheidung bekannt gibt. Als zaudernder Prinz, Dandini spielt den Geheimnisvollen über das wichtige Geheimnis seiner Wahl der Auserwählten.

In der letzten Ausnützung von sein Ansehen des Prinz, um sich der Dummheit von Baron Don Magnifico zu foppen, fragte er ihn, auf welchem Fuß er sein Edelfräulein unterhalten solle, sobald er verheiratet sei. „Jetzt bin ich Ihr Berater“!  Jubelt den Baron. Dieser alte Eingebildete antwortet mit Prahlerei mit seiner maßlosen Forderung der Unterhaltung mit prunkvoller Ausstattung eines des prächtigsten fürstlichen Hofes.

„Es ist nur eine Maskerade“, klärt Dandini im auf, macht sich über ihm lustig:  – als Kammerdiener des Prinzen kehre ich zu meinem Beruf zurück, ich kann ihren adligen Edeldämchen nicht so viel Luxus anbieten. Der Witzbold bereitet sich vor den Baron Don Magnifico zu kämmen und seinen Bart zu rasieren. Beleidigt, er nimmt sich wieder in Gewalt, und provoziert Dandini zum Duell.

Im baufälligen Saal mit den abgenutzten Möbeln des Barons, Aschenputtel hat sich wieder als bescheide Dienerin angezogen, summt vor dem Kamin sein Lieblingslied: – Es war einmal ein König, dem es satt war, allein zu sein……, dan verbessert sie sich in dem entzückenden Rezitative, gesteht die Vorliebe für „seinen Knappen mit offenherzigen, aufrichtigem Gesicht“.

Treten plötzlich ein zwei Halbschwestern ,überspannt von die Ähnlichkeit der Aschenputtel mit der mysteriösen schönen Dame, „die Hexe, die ihr gleicht“, um unter ihren Augen den Prinzen mit Frechheit auf den Ball zu verführen. Im richtigen Augenblick durch die Bezauberung, lässt der Berater Alidoro draußen einen jähen Sturm ausbrechen. Der Prinz Don Ramiro und Dandini, sein Diener, in ihren wahren Identitäten, sind gezwungen in das verfallene Schloss von Baron Don Magnifico zu flüchten, um auf die Ankunft einer anderen Kutsche zu warten.

Holter Polter, ruft  er seine beiden degenerierten Edeldämchen herbei, unerschütterlich in der Illusion, dass eine von denen zwangsläufig die Auserwählte dieses Prinzen sein wird, einst heftig verhöhnt und abgewiesen in seiner Kleidung des Lakaien. Schroff, der Baron befehlt an Aschenputtel, dem Prinzen schnell der beste der Stühlen zu bringen. Durch seine demütigen Gesten, verängstigt in der Verwirrung, Prinz Don Ramiro erkennt am linken Handgelenk von Aschenputtel das Armband, identisch mit dem das die schöne Unbekannte ihm auf dem Ball gegeben hate, entdeckt seine große Liebe, gibt bekannt seine Entscheidung, sie zur Ehefrau zu nehmen.

Gehässig, Clorinda, Tisbe mit dem Baron Don Magnifico, unter einer Flut von Schimpfwörtern, versuchen mit Grobheit Aschenputtel aus dem Saal zu vertreiben. Der Prinz Don Ramiro schreitet in die Auseinandersetzung ein mit Entschlossenheit, droht den Aufgeregten des Klans der Adeligen die Gunst zu entziehen

In einem kurzen Gesangstück von unwiderstehlichem Charme, kniend vor seinem Prinzen, Aschenputtel flehte ihn an, ihnen es zu vergeben, wenn er etwas Liebe zu ihr empfindet. Die Demut seines Flehens verstärkt nur die wahnsinnige Wut von Clorinda, Tisbe und Magnifico, halten für einen üblen Scherz diese Wahl als Frau ihre schändliche Aschenputtel. „Schändliche, unsinnige Kreaturen, ich werde euch zum Zittern bringen“, kürzt der zornige Prinz ihrer hochmütige Revolte der Aristokraten, die sich entwürdigt schätzten. Angesichts der Drohung ihrer Aberkennung des Adelstitel, die Familie der lächerlichen Hampelmänner,  resigniert sich an das traurige Schicksal mit kleinlauten Minen, sehr erfreulich zu sehen.

Aschenputtel, mit einer zarten Freundlichkeit gibt ihnen seine Schürze der Dienerin zurück und wird in den königlichen Palast geführt: ­‑ Komm, komm, der Gott der Liebe führt dich zum Thron und zur Herrlichkeit,  ermutigt sie der Prinz Ramiro und seine Diener Dandini.

In der schalkhaften Mélodie der galanten Schmeichelkatze, Clorinda abschätzig, tröstet sich ziemlich schnell der Enttäuschung als Frau des Prinzen auf den Thron zu steigen: -Ich bin noch ziemlich jung und vielleicht treffe ich ein andrer Gimpel an. In kürzester Zeit werde ich ihm tüchtig die Feder ausrupfen.

Der letzte Akt im Saal des Palastes mit den schlichten blauen Farben des Dekors, die Hochzeitszeremonie findet vor einem riesigen weißen Kuchen, mit Girlanden dekoriert. Auf dem Gipfel singt das Paar der glücklichen Verheirateten ihre wunderbaren Liebeshymnen. Von einer strahlender Schönheit, demütigt, eingeschüchtert durch seinen neuen Stand, an Aschenputtel im Schleier und in einem wunderschönen weißen Hochzeitskleid, wird der Adel von Angelina zurückerstattet, umgeben vom Chor der Edelmänner, des spaßhaften Kammerdieners Dandini und des weisen Beraters Alidoro im siebenten Himmel des Erfolgs seiner Kniffe als Vermittler.

Angelina gibt freien Lauf an ihre Gefühle in der herrlichen, melodischen Linie: – Ich bin in Unglück und Tränen geboren, mein Herz litt in Stille; aber durch eine sanfte Verzauberung, in dem blühtesten Alters, sah ich mein Schicksal mit der Blitzgeschwindigkeit ändern. Noch eine andere, wunderbare Darstellung der Virtuosität seiner fesselnden Stimme von einer außerordentlichen Lyrik, im solo und im Duo mit dem Tenor mit der passenden Stimmlage von seinem schönen Expressionismus Vokal.

erscheint der Baron Don Magnifico, den Rückengrat gerädert von der demütigenden Drohung, wirft sich zu Füssen der Hoheit mit seinen beiden Edeldämchen, besorgt von einer rächenden Gunstentziehung. Aber am herabsteigen vom Kuchen zu ihrer Begegnung zur der Versöhnung, in seinem zu Herzen gehenden Gesang von anmutigen Sensibilität, Angelina bat den Baron Don Magnifico seine Tränen zu trocknen, aufhören zu zittern, drückt seine alten, vergebenen Quäler an sein Hertz : – Ihr werdet in mir zugleich alles finden, eine Tochter, eine Schwester, eine Freundin, und küsst herzlich seine erfreuten Halbschwestern. Nachdem Angelina steigt anmutig erneut auf den Kuchen, kehrt zurück zu ihrem Prinzen im allgemeinen Jubel.

13. Oktober 2017. Peter, sein « Prosakavalier », amüsiert und hingerissen von all den wunderbaren Figuren und Bewegungen der außergewöhnlichen Lyrik seiner liebenswerten, rettenden Fee Elïna Garanča.

Freitag, 13. Oktober 2017. Zuerst bat ich Mitglieder der Nobelprize.org, meine lebensrettende Vereinigte, die wunderbare lettische Opernsängerin Elïna Garanča, für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Nach genauer Überlegung denke ich, dass es viel sinnvoller sein würde, sie für den Nobelpreis für Gesang und Musik vorzuschlagen und den ehemaligen Präsidenten der Republik François Hollande für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, da er mit dem Ausnahmezustand seine Rettung des Mordes im Versuch des Massacre im Superlativ an der Pariser Staatsoper, Anfang 2016 organisiert hat. Im gerichtlichen und psychologischen Krieg, der sich auf der Weltebene abspielt, die wunderbare Diva Elïna Garanca, durch unsere Vereinigung, wiegt viel schwerer als die gesamte französische Armee. Datei veröffentlicht: http://dietrich13.com.

Ich werde auf internationaler Ebene von Anwälten gekämpft, die mit einer Million Dollar pro Stunde bezahlt werden, 14/h pro Tag berechnen, sich in luxuriösesten privaten Jets fortbewegen.

Ich fordere daher, in der Vorfrage von einem zuständigen Gericht, an die nationalen und internationalen Gerichte auf dass die wohltuenden Einsätzen der « Weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans » Elïna Garanča doppelt zu entschädigen.

Die Akten der Verschwörung gegen die Staatssicherheit sind auch im Verfassungsrat und im Obersten Richterrat blockiert. Die jüngsten Entwicklungen der Verschwörung wurden regelmäßig auf Facebook angeprangert, blockiert seit dem 24. Dezember 2017.

Peter DIETRICH. Diplôme des Études approfondies de Droit privé de l’Université Sorbonne Panthéon de Paris. Certificat des Études universitaires des Sciences pénales et de Criminologie. Adjudant honoraire du Service de Santé des Armées. I.D.E. Médaille militaire, Croix de Valeur militaire, Croix de combattant.

Letzte Referenz vom 24. Juli 2017: G/SO 215/51 FRN (GEN). UNO Genf, Sektion Anfragen und Untersuchungen.

Veröffentlicht auf dem Blog http://dietrich13.com, et, https://www.facebook.com/dietrich13peter. (Blockiert).

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Elïna Garanča ragt heraus als vollendete Virtuosin in den Lieder von Brahms und Schumann.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 20 septembre 2020

Elïna Garanča ragt heraus als vollendete Virtuosin in den Lieder von Brahms und Schumann.

Wie kann man noch widerstehen an der Entzückung an dem Ergießen des göttlichen anmutigen Hauches des ergreifenden Liebesregister der sublimen Stimme der unvergleichlichen Diva Elïna Garanča? Auf welcher Weise nicht mit Bewunderung den Klangfarben ihrer sanften melodischen Brisen erliegen, an ihren  entzückenden melodischen Linien, die sie durch ihren subtilen Variationen ihrer bezaubernde samtige Klangfarbe der großartigsten Mezzo-Sopran vibrieren lässt?

Durch ihre unvergleichliche Grazie die sie besitzt,  seine köstliche Stimmraffiniertheit, seine polierte Stimme die die Seele ergreift, seine demonstrativen  Äußerungen mit Mimen und Gebärdenspiel  in Harmonie, von einem faszinierenden Charmes, als Virtuosin, die göttliche Elïna Garanča erreicht es, die Kunst des musikalischen Dramas auf das Äußerste der Perfektion zu führen, zu wirklichen musikalischen Feerie die sein Publikum begeistern. Peter, sein verliebter „Prosenkavalier“.

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Elïna Garanča excelle en virtuose accomplie dans les Lieder de Brahms et Schumann.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 20 septembre 2020

Elïna Garanča excelle en virtuose accomplie dans les Lieder de Brahms et Schumann.

Comment résister encore à l’émerveillement de l’épanchement du souffle de grâce divine du registre d’amour poignant de la sublime voix de l’incomparable diva Elïna Garanča ? Comment ne pas succomber avec admiration aux tonalités de ses douces brises mélodieuses, à ses ravissantes lignes mélodiques qu’elle fait vibrer de subtiles variations par son ravissant timbre velouté de la plus prodigieuse mezzo-soprano ?

Par l’incomparable grâce qu’elle possède, son délectable raffinement vocal, sa voix polie qui remue l’âme, ses démonstratifs mimétiques gestuels en harmonie d’un charme fascinant, en virtuose, la divine Elïna Garanča parvient à porter l’art de la dramatique musicale à l’extrême de la perfection, à des véritables féeries musicales qui éblouissent son public. Peter, son « Cavalier de Prose » amoureux.

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Elïna Garanča in voller Vokalblüte im Psalm LAUDATE-DOMINUM.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 17 septembre 2020

Elïna Garanča  in voller Vokalblüte im Psalm LAUDATE-DOMINUM.

Das ist eine der sublimen Perlen der anderen wunderschönen Perlen zusammengestellt in seinem unvergleichlichen Album MEDITATION, meisterhaft dirigiert von  Dirigent Karel Mark Chichon.

Von diesem genialen Instrumentator eines außergewöhnlichen Klanguniversums des Heiligen gipfelt das Talent in einer Apotheose der Polyphonie mit der außergewöhnlichsten Raffinesse der  orchestralen und chorälen Arrangements des Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern des litauischen Rundfunkchors.

Kompostiert Von Wolfgang Amadeus Mozart im Jahre 1780, die « VESPERÆ SOLENNES DE CONFESSORE », die feierliche Vesper, nämlich im großes Oratorium, eines Glaubensbekenntnisses, bezieht sich auf die fünf Psalmen des Alten Testaments, verherrlicht durch das Evangelium des Heiligen Lukas. Der alte Ausdruck „Vesper“ bezeichnet die Stunde des Abendgottesdienstes oder des Nachmittags in der katholischen Liturgie.

Der Psalm LAUDATE DOMINUM ist der aller schönste der Psalmen in dem großen Oratorium mit einer Länge von fünfundzwanzig Minuten des Lobes durch alle Völker und lädt Israel und alle Nationen ein den Ewigen zu loben.

PSALM 117: LAUDATE DOMINUM in zwei Strophen in solo gesungen, und gefolgt vom Refrain aller der Psalmen.

‑ Laudate Dominum omnes gentes Laudate eum, omnes populi.

‑ Quoniam confirmata est Super nos misericordia eius, Et veritas Domini manet in aeternum.

Refrain der Psalmen vom Chor gesungen:

‑ Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto. Sicut erat in principio, et nunc, et semper. Et in saecula saeculorum. Amen ».

———————-

Deutsche Übersetzung:

– Ehre sei Gott, für alle Menschen,  Ehre an Ihm für alle Völker.

‑ Möge er tun, was Er uns verheißen hat,  Und über uns tragen seine Barmherzigkeit, Und die Wahrheit des Herrn bleibt für die Ewigkeit.

Refrain der Psalmen vom Chor gesungen:

– Ehre dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist,  wie am Anfang, jetzt und  heute für die Jahrhunderte der Jahrhunderte. „Amen“.

*           *            *

Mozart komponierte diese göttlichen Psalmen für die Solist Sopranstimme mit klar kristallklarem Tonart, um zu maximieren die lyrische Intensität des emotionalen geistigen Registers dieses heiligen Gesangs einer unübertroffenen musikalischen Schönheit.

Der britische Maestro Karel Mark Chichon, an verlangsamten noch etwas das bereits langsame Tempo des Oratoriums, als Zauberer der instrumentellen und vokalen Orchestrierung, hat es fertig gebracht, im solo Mezzosopran von der bezaubernden Kehle seiner blonden traumhaften Herzensdame Elïna Garanča die vibrierendsten Brisen von  den geschliffenen Stimmfarben bis hin zu den ultimativen Vollkommenheit herausquellen zu lassen.

Von seinen fein nuancierten stimmlichen Intonationen von der Höhe seiner bezaubernden Stimmlage mit den Klängen von seidiger Klarheit, bis zu ihren erschütternden Tiefen mit ergreifenden stimmlichen Liebkosungen einer unendlicher Zärtlichkeit der Andacht,  die wunderbare Stimme der lettischen Göttin des Bel Canto Elïna Garanča gewinnt in der perfekten der melodischen Phrasierung die höchste Vollkommenheit in der beschwörenden Lyrik des liturgischen Gesangs.

Nach dem pathetischen Auftakt des ausdrucksvollen, himmlischen Aufschwung der Geigen, punktiert von den langen, gedämpften Akkorden der Cellos und Kontrabässe, – fortgefahren zur instrumentaler Unterstützung auf  all den wunderbaren Linien der Melodie-, Elïna Garanča stimmt an als Solistin die beiden Strophen des Psalms mit bloßer Stimme mit einer strahlender Virtuosität.

Durch die melodischen Zusammenfassung der lyrischen Poesie, ihre edlen Akzente der gerührten und bewegten Klangfarben einer herrlichen, syllabischen Virtuosität, durch ihre bezaubernden Modulationen und Artikulationen in den höchst präzisen Vokalen, betont von einer unendlichen Sanftheit, durch die vibrierende Abstufung der Emotionen des harmonische Fließen,  erreichen so ihre gesungenen Taktmaße  eine der eindrucksvollsten Schönheiten der musikalischen Sublimation.

Seine bezaubernden, ziehenden Taktmaßen der pathetischen Wellungen der Stimme die die Frömmigkeit wachrufen,  sein ergreifendes Schallaufliegen zu den ätherischen Hochtönen der lyrischen Explosion, verbreiten unwiderstehliche, vibrierende Empfindungen der tiefen Inbrunst des Glaubens.

Seine sanften Klänge des emphatischen, vokalischen gleiten der angehaltenen Töne, in Spiralen von einer Höhe zur der anderen, eingefügt der ergreifenden Passagen von perlenden Noten, diese Magie der streichelnden Klänge, ihre umhüllenden emotionalen Wellen, erwecken sogar in den Seelen der anspruchsvollsten Zuhörer unwiderstehliches Erschauern vom Anfang bis zum Ende vom diese unvergesslichen, bezaubernden Gesangs des Psalm der ewigen Musik von Mozart.

Durch eine erschütternde empathische Polytonalität des reinem Wunder, kettet sich an die Pracht der stilisierten Orchestrierung eines Genies, der gemischte Chor der Sopranen, Altos, Tenöre und Bariton, der Refrain auf einem Klanghintergrund  der gleichen orchestralen Begleitung, rhythmisch gedämpfte Akkorde in Harmonie pulsiert  von den Kontrabass und Cello.

Von der höchst sublimen Entfaltung ihrer beschwörenden Lyrik, mit dem ausstoßen von seiner  klaren und resonanten Stimme die lebhaftesten Emotionen in langen und fließenden Wellen der gebundenen Noten, die großartige Diva Elïna Garanča  vollendet den Psalm mit einer verherrlichten Vokalise im Superlativen. Auf dem Höhepunkt ihrer Stimmentfaltung, diese großartige, bezaubernde Fee, durch die Klänge, die das Wunderbare verherrlichen,  rührt die Seelen mit ihrer reizenden Wellenbewegungen aus dem heiligen Register der Verklärung.

Eine lange Stimmanhaltung, die die Seele von Emotionen schmelzen könnte, Elïna Garanča, die Königin des Bel Canto, umhüllt mit ihrer göttlichen Ausstrahlung die Zuhörerschaft mit dem letzten Vokabel. Von ihren vibrierenden Lippen hauchte sich eine lange Brise in Crescendo aus, moduliert  stufenweise, im Schwinden, die Klangintensität der magischen Emphase auf das AMEN.

22/04/2018. Überwältigt von der sublimen Entfaltung der Lyrik seiner schicksalhafter, rettender Fee Elïna Garanča, ihr „ Prosakavalier“ Peter, in Verehrung. http://dietrich13.worpress.com

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Elïna Garanča als Carmen singt für die Revision der Todesstrafe von Mata Hari.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 13 septembre 2020

Elïna Garanča als Carmen singt für die Revision der Todesstrafe von Mata Hari.

20. Juni 2018. Vorfrage durch ein anders Gericht  der Revision des Verfahrens des Todesurteils gegen die Tänzerin « Mata Hari », gegen die Marritha Gertruidia-Zelle, Agent des Zweiten Büros (Militärische Sicherheit)  der französischen Armee, Ritter der Ehrenlegion, am 15. Oktober 1917 in Paris als Sündenbock hingerichtet.

An Herrn Bertrand LOUVEL, Erster Präsident des Kassationsgerichtshofs.

Von Peter DIETRICH. Diplôme des Études approfondies de Droit privé de l’Université Sorbonne Panthéon de Paris. Certificat des Études universitaires des Sciences pénales et de Criminologie. Adjudant honoraire du Service de Santé des Armées. I.D.E. Médaille militaire, Croix de Valeur militaire, Croix de combattant. 80, rue Voltaire. 93 120 LA COURNEUVE. Die ausführlichen Begründungen an die rechtlich zuständigen Gerichte sind auf dem Blog veröffentlicht: https://dietrich13.wordpress. com.

Kurzgefasste Darstellung mit Elïna Garanča als rebellischer Vogel  für Mata Hari mit der Oper Carmen von Georges Bizet.

Oper in vier Akten unter der Leitung von YANNICK NÉZET-SÉGUIN, Metropolitan Opera von New York 2010. DVD. Mit dem Textbuch, kommentiert vom Musikwissenschaftler Jean de Solliers: www.asopera.com.

Carmen, eine Zigeunerin, ELÏNA GARANČA, Mezzosopranistin.

Don José, ein Korporal, ROBERTO ALAGNA, Tenor.

Micaëla, eine junge Bäuerin, BARBARA FRITTOLI, Sopranistin.

Escamillo, ein Torero, TEDDY TAHU RHODES, Bariton.

Frasquita, Zigeunerin, ÉLIZABETH CABALLERO, Sopran

Mercèdes, Zigeuner, SANDRA PIQUES EDDY, Mezzosopran.

Moralès, ein Brigadier, TREVOR SCHEUNEMANN, Bariton.

Zuniga, Leutnant Keith Miller, Niederbariton.

Dancaire, Chef der Schmuggler, EARLE PATRIARCO, Bariton.

Der Remendado, Schmuggler, KEITH JAMESON, Tenor.

Solotänzer, Maria Koworoski und Martin Harvey.

Meine göttliche inspirative Muse, meine rettende Fee Elïna Garanča, besteht darauf, dass ich als Dank meine Prosa der Revision des ungerechten Prozesses widme, der gegen die berühmte Tänzerin und Hofin Matha Hari, eine Eurasianerin, gemacht wurde. An die ehemalige Spionin von Frankreich, ausgezeichnet als Ritter der Ehrenlegion, wurde die Ungeheuerlichkeit des Verrats auf der Höhe Oberkommandos der Armee, und durch die die Deutschen es kaum misslungen war den Sieg aus dem Ersten Weltkrieg davonzutragen.

Die Unschuld von Matha Hari wurde bereits durch meine seit Jahren eingereichten Juristischen Abhandlungen praktisch bewiesen, ohne auf andere Weise bestritten zu werden als durch kriminelle Repressalien, die höchsten nationalen und internationalen Gerichte. Allerdings, es durch die Prosa der Anbetung meiner rettenden Fee in der Oper Carmen zu beweisen, ist es ein echtes Kopfzerbrechen, denn « wer sich nicht zu begrenzen weiß, kann nicht schreiben. Boileau.

*              *               *

Um diese Art von fataler, Frau zu finden, verteufelt von der Zigeunerin Carmen, an dem Romanautor „Mérimée“ war es nicht notwendig in Spanien die prächtigen Prinzenpaläste besuchen, um die Inspiration zu finden. Diese verlockenden Damen befinden sich in allen Milieus und sind in der Medizinwissenschaft gut bekannt: die Nymphomanen, die vom Feuer der Gelüsten nach sexuellem Genuss verzehrt werden; die Anaphrodisiakums, auf der Suche nach einem sexuellen Genuss, den sie nie finden.

Die Tuberkulose kann auch zu einer Hypertrophie der Libido führen. In der ergreifenden französischen Oper « La Bohème » inszenierte Giacomo Puccini 1830 ein solches Drama in Paris, nach dem Roman « Szene des Bohemien Lebens » von Henri Murger.

Die Anziehungskraft  von diesen in der Verführung erfahren Frauen, hat absolut nichts Teuflisches, enthüllt die Wissenschaft. Sie wird ganz natürlich erzeugt durch den Geruch der Ausscheidungen der Drüsen der behaarten Gegenden der Frauen. Die Biochemie ist bereits in der Lage, diese Moleküle synthetisch herzustellen, um sie auf dem Markt an Frauen anzubieten, bestrebt den Vamp zu spielen, die Sicherungen der Männer zu sprengen, die es wagen, ihnen zu widerstehen. Der Prophet Zarathoustra durch Nietzsche: « Ist es nicht besser in die Hände eines Mörders zu fallen als in den Träumen einer heißen Frau? »

Mit seiner immensen Bücherweisheit und vielsprachigen Kultur, Prospsère Mérimée mit seinem Jurastudium, wusste, dass viele andere Damen mit ungezügelter Libido als diese kleinen Böhemien, hatten im Verlauf der Geschichte einen großen Einfluss.

Eine der berühmtesten war die Mit-Kaiserin Theodora von Byzanz des Östlichen Reiches, die Frau des Kaisers Justinian (527-565). Als kleine Prostituierte, Tochter eines Bärentänzers auf den Messen, die Kokette  hat es erreicht den Kaiser zu verführen. Umgeben von einem großen Lieblingshof, um seinen unauslöschlichen sexuellen Durst zu befriedigen. Mit eisernem Griff hat sie den Kaiser von der Flucht abgehalten, hat im auf dem Thron gehalten und das Reich durch ein System der Korruption gefestigt, das Schule in der Geschichte gemacht hat bis Napoleon I., noch weiter bestehend in der V. Republik in Frankreich.

Theodora von Byzanz ist auch die Inspiratorin des ersten Kodex der Gesetze, des Justinian Gesetzbuch (529), in allen Bereichen kodifizierend und insbesondere im christlichen Regime die Scheidung zulässt, die Zuhälterei bestraft…

Der katholische Klerus stellte auch die Mit-Kaiserin Theodora von Byzanz als Ausgeburt der Hölle dar, hat bis zum letzten zerstören lassen dieses „Sakrileg und Blasphemie“ Gesetzbuch, Verletzung der göttlichen Vorsehung, nach den rückschrittlichen Dogmen des Heiligen Augustinus.

Par un heureux hasard, un seul exemplaire a été retrouvé dans onzième siècle dans les décombres d’une ville détruite par l’armée du Pape au sud de l’Italie et a été mis en sécurité des inquisiteurs dans la bibliothèque de l’université de Bologne. Seitdem diente das Gesetzbuch von Justin als Grundlage für die Gesetzgebung und Rechtsprechung der wiedergeborenen Gerichte und danach, für moderne Gesetzbücher, die mit der französischen Revolution neu entstanden. Der Kaiser Napoleon I. hat ihnen seinem Namen gegeben, während der Name der Kaiserin Theodora von Byzanz ignoriert bleibt von dem Schulwesen.

Im Römischen Reich  die Kaiserin Messalin auf teuflischere Weise aufgefallen, ging bis sich in den Bordellen zu entspannen und ließ alle adligen Mädchen ermorden, die sie in den Schatten stellten. Durch den Kaiser ihr Gemahl Claude skandalisiert, endete die Lasterhaftere in 48 als Polyandrisch (zwei Ehemänner) sich ermorden zu lassen in den Gärten des raffgierigen und korrupten Plünderer General Tumulus.

Von Katharina II. die Große, Kaiserin Russlands (1762‑1796), seine extravaganten Sitten Wohlbekannt an dem russischsprachigen Mérimée, war es nicht gut, einer der unzähligen enttäuschenden Liebhaber zu sein, auch nicht ein objektiver Chronist.

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Die verhängnisvolle perverse, Frau, näher an unserer Zeit, ist die Herzogin von Windsor, anders genannt Wallis Simpson, die sich Verheimlicht für die verfälschte Geschichte unter dem Namen Wallis Warefield: der Name seines zweiten, ungefähr ehrenhaften Ehemannes. Diese sterile Nymphomanin durch einer degenerierten Genitalanatomie, ein Geheimagent der US Navy, wurde in luxuriösen Bordellen in Hongkong und Kairo zu arglistiger Verführung ausgebildet. (Auch heute noch wird die Geisteshaltung des Oberkommandos der US Navy durch den Bau ihres Gebäudes in Form eigenes Hackenkreuzes symbolisiert).

Die schamlose Verführerin Wallis, die in die gute britische Gesellschaft eingeführt wurde, hat es geschafft, beim König Edward VIII. einzuschmeicheln. Mit diesem großen, gehöhrten Ehemann, als persönliche Freunde von Adolf Hitler, sie organisierte den Hochverrat der französisch-britischen Armee für den Zweiten Weltkrieg. Da der Klerus seine Ehe mit einer geschiedenen Frau nicht akzeptierte, wurde König Edward VIII. zum Abdanken gezwungen.

Aber die kombinierte Marineoperation der deutschen und französischen Marine « Seelöwe », hätte Edward VIII. wieder auf den Thron bringen sollen. England zum Ausgangspunkt machen müssen für die Eroberung der Welt der Nazis durch den Zweiten Weltkrieg. Wilson Churchill verhinderte die Operation durch die Bombardierung des Kriegshafens Mers el Kébir in Algerien, aber keiner der französischen Verräter wurde von der französischen Justiz verfolgt. Ganz Im Gegenteil, mit dem Verräter General Charles de Gaulle wurden sie in den verschiedenen Regierungen gut platziert wiedergefunden, dekoriert mit den höchsten Auszeichnungen der Ehrenlegion. Man offenbart nicht an den verachtungswerten « Massenmenschen » die Schande der unantastbaren Verbrechen ihrer « Gottmenschen ».

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Viele Städte, durch mehr berühmten Persönlichkeiten wie die kleine Zigeunerin Carmen, verteufelt vom Romanautor Prosper Mérimée , sogar ganze Zivilisationen, wurden zerstört durch Eifersucht Dramen, ausgelöst die durch diese Art von Liebesleidenschaften, gesungen von der fesselnden Elïna Garanča mit ihrem wunderschönen Expressionismus der Vokalen, auch in der Arie der Oper « Der König von Ys » von Edouard Lalo, inspiriert von einer bretonischen Legende über die Zerstörung der Stadt. Album ROMANTIQUE ELÏNA GARANCA. (Deutsche Gramophone).

Teuflische Zerstörungen viel Wichtiger durch die Träger der kaukasischen Schädel als jene, angelastet an der kleinen Zigeunerin Carmen, in einer erkünstelten Literatur, Träger eines « Gitano »-Schädels, nach den  illustrierten, Doktrinen Beobachtung in dem Buch „Carmen“ von Prosper Mérimée. Zum Skandalisieren  im wiedergeborenen Puritanismus mit dem zweiten, napoleonischen Reich, wenn Mérimée den Mut dazu hätte, er hätte alles vor seiner Tür gefunden, bezeugt ihm der Roman von Abbé Prévost (1697-1763) über das Liebesabenteuer des Ritters Grieux mit der minderjährigen, nymphomanischen Prostituierten Manon Lescaut, Inszeniert (1884) vom Komponisten Jules Massenet in der Pariser Opéra-comique: Eines dieser entzückenden, dramatischen Klischees, die in der Oper Manon inszeniert wurden.

Die Nymphomanie einer Minderjährigen ist mit Prostitution der feinen Gesellschaft verbunden. Der hervorragende Tenor Roberto Alagna hat es sich zu einer seiner Spezialitäten gemacht, sich auf allen Bühnen der Welt in den Opern Carmen und Manon sich von Vamp umgarnen zu lassen. Der fabelhafte Tenor endet, diese Rollen des Dummen der Posen mit höchster Perfektion zu singen und zu mimen, und sich mit einer tadellosen französischen Sprache ausdrückt. WWW.opera.fr.

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Die Oper Carmen ist inspiriert vom Roman Carmen dieses Historikers und Schriftstellers « Mérimée » der französischen Akademie und großer Offizier der Ehrenlegion. Sohn eines Rechtsanwalts, der ein Jurastudium absolviert hat, Anhänger von Literaturmessen und Weltlichkeitsmessen, vom Wehrdienst befreit, Mérimée, polyglotte Linguist sehr kultiviert, Politologe über die legitimistische Monarchie und soziale Kämpfe, und Erfinder eines beeindruckenden Literaturhaufen, ist einer der reinen, politisierten Produkte der oberen Bourgeoisie, einmal königlich, einmal kaiserlich von Frankreich, – erschrocken von der Ideologie des Aufstands im Jahr 1871 der Pariser Kommune.

Um sich einen Namen zu machen, die Ehre und den Reichtum zu ernten, Mérimée, mühende sich ab den Mächtigen zu gefallen, indem er Fälschungen der Geschichte verbreitete, und tendenziösen Verhunzungen der Ethnologie mit der Kraniologie. Seine laudierenden Schriften, sind alle durchdrungen von dem Aberglauben dem mondänen Okkultismus, von denen er ein Anhänger wie später Hitler und seinen Gehilfen war.

Freund des Kaiserpaares Napoleon III., der Schmeichler, der 1853 Senator ernannt wurde, überlebte den Schock nicht des Untergangs dieses Regimes von verratenen Verrätern. Unter den großen Schriftstellern des Despotismus des imperialen Regimes die ins Ausland flohen, die « Bastarde, Diebe von ihrem Frankreich », nach dem liebenswürdigen Ausdruck der Monarchisten, Prospère Mérimée stellte nur eine Randfigur des mittelmäßigen Lobhudlers dar; Seine Bekanntheit überlebte nur dank seines Romans Carmen, der die berühmte Oper von Georges Bizet inspirierte.

Auf dem Versuch, die edlen Geister der Bourgeoisie zu skandalisieren, der surrealistische Horrorroman mit dem rassistischen Geruch ausgespuckt gegen die Randexistenzen, mit perfiden antisemitischen Anspielungen, Carmen hat ihn in der Klasse der Wohlhabenden populär gemacht. Diese kleinen Snobs waren seinerzeit seine einzige Leserschaft vor deren der Streber glänzte mit den Belobigungen der Sitten der degenerierten Mächtigen, Während er die Schwachen herunterriss durch pseudowissenschaftliche Theorien, die später, derartig, von den Nazi-Theoretikern wieder aufgenommen wurden.

Wie die blonde lettische Opernsängerin Elïna Garanča der kaukasischen Rasse, zwei Jahrhunderte später, die Beobachtungen eines wohlwollenden Realismus, indem sie die Sitten der Zigeuner aus der Nähe beobachten, um sie auf der Bühne nachzuahmen, Mérimée mit seiner gefärbten Optik des tugendhaften Bourgeois, durchdrungen von seiner erblichen Überlegenheit der edlen Rasse und den Dogmen seiner Pseudowissenschaft ist, behauptet, genau die Sitten der niederträchtigen « Zigeuner-Horden » in Frankreich und Spanien studiert zu haben. Es ist normal, dass so ein hinterhältiger Eindringling ausgeraubt und vertrieben wird von misstrauisch gemachten Leuten. Elïna Garanča, ohne von einem Leibwächter umgeben zu sein, wird immer mit offenen Armen und mit Blumen in den Stämmen der Zigeuner und Bohemien empfangen.

Danach, inspiriert von den Horrorromanen der englisch- und russischsprachigen Autoren, Mérimée der literarische Verfälscher, hat entworfen in seinem Roman Carmen, von Böhmen, Zigeuner und andere Reisende Stämmen, ein phantasmatisches Bild einer bösartigen Teuflischen Rasse; von Ihrem Weibervolk unheilvolle Diebinnen, Zauberinnen, Hexen und Giftmörderinnen.

Carmen, präsentiert als ihrem Archetyp, eine Art der höllischen Dracula im weiblicher Gestalt, hätte einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, um den desertierten, degradierten Korporal Don José vor dem Erschießungskommando zu retten, nachdem er Leutnant Zuniga mit seinem Schwert durchspiest hat, Ihn zum Galgen zu führen, von der Hexerei herabgesetzt zu einem vulgären Banditen und Mörder  – unter einer Decke gesteckt mit einem dreckigen jüdischen Komplizen und Hehler, fügt seine Mérimée Witz zu.

Nachdem der von Carmens kurz vorübergehenden Liebhaber, ein einfacher Pikador den sie zu ausnehmen versuchte, vom Stier schwer zugerichtet wurde, um sich von dem Fluch zu befreien, Dom Jose befreite sich der Carmen, indem er sie erstach und beerdigte schweigsam in einem Wald, gelang sich lebend aus dem Missgeschick herauszuziehen.

Von dieser Mérimée, von diesem Salonschleicher der Paläste der Fürsten in Spanien, es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die Reiseerzählung in Andalusien um die Geschichte von Carmen und dem Korporal José zu erfahren, ist nur eine Zusammenstellung von Fabeldichtungen herausgezogen aus den journalistischen Erzählungen der authentischen Reisenden um an seinem Roman ein Kapitel der pseudowissenschaftlichen Schlussfolgerungen über schädliche Rassen der reisenden Stämme hinzuzufügen.

Zu dieser Zeit wurde die Polizeikraft gegen die bewaffneten Banden der Räuber, die die Farmen und Dörfer in Spanien verwüsten, nicht von Armekorps , Dragoner versichert, sondern von der militarisierten Zivilgarde. Die Darsteller tragen die Uniform in der traditionellen Inszenierung der Oper Met im Jahr 2010. Die Diszipline dieses Elitenkorps der spanischen Polizei eignet sich nicht für den misslichen Rahmen des Hexenromans Carmen. Die Karikatur der Offiziere und Gradierten der Zivilgarde hätten Mérimée ernsthafte Feindschaften in dem aristokratischen Kreisen von Spaniens gebracht, wenn nicht noch mehr… Nun es ist unvorstellbar, dass einfache Soldaten des Armekorps könnten Verhaftungen vornehmen wegen geringfügiger Delikte von Zivilisten, und überdies Frauen.

In diesem sehr schönen Buch was die Präsentation der Bildkunst beträft, alles ist illustriert mit Kommentaren und einer bedeutungsvollen Verbildung der Diabolik im Zusammenhang mit der bösartigen Genealogie der Reissenden Stämmen, Verleumdet als unheilvolle Rasse der Untermenschheit die weit aus der Ferne vom Westen herkommt.

Am Durchblättern der Seiten von dieses geschmackloser Bahnhofskioskromans, mit hundertjährigen Klischees, vorgefassten Ideen und Abklatsch, um ihn interessant zu machen Zigeunerinnen herabsetzt, man würde glauben sich in die Albträume der mittelalterlichen Inquisition zurückgestellt sein. Es ist eine falsche Perle, verpackt in einem prachtvollen Schmuckkästchen eines Betrügers. Zarathoustra durch Nietzsche: « Rache wollen wir und Verleumdungen gegen alle die uns durchaus nicht ähnlich sind, ‑ auch schwören sich so die Taranteln, verstanden sich am besten, um die Welt zu verleumden und die Ketzer zu verbrennen. »

Prospère Mérimée befindet sich in den verlaufenden Schriftsteller der faschistischen und nationalsozialistischen Ideologie, der Verfolgung, der Internierung in den Todeslagern, der Ausrottung von Reisenden Stämmen. Dies ist einer dieser boshaften Schmiede der populären Meinung, Schmiede die durch Abklatsch auch die Meinung des Gesetzgebers und einer zu Gunsten beeinflusster Richterschaft bilden, verteidigten die Kunstgriffe des katholischen Puritanismus, verleiteten zu den Verfälschungen der Geschichte durch verfälschte Rechtsprechung, erklären unschuldig die Schuldigen der feinen Gesellschaft um sie heimtückisch zu vertauschen, durch Gerichtgaunereien und Schriftfälschungen, mit unschuldigen Menschen die durch diese straffällige Literatur verteufelt sind. Mata Hari, die berühmte Tänzerin und Kurtisane der hohen Gesellschaft, in einer Medien-Superproduktion, hat auch die Kosten davongetragen.

Um die Oper Carmen attraktiv zu machen, ohne das despotische Regime zu jener Zeit zu belästigen, mussten die Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy an diesem literarischen Snobismus, orientiert vom Salonschleicher Prospère Mérimée, große Milderungen heranbringen, avec des modifications importantes du scénario pour ne susciter le scandale que par les mœurs infamantes d’un inconnu pays lointain, mit wichtigen Änderungen des Szenarios, um den Skandal nur durch die schändlichen Sitten eines unbekannten fernen Landes zu entfachen.

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Um zu verstehen, was auf dem Spiel steht bei der der Geschichtsfälschung durch die verfälschte Literatur der talentierten Lobpreiser der französischen Akademie, die Todesverurteilung der Mata Hari anstelle der schuldigen Verräter muss man zuerst aus dem hermetischen Tabu herauskommen, von dem was die Betrüger versuchen an die Kenntnisse des gemeinen Volkes zu verbergen durch ständige Fälschungen: das wichtigste, katastrophalste Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das im Jahr 481 von halluzinierten Paranoiden einer ketzerische Sekte des Christentums mit Hilfe der schwarzen Magie des Heiligen begangen wurde.

Wurde so zum Hochverrat des Eides des Vasallen an den Römischen König Theoderich der Große, der Ostgote Dietrich von Bern, der des ermordeten Kaisers ersetzte ‑, der kleine barbarische Frankenkönig, Clovis I, Hlodovic, vom Volk der wilden Kannibalen des überrheinischen Dschungels von Germanien, und dann aufeinanderfolgend, der Schwur der Vasallen alle Heerführer der germanischen Völker, die von den Römern in Frankreich zu ihrer Verteidigung festgesetzt wurden.

Ein Kunstgriff vergleichbar an einem Guru Zauberer, der an die Köpfe der vereidigten Offiziere Bannflüche schmeißt, damit sie ihren Generälen die Kehle durchschneiden und sich unter den Befehlen der feindlichen Generäle stellen, geheiligt für die Plünderung die Verwüstung ihres Landes. Dieser Aphorismus bezeichnet eine immer noch ganz aktuelle Bedrohung. Es wurde in kleinem Maßstab realisiert durch die Razzia von Nicolas Sarkozy auf Libyen. (Ich habe andere Opern mit den Details kommentiert, erzählt seit Jahrzehnten an nationalen und internationalen Gerichten. 01.09.2020, auf Deutsch übersetzt und veröffentlicht. Blog dietrich13. WordPress.com.)

Mit einem unglaublichen Zynismus hat der Philologe und Philosoph Frédéric Nietzsche in seinem berühmten Werk über den Übermenschen « So sprach Zarathoustra » diese düsteren, verborgenen Seiten der Geschichte ironisiert, indem er, gegen seinen Willen, durch tendenziöse Entstellungen, den fundamentalistischen Katholiken, Faschisten und Nazis die halluzinierenden Dogmen ihrer Ideologie und Lehre liefert. Mit der Prophezeiung von Zarathoustra, durch Nietzsche, ist die schöne Rasse der Germanen vertauscht an die Stelle der schmählichen Rasse der Juden. Der Prophet Zarathoustra durch Nietzsche: « Tod sind alle Götter: Jetzt wollen wir, dass der Übermenschen lebt. »

In Wirklichkeit haben die halluzinierten Paranoiker des Klerus, durch Fälschungen der Geschichte und der heiligen Texte, – wie auch der bemerkenswerte Nobelpreisträger André Gide schreibt -, den verheirateten Familienvater Jesus Christus hergestellt als Gott in höchst eigener Person durch das Dogma der « Heiligen Dreieinigkeit ». Als  behaupteter « Judenkönig » gekreuzigt, wie andere Agitatoren zur gleichen Zeit in Judäa, unter Militärgarde, wurde der Leichnam von Jesus am Kreuz den Raubvögeln überlassen, die Überreste zu den Hunden geworfen.

Der sadomasochistische und betrügerische Klerus hat von Jesus ein imaginäres Begräbnis anfertigen lassen, von dem er in den Himmel aufgestiegen wäre, um seinen fleischlichen Körper mit dem Gotteskörper zu vereinen (sic). Diese Priester, gestört die durch Zölibat, Homosexualität und Pedosatyrismus, ließen ihn sogar von Fälschern ein Schweißtuch herstellen, ein Tuch, in dem die Zeichnung der Formen seines Körpers durchdrungen blieb für die Nachkommenschaft.

Die Mutter von vielen « makulierten Empfängnissen », die Heilige Maria wird dem « dummen Volk » (Voltaire) als Mutter Gottes vorgestellt, um sie an die Stelle der Gottheiten der bekehrten Heiden zu setzen. Michel Benoît, (ehemaliger gelehrter Mönch). DIEU MALGRE LUI (Gott gegen seinen Willen). Edition Laffont 2001.

Und da die alphabetisierten primitiven Christen, eifrige, kultivierte Leser des Alten und Neuen Testaments, übersetzt auf Deutsch, Latein… die Juden verehrten, sich weigerten, an einen so großen Unsinn zu glauben, hatten dazu noch die Kühnheit zu behaupten dass die Erde rund sei nicht flach, die Fanatiker des unnachgiebigen Klerus haben sie ausgerottet, zerstören für mehr als zehn Jahrhunderte ihre « vorwissenschaftliche » Hochkultur, schreibt Nietzsche.

Die germanische Rasse, als « Feuer und das Schwert » der Kirche, ist proklamiert die von Gott ausgewählte Rasse, ihre heiligen Könige zu « Gottmenschen »; das gelobte Land der Bibel: die ganze Welt, ihr Privateigentum, nach dem salischen Gesetz der blonden Barbaren und an diese Privilegien sie immer halten. Die Republik und die Demokratie, Sakrilege, die den Gott lästern; Juden, eine Bedrohung der Menschheit, verteufelt als perverse Mörder von Gott Jesus.

Seit der französischen Revolution 1789, vor allem seit der Ersten Republik, der Kirche und die fränkische Aristokratie, Eroberer der Gallo-Romanie, ‑Frankreich  ‑, versuchen ihre Hegemonie und ihre Privilegien mit der Hilfe ihrer deutschen Blutsbrüder wiederherzustellen. Die Niederlage durch die Schlacht in Valmy im Jahre 1792 durch die Armee der Revolutionäre, der fränkischen Aristokraten, zurückgekehrte Emigrierte nach Frankreich, nach dem Gebrauch geschminkt wie Huren, an der Spitze der Armee des deutschen Kaisers, hat das französische Volk vor der Vernichtung bewahrt. An 1940 der Reichsmarschall Heinrich Himmler betrachtet das für die Wiederbesiedlung durch Arier, verkündete es den SS-Führern unmissverständlich nach der Niederlage der verratenen französischen Armee: « Nach den Juden ist das französische Volk unser ärgster Feind; er ist es schon seit Jahrhunderten. »

Seit der Gründung der blasphemischen Republik, heimlich, um Verrat und Hochverrat zu realisieren, engagieren sich Aristokraten und ihre fanatischen Anhänger des fundamentalistischen Katholizismus, von Vater zu Sohn in der hohen Staatsverwaltung und in der Armee. Entschlossen an alle äußerten Mittel der Sabotage der Grundrechte durch Subversion, die Heimtückischen, warten auf die günstige Zeit, um den Deutschen das französische Volk mit der moralischen Vorbereitung und psychologischen Manipulation des nationalen Bildungswesens, der Universitäten und der französischen Akademie zu verraten.

Im deutsch-französischen Krieg (1770-1791) gegen Napoleon III., der in Ungnade des Papstes fiel, das Oberkommando der französischen Armee hat in grotesken Manövern die besten Einheiten erschöpft, bevor er sie in Kontakt mit dem Feind brachte, oder hat sich sogar arrangiert, sie nicht in Kontakt zu bringen. Das beste Armeekorps unter dem Kommando von Charles Bourbaki, einer der besten siegreichen Generäle, danach isoliert und geschlagen, blieb es nicht mehr übrig in die Schweiz zu flüchten mit seinen Truppen. Der Geschichte zufolge wurde General Bourbaki gezwungen, sich niedermachen zu lassen (wie 1979 Minister Robert Boulin), um zu verhindern, dass seine interessanten Erklärungen von einem Kriegsgericht angehört werden. (Damals, die französische Armee war die erste ausgerüstet mit Maschinengewehren).

Wenn es dem republikanischen Minister Léon Gambetta nicht gelungen wäre, in einem Heißluftballon aus der Einkreisung von Paris zu entkommen, um den Widerstand neu zu organisieren, die Offensive der deutschen Armee hätte es geschafft, die legitimistische Monarchie in Frankreich durch das unnachgiebige Graf Bourbon Henri Chambord ohne die dreifarbige Flagge wiederherzustellen, die er so verabscheut hat, um vorübergehend darauf zu verzichten.

Ohne wirkliche Verfassung, die Dritte Republik die der Katastrophe folgte während der Präsidentschaft 1873 des Marschalls, des Grafen Patrice de Mac Mahon, wurde nur betrachtet als ein Zwischenregime zwischen dem Reich und der Monarchie. Aber gegen alle Erwartungen der Monarchisten und des Klerus, nostalgisch nach ihren Privilegien, die Dritte Demokratische Republik dauerte, dauerte…

Da sind wir endlich an die Eindeutigkeit angekommen des Verrats während des Ersten Weltkriegs von einer oder von wichtigen Persönlichkeiten im Oberkommando der Armee, die heimtückisch ihre Verantwortung an dem verdienstvollen Spion Frankreichs aufbürdeten, an der Tänzerin und Kurtisane Mata Hari, erschossen als Sündenbock der Grube des Château de Vincennes.

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Die Reizen der Nymphomanie oder der Anaphrodisisch machen die Vamps äusserts interessant für Geheimdienste, Kriminalpolizei und die hochfliegende Zuhälter. Es ist auch bewiesen durch dem neusten, gerichtlichen Missgeschick des ehemaligen Finanzministers Dominique Strauß-Kahn in den Luxushotels der schicken Vierteln der französischen Stadt Lille. Der Kombinierer kam an die Direktion des Internationalen Währungsfonds, indem er meine Akten ausbeutete für die internationale Erpressung mit der kriminellen Komplizenschaft aller verwaltungs- und gerichtlichen Institutionen Frankreichs. So wurden die Profiteure des größten internationalen Betrugs des Jahrhunderts « Subprime und Hedge-Fonds » von der Strafverfolgung verschont, die sich auf Milliarden Dollar und Euro beziffern.

Wie viele der bereicherte Betrüger und ihre bestechlichen, schützenden Richter haben die reizvollen verkäufliche Charme der großartigen « Hostessen » von Strauß-Kahn genossen, eine Weltberühmtheit  durch seine Geilheit? Im Luxushotel in Lille waren die eleganten « teuflischen Carmen » keine schändliche Zigeuner, sondern wunderschöne Kreaturen, stolze Schädelträgerinnen der schönen kaukasischen Rasse; Carmens » unerschwinglich für Kunden wie  Leutnants und Gefreiten im Bumsausflug, aber durchaus in den Preisen der korrupten Prominenten der feinen Gesellschaft, voll mit Moneten.

Die unwiderstehliche Mata Hari, die schöne und attraktive Tänzerin und Kurtisane, hat ihre Reize in den Dienst des französischen Geheimdienstes gestellt, um in Kriegszeiten den Feind auszuspionieren. Die Verlockerin hat es geschafft, die höchsten militärischen und politischen Persönlichkeiten zu verführen und auszuspionieren, wurde von den französischen Behörden mit der Auszeichnung des Ritters der Ehrenlegion belohnt. Die Berühmtheit wurde ihr zum Verhängnis, weil die Justiz einen eindrucksvollen Schuldigen brauchte, um ein solches militärisches Desaster verursacht durch Verrat zu rechtfertigen. Mit der Inszenierung nach französischer Art und Weise eines grandiosen Maskeraden Prozesses wurde die Heldin am 15. Oktober 1917 in den Gräbern von dem Château de Vincennes in Paris als Sündenbock erschossen.

(Über dieses Ereignis hier gibt es einen interessanten Spionage Dokumentarfilm in schwarz und weiß). Der größte Verrat, der das Kriegsgericht Mata Hari anlastet wurde, ist die Übermittlung an die Deutschen die Existenz der streng geheimen Formel der Zerstäubung des Ätzgas, der Identität der Erfinderin, die nur bekannt von einigen hochrangigen, von der höchsten ebene der Hierarchie initiierten Persönlichkeiten.

Angesichts des Ausmaßes der Katastrophe, das der Armee, der an der Front engagierten französisch-britischen Alliierten zugefügt wurde, musste für die Geschichte ein Sündenbock gefunden werden, so unwahrscheinlich er auch sein mag, des Prestiges im Zusammenhang mit dem Einsatz des Falles, um durch den Glanz der journalistischen Tricks die wahren Machenschaften des monumentalen Verrats zu verdunkeln, der nur von der Spitze der unantastbaren militärisch-politischen Hierarchie herkommen ist.

Die Formel der Zerstäubung des Ätzgas wurde zufällig von einer Chemikerin entdeckt, einer homosexuellen und drogenabhängigen Parfümerien, die in der Île-de-France lebt. Nach den Gräueltaten, die bei den Experimenten mit Hunden in einem dichten Glaskäfig festgestellt wurden, betrachteten Militärexperten die Anwendung an deutschen Truppen als unentschuldbares Kriegsverbrechen. Wen Frankreich dieses Gas zuerst auf die Deutschen verwendet hätte, hätte es das Leben von Hunderttausenden seiner Soldaten, darunter zahllose Vergasungen, verschonen können, und wahrscheinlich 1916 das Gemetzel der Schlacht von Verdun mit seinen 700.000 Opfern verhindern können.

Aber um die Infamie des Verrats zu verschleiern der wenigen Persönlichkeiten vertraut in den Geheimnissen der Staatsgötter, die sich sicher nicht Captain Dreyfus nennen ‑, vor Gericht wurde behauptet, dass das Geheimnis von der ungebildeten Tänzerin Mata Hari ausspioniert und an den deutschen Generalstab weitergeleitet wurde. ‑Es existiert einen spannenden Dokumentarfilm über diese militärische Epos -. In der Hast hat das deutsche Kommando eine ganze Infanteriebrigade geopfert, um ihren, als religiöse Krankenschwester verkleideten, Meisterspion durch Frontlinien zu schleusen. Prinzessin des königlichen Blutes, bisexuell und drogensüchtig, sie ging früher sich mit Begeisterung in Bordellen zu prostituieren in ihren Spionage-Missionen. Die von ihr ausspionierte Formel bei der geschmeichelter Parfumchemikerin ging in ein berühmtes Schweizer Labor, produzierte heimlich ein verbessertes Produkt für den militärischen Gebrauch der Deutschen.

General Erich Lüdendorf, bekannt als einer der Anbeter des Kriegsgottes Wotan, durch das Erstickgas Phosgen, zwängte 1917 der russischen kaiserlichen Armee einen Waffenstillstand auf. Er zurückzog alle Truppen an die französische Front für den endgütigen Angriff durch eine 40 Kilometer breite Lücke, geöffnet durch einen Überraschungsangriff mit dem Ätzgas. Viel besser noch als im deutsch-französischen Krieg 1770-1791 war der Weg frei, da die Alliierten über keine Reserve mehr verfügten, um den riesigen Durchbruch abzuriegeln. Der Sieg der Alliierten im Ersten Weltkrieg ist nur an die Meuterei der Soldaten der Deutschen Armee zu verdanken. Daraus ist entstanden der Slogan der Nazis  » Der Dolch in den Rücken » der deutschen, siegreichen Armee, von den Verrätern der vermoderter Welt der Politik.

Als General Erich Lüdendorf 1918 den verlorenen Krieg sah, vorbereitete er 1918 seinen Gefreiten Adolf Hitler als Tribun, beauftragte ihn als eine Art von Politkommissar zur der Indoktrinierung der deutschen Soldaten. Erich Lüdendorf, der größte Kriegsverbrecher des Ersten Weltkriegs, der Stratege mit seiner Abhandlung « Der totale Kriege », ist von den Alliierten selbstgefällig auf freiem Fuß gelassen worden. Nun selbst Adolf Hitler in seinem Glaubensbekenntnis « Mein Kampf » bezeichnete als kriminell, die überraschende Anwendung von diesem Gas auf wehrlosen Truppen, aber beschuldigte mit dem Verbrechen die Briten die die Deutschen dann mit den Köstlichkeiten des gleichen Gerichten reichlich bewirteten.

Den Krieg verlorenen, als Mentor von  Adolf Hitler, festgestellt in der in der Armee als einen halluzinierten Paranoiker, begabt mit einer großen charismatischen Kraft, jetzt der politische Tribun der Nazis, mit massiver Finanzierung aus den Vereinigten Staaten, der General Erich Lüdendorf vorbereitet den Zweiten Weltkrieg als « totalen Krieg »…, mit der Freimaurerei des Vatikans und dem westlichen Klerus, mit dem Herzog Edward von Windsor, dem zukünftigen König von England und seinen Lords im Generalstab, der mit den Verrätern des Generalstabs der französischen Armee und Marine kombiniert: alle Nostalgiker der heiligen absoluten Monarchie.

Der wichtigste Beitrag zur Organisation des Zweiten Weltkriegs war jedoch diese der Industriellen und der internationalen Hochfinanz, darunter der Diplomat Spekulant Joseph Kennedy fabelhaft angereichert, und, der Generalstab der US Navy mit ihrem berühmtesten Geheimagenten Wallis Warefield.

Das ist es, das was produziert hat, und wieder produzieren wird der verhängnisvolle Einfluss der Erkünstelter Literatur, die von der französischen Akademie ungestraft akkreditiert wurde, wie die von « Mérimée », von Charles Maurras…, von Alain Peyrefitte… und von meinen Rechtsprofessors Jean-Denis Bredin von der Universität Panthéon Sorbonne.

Es ist auch von der Schändlichkeit des Akademikers Anwalt Bredin, der Glanz der sublimen lettischen Diva Elïna Garanča endetet schließlich mich zu retteten durch die internationale Ausstrahlung des Glanzes ihren weiblichen Aura, auf das Risiko und Gefahr seiner Existenz, die von seiner ganzen Familie. Elïna Garanča möchte als Bedankung dafür, dass ich das Andenken der berühmte Tänzerin Mata Hari rette.

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Die Oper Carmen, geboren 1875, mit den Modifikationen der Inszenierung, in seiner Inspiration und in seinen Worten, ist eine perfekte Reflektion der Poesie von Charles Baudelaire mit dem anziehenden Titel « Die Blumen des Bösen » (1855).

Baudelaire ist ein sehr großer französischer Poet der reinen Kunst der suggestiven Magie durch gereimten Worten mit einer fantastischer Perfektion… von einer nebelhaften, masochistischen Spiritualität, die die Notwendigkeit des Leidens und des Schicksals der Sünde preisen. « Un phare ironique, infernal, Flambeau des grâces sataniques, Soulagement et gloire unique, La conscience dans le Mal. » (« Ein ironischer, höllischer Leuchtfeuer, satanische Gnadenfeuer, Erleichterung und einzigartige Herrlichkeit, Das Bewusstsein im Bösen. »)

Seine Poesie übte einen bemerkenswerten Einfluss auf die großen lyrischen Komponisten aus. Aber sein Ansehen übte damals auch eine große Anziehungskraft auf die Gerichtsmagistratur aus, die das Recht und die Gerechtigkeit ignorierten, immer auf der Suche nach einem großen Schauprozess der politischen Propaganda, um ihr Wappenschild zu vergolden. Der groteske Prozess von Baudelaire, nur für die Zensur von zwei seiner harmlosen Poems, erinnerte mich seltsamerweise an die denkwürdige Leistung, die mein Rechtsprofessor an der Pantheon Sorbonne Universität Jean-Denis Bredin von der französischen Akademie.

Um die gefährdende Staatssicherheit zu retten, habe ich, ferngesteuert, Partei ergriffen in der öffentlichen Anhörung vor dem Pariser Strafgericht, durch den akademischen Nachweis der gesetzlichen Unzuständigkeit der öffentlichen Ordnung dieser Richter, die in der Lage waren offenkundige, verwickelte Kriminelle in einer qualifizierten Verschwörung, die in die ausschließliche Zuständigkeit des Hohen Gerichtshofs angehören. ((In diesem Moment fordert der ehemalige Minister Nicolas Sarkozy, durch das Plagiat meiner verborgenen Wissenschaft, um die Anwendung zu erreichen zur der Annulation  seiner Strafverfolgung im Zusammenhang mit der kriminellen Finanzierung seiner Wahlkampagnen).

{Der „Le Canard enchaîné“ vom 4. Dezember 1991. In diesem großen Schauprozess, der in die ausschließliche Zuständigkeit des Hochgerichtshofs fällt, und hochfliegende Gauner verwickelt, verbündet mit den alten Berühmtheiten des großen Banditentums, beträchtliche Summen wurden aufgewendet, um die Gesamtheit der Presse zu korrumpieren, damit sie die Anwesenheit verheimlichen an der öffentlichen Anhörung von dem eingreifenden Juristen Peter Dietrich mit seiner Einrede der Unzuständigkeit.

Selbst im Gefängnis sitzende Schieber und Zuhälter wurden mobilisiert, um den Richtern des Gerichts hohe Summen auszuzahlen, um sie zu bestechen zur der Vernichtung des einzigen rechtlicher Eingreifenden. Um die Wissenschaft des Juristen Dietrich zu vernichten, die Illegalität des Gerichtsverfahrens allein durch den Glanz ihrer prestigeträchtigen Anwesenheit zu decken, wurden mobilisiert mit kolossalen Honoraren die französische Akademie mit dem Rechtsanwalt Jean-Denis Bredin und die Akademie der Moralischen und politischen Wissenschaften mit Rechtsanwalt Jean-Marc Varaut.}

Also, von der Bande der Zuhälter und Schieber des großen Banditentums des organisierten Verbrechens, einer der angesehenen Verbrecher, rotes Band der Ehrenlegion im Knopfloch seines eleganten, maßgeschneiderten Kostüms, am mobilisieren meinen eigenen Rechtsprofessor Bredin. Als Anwalt hat diese akademische Berühmtheit « eine Million einkassiert, bevor er sich auf die Füße gemacht hat », laut eines Spaßvogel von Anwalt, der sich im Gerichtssaal über den niedrigen Satzes meines geforderten Schadensersatzes lustig machte; Antrag durch die Fallklappe hindurchgefallen durch die Beseitigung der Verfahrensakten vor den versammelten Journalisten im Gerichtssaal der nationalen und internationalen Presse.

Allein durch die Erscheinung im Gerichtssaal meines erlauchtesten Universitätsprofessor, wie durch Zauberei, wurde meine präzise Wissenschaft wurde vernichtet. Mit seiner hochwürdigen Nonchalance präsentierte Meister Bredin dem Gericht, dem Staatsanwalt und den Journalisten eine dreiseitige Schlussfolgerung: Nichts anderes als leeres Geschwätz ohne gerichtliche Bedeutung, aber geschrieben in der wunderschönen Stil, würdig der französischen Akademie.

Anstatt das Grundrecht zu respektieren, die Sicherheit des Staates zu schützen, der Staatsanwalt, um sich vor der der Selekten Zuschauergalerie  in Wert legen, ist aufgestanden um sich in eine hochtrabende Ansprache des eingebildeter,  mondän Salonschleicher zu stürzen, scheltet mit Selbstgefälligkeit zwei der Rechtschreibfehler des Anwalts der französischen Akademie, mein Professor Jean-Denis Bredin, gekauft von der Mafia mit Millionen, allein durch seine Anwesenheit, einen gelehrten Jurastudenten matt zu setzen. An verabscheuungswürdigen Kreaturen dieser Art, an ihren Schurkenverfahren, ist die berühmte Künstlerin Mata Hari erlegen.

Aber jetzt, unterstützt von der wunderbarsten lettischen Opernsängerin Elïna Garanča, mit ihrer auf der ganzen Welt strahlenden Aura, ich, der demütige Adjutant, habe ich ein internationales Prestige erlangt, das weit über das von meinen ehemaligen Juraprofessors Bredin hinausgeht, einer dieser Händler von meiner Wissenschaft mit der Gerechtigkeit, von ganz Frankreich… Meine rettende Fee, mein Schutzengel Elïna Garanča, zählt auf meinen Dank, so dass sie eines Tages in der Lage sein wird, eine Plakette an der Mauer des Schlosses von Vincennes zum Gedenken an die Marter von Mata Hari einzuweihen.

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Die Oper Carmen de Bizet zur Anbetung meiner rettende, schützende Fee zu kommentieren, die vergötterte Elïna Garanča, stellt mich jedoch ein Gewissensproblemen. Als Vollblutsoldat seit achtzehn Jahren,  die surrealistische Szenen in denen sich Militärs wie Schweine benehmen, verletzen meinen Stolz. Als Unteroffiziere wurde ich konfrontiert mit vergleichbaren Situationen wie Leutnant Zuniga mit Corporal José, so dass mich auch Carmen, als exzentrische Reizfiguren, anwidern. Die Oper Carmen wurde von Bizet erschaffen, um ein bestimmtes Publikum zu skandalisieren. Ohne den Charme der instrumentalen und vokalen Orchestrierung zu schädigen, eignet sich die Dramaturgie für höchst überraschende Exzentrizitäten. Einige, weigerte ich mich anzuschauen, und noch viel mehr, sie zu kommentieren. Aber angesichts des enormen Erfolgs muss es ein großes Publikum geben, das den ungewöhnlichen hyperbolischen Antimilitarismus in einigen Inszenierungen der Oper Carmen genießt. Friedrich Nietzsche, auch Musiker, war ein Bewunderer.

Um die Dramaturgie für die breite Öffentlichkeit attraktiv zu machen, wurden wichtige Änderungen an der düsteren Erzählung von Prosper Mérimée angebracht. Carmen sozusagen wurde enteufelt zu einer attraktiven, eher sympathischen Verführerin mit suizidalen Trieben. Der Corporal Don José erscheint nicht mehr wie ein blutrünstiger Dieb unter der Decke mit einem jüdischen Komplizen, Aber als gewöhnlicher tugendhafter Soldat, vom rechten Weg verdrängt durch eine obsessive Liebesleidenschaft, die unwiderstehlich geworden ist, und an der er schließlich erliegt, erstach mit seinem Dolch Carmen in einem wahnsinnigen Anfall, seine große verlorene Liebe.

Die reizende Micaëla, eine treuherzige Dorfbewohnerin, Abgesandte der Mutter des noch tugendhaften Korporals Dom José, wurde der Inszenierung hinzugefügt. Carmens kurze flüchtige Liebe mit einem Pikador, den sie ausnehmen wollte, ist verstärkt, um die Atmosphäre der Stierkämpfe zu schaffen, durch eine leidenschaftliche Liebe mit dem Torero Escamillo von einem stupiden Größenwahn. Dem Chef der Schmuggler, dem Dancaïre, ist da eine würdiges Aussehen verliehen. So wurden die Hexenszenen des finsteren Romans von Prosper Mérimée vorteilhaft verändert, platziert in einer gutmütigen Atmosphäre der Volksfeste, von der jubelnden Menge mit Kinderbanden die mit dem Soldaten scherzen, attraktive Volkstänze der Zigeuner von Andalusien.

Die Inszenierung der Oper Carmen hat sich so sehr von den Düstern des Romans von Prospère Mérimée abgehoben, dass man sich fragen kann, warum diese französische Oper nicht in den geographischen Kontext von Frankreichs gestellt wurde. Zigeuner sind auch Teil des südfranzösischen Folklore, wie Stierkämpfe. Ihr Wallfahrtsort liegt in Südfrankreich, in Saintes-Maries-la-Mer, nicht weit weg von Aix-en-Provence, wo sich meine Königin des Fees Elïna Garanča auf dem Festival in einer charmanten Teilnahme als sinnliche Dorabella in Mozarts Oper « Così fan tutte », großartig ausgezeichnet hat. (DVD ERATO 2005).

Es gibt auch berühmte Toreros in den Arenas in Südfrankreich mit prestigeträchtigen Mauern der römischen Städte, Arenen der Antike, schöne Umgebungen ganz ähnlich wie die Szene in der Met im Jahr 2010. Es mangelt auch nicht an Legenden über Schmuggler, Diebe und Schieber, die so auch so lasterhaft sind, von allen Rassen.

Leider! In Frankreich in diesen traurigen Zeiten der Unterdrückung war eine Kaste von Offizieren und ein Korps der nationalen Gendarmerie sehr eifersüchtig auf ihre Ehre.Trotz all dieser beschönigenden Veränderungen hätte das despotische Regime Frankreichs jener Zeit nie zugelassen, dass eine solche provokative Oper in den französischen Rahmen aufgeführt wurde, um damit den Korps der Offiziere zu demütigen, sie schwelgen lassen an Ausschweifung Orten mit ihren Untergebenen der Truppe, sie streiten lassen über die Gunst der entzückenden, brünstigen Verführerin.

Die Ästhetik der Inszenierung der Oper Carmen in der New Yorker Met im Jahr 2010, die Pracht der traditionellen Kostüme in einem wunderschönen realistischen Bühnenbild, die Disziplin des Militärs von Kindern zugejubelt, und die Würde die an die  inszenierten Figuren gelassen war in den phantastischen Rollen beseitigten alle Schändlichkeit des Librettos. Erfüllten mich mit Freude, die überspannten Verwegenheiten der Akrobatik der zügellosen Verführerin Carmen, die mit so viel Überzeugung inszeniert wurde durch das enorme Talent der Schauspielerin und Sängerin Elïna Garanča.

„Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.“ Die nationalen und internationalen Verfahren sind im Gange, in denen ich mich mit einem Revisionsantrag durchführen könnte. Nun, um weiterhin über diese phantastische Oper zu kommentieren, die berühmteste der Welt, die außergewöhnlichen Leistungen der wunderbaren Diva Elïna Garanča als Sängerin, Schauspielerin und akrobatische Tänzerin, müsste ich mindestens noch einen Monat damit verbringen, das lyrische und dramatische Werk von Georges Bizet zu studieren. Also verschiebe ich mein Projekt auf später für eine neuere Vorstellung. In der Zwischenzeit können Amateure die Kommentare der Musikwissenschaftler Jean de Solliers und Gérard Condé in der großartigen digitalen Präsentation zum fernladen oder auf Papier auf dem Katalog von www.asopera.com.

Peter, der  » Prosakavalier », unendlich dankbar an seine versehentliche, rettende Fee und Schutzengel Elïna Garanča, begeistert von der außerordentlichen Virtuosität seiner Vokalisierung. https://dietrich13.wordpress.com.

DIETRICH : jusqu’au bout de ses idées… Avec la merveilleuse chanteuse Elïna Garanča

Les universités françaises ont refusé à Peter Dietrich de présenter une thèse de doctorat. À présent, Elïna Garanča obtiendra un titre de doctorat honoris causa d’une des plus prestigieuses universités… le Prix Nobel… la Médaille militaire, car à la demande de son amoureux Peter, elle refusera de se faire décorer Chevalier de la Légion d’honneur.

Die NS-Ideologie des Machtwillens des Übermenschen ist dem Philosophen Friedrich Nietzsche  entlehnt  und  gründete sich auf seinen Satz:  « Mit deutschem Blut und Mut hat die Kirche alles Edle auf Erden zerstört ».. Nietzsche bezieht sich auf die Heiligung in Reims des Königs der heidnischen Franken in 481 Hlodovic in Clovis I. Diese immer aktuelle NS-Ideologie fast sich auf einige Satzfragmente zusamen, die Nietzsche dem imaginären Propheten in seinem Werk von 1882 zuschrieb: SO SPRACH ZARATHOUSTRA. (Von französischen auf das deutsche übersetzt).

 « – Durch das Erdbeben werden neue Quellen entdeckt. Aus dem Erdbeben der alten Völker tauchen neue Quellen auf. […] O meine Brüder! Wo ist die größte Gefahr für jede menschliche Zukunft? Sind das nicht die Guten und die Gerechten?  […]

– Und irgendwelche Schäden, die die Bösen anrichten, ist der Schaden, den die Menschen des Guten anrichten, ist nicht der schädlichste Schaden. […] Ihr gutes Gewissen hält ihren Geist gefangen. Unergründliche Vorsicht ist die Dummheit der Guten. […]

– Werdet hart! […] O meine höheren Menschen, mit euch will ich deutsch und ohne Umschweife sprechen: Ich habe nur auf euch in den Bergen gewartet […]

–  Aber wer mir gehört, kann nur kräftigen Knochen haben und auch leichte Füße  -ist in forme zu kämpfen, um zu Krieg führen und zu Festen… […]

– Gott ist ein Gedanke, der alles, was gerade ist, verdreht und dreht alles was gerade steht. […] Die Gesetze der Erde haben keinen Wert: Massakriert und foltert, verschont gar keinen. […]

– liebt den Frieden als Mittel für neue Kriege […] Krieg und Mut haben mehr großes getan als die Liebe zum Nächsten. […]

Ich liebe die Tapferen, aber es reicht nicht, ein Schwertkämpfer zu sein, – man muss auch wissen, wen man niedersäbeln muss! […] Zerschmettert, zerschmettert mir die Guten und die Gerechten. […]

– Rebellion ist die Auszeichnung der Sklaven. Das eure Auszeichnung sei zu gehorchen! Das dein Befehl selbst sei Gehorsam.“

Commentaires fermés sur Elïna Garanča als Carmen singt für die Revision der Todesstrafe von Mata Hari.

Die fesselnde Diva Elïna Garanča als vollendete virtuose Koloratur, die mit dem Lied der Concha « España vengo » (aus Spanien, wo ich herkomme).

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 8 septembre 2020

28/08/2018. Die fesselnde Diva Elïna Garanča als vollendete virtuose Koloratur, die mit dem Lied der Concha « España vengo » (aus Spanien, wo ich herkomme).

Zarzuela, spanische Operette in zwei Akten EL NIÑO JUDÍO (Das jüdische Kind) von Pablo Luna. Konzert im Freien KLASSIK UNTER STERNEN, im Ort ihrer jährlichen Wallfahrt nach Göttingen in Niederösterreich unter der Leitung ihres brillanten Ehemanns Karel Mark Chichon.

Dieser hervorragende Maestro, mit dem Schwung seines subtilen britischen Genies von stilisierter Eleganz, als überglücklicher Ehemann der feenhaften Elïna Garanča, der sublimen lettischen Opernsängerin, ist am bestens platziert, um die unermessliche Weite seines Talentes der Virtuosin des Bel Canto zu valorisieren.

Zuhause in Gibraltar, einer britischen Enklave in Spanien, dieser Orchestrierungsmagier hat seine Leidenschaft für iberische Musik an seine erstaunliche, mehrsprachige Frau übertragen, an seine unwiderstehliche, blonde Dulcinea, entführt im Norden, mit den wunderschönen blauen Saphiraugen.

Mit der Zufügung seiner persönlichen Note, erweiterte der Maestro sein Repertoire durch die schönsten Flamencos, Zarzuelas, spanische Operetten, böhmische Tanz-Melodien und Habanera die sich zufügen an der hinreißenden Interpretation von Elïna Garanča der Zigeunerin Carmen der Oper von Bizet in den hervorragendsten Opernhäusern der Welt.

(Die fantastische Melodie « España vengo » ist auch aufgenommen auf der Tonspur 13 in seinem großartigen Album CD ELÏNA GARANČA, HABANERA, Orchestra sinfonica nationale de la Rai, dirigiert von ihrem Ehemann Karel Mark Chichon).

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In dieser faszinierenden Melodie « España vengo », (aus Spanien, wo ich herkomme), eine Melodie mit dem Zigeuner-Akzent der Heiterkeit, gefolgt von dem Gejammer über seine unerreichbare Liebe, die für einen schönen Zigeuner, das junge Püppchen Madrilenin, die Jüdin Concha, in der ersten Strophe rühmt die Magie ihrer Schönheit als Spanierin. In der zweiten Strophe, die Vernarrte gesteht ihre leidenschaftliche Liebe zu einem jungen Zigeuner mit faszinierenden schwarzen Augen: ihre Liebe, gleichgültig an ihre Charme, verachtet sie wegen ihrer schönen braunen Haut.

In dieser musikalischen Wehklage einer jungen Jüdin, vom schönen Zigeuner verschmäht, ihren Lieben, als vollendete Virtuose von einer meisterhaften Darstellung ihres hervorragenden Talents mit Überzeugungen zu vokalisieren alle Nuancen der lyrischen und dramatischen Ausdrucksformen der Emotionen dieser jungen Frau des verletztem Stolz unter der Wirkung einer verachtenden Liebe, und, in der letzten Strophe, überwindet die bittere Enttäuschung durch den Stolz seiner spanischen Herkunft.

– Ich komme aus Spanien, ich bin Spanierin, in meinen Augen bringe ich das Licht von seinem Himmel und in meinem Körper die Grazie der Hand!  Aus Spanien komme ich, aus Spanien bin ich, und in meinem Körper, der Reiz der « Nanola », (eines Madrider Püppchen).

Refrain: – Ich komme aus Spanien, ich bin aus Spanien, ‑und mein markiertes Gesicht sagt es gut, dass ich in Spanien geboren bin, da wo ich hingehe.

– Was aus Spanien ist, macht mich verrückt, und wenn ich eine « copla » anstimme;  Mit dem Zigeuner-Akzent meines Liedes nehmen die Blumen meines Schals das Leben an.

Refrain: – Ich komme aus Spanien, ich bin aus Spanien, ‑und mein markiertes Gesicht sagt es gut, dass ich in Spanien geboren bin, da wo ich hingehe.

– Glockenturm des Wundersturm, wenn du am Feuer läutest, läutest schnell: Siehe, ich verbrenne wegen zwei Augen, die ich sehe.

Wegen zwei Augen, Mutter, ich sterbe, – Mutter, ich sterbe, ich sterbe, wegen den zwei schwarzen Augen, ‑ die in seine Seele eingraviert sind, – und das sind die großen Augen meines Zigeuners! Ich sterbe weg, mein Leben, durch deine Gleichgültigkeit‑Ich liebe dich, und du liebst mich nicht, mein Zigeuner! – Wirklich, was für eine Trauer sich sehen, ‑ so brünett, verachtet so!.

Refrain: – Ich komme aus Spanien, ich bin aus Spanien, ‑und mein markiertes Gesicht sagt es gut, dass ich in Spanien geboren bin, da wo ich hingehe.

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Ein kurzer, bewegter Auftakt des Orchesters, Akkorde punktieren durch kurze Interventionen der tiefen Töne der Schläge der Pauken und rhythmische Töne der Kastagnetten in der Tonalität des Flamenco-Tanzes kündigen an die die ergreifende Melodie mit dem wirbelnden, musikalischen Temperament  von Andalusien.

Plötzliche rhythmische Modulationen der Ausdrücke sprudeln wie die Schreie der Seele, die Freude und der Stolz des jungen und schönen Püppchen Madrilenen, glücklich in Spanien zu leben. Von der Melodischen Phrasierung mit Solostimme auf einer instrumentalen Begleitung in der Sordine, die Intonation nimmt die steigende Fülle in den Vokallinien der Jubelmelodien, betont mit Brillanz von oben bis unten von seiner Stimmlage der Gesänge mit hispanischen Intonationen.

Ach, wie schön sie ist in aller Blüte ihrer dramatischen und lyrischen Schönheit, meine sublime Diva Elïna Garanča auf der Bühne des Freilichts Konzertes in Göttingen, Niederösterreich,

mit ihren blonden Haarsträhnen schwebend unter dem Wind auf seinem anziehenden klaren Gesicht mit gut geformten Umrissen, mit seinen großen, blauen Augen von hypnotisierendem Ausdruck!

Seine fesselnde mimetische Gestik, figuriert von allen Nuancen der Emotionen in der Melodie des schönen jüdischen Püppchens ist von einem Charme wirklich durchdringenden. Seine Gesten und die Stimmausdruckskraft in Übereinstimmung mit den Worten der Melodie, das ist ein wahres Auge und Ohrenweide, eine Weide, seine geschmeidigen und fließenden Vokale so durch die ganze Tonleiter der Emotionen eins köstlichen Püppchens zu hören, verachtet von einem schönen Zigeuner aus Madrid, und sich auftraft von der Liebesenttäuschung durch ihren Stolz über seine Herkunft.

In der ersten Strophe, das Püppchen zeigt ihre wahnsinnige Freude, die Überschwänglichkeit ihrer Gefühle durch den lyrischen Aufschwung in die Höhen ihrer Stimmlage, nuanciert von oben nach unten, abwechselnd mit gebundenen und abstechenden Noten im Crescendo der Ekstase des hüpfenden und gurrenden der wunderbar wachrufenden Brillanz, Betont mit dem entzückenden Expressionismus seiner ergreifenden Physiognomie einer schönen und talentierten Schauspielerin.

Mit der emphatischen Abwechslung  der aufwärts und abwärts Bewegungen, das Forte und das Piano in seinen bewundernswerten, pathetischen Ausdrucksformen von Traurigkeit und Bedrückung sie übergeht zu den Tönen der ergreifenden Deklamationen in der Strophe des Wundersturms, der  das Liebesfeuers läutet, das sich in seiner Seele für den schönen und stolzen Zigeuner entzündete.

Nach dem Übergangzwischenspiel mit den Intonationen und lebendigen Rhythmen des stark betonten Flamencos, Elïna überwechselt zum emphatischen Register in das langsame Tempo eines melancholischen Ausdrucks in ergreifenden, verlängernden Vokalisen des Lamentos. Von der Aufeinanderfolge der Graduationen crescendo in seiner Stimmlage zu den Höhen, mit dem Spiel der Nuancen des Forte bis zum Piano von der Reinheit seiner Klangfarbe, Elïna haucht Wort nach Wort aus der Tiefe von ihrem Hals in einer perfekten melodischen Phrasierung die quälenden Emotionen des kleinen Herzens der Concha von der Verachtung ihres schönen Zigeuners, verehrt mit Leidenschaft.

Mit dem Zittern der Emotionen in der Vokalisierung der emotionalen Hochspannung, stimmliche Wendungen gespannt von Emotionen, sie moduliert die Qualen ihres Kummers der verwundenen Eigenliebe, durch das sinken zu der Bruststimme in die tiefen Intonationen der Grabstimme der Erschütterung seiner Bitterkeit.

Unter der Impulsivität des Stolzes, die jüdische Verliebte Madrilenin bekommt sich wieder in Gewalt von der Leidenschaft, überwindet seine Enttäuschungen, setzt fort den hüpfenden Vokalismus der Freude, unterstrichen von den großen ausdrucksvollen Gesten seiner Armen, mit einem Lächeln auf den Lippen.

Über das lebhafte Tempo der fröhlichen Vokalisierung der leidenschaftlichen Akzente, Elïna setzt mit Stolz fort die melodischen Deklamationen der Conchas in den energischen Tönen ihrer spanischen Herkunft, Richtet seine Brust wieder auf, wirft seinen schönen Kopf zurück, stützt entschlossen beide Händen auf die Hüften in der imposanten Pose eines Ausbildungsunteroffizier vor seiner Truppe, hier unter der begeisterten Ovation seines imponierten Publikums. Die dumpfe Resonanz des Bum et Bum des dröhnenden Akkords vom Orchester klingt das Ende der tragischen Verärgerung von der jungen Jüdin Concha mit der schönen braunen Haut, so verachtet von einem jungen, eingebildeten Gecken.

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Im Konzert unter dem freien Himmel KLASSIK UNTER STERNEN  in Österreich setzt der britische Dirigent Karel Marc Chichon die Vorführung der wunderbaren Virtuosität seiner seltenen Muster von einer Braut auf ihrem Register des heiligen Gesangs fort: Die lyrische Apotheose der Diva Elïna Garanča im Ave-Maria von William Gomez, bereits vor zwei Jahren kommentiert.

Die lyrische Apotheose der Diva Elïna Garanča im Ave-Maria von William Gomez.

Der spanische Komponist William Gomez war ein Freund des britischen Dirigenten Karel Marc Chichon, der mit seiner wunderbaren blonden lettischen « Classy Lady » des Bel Canto Elïna Garanča überglückliche gemacht wurde.

Durch die Magie von seinen wundervollen Sinfonien, ließ der Maestro, durch die musikalische Verzauberung, großzügig die Seele seiner göttlichen Frau zu meiner Hilfe auf dem « Schachbrett des Teufels »  abwandern, als eine weiße Königin und meinen Schutzengel des bösen Zauber, auf die Gefahr hin, am 2016 mit ihr, in der Pariser Nationaloper mit seiner ganzen lyrischen Künstlerkompanie massakriert zu werden.

Um sein letztes und eindrucksvolles Werk, sein berühmtes AVE MARIA zu schreiben, zog sich William Gomez kurz vor seinem Tod nach Gibraltar zurück. In ihrer Residenz freundeten sich der Komponist und Gitarrist mit dem fabelhaften Maestro Karel Marc Chichon und mit seiner göttlichen Frau an: diese exquisiten und wunderbaren lettischen Opernsängerin Elïna Garanča. Dieses wunderbar für einander passende Paar, der größten Genies der lyrischen und dramatischen Kunst, war gefühlsmäßig an dem Ave Maria-Gesang ihres Freundes William Gomez sehr zugeneigt, der schon verstarb bevor es zu hören zu können.

Das ergreifende Werk der geistlichen Apotheose der Heiligen Maria durch die Lyrik hat zur Verleihung des Preises für den heiligen Gesang an Elïna Garanča in Dresden, in Deutschland, erscheint in seinem wunderbaren Album MEDITATION, und ist oft überall auf der Welt dargestellt bei unvergesslichen Konzerten oder Oratorien unter der meisterhaften Leitung des großen Sinfoniemagiers, des genialen Maestro Karel Marc Chichon.

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Strophes auf Spanisch.

“Ave ave Maria, llena llena eres de gracia Bendita eres tu entre todas las mujeres Y bendito es el fruto de tu vientre Jesús,

Ave ave Maria llena llena eres de gracia Bendita eres tu entre todas las mujeres Y bendito es el fruto de tu vientre Jesús,

Ruega por nosotros pecadores ahora y en la hora de nuestra muerte, amen,

Uuuuuu uuuuuu, bendita eres tu entre todas las mujeres Y bendito es el fruto de tu vientre Jesus”.

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Wörtliche Übersetzung ins Deutsche:

« Ave Ave Maria voller Gnade, ihr seid gesegnet unter allen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes Jesus,

Ich grüße euch, voll der Gnade, und ihr seid gesegnet unter allen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes Jesus,

Betet für uns Sünder. Ah! Ah! Betet in der Stunde unseres Todes, Amen,

Mmmm mmmm, gesegnet bist du unter allen Frauen und gesegnet sei die Frucht deines Jesus-Bauches. »

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In diesem liturgischen Oratorium entwickelt die seidige liebkosende Stimme von Elïna Garanča mit ergreifender Virtuosität pathetische Klänge in der ganzen Pracht der melodischen Führbitte eines Sterbenden an die heilige Maria  dass sie an seinem Tod für die Gnade seiner Seele durch Jesus betet.

Nach einem kurzen Präludium der zarten Töne der Harfe, gefolgt von der instrumentellen Unterstützung des ganzen Orchesters, in dem Minenspiel der frommen Andacht, mit der verführerischen Kraft seines ganzen Wesens, die sublime Diva Elïna Garanča, durch exquisite Variationen der Phrasierung und harmonische Emphasen, verbreitet durch sanfte Wellen der mittleren Stimmlage im Publikum den geistigen Hauch einer mystischen Atmosphäre des Heiligen.

 Die unvergessliche Darstellung ist synchronisiert von seinen anmutigsten Minen und Gebärdenspiel der tiefen Frömmigkeit; Verstärkt das heilige Klima mit seiner weiblichen Aura, so exquisit von seiner Eleganz und Schönheit.

Wogend in crescendo von hohen Klängen, in sanften Brüchen, geht die Linie in decrescendo auf den flehenden Bass der Gnade hinunter, dann erhebt die Tonart der wunderbaren Verherrlichung von seinem Tonregister in gehobenen Lobpreisung der Heiligen Maria, Mutter Gottes, mit der melodischen Endung der Strophe in ergreifenden lyrischen Schwingungen.

Auf einem Hintergrund Piano des Orchesters, Punktiert von den zarten Tönen der Harfe, das Summen seiner vibrierenden Nasentönen des gedehnten mmmm, wie ein ätherisches Summen der schwingenden Flügel eines Engels. Die feenhafte Elina Garanča nimmt wieder die letzte Strophe der Apotheose durch den Sterbenden der Heiligen Maria und ihren Segen auf; beendet die Aria durch sanften, verlängerten Taktmaßen der verbundenen Noten des „Amen“ von einer Frömmigkeit die direkt  ins Herz dringt.

In den heiligen Gesängen, an die liebliche Zärtlichkeit der lyrischen Tonfarben der Vokalisen von Elïna Garanča, gelingt es Mysteriums der Atmosphäre der Verzauberung hervorzurufen, durchdringen des emotionalen Eindrucks des Übernatürlichen die Anwesenden in ihrer Andacht.

5. April 2018. Gewonnen von dem reizenden Charme seiner Lyrik und der Anmut seiner Schönheit und seiner Liebenswürdigkeit, Peter, der „Prosenkavalier“ von Elïna Garanca.

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Freitag, 13. Oktober 2017. Zuerst bat ich Mitglieder der Nobelprize.org, meine lebensrettende Vereinigte, die wunderbare lettische Opernsängerin Elïna Garanča, für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Nach genauer Überlegung denke ich, dass es viel sinnvoller sein würde, sie für den Nobelpreis für Gesang und Musik vorzuschlagen und den ehemaligen Präsidenten der Republik François Hollande für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, da er mit dem Ausnahmezustand seine Rettung des Mordes im Versuch des Massacre im Superlativ an der Pariser Staatsoper, Anfang 2016 organisiert hat.

Im gerichtlichen und psychologischen Krieg, der sich auf der Weltebene abspielt, die wunderbare Diva Elïna Garanca, durch unsere Vereinigung, wiegt viel schwerer als die gesamte französische Armee. Datei veröffentlicht: http://dietrich13.com.

Ich werde auf internationaler Ebene von Anwälten gekämpft, die mit einer Million Dollar pro Stunde bezahlt werden, 14/h pro Tag berechnen, sich in luxuriösesten privaten Jets fortbewegen.

Ich fordere daher, in der Vorfrage von einem zuständigen Gericht, an die nationalen und internationalen Gerichte auf dass die wohltuenden Einsätzen der « Weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans » Elïna Garanča doppelt zu entschädigen.

Die Akten der Verschwörung gegen die Staatssicherheit sind auch im Verfassungsrat und im Obersten Richterrat blockiert. Die jüngsten Entwicklungen der Verschwörung wurden regelmäßig auf Facebook angeprangert, blockiert seit dem 24. Dezember 2017.

Commentaires fermés sur Die fesselnde Diva Elïna Garanča als vollendete virtuose Koloratur, die mit dem Lied der Concha « España vengo » (aus Spanien, wo ich herkomme).

Elïna Garanča en Favorite chante en soliste l’aria « Ô mon Fernando… ».

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 6 septembre 2020

LA FAVORITE, opéra de Donizetti. Bayrische Staatsoper 2016 et 2017, sous la direction du maestro Karel Marc Chichon, son époux.

Elïna Garanča en Favorite chante en soliste l’aria « Ô mon Fernando… ».

LA FAVORITE, opéra de Donizetti. Bayrische Staatsoper 2016 et 2017, sous la direction du maestro Karel Marc Chichon, son époux.

Analyse savante et détaillée de la version traditionnelle de l’opéra par la musicologue Chantal Cazaux. Édition Paris « Avant-Scène Opéra ». WWW. asopera.fr.

À l’annonce de cet opéra, j’ai dû abréger ma rédaction publiée sur mes sites Web sur la merveilleuse représentation de l’opéra LA FAVORITE, en concert seulement, par le maestro Roberto Abbado au Festival de Salzburg en Autriche en 2013 pour privilégier par mes efforts la musique et le chant de la mise en scène de l’Opéra à la Bayrische Staatsoper en Allemagne, sous la brillante direction du chef d’orchestre britannique, le prodigieux magicien de symphonie Karel Marc Chichon, de l’appréciable époux d’Elïna Garanča, (č=ç) sa merveilleuse « classy lady », envoyée à mon secours ; « la Vierge (astro) envoyée du Ciel », pour la placer au risque et péril des conditions de l’existence de toutes leurs familles sur « l’Échiquier du Diable » en Reine blanche dans une interminable guerre mondiale politico-judiciaire sans merci.

Karel Marc Chichon, avec sa féerique reine du bel canto Elïna Garança, a-t-il réussi d’atténuer les risques à ce que cette machinerie infernale débouche sur une nouvelle catastrophe humanitaire ? L’exploitation dévergondée des paranoïaques délirantes, de toutes les faiblesses et vices des sottes demeurés exaltés pour faire dominer et spolier par la magie noire du sacré des cinglés mégalomaniaques opportunistes : ces « fausses grandeurs » selon Nietzsche, cette fausse noblesse de l’aristocratie du sang ou de l’argent, encensées par la vénalité des médias laudateurs.

Quel scénario des abstractions extravagantes imaginées par ce talent original de la metteuse en scène Amélie Niemeyer ! Par le déplacement rocambolesque de la tragédie du Moyen Âge dans l’ambiance des stupidités et vulgarités du vingtième siècle par l’exagération du grotesque des comportements des croyants prétentieux en lutte pour le Pouvoir absolu sur la Raison, des fanatisés par des fables se prenant au sérieux avec leurs niaiseries mystiques pour éliminer ou dominer et subjuguer les esprits rationnels.

Par l’art musical classique, Donizetti, avec la sublimation du Beau, de l’esthétique, a entouré des saintes femme telles Anna Bolena, Giovanna, Léonor, Sarah… par des ordures, telles Anna Bolena, Giovanna, Léonor, Sarah… par des ordures. Prenant le contre-pied, la metteuse en scène Amélie Niemeyer, n’est jamais à court d’une invention métaphorique dans cet art abstrait qui se propose de « fabriquer du beau avec de l’ordure ». Dans sa scénarisation dramatique de l’art lyrique, elle mélange, elle remue, elle secoue, en superposition ou juxtaposition, les vertus de la noblesse aux vices de la dépravation. C’est tout un bouillon dramatique déconcertant, épicé d’une orchestration de la suprême magnificence et de l’excellentissime des vocalisations des plus brillantes étoiles au Zénith de l’opéra ; lyrisme magnifique scénarisé par des vulgarités et obscénités des plus grossiers des brutes, des cinglés, des idiots, des sadiques…

Tout de même, une habile scénarisation de l’art abstrait suscitant dans l’auditoire une sorte de schizophrénie par l’imprégnation leur âme des bouleversements poignants des sensations, sentiments et émotions antagonistes : noblesse et ignominie, beauté et laideur, joie et tristesse, amour et dégoût… Si on finit à la longue d’y trouver du plaisir, on risque de sombrer dans les charmes du masochisme. Des commentaires sur de telles abstractions artistiques, arrachant des interprètes des qualités au plus haut point de leur performance artistique, j’estimais à ne pas être à la portée de ma compétence d’analyste.

Et après tout, j’en ai assez d’ennemis. N’en ajoutons pas encore la rage vengeresse de l’originale metteuse en scène Amélie Niemeyer en raison de notre divergence culturelle sur la domination morbide du spirituel obscurantiste des mystiques sur la lucidité du temporel matérialiste. Sa fiction des caricatures scénarisées, je la subis dans la brutalité du réel tous les jours avec toutes les laides perversions dans une atmosphère polluée des déroutantes dissonances oratoires et comportementales des irresponsables. Ce qu’il manque cependant à l’inventive Amélie, pour rendre les tableaux plus vivants encore c’est le port en sautoir de la bande rouge du Grand-Croix de la Légion d’honneur, par les plus odieuses de ses chères caricatures. Non seulement de la France, des tristes sires l’apprécieront !

Mon sens esthétique offusqué à la vue des horreurs sur ces tableaux, je finissais de renoncer à mon projet envisagé de sublimer l’extraordinaire virtuosité de ma captivante Reine des Fées Elïna Garanča dans sa participation en Léonor dans l’Opéra LA FAVORITE dirigé par son époux, le remarquable maestro Karel Marc Chichon. Je m’apprêtais déjà, pour l’adoration de ma merveilleuse Reine des Fées Elïna Garanča, de me rabattre sur des scénarios plus conformistes. La douceur du timbre velouté de la captivante voix et l’art dramatique raffiné d’Elïna Garanča en Cendrillon dans l’opéra de Rossini se prête bien mieux à l’idéalisation de sa rayonnante aura féminine par mes proses d’adoration.

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Hélas, l’irrésistibilité de la poignante incantation de ma Muse inspiratrice Elïna Garanča m’a de nouveau tiré de ma boudeuse réticence par la magie de la sublime vocalisation de la saisissante aria du profond désespoir de Léonor : « une Vierge envoyée du Ciel ». Est devenu réalité pour nous autres engagés dans la lutte politico-judiciaire, l’hallucination de son ingénu soupirant Fernando, le nobliau sans fortune surpris de l’irrépressible passion d’amour et tiré de sa mortification monacale par la vision des charmes de la sublime Léonor recueillie dans les prières de pénitence devant l’autel de la chapelle du monastère. (Elïna Garanča, née le 16 septembre 1976 est du signe astral de Vierge).

Léonor, dans le scénario authentique, une pieuse princesse du Moyen Âge, est avilie en maîtresse du roi Alphonse par sa perfidie de la promesse d’un mariage irréalisable. Tenaillée des prémonitions de la fatalité de son amour tenue secrète à son Fernand aveuglé, en se contorsionnant parmi les chaises en désordre repoussées au mur, implore le doux Jésus, ‑ emprisonné par un accès de piété de la metteuse en scène Amélie Niemeyer derrière un grillage pour protéger tout de même le sacré de l’ordure hérésiarque des énergumènes rendus psychotiques par la foi ‑ ; une idole inerte clouée sur la croix, imperturbable des déchirantes lamentations de Léonor seule, effondrée sur une chaise dans la crainte de la révélation de sa déchéance morale lors du mariage avec son promis Fernando.

– Ô mon Fernand, tous les biens de la terre, pour être à toi mon cœur eût tout donné ; mais mon amour, plus que la prière, au désespoir, hélas ! est condamné… Le court prélude et l’accompagnement des lentes et intenses sonorités des cors, rythmé des notes égrenées de la harpe, imprègne le tragique à cette mélodie chantée sur la tessiture basse et médium du chaud registre mezzo-soprano d’une couleur du suave velouté ; un beau phrasé aux vibrantes basses caressantes de la voix de poitrine de l’enveloppante virtuosité d’Elïna Garanča. Ce génial artifice scénique produisant un extraordinaire contrecoup émotionnel sur la laideur de l’affligeante atmosphère de la salle du culte.

Au désespoir, en s’agrippant au grillage devant ce doux Jésus cloué sur la Croix, imperturbable de la beauté sublime de l’élévation du merveilleux phrasée du lyrisme à briser les cœurs les plus endurcies d’Elïna Garanča en Léonor suppliciée de ses états d’âme. Cette princesse parée des somptuosités du Moyen Âge, placée dans un contexte de la décadence morale du vingtième siècle, est travestie d’un séant tailleur-pantalon bleu clair. La finesse de son élégante silhouette, le charme de ses cheveux blonds ondoyant sur les délicats galbes de ses épaules, se contraste avec force dans ce rude et terne décor devant le grillage de protection de la Croix des rites impies des croyantes hérétiques en extase mystique.

De Léonor, ‑ symbole de son avilissement imposé par la décadence du milieu ‑, le choquant décolleté vulgaire d’une traînée, jure avec l’image projetée par les célestes variations vocales du lamento qui sourdait comme d’une source pure des notes magiques de la gorge ce délicat visage à la peau blanche de la belle jeune femme lovée dans sa détresse morale par les émouvantes contorsions entre le désordre repoussant des chaises. Par reprise, du plus bas de sa prenante voix de poitrine vibrante, en variations par le médium de sa souple tessiture, Léonor se ressaisit, pousse son souffle en crescendo graduel vers les tonalités d’exclamations hautes de son registre, des variations, cascades et ondulations d’un du plus splendide lyrisme, coordonné en harmonie de la mimique gestuel et facial de l’effondrement morale exprimé en final à genou, dos tourné à la froide idole de Jésus : sans cœur, une forme humaine en plâtre modelé et peinturlurée, resté de pierre, si insensible à tant de grâce.

Tu auras tout, et par toi méprisé, j’aurais souffert tout ce qu’on peut souffrir. La justice est alors apaisée, fais-moi mourir, mon Dieu ! Fais-moi mourir ! Venez cruels ! Qui vous arrête ? Mon arrêt descend du ciel… Sur le mot exhalé ‘mourir’ en lente decrescendo appuyée avec le délicieux roulement de la lettre ‘R’,  typique à la sublime diva lettone Elïna Garanča, s’éteint la poignante mélodie suivie des notes espacées, ponctuées de la harpe, marquant l’extinction des dernières lueurs de l’espoir dans l’abandon.

(Ici sur Youtube, la metteuse en scène Amélie Niemeyer fait arrêter la représentation, ouf ! sans doute pour m’épargner des visions inesthétiques de ma déesse salvatrice Elïna Garanča, adorée jusqu’à la vénération. En absence du DVD ou du téléchargement, la suite du magnifique chant, peut être écoutée par les âmes sensibles sur la vidéo d’une bien meilleure qualité sonore, des paroles parfaitement compréhensibles, au Youtube du concert sans images contrariantes, avec l’adorable diva Elïna Garanča, magistralement dirigé par le maestro Roberto Abbado au Festival de Salzburg en Autriche en 2013, et partiellement commenté et publié sur mes sites Web).

En quelque sort, présente le vrai leitmotiv de l’opéra de Donizetti, exaltation la dignité féminine devant les éprouvants sinistres de la subjugation de l’humiliant asservissement aux dogmes d’un culte de la plus funeste hérésie dégénérative, basée sur les impostures antiques des fables puériles. Au beau milieu des merveilles de la polyphonie instrumentale et vocale suscitée par le génie du magicien de symphonie Karel Marc Chichon, la metteuse en scène Amélie Niemeyer, de sang-froid, déverse sur le plateau dramatique les plus exécrables ordures de la poubelle de l’histoire. Elle se délecte de servir crûment aux auditeurs le plat indigeste de l’expressionnisme dramatique abstrait de la profanation ordurière de la vertu féminine : les résurgences morbides d’une décivilisation millénaire imposée par des pontifes paranoïaques avec leurs funestes délires structurés exploitant par exaspération calculée tous les bas instincts bestiaux, toutes les faiblesses et vices primitifs des demeurés prêchés jusqu’à la folie collective galopante.

Léonor, anéantie de l’enchaînement fatal des effets morbides de ces dogmes stupides, poursuit : ‑ Vous tous, c’est une fête ! Des bouquets parez l’autel. Qu’une tombe aussi s’apprête. Et jetez une voile noire sur la triste financée qui, maudit et repoussée, sera morte avant ce soir. Pour le bandeau de financé, qu’on me jette une voile noire. Venez cruels…. ‑ Viens Amélie Niemeyer…!

Malgré la profanation scénique du rayonnement mondial de l’éblouissante déesse du bel canto Elïna Garanča, je dois accorder à cette émouvante aria chantée dans ce morne décor affligeant, accompagnée d’une orchestration des derniers raffinements de la polyphonie instrumentale, la production d’une fascinante projection d’une puissance extraordinaire des sensations émotionnelles dans la salle sur l’assistance.

Mais l’aura rayonnante d’Elïna Garanča, amplifiée par notre périlleuse association hors commune, sur des toujours plus nombreuses internautes manifestant leur amitié sur mes sites Web, a hissé la diva au Zénith avec des attributs d’une véritable déesse politique salvatrice. Comme moi-même, les admirateurs sont nombreux, lui vouer un véritable culte d’adoration, n’apprécient guère de voir leur idole vénérée s’exhiber dans ce genre d’art abstrait heurtant leur sens de l’esthétique.

17 août 2017. Affectueusement, Peter, le Cavalier de Prose d’Elïna Garanča, amoureux et en adoration devant sa Reine blanche sur « l’Échiquier du Diable » : https://dietrich13.wordpress.com.

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Elïna Garanča singt als Solistin die Arie der Favoritin « O mein Fernando… ».

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 5 septembre 2020

Elïna Garanča singt als Solistin die Arie der Favoritin « O mein Fernando… ».

DIE FAVORITIN, Oper von Donizetti. Bayrische Staatsoper 2016 und 2017, unter der Leitung von Maestro Karel Marc Chichon, ihrem Ehemann.

Wissenschaftliche und detaillierte Analyse der traditionellen Version der Oper durch die Musikwissenschaftlerin Chantal Cazaux. Verlag Paris « Avant-Scène Opéra ». WWW. asopera.fr.

An der Ankündigung diese Oper, musste ich auf meinen Webseiten veröffentlichte Redaktion abkürzen über der wunderbaren Darstellung der Oper LA FAVORIT, nur in einem Konzert, von Maestro Roberto Abbado auf dem Salzburger Festival in Österreich 2013, um mit meinen Anstrengungen die Musik und den Gesang der Inszenierung der Oper in der Bayrischen Staatsoper in Deutschland zu bevorzugen,

unter der brillanten Leitung des britischen Dirigenten, des grusartigen Symphoniemagiers Karel Marc Chichon, des geschätzten Ehemannes von Elïna Garanča, seine wunderbare « Classy Lady », die mir zu Hilfe geschickt wurde; « die (astro) Jungfrau vom Himmel gesandt », sie auf das Risiko und Lebensgefahr der Existenzbedingungen all ihrer Familien auf dem « Schachbrett des Satans » als weiße Königin, in einem endlosen, schonungslosen politisch-gerichtlichen Krieg, zu setzen. Karel Marc Chichon, mit seiner feenhaften Königin des Bel Canto Elïna Garanča, ist es ihm gelungen die Gefahr zu mindern, dass diese höllische Maschinerie zu einer neuen humanitären Katastrophe ausbricht.

Die schamlose Ausbeutung der wahnhaften Paranoia, aller Schwächen und Laster der geistig zurückgebliebenen, überspannten Narren um zu beherrschen und berauben durch die schwarze Magie des heiligen der größenwahnsinniger, opportunistischen Spinner: diese « falschen Größen » nach Nietzsche, dieser falsche Adel der Aristokratie des Blutes oder des Geldes, beweihräuchert durch die Bestechlichkeit der lobrednerischen Medien.

Was für ein Szenario der extravaganten Abstraktionen, die sich dieses originelle Talent des Regisseurin Amélie Niemeyer ausgedacht hat! Durch die fantastische Versetzung der Tragödie des Mittelalters in die Atmosphäre der Blödigkeit und Niedrigkeit des zwanzigsten Jahrhunderts durch die Übertreibung des grotesken Verhaltens der anmaßend Gottesgläubigen im Kampf um die absolute Macht über die Vernunft, die Fanatisierten durch Fabeln, die sich ernst nehmen mit ihren mystischen Albernheiten, um rationale Geister auszuschalten oder zu beherrschen und zu unterjochen.

Durch die klassische musikalische Kunst, Donizetti, mit der Sublimation des Schönen, der Ästhetik, umgab heilige Frauen wie Anna Bolena, Giovanna, Leonor, Sarah… mit Dreckskerlen. In der Darstellung des Gegenteils, die Regisseurin Amélie Niemeyer, geratet niemals in Verlegenheit von einer metaphorischen Erfindung aus dieser abstrakten Kunst, die sich vornimmt, « Schönes mit Unrat zu machen ». In ihrer dramatischen Regisseurin der lyrischen Kunst, sie vermischt, sie umrührt, sie schüttelt in Überlagerung oder Gegenüberstellung die Tugenden des Adels mit den Lastern der Verderbtheit. Das ist eine verwirrende dramatische Brühe, gewürzt mit einer Orchestrierung der höchsten Pracht und der ausgezeichneten Vokalisierung der glänzenden Sternen auf dem Zenit der Oper; Lyrismus herrlich inszeniert, die durch die Vulgarität und Obszönitäten der gröbsten Tyrannen, der Spinner, der Idioten, der Sadisten…

Dennoch, eine geschickte Inszenierung der abstrakten Kunst, die im Publikum eine Art Schizophrenie hervorruft durch die Imprägnierung ihrer Seele der ergreifenden Erschütterung der Empfindungen, antagonistische Gefühle und Emotionen: Adel und Schmach, Schönheit und Hässlichkeit, Freude und Traurigkeit, Liebe und Abscheu… Wenn wir auf die Dauer Freude daran findet, riskiert man in den Reizen des Masochismus zu verfallen. Kommentare über solchen künstlerischen Abstraktionen, die den Interpreten die höchsten Qualitäten ihrer künstlerischen Leistung herausreißen, Ich schätzte die sind nicht im Bereich meiner Kompetenz als Analytiker.

Und schließlich ich habe schon genug Feinde. Fügen wir nicht noch dazu die Wut der Vergeltung der originellen Regisseurin Amelie Niemeyer aufgrund unserer kulturellen Divergenz über die morbide Dominanz der obskurantistischen spirituellen Mystikers über die Klarheit des materialistischen Zeitlichen.

Seine Fiktion der inszenierten Karikaturen erleide ich in der Brutalität der Wirklichkeit jeden Tag mit all den abscheulichen Perversionen in einer Atmosphäre, die von den verwirrenden rednerischen Dissonanzen der Unverantwortlichen verschmutzt ist.

 Was jedoch fehlt der erfinderischen Amelie, um die Bilder noch lebendiger zu gestalten, ist das Tragen des roten Halsbandes des Großen Kreuzes der Ehrenlegion, von den abscheulichsten seiner teuren Karikaturen. Nicht nur diese von Frankreich, den elenden Subjekten werden es würdigen zu wissen.

Mein ästhetischer Sinn empört angesichts der Scheußlichkeiten auf diesen Bildern, Ich endete zu verzichten an mein geplantes Vorhaben, die außergewöhnliche Virtuosität meiner fesselnden Feenkönigin Elïna Garanča zu sublimieren in seiner Teilnahme als Leonor an der Oper DIE FAVORITIN unter der Leitung seines Mannes, des bemerkenswerten Maestro Kerle Mark Chichonn. Ich war gerade im Begriff, für die Vergötterung meiner wunderbaren Feenkönigin Elïna Garanča, mich auf konformistischere Inszenierungen zuzuwenden. Die Zartheit der samtigen Klangfarbe der fesselnden Stimme und die raffinierte Schauspielkunst von Elïna Garanča en Cinderella in der Oper von Rossini Eignet sich viel besser für die Idealisierung seiner femininen Aura durch meine Prosa der Vergötterung.

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Ach,  die Unwiderstehlichkeit der packenden Beschwörung meiner inspirierenden Muse Elïna Garanča hat mich wieder aus meiner schmollenden Zurückhaltung gezogen durch die Magie der sublimen Vokalisierung der ergreifenden Arie der tiefen Verzweiflung von Leonor: « Eine Jungfrau, gesandt vom Himmel. »

Ist eine Realität geworden für uns Andere, die im politisch-gerichtlichen Kampf engagiert sind, die Halluzination seines treuherzigen Verehrer Fernando, des kleinen Adeligen ohne Vermögen, überrascht von der nicht unverrückbaren Leidenschaft der Liebe und herausgerissen aus seinem mönchischen Mortifizieren durch die Erscheinung der Reize der sublimen Leonor, voller Andacht in den Bußgebeten vor dem Altar der Kapelle des Klosters. (Elïna Garanča, geboren am 16. September 1976, ist von dem Sternzeichen der Jungfrau).

Leonor, in der authentischen Inszenierung, wird eine fromme Prinzessin des Mittelalters entwürdigt als Mätresse von König Alphonse durch seine Heimtücke des Versprechens einer unausführbaren Ehe. Gemartert mit den Vorahnungen des Verhängnisses seiner heimlichen Liebe zu seinem geblendeten Fernand, indem sie dreht und wendet sich zwischen den unordentlichen, an die Wand geschobenen Stühlen, flehe den sanften Jesus an, – eingesperrt hinter einem Gitterzaun durch eine Anwandlung de Frömmigkeit der Regisseurin Amélie Niemeyer, um trotzdem das Heilige zu schützen vor dem ketzerischen Abschaum der Besessenen, die durch den Glauben psychotisch gemacht sind -; ein inertes Idol, auf das Kreuz genagelt, unerschütterlich von den herzzerreißenden Wehklagen der Leonor alleine, niedergeschlagen auf einem Stuhl in der Angst vor der Enthüllung seines moralischen Verfalls bei der Hochzeit mit seinem verlobten Fernando.

– O mein Fernand, alle Güter der Erde, um dir zu sein, mein Herz hätte alles gegeben; Aber meine Liebe, mehr als das Gebet, leider zur Verzweiflung! ist verurteilt Der kurze Vorspiel und die Begleitung der langsamen und intensiven Klänge der Hörner, rhythmisiert von entkörnten Tönen von der Harfe, erfüllen diese Melodie des Tragischen, gesungen auf der unterem und der mittlernen Stimmlage des warmen Mezzo-sopranen Registers von einer samtigen, zarten Tonfarbe;  Eine schöne Phrasierung mit den vibrierenden Basstönen der Bruststimme der umhüllenden Virtuosität von Elïna Garanča. Dieser geniale Kunstgriff, erzeugt eine außergewöhnliche emotionale Gegenwirkung auf die betrübende Atmosphäre des Gottesdienstsaals.

In Verzweiflung an den Zaun geklammert vor diesem sanften, an das Kreuz genagelter Jesus, unerschütterlich von der sublimen Schönheit der Erhebung der wunderbaren Phrasierung der Lyrik, die die härtesten Herzen erschüttert hätte, von Elïna Garanča als gequälte Leonor von ihren Seelenzuständen. Diese Prinzessin, geschmückt des Prunkes des Mittelalters, gesetzt in einem Kontext der moralischen Dekadenz des 20. Jahrhunderts, ist mit einem hellblauen Hosenanzug verkleidet. Die Feinheit seiner eleganten Silhouette, die Charme seines blonden, wellenden Haaren auf den zarten Umrissen seiner Schultern, kontrastieren sich stark in dieser rauen und glanzlosen Bühnenbild vor dem Schutzgitter des Kreuzes der lästerlichen Riten der ketzerischen Gläubiger in mystischer Ekstase.

Von Leonor, ‑Symbol seiner Erniedrigung durch die Dekadenz der Umwelt-,  das schockierende vulgäre Dekolleté einer Nutte, schwöre mit dem Bild, projiziert von den himmlischen Stimmvariationen des Lamento, das wie eine reine Quelle der magischen Noten aus der Kehle heraussprudelten von diesem zarten Gesicht mit der weißen Haut der schönen jungen Frau geringelt in seiner moralischen Not durch die ergreifenden Drehungen und Wendungen zwischen der widerlichen Unordnung, die Stühle.

Durch die Wiederaufnahme der tiefernsten Töne seiner vibrierenden Bruststimme, in Veränderungen durch das Medium seiner geschmeidigen Stimmlage, Leonor fasst sich wieder, stoßt seinen Atem im graduell Crescendo zu der ausrufenden, hohen Totalität seines Registers aus, Variationen, Kaskaden und Wellungen von der prächtigsten Lyrik, koordiniert in Harmonie mit den Minen und Gebärdenspiel des moralischen Zusammenbruchs, ausgedrückt auf den Knien im Finale, Rücken zu dem kalten Idol von Jesus gedreht: herzlos, eine menschliche Form aus geformtem, angepinselten Gips, steinhart geblieben, so unempfindlich gegenüber so viel Gracie:

– Du wirst alles haben, und durch dich verachtet, hätte ich alles, was wir leiden können, gelitten. Die Gerechtigkeit ist dann besänftigt, bring mich zum Sterben, mein Gott! Bring mich zum Sterben! Kommt Grausame! Wer hält Euch auf? Mein Erlass kommt vom Himmel herab… Auf das ausgehauchte Wort « sterben » in langsamen decrescendo, betont mit dem köstlichen Rollen des Buchstabens ‘R’, typisch an der sublimen lettischen Diva Elïna Garanča, erlischt die ergreifende Melodie, gefolgt von den abständigen Tönen, punktiert von der Harfe, und markieren das Erlöschen des letzten Hoffnungsschimmers in der Verlassenheit.

(Hier auf You Tube, die Regisseurin Amélie Niemeyer lässt die Darstellung stoppen, uff! zweifellos, um mir unästhetische Visionen von meiner rettenden, bis zur Anbetung verehrten Göttin Elïna Garanča zu ersparen,

In Abwesenheit des DVD oder Herunterladung, die Fortsetzung des wunderbaren Gesangs kann, von den sensiblen Seelen, auf dem Video von einer viel besseren Tonqualität gehört werden, perfekt verständliche Worte, auf « You Tube » des Konzerts ohne störende Bilder, mit der entzückenden Diva Elïna Garanča, meisterhaft geleitet von Maestro Roberto Abbado auf dem Salzburg Festival in Österreich im Jahr 2013, und teilweise kommentiert und veröffentlicht auf meinen Websites).

In irgendeiner Art, präsentiert das wahre Leitmotiv von Donizettis Oper, die Verherrlichung der weiblichen Würde vor den entsetzlichen Katastrophen der Unterjochung der demütigenden Versklavung zu den Dogmen eines Kultus von der größten, verhängnisvollen, degenerativen Ketzerei, gegründet auf den antiken Schwindel der kindischen Fabeln.

Inmitten der Wunder der instrumentellen und vokalen Polyphonie, hervorgerufen durch das Genie des Symphoniemagiers Karel Marc Chichon, die Regisseurin Amélie Niemeyer, kaltblütig, schüttet auf die dramatische Bühne das meist abscheuliche Mühleimer der Geschichte. Sie genießt es, den Zuhörern unverblümt das unverdauliche Gericht des abstrakten, dramatischen Expressionismus der schmutzigen Profanierung der weiblichen Tugend zu servieren: das krankhafte Wiedererscheinen einer tausendjährigen Entzivilisierung, aufgezwungen von paranoiden Prälaten mit ihren verhängnisvollen, strukturierten Wahnvorstellungen, beuten aus durch das kalkuliertes aufstacheln alle niedrigen tierischen Instinkte, alle schwächen und primitive Laster der geistig zurückgebliebenen, gepredigt bis zum galoppierenden kollektiven Wahnsinn.

Leonor, vernichtet von der verhängnisvollen Verkettung der morbiden Wirkungen dieser stupiden Dogmen, fährt fort: ‑Ihr alle, das ist ein Fest! Blumensträuße parieret den Altar. Ein Grab auch richtet sich zu. Und werft einen schwarzen Schleier auf die traurige Verlobte, die, verflucht und abgewiesen, vor heute Abend tot sein wird. Für das Stirnband der Verlobten soll mir ein schwarzer Schleier geworfen werden. Kommt Grausame…!- „Komm Amelie Niemeyer…!“

Trotz der szenischen Entweihung der weltweiten Ausstrahlung der hinreißenden Göttin des Bel Canto Elïna Garanča, muss ich anerkennen an dieser bewegenden Arie, die in dieser traurigen Kulisse gesungen wurde, begleitet mit einer Orchestrierung der äußersten Raffinationen der Instrumental-Polyphonie, die Produktion einer faszinierenden Projektion von einer außerordentlichen Kraft der emotionalen Empfindungen im Raum auf das Publikum.

Aber die strahlende Aura von Elïna Garanča, verstärkt durch unsere gefährliche, außergewöhnliche Vereinigung, auf immer mehr Internetnutzern, die ihre Freundschaft auf meinen Websites bekunden, erhob sich die Diva auf den Zenit mit den Attributen einer wahren rettenden politischen Göttin. Wie ich selbst, Bewunderer sind zahlreich die ihr einen wahren Kult der Anbetung widmen; schätzen kaum, wenn ihr verehrtes Idol sich in dieser abstrakten Kunst zur Schau stellt, die ihren Sinn für Ästhetik verletzt.

17. August 2017. Herzlich, Peter, der Prosakavalier von Elïna Garanča, verliebt und in Verehrung vor seiner weißen Königin auf dem « Schachbrett des Satans »: https://dietrich13.wordpress.com.

Commentaires fermés sur Elïna Garanča singt als Solistin die Arie der Favoritin « O mein Fernando… ».

L’extraordinaire diva Elïna Garanča chante majestueusement LA REINE DU CIEL.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 3 septembre 2020

Avec une rare sublimité vocale, l’extraordinaire diva Elïna Garanča chante majestueusement le cantique “Regina caeli, laetare, alléluia”, de l’Opéra Cavalleria Rusticana de Pietro Mascagni.

Ma douce Fée Elïna Garanča, tu as ici un échantillon de ce que je compte d’exposer aux juridictions nationales et internationales dès que je serais en mesure de quitter mon appartement ici pour l’installer dans une maison individuelle en campagne. Pour dissimuler ce que je viens d’aborder ici, l’Église durant des siècles, exterminait des millions des hommes jusqu’à la Deuxième Guerre mondiale. Les fanatiques sectaires recourront à tous les moyens pour m’en empêcher la continuation de la divulgation des vicieuses falsifications de l’histoire et de la jurisprudence sous l’égide des mystères te ton rayonnant charme féminin.

Elïna mon Ange sauveur, comme tu le sais, je suis marqué au fer rouge de l’astrologie ésotérique par le magique chiffre 12, marquant un tournant de l’histoire. L’apocalypse du Nouveau Testament selon Jean, se réfère à la magie du chiffre 12, symbole de la perfection de l’ange avec les 12 apôtres, dans la création d’un nouveau royaume, d’une nouvelle terre, d’une nouvelle réalité. Et, sous-entendu, si on y ajoute l’épouse chérie de Jésus, Marie Madeleine, cela devient le 13 maléfique qui fait tourner toute cette conjuration féminicide au vinaigre.

Les doctes pères d’Église ne se sont-ils pas enorgueillis d’avoir comptabilisé la purification par les tortures et le feu l’âme des cinq millions sages-femmes, n’ayant rien compris à l’écriture sainte exigeant que les femmes doivent accoucher dans la douleur. Sainte Thérèse, à cette époque, n’aurait pas eu le prix Nobel de la Paix. Avant de l’envoyer au bûcher, des pieux moines Dominicaines se seront occupés de la laver par leurs savantes tortures de sa vilaine apostasie de la providence divine.

Sans doute à des funestes vendredis 13 septembre ou vendredi 13 décembre, c’est à moi qu’ils vont se prendre à présent, avec des plus grands moyens, comme des légionnaires en uniforme du service de sécurité publique viennent amicalement me signaler devant ma porte dans leurs voitures officielles « Vigipirate ». Si je disparais, en ma seule héritière testamentaire, tu seras la propriétaire de mon appartement. J’espère que tu auras encore le courage d’y venir pour de te faire prendre en photo au milieu de mes sacs de frappe, de mes trophées, de mes livres, de mes ordinateurs.

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Par quels mystères des chants sacrés, divine Elïna Garanča, dans l’Église des Femmes à Dresde en Allemagne, as-tu réussi de me délivrer du sortilège maléfique de ma date de naissance le 12 août 1938 ? Cette remarquable église des Femmes « Frauenkirche » n’est pas construite en forme de croix comme les Églises traditionnels, mais en forme circulaire, à l’instar les temples du culte du soleil, dont l’empereur romain Constantin I a été le grand prêtre jusqu’aux dernières heures de sa mort. Au fameux concile de Nicée, d’en grande prêtre du culte païen, l’empereur Constantin I débordé a unifié les cultes chrétiens, égyptien culte d’Isis et romains du culte Mithra en 325 en Rome sous la bannière d’une seule et unique religion : le christianisme frelaté de A à Z, des mises en scènes jupitérienne et pharaonienne avec l’assimilation des rites du paganisme. (L’empereur Constantin I n’a été converti au christianisme que dans ses derniers souffles, lorsque sa lucidité a été abolie par la sénilité. La maladie d’Alzheimer n’a pas encore été connue à cette époque).

Alors que les premiers chrétiens honoraient le sabbat juif le samedi, l’empereur païen pour concilier les religions a déplacé ce jour au dimanche, le jour du soleil, si bien que les chrétiens fourvoyés honorent sans le savoir la fête du Soleil du Dieu Mithra, avec Noël du 25 décembre.

Et plantée au plein milieu des secrets des mystiques, en déesse Elïna Garanča, chante à la gloire à « La Reine du Ciel », Marie Madeleine, selon le culte chrétien secret, dans une Église des Femmes ; des Femmes, selon l’interprétation avilissante de la Bible, affligées du péché originel de la fantasmagorie puérile de la genèse antédiluvienne d’Adam et Ève, si bien qu’à ces merveilleuses créatures a été interdit naguère de chanter des cantiques dans les Églises.

Dans cette église des Femmes à Dresde, vénère-t-on symboliquement Marie Madeleine sur laquelle Jésus comptait de bâtir une religion vénérant la femme, femme sacrée, donneuse de vie ? L’épouse de sang royal de Jésus Christ, Marie Magdalena, est calomniée et vilipendée en prostituée par un clergé masculin des dégénérés, fabricant cent ans après la mort du Christ, avec une sélection partisane dans les textes sacrés, un évangile qu’on appelle en criminologie contemporaine : des artifices coupables et mises en scènes par « faux par omission à l’aide des destructions et suppressions des vérités », somme tout, des escroqueries. (Michel Benoît. (Ex-moine savant). (Jésus). DIEU MALGRÉ LUI. Éditions Robert Laffon 2001).

En son successeur, Jésus a désigné son épouse adorée et vénérée pour perpétuer sa religion, malgré les pressions jalouses de son ambitieux apôtre Pierre. Par d’autres impostures de l’archéologie, en combinaison avec les autorités païennes de Rome, les adeptes du clergé catholiques ont fondé sur Saint Pierre leur église apocryphe, misogyne et homosexuelle des dégénérés.

Pour imposer l’écriture sacrée falsifiée à des prétendus chrétiens mécréants, avec des armées païennes, le clergé hérétique assoiffé de pouvoir, a fait massacrer durant des siècles des millions de érudits dissidents éclairés, détruit leur savante culture préscientifique. L’Église, ‑ le Pape Pie XII et son cardinal doctrinaire Aloïs Hudal ‑, voyait en Hitler personne d’autre que le nouveau Clovis I, pour faire réaliser par des païens cannibales « son sale rêve » de la radicalisation spirituelle sur des ruines et charniers, comme le dénonce Friedrich Nietzsche, notamment dans son œuvre LA GÉNÉALOGIE DE LA MORALE. Et de nouveau des faussaires de l’histoire sont mobilisés pour implanter leurs impostures dans la jurisprudence, dans les manuels scolaires, dans les traités universitaires, dans les dictionnaires et encyclopédies, dans l’opinion publique.

J’ai déjà commencé à exposer ce sujet, qui a déclenché l’attentat meurtrier du vendredi 13 novembre 2015 à Paris, à la communauté internationale à travers de l’ONU, en relatant la découverte en Israël du caveau de la famille Christ en présence des représentants du Vatican, la naissance  de Jesus par l’épouse Marie, trouvant son plaisir dans la fécondation « par le péché originel » avec son mari Joseph de plusieurs enfants, sans intervention du Saint-Esprit ; le mariage du charpentier Jésus Christ avec Marie Magdalena, avec laquelle, dans la joie des accouplements naturels « du péché originel », il avait eu un garçon dénommé Judas.

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Adventskonzert aus Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Dirigent Pablo Heras-Casado.

 La monumentale Église de Femmes de Dresde, reconstruite par une architecture d’une fabuleuse beauté du style gothique, réalise un univers sonore inouï aux chants sacrés de la liturgie en latin. Aussi dans cette grandiose représentation de l’oratorio de Pâques « Regina caeli, laetare, alléluia », (Reine du Ciel, réjouis-toi, alléluia), sur la joie de la résurrection du Christ, (arrangé par compositeur Pietro Mascagni), le remarquable ensemble de l’orchestre, chœur et solistes est dirigé avec la finesse extraordinaire du brio magistral du talentueux chef d’orchestre Pablo Haras-Casado. Analyse complète de l’opéra : http://www.asopera.fr.

Le prélude des sonorités éthérées de l’orgue suivi de la réponse chorale raffinée alterne des voix graves des hommes avec les voix hautes des femmes. L’ensemble choisi de toutes les beautés sonores des tessitures et colorations s’estompe et remonte en éblouissant graduel. Ces accords vocaux chargés de force dramatique de la prière créent un fond sonore ondoyant de spiritualité avec l’harmonie des bois, des cuivres joints des cordes de l’orchestre en formation circulaire dans le transept d’une magnificence architecturale et somptuosité de l’art décorative. Le roulement appuyé des timbales avec des passages fortissimos des violons accroît l’harmonie de la dramatique par l’extraordinaire effet de l’émotionnel. De cet admirable fond orchestral de l’hymne de Pâques du XIIe siècle de la piété mélodieusement polyphonique, se détachent avec une poignante virtuosité en solo les sublimités vocales mezzo-sopranos de la ravissante cantatrice Elïna Garanča. L’imploration la grâce salvatrice de la puissance céleste par ses hauts vocaux est d’une pureté digne d’une soprano colorature.

Son chant émerveillant se répand, se réverbère dans la magnifique structure des colonnes, monte vibrante aux galeries circulaires jusqu’aux voûtes et arcades, fait naître dans l’auditoire des irrésistibles émotions attendrissantes. De sa voix parfaitement flexible, la mesure paraît couler comme un fleuve enchanteur de sa gorge déployée, sans effort visible et sans limite possible, modulée avec une exquise sensibilité dans les cavités sonores de sa bouche, synchronisé à ravir du jeu des muscles du buste, du cou et de la face, de la mimique et geste expressives de toute beauté en harmonie de l’exquise mélodie des mystères de l’incantation du spirituel. D’un port de tête de charme altier de la prodigieuse reine du lyrisme colorature que Elïna incarne, le paroxysme de l’émotion spirituelle de l’oratorio de Pâques est produit par un majestueux crescendo du motif de prière à la Saint Marie par l’élévation vocale en finale de l’alléluia de la supplication, « Sois dans la joie et l’allégresse », pour parvenir aux félicités de la vie éternelle… son regard d’extase fixé vers le ciel.

Affectueusement, Peter, le « Cavalier de Prose » enchanté d’Elïna, de sa sublime Reine blanche sur l’Échiquier du Diable.

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Comme m’est signalé de source fiable le risque d’un nouvel attentat meurtrier à Paris au fatidique vendredi 13 septembre, ma tendre Fée Elïna, j’anticipe avec l’apport de mes meilleurs vœux pour ton anniversaire le 16 septembre 2019. Le 16, je serai peut-être plus en mesure de faire avec ces écrites toujours plus explosives qui se trouvent en évolution sur mon ordinateur.

Avec mes plus chaleureux vœux pour ton anniversaire, ma sublime Diva Elïna Garanča, ma fascinante enchanteresse du bel canto. Comment de te remercier de mon miraculeux sauvetage, de ma délivrance des maléfices du sortilège par les exquises douceurs de ta féerique voix, si captivante ?Un miracle d’harmonisation de la main de maître de ton génial époux, le sympathique maestro Karel Marc Chichon, ton lyrisme a pu atteindre le point culminant de l’incantation transfiguratrice de mon existence d’esclave des pervers forces occultes menaçant l’humanité.

En me cajolant par ton merveilleux souffle des douceurs de tes fines coloratures et subtiles variations si émouvantes de ton incomparable expressionnisme vocal, ma ravissante Fée Elïna, tu as fait de moi ton adulateur émerveillé. Dans la tristesse de ma solitude du combattant savant, Elïna mon cher amour, tes saisissantes mélodies sont des intarissables consolations. Ta présence spirituelle ne s’évade pas un instant dans ma pensée.

Après avoir été miraculée, avec ton époux, de l’assassinat vindicatif à l’opéra national à Paris, Elïna ma douce Reine blanche sur l’Échiquier du Diable, par la magie blanche de tes inoubliables représentations, du sublime de ta grâce et le raffinement de tout ton être, tu peux être certaine, faire date dans l’histoire de l’humanité.

Ton anniversaire est aujourd’hui un jubilé éclatant pour les plus hauts arts du chant et de la musique, du lyrisme et du dramatisme, dont tu es un des plus admirables étoiles, brillant d’un éclat proche du surnaturel, haut au Zénith des opéras les plus prestigieux du Monde.

Affectueusement, Peter, ton amoureux « Cavalier de Prose » enchanté.

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Elïna Garanča13, ma sublime déesse enchanteresse du bel canto.

Partout l’incantation vibrante de ta douce voix, la grâce émouvante de tes gestes, de l’exquise séduction amène de ton visage si rayonnant, conserveront ton charme céleste de la féerique splendeur, Elïna Garanča, ma sublime déesse enchanteresse du bel canto.

Ô magie, ma douce et tendre Rossignol nimbée de ta corolle des fines pailles d’or. Ô magie, de ton regard captivant de la pureté du saphir d’un bleu céleste, du sommet radieux de la sphère du génie de l’auguste art musical.

Ma douce et tendre Rossignol, Elïna, ma sublime déesse enchanteresse, pénètre mon âme meurtrie du rayonnement de ta sublime magie vocale, réchauffe mon âme meurtrie immergée dans un vil abîme de dissonance hypocrite.

Trille tendre Rossignol ! Trille tendre Rossignol en crescendo du sommet radieux de la sphère du génie de l’art musical. Laisse résonner la magnificence des doux timbres de l’incomparable magie de ta vocalisation du ravissement musical. Du lutteur solitaire, remue en vibrato son cœur meurtri dans sa gangue d’acier, Elïna, ma sublime déesse enchanteresse.

Brille tendre Rossignol nimbée de ta corolle des fines pailles d’or ! Brille à l’Opéra tendre Rossignol, oh ! oh ! surprise, ravie en sublime Compagne virtuelle de charme dans le cheminement de mon escapade dans l’Histoire de l’Humanité à la recherche éperdue de Grands Hommes.

Laisse briller le suprême l’éclat du Bel Canto, sur ce solitaire finaud de Voleur aux anges, quelques rayons de ton céleste halo. Brille tendre Rossignol nimbée de ta corolle des fines pailles d’or ! Brille, Elïna, ma sublime déesse enchanteresse, cède de bon cœur au lutteur solitaire de toutes les audaces un peu d’éclats de ta brillance céleste dans les ténèbres de son vil abîme de dissonance hypocrite.

Affectueusement Peter Dietrich.

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DIETRICH : jusqu’au bout de ses idées… Avec la merveilleuse chanteuse Elïna Garanča.

Les universités françaises ont refusé à Peter Dietrich de présenter une thèse de doctorat. À présent, Elïna Garanča obtiendra un titre de doctorat honoris cause d’une des plus prestigieuses universités… le Prix Nobel… la Médaille militaire, car à la demande de son amoureux Peter, elle refusera de se faire décorer Chevalier de la Légion d’honneur.

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Die hervorragende Diva Elïna Garanča singt majestätisch DIE KÖNIGIN DES HIMMELS.

Posted in Uncategorized by Dietrich13 on 2 septembre 2020

Mit einer seltenen stimmlichen Erhabenheit singt die hervorragende Diva Elïna Garanča majestätisch das Loblied « Regina caeli, laetare, halleluja » aus der Oper Cavalleria Rusticana von Pietro Mascagni.

Meine zarte Fee Elïna Garanča, du hast hier eine Probe von dem, was ich den nationalen und internationalen Gerichten vortragen werde, sobald ich meine Wohnung hier verlassen kann, um sie in einem Einfamilienhaus auf dem Land zu installieren. Um zu verschleiern, was ich hier gerade zur Sprache gebracht habe: Die Kirche hat jahrhundertelang Millionen Menschen bis zum Zweiten Weltkrieg ausgerottet. Die sektiererischen Fanatiker werden alle Mittel einsetzen, um mir, unter der Ägide des Mysteriums deines strahlenden weiblichen Charmes, die Fortsetzung der Verbreitung der lasterhaften Fälschungen der Geschichte und der Rechtsprechung.

Elïna mein rettender Engel, wie du ja es schon weißt, bin ich mit dem Brenneisen der esoterischen Astrologie mit der magischen Zahl 12 markiert, die einen Wendepunkt in der Geschichte markiert. Die Apokalypse des Neuen Testaments nach Johannes bezieht sich auf die Magie der Zahl 12, symbolisch für die Vollkommenheit des Engels mit den 12 Aposteln, in der Erschaffung eines neuen Reiches, eines neuen Landes, einer neuen Wirklichkeit. Und, stillschweigend vorausgesetzt, wenn man die geliebte Frau von Jesu, Maria Magdalena, hinzufügt, wird das die unheilvolle 13 geben, die die ganze frauenmörderische Verschwörung zu Essig dreht.

Sind die hochgelehrten Kirchenväter sind sie nicht stolz gewesen, auf die Verbuchung über ihre Reinigung durch Folter und das Feuer den Seelen von Fünfmillionen Hebammen? Nichts von den heiligen Schriften verstanden, forderten sie, dass Frauen im Schmerz gebären müssen. Die heilige Therese hätte damals nicht den Friedensnobelpreis erhalten. Bevor sie ihn zum Scheiterhaufen schickten, hätten sich die Dominikaner Mönche darum gekümmert, sie mit ihren gelehrten Folterungen von ihrer bösen Abtrünnigkeit von der göttlichen Vorsehung zu waschen.

Ohne Zweifel an verhängnisvollen Freitagen, dem 13. September oder Freitag, dem 13. Dezember, werden sie sich jetzt an mich nehmen, mit viel größeren Mitteln, wie Legionäre in Uniform des Öffentlichen Sicherheitsdienstes, die mich freundlicherweise vor meiner Haustür in ihren offiziellen « Vigipirate » Autos ankündigten. Wenn ich verschwinde, als einzige Testamentserbin, wirst du die Besitzerin meiner Wohnung werden. Ich hoffe, dass du immer noch den Mut dazu hast, dahin zu kommen um dich mitten in meinen Schlägersäcke, Trophäen, Bücher, Computer fotografieren zu lassen.

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Durch welches Mysterium des heiligen Gesangs, göttliche Elïna Garanča, in der Frauenkirche in Dresden in Deutschland, hast du es fertiggebracht, mich vom bösen Zauberbann meines Geburtsdatums am 12. August 1938 zu befreien? Diese bemerkenswerte Frauenkirche ist nicht in Form vom Kreuze gebaut wie die traditionellen Kirchen, sondern in kreisförmiger Form, wie die Tempel des Sonnenkult, von deren der römischer Kaiser Konstantin I der Hohepriester bis zu den letzten Stunden seines Todes war.

Auf dem denkwürdigen Konzil von Nizäa, von hohem Priester der heidnischen Götterkult, der überhäufte Kaiser Konstantin I, vereinte die christlichen, ägyptischen und römischen Gottesdienste Mithra im Jahr 325 in Rom unter dem Banner einer einzigen Religion: das Christentum verfälscht von A bis Z, von den jupiterischen und pharaonischen Inszenierungen mit der Assimilation der Riten des Heidentums. (Kaiser Konstantin I wurde nur in seinen letzten Atemzügen zum Christentum bekehrt, als seine Klarheit durch Senilität abgeschafft wurde. Die Alzheimer-Krankheit war zu dieser Zeit noch nicht bekannt).

Während die ersten Christen am Samstag den jüdischen Sabbat geehrt haten, hat der heidnische Kaiser, um die Religionen in Einklang zu bringen, diesen Tag auf den Sonntag verlegt, den Tag der Sonne, so dass die irregeführten Christen unwissentlich das Fest der Sonne des Gottes Mithra, mit Weihnachten am 25. Dezember ehren.

Und mitten in die Geheimnisse der Mystiker gepflanzt, als Göttin, singt Elïna Garanča zur Ehre der « Königin des Himmels », Maria Magdalena, nach dem geheimen christlichen Kult, in einer Kirche der Frauen; der Frauen, nach der erniedrigenden Auslegung der Bibel, die von der Erbsünde dem kindlichen Wahngebilde der Vorsintflutlichen Genese Adams und Evas behaftet sind, so gut dass es an diese wunderbaren Geschöpfen einst verboten war, Loblieder in den Kirchen zu singen.

Verehrt man in dieser Frauenkirche in Dresden symbolisch Maria Magdalena, auf der Jesus eine Religion aufbauen wollte, die die Frau verehrt, eine heilige Frau, eine Lebensspenderin? Die Frau des königlichen Blutes von Jesu Christi, Maria Magdalena, ist verleumdet und herabsetzt von einem männlichen Klerus der Degenerierten, fabrizierten hundert Jahre nach dem Tod Christi, mit einer parteiischen Selektion in den heiligen Texten, ein Evangelium, das in der zeitgenössischen Kriminologie so genannt wird: Schuldhafte Arglist und Inszenierungen durch « Fälschung durch Unterlassung mit Hilfe von Zerstörungen und Unterdrückungen der Wahrheiten », alles im allen, Betrügereien. (Michel Benoît. Ehemaliger Gelehrter Mönch). {Jesus} *DIEU MALGRÉ LUI. * -GOTT GEGEN SEINEN WILLEN-. Verlag Robert Laffon 2001).

Als seinen Nachfolger ernannte Jesus seine geliebte und verehrte Frau, um seine Religion zu verewigen, trotz des eifersüchtigen Drucks seines ehrgeizigen Apostels Petrus. Durch andere Betrüereien der Archäologie, in Verbindung mit den heidnischen Autoritäten von Rom, katholischen Klerus Anhänger gründeten auf St. Peter ihre apokryptische Kirche, frauenfeindlich und homosexuell der Degenerierten.

Um die verfälschte heilige Schrift behaupteten ungläubigen Christen aufzuzwingen, mit heidnischen Armeen, hat der machtgierige ketzerische Klerus jahrhundertelang Millionen aufgeklärte Dissidenten massakriert, ihre gelehrte vorwissenschaftliche Kultur zerstört. Die Kirche, ‑Papst Pius XII. und sein doktrinärer Kardinal Aloïs Hudal ‑, sahen in Hitler niemand anders als der neue Clovis I Um durch kannibalischen Heiden ihren « schmutzigen Traum » von spiritueller Radikalisierung auf Ruinen und Massengräbern verwirklichen zu lassen, wie Friedrich Nietzsche denunziert, vor allem in seinem Werk DIE GENEALOGIE DER MORAL Und wieder werden Fälscher der Geschichte mobilisiert, um ihre Betrügereien in die Rechtsprechung, in die Schulbücher, in die akademischen Lehrbücher, in Wörterbücher und Enzyklopädien, in die öffentliche Meinung zu implantieren.

Ich habe bereits dieses Thema begonnen, – das den tödlichen Anschlag vom Freitag dem 13. November 2015 in Paris ausgelöst hat -, der internationalen Gemeinschaft durch die UNO darzulegen, indem ich über die Entdeckung der Gruft der Familie Christ in Israel in Anwesenheit der Vertreter des Vatikans, die Geburt von Jesus durch die Ehefrau Maria, berichtete, die sein Genuss in der Befruchtung « durch die Erbsünde » mit ihrem Mann Joseph von mehreren Kindern gefunden hat, ohne Einschaltung des Heiligen Geistes; die Ehe des Zimmermanns Jesus Christus mit Maria Magdalena, mit der er im Genuss der natürlichen Paarungen « der Erbsünde » einen Jungen mit dem Namen Judas hatte.

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Adventskonzert aus Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Dirigent Pablo Heras-Casado.

 Die monumentale Dresdner Frauenkirche, die durch eine beeindruckende Schönheit des gotischen Stils wiederaufgebaut wurde, verwirklicht ein einmaliges Klanguniversum mit den heiligen Liedern der lateinischen Liturgie. Auch in dieser großartigen Darstellung des Osteroratoriums « Regina caeli, laetare, halleluja » (Königin des Himmels, freue dich, Halleluja) über die Freude der Auferstehung Christi (von Komponist Pietro Mascagni arrangiert), das bemerkenswerte Ensemble von Orchester, Chor und Solisten wird mit der außerordentlichen Finesse der meisterhaften Brillanz des talentierten Dirigenten Pablo Haras-Casado dirigiert. Vollständige Analyse der Oper:: http://www.asopera.fr.

Der Auftakt der ätherischen Klänge der Orgel, gefolgt von der raffinierten Chorantwort, abwechselt die tiefen Stimmen der Männer mit den hohen Stimmen der Frauen. Das ausgewählte Ensemble aller Klangschönheit der Stimmlagen und Stimmfärbungen verblasst und steigt wieder auf in der hinreißenden schönen Abstufung.

Diese vokalen Akkorde, die mit der dramatischen Kraft des Gebets beladen sind, erschaffen einen klangvollen Hintergrund der Spiritualität mit der Harmonie des Holzinstrumente, der Blechbläsern vereinigt mit den Saiteninstrumente des Orchesters in kreisförmiger Formation im Querschiff einer architektonischen Herrlichkeit und Prunk der dekorativen Kunst.

Das kräftige Trommelwirbel der Pauken mit den Passagen fortissimo der Geigen erhöht die Harmonie der Dramatik durch die außergewöhnliche Wirkung der Ergriffenheit. Von diesem bewundernswerten Orchester-Hintergrund der Osterhymne des 12. Jahrhunderts der melodisch vielstimmigen Frömmigkeit, lösen sich mit einer ergreifenden Solo-Virtuosität die vokale Sublimität Mezzo-Soprane der bezaubernden Sängerin Elïna Garanča. Die Bitte um die rettende Gnade der himmlischen Kraft durch ihre hohen Vokalen ist von einer Reinheit, würdig einer Koloratur Sopran.

Sein hinreißender Gesang widerstrahlt sich in der herrlichen Struktur der Säulen, steigt vibrierend hoch in den kreisförmigen Galerien bis zu den Gewölben und Arkaden, erweckt im Publikum unwiderstehliche, rührende Emotionen.

Von seiner vollkommen geschmeidigen Stimme, das Taktmaß scheint aus seiner entfaltenden Kehle herauszuströmen wie ein bezaubernder Fluss, ohne sichtbare Anstrengung und ohne Möglichen Grenzen, moduliert mit einer exquisiten Empfindlichkeit in den Klangräumen seines Mundes, mittreisend synchronisiert mit dem Spiel der Muskeln der Brust, des Hals und Gesicht, von den ausdrucksvollen Mienen und Gebärdenspiel von aller Schönheit in Harmonie der exquisiten Melodie der Mysterien der Inkantation der Spiritualität.

Mit der Kopfhaltung von einem reizenden Stolz der großartigen Königin der Lyrik Koloratur die Elïna verkörpert, der Höhepunkt der spirituellen Emotion des Osteroratoriums ist von einem majestätischen Crescendo des Gebetsmotivs zur Heiligen Maria durch die stimmliche Erhebung im Finale des Hallelujas des Flehens erzeugt, « Sei in der Freude und Jubel », um die Glückseligkeit des ewigen Lebens zu erlangen… Sein Blick der Ekstase fixiert auf den Himmel.

Herzlich, Peter, der verzauberte „Prosenkavalier“ von Elïna, von seiner sublimen weißen Königin auf dem Schachbrett des Satans.

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Wie mir aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde, besteht die Gefahr eines weiteren tödlichen Attentats in Paris am verhängnisvollen Freitag, dem 13. September, meine zärtlichen Fee Elïna, und ich vorgreife mit meinen besten Wünschen für deinen Geburtstag am 16. September 2019. Am 16. werde ich vielleicht mehr in der Lage sein es zu tun, mit diesen immer explosiveren Schriften, die sich in Weiterentwickelung auf meinem Computer befinden.

Mit meinen herzlichsten Glückwünschen für deinen Geburtstag, meine sublime Diva Elïna Garanča, meine faszinierende Zauberin des Bel Canto. Wie kann ich dir für meine wundersame Rettung danken, für meine Befreiung von dem Unheil des Zauberbanns durch die exquisiten Zartheiten deiner feenhaften Stimme, die so fesselnd ist? Ein Wunder der Harmonisierung der Meisterhand deines genialen Gatten, des sympathischen Maestro Karel Marc Chichon, deine Lyrik konnte den Höhepunkt der verklärenden Inkantation meiner Existenz als Sklave der perversen okkulten Mächte erreichen, die die Menschheit bedrohen.

An dem du mich Liebkoste durch deinen wunderbaren Atem von deinen sehr feinen Koloratur und subtilen Variationen, so ergreifend von deinem unvergleichlichen vokalen Expressionismus, meine bezaubernden Fee Elïna, du hast mich zu deinem entzückten Verehrer gemacht. In der Traurigkeit meiner Einsamkeit des gelehrten Kämpfers, Elïna, meine teurere Liebe, deine auffallenden Melodien sind unerschöpfliche Tröstungen. Deine spirituelle Anwesenheit entweicht nicht einen Moment in meinen Gedanken.

Nachdem du mit deinem Mann wie durch ein Wunder des rachsüchtigen Mordes an der Pariser Staatsoper entwichen bist, Elïna, meine zarte, weiße Königin auf dem Schachbrett des Satans, durch die weiße Magie deiner unvergesslichen Aufführungen, der sublimen Grazie und der Raffinesse deines ganzen Wesens, du kannst sicher sein, Epoche zu machen in der Geschichte der Menschheit.

Dein Geburtstag ist heute ein strahlendes Jubiläum für die höchsten Künste des Singens und der Musik, der Lyrik und der Dramatick, von dem du bist einer der höchst bewundernswerten Sterne bist, glänzend mit einem Glanz nahe dem Übernatürlichen, hoch im Zenit der prestigeträchtigsten Opern der Welt.

Herzlichlichtst, Peter, dein verliebter „Prosenkavalier“ hocherfreut.

Elïna Garanča13, meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto.

Überall die lebendige Beschwörung deiner sanften Stimme, die bewegende Gracie deiner Gesten, von der exquisiten, lieblichen Verführung von deinem Gesicht so strahlend, werden dein himmlischer Charme von der märchenhaften Pracht bewahren, Elïna Garanča, meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto.

O Zauberei, meine süße, zarte Nachtigall, umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs.

O Magie, von deinem faszinierenden Blick mit der Reinheit des Saphirs eines himmlischen Blaus, von dem strahlenden Gipfel der Sphäre des Genies der erhabenen musikalischen Kunst.

Meine süße und zärtliche Nachtigall, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, durchdringe meine gequälte Seele von der Ausstrahlung deiner sublimen Vokalmagie, erwärme meine gequälte Seele versunken in einem niederträchtigen Abgrund heuchlerischer Dissonanz.

Trillere zarte Nachtigall! Trillere zarte Nachtigall in crescendo von dem strahlenden Gipfel der Sphäre des Genies der musikalischen Kunst. Lass widerhallen die Pracht der zarten Klangfarben der unvergleichlichen Magie deiner Vokalisierung der musikalischen Bezauberung. Von dem einsamen Kämpfer rühre in Vibrato sein gequältes Herz in seiner Stahlschale, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin.

Strahle zarte Nachtigall umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs. Stra in der Oper zarte Nachtigall, Oh! Oh! Überraschung, entführt als sublime, virtuelle Charmegefährtin in dem Wandeln meines Seitensprungs in die Geschichte der Menschheit, auf der verzweifelten Suche nach den großen Männern.

Lass erstrahlen den Höchsten den Glanz des Bel Canto, auf diesen einsamen Pfiffikus von Dieb im siebenten Himmel, ein paar Strahlen deines himmlischen Heiligenscheins.

Strahle zarte Nachtigall, umgeben des Nimbus deiner Korolle von feinen Goldstrohs.

Strahle, Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, übergebe mit gutem Herzen dem einsamen Kämpfer aller Kühnheit von Herzen ein wenig Glanz deiner himmlischen Ausstrahlung, in der Finsternis seines schändlichen Abgrunds heuchlerischer Dissonanz.

Herzlichlichtst, Peter Dietrich.

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DIETRICH: Bis zum Ende seiner Ideen… mit der wunderbaren Sängerin Elïna Garanča.

Die französischen Universitäten verweigerten Peter Dietrich eine Doktorat These vorbringen. Jetzt wird Elïna Garanča einen Ehrendoktortitel für eine der renommiertesten Universitäten erhalten… den Nobelpreis… die Militärmedaille, denn auf Wunsch ihres verliebten Peter wird sie sich weigern, sich zum Ritter der Ehrenlegion dekorieren zu lassen.

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